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Dienstag, 24.11.2020
 
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Kulturnachrichten

Dienstag, 18. Februar 2020

Kavala in der Türkei trotz Freispruchs weiter in Haft

Wenige Stunden nach seinem Freispruch im Prozess wegen der Gezi-Proteste ist ein neuer Haftbefehl gegen den prominenten türkischen Kulturmäzen Osman Kavala erlassen worden. Hintergrund seien Ermittlungen gegen Kavala wegen des gescheiterten Putschversuches im Jahr 2016, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Ein Gericht in Silivri bei Istanbul hatte Kavala und acht weitere Bürgerrechtsaktivisten überraschend vom Vorwurf des Umsturzversuchs freigesprochen. Die Richter begründeten ihr Urteil damit, dass keine ausreichenden Beweise gegen die Angeklagten vorlägen. Das Gericht ordnete die Freilassung Kavalas an, der seit mehr als zwei Jahren in Untersuchungshaft saß. Zunächst blieb unklar, ob Kavala nach dem Freispruch zunächst auf freien Fuß kam oder ob er das Gefängnis in Silivri vor Ausstellung des neuen Haftbefehls gar nicht verlassen konnte. In dem Verfahren wegen der regierungskritischen Proteste im Istanbuler Gezi-Park im Sommer 2013 waren insgesamt 16 Bürgerrechtsaktivisten angeklagt.

Wechsel an der Spitze der Bühnen in Halle

Der Geschäftsführer der Bühnen in Halle, Stefan Rosinski, soll im nächsten Jahr gehen. Der Aufsichtsrat der Theater, Oper und Orchester GmbH habe in seiner Sitzung am Dienstag beschlossen, seinen Ende Juli 2021 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Das teilte der Vorsitzende, Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand mit. Gründe wurden nicht genannt. Rosinski kam nach Stationen in Hannover, Berlin und Rostock nach Halle. In der Zeit seiner Geschäftsführung gerieten die Hallenser Theater wegen Skandalen und interner Machtkämpfe zwischen Rosinski und Teilen der künstlerischen Leitung in die Schlagzeilen. Schon im Februar 2019 hatte der Aufsichtsrat entschieden, den Vertrag mit dem Intendanten der Oper Halle, Florian Lutz, nicht zu verlängern. Er wird im kommenden Jahr als Intendant ans Staatstheater Kassel wechseln.

Interaktives Zeitzeugnis von Lasker-Wallfisch

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin präsentiert erstmals das digitale Zeitzeugnis einer deutschsprachigen Holocaust-Überlebenden in interaktiver Form. Die Aufzeichnung der Geschichte der heute 94jährigen Anita Lasker-Wallfisch simuliere durch ihr Format eine echte Gesprächssituation und solle auch zukünftigen Generationen einen persönlichen Zugang zur Geschichte ermöglichen, sagte der stellvertretende Direktor des Museums, Joseph Hoppe, in Berlin. Das Programm "Dimensions in Testimony" läuft in Kooperation mit der Schoah-Stiftung der University of Southern California und wird auch von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" unterstützt. Bis heute haben weltweit 22 Überlebende am Programm teilgenommen. Für die Aufzeichnung des Interviews beantwortete Lasker-Wallfisch rund 1.000 Fragen zu ihrer Lebensgeschichte. So entstand eine Datenbank aus Antworten, die durch mündlich gestellte Fragen der Nutzer abgerufen werden können. Anita Lasker-Wallfisch war Cellistin im Orchester von Auschwitz und später Mitbegründerin des English-Chamber-Orchesters. Sie sprach auch am Internationalen Holocaust-Gedenktag 2018 vor dem Bundestag.

Bollywood verfilmt Tykwers "Lola rennt" neu

Der deutsche Filmklassiker "Lola rennt" wird von Bollywood neu verfilmt. Das teilte Sony Pictures India, das die Neuverfilmung co-produziert, auf Twitter mit. Die indischen Produzenten sagten, man habe drei Jahre lang an Entwürfen gearbeitet, um den deutschen Film an den indischen Kontext anzupassen, teilte die indische Presseagentur IANS mit. Den Film "Lola rennt" von 1998 von Tom Tykwer haben in Deutschland damals mehr als 2,2 Millionen Menschen im Kino gesehen, er gewann mehrere internationale Preise. Das deutsche Original hat ästhetische und erzählerische Maßstäbe gesetzt, die spätere Filmemacher inspiriert haben.

Christian Petzold erhält französischen Kulturorden

Der Regisseur Christian Petzold ("Transit") erhält den französischen Kulturorden Ordre Officier des Arts et des Lettres (Orden der Künste und der Literatur). Die Auszeichnung solle während der Berliner Filmfestspiele erfolgen, teilte die französische Botschaft in Berlin mit. Petzold ist mit seiner aktuellen Produktion "Undine" auch im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Der Regisseur spiele in Frankreich eine wichtige Rolle, hieß es. Er habe mit vielen namhaften französischen Produzenten gearbeitet und oft in Frankreich gedreht, etwa für "Transit" in Marseille. Während der Berlinale werden 57 französische Produktionen und Co-Produktionen in den einzelnen Festivalsektionen gezeigt.

Kinodarsteller Flavio Bucci gestorben

Der italienische Filmschauspieler Flavio Bucci ist im Alter von 72 Jahren gestorben. Der Darsteller, der fast bis zuletzt in der Filmbranche aktiv war, sei tot in seinem Haus in Passoscuro gefunden worden, teilte der Bürgermeister der Gemeinde Fiumicino mit. 1947 in Turin geboren, begann Bucci seine Karriere beim Theater. Später arbeitete er oft mit namhaften Regisseuren für Kino und Fernsehen, etwa in deutsch-italienischen Koproduktionen. Eine davon war die Literaturverfilmung "Der Zauberberg" von Hans W. Geißendörfer 1982. Auch in den 1990ern wirkte er in deutschen TV-Produktionen und Serien mit, später blieb die internationale Resonanz eher aus.

Draesner erhält Preis für Novelle "Kanalschwimmer"

Die Schriftstellerin Ulrike Draesner erhält den mit 15.000 Euro dotierten Preis der LiteraTour Nord. Damit werden das bisherige Werk der in Berlin und Oxford lebenden Autorin und ihre zuletzt erschienene Novelle "Kanalschwimmer" gewürdigt, teilten die Jury und die VGH-Stiftung in Oldenburg mit. Draesner überzeuge in dem Buch mit Sprachneuschöpfungen, hieß es in der Begründung der Jury. Sie übersetze den Akt des Schwimmens "in eine präzis-nüchterne und beobachtend-poetische Sprache". Der Preis soll am 26. März in Hannover überreicht werden.

Berlinale beauftragt "Institut für Zeitgeschichte"

Nach Gesprächen mit verschiedenen Forschungseinrichtungen, hat die Berlinale das Münchner „Institut für Zeitgeschichte" mit der Aufarbeitung der NS-Geschichte Alfred Bauers beauftragt. Als „eifriger SA-Mann" (Die Zeit) soll der erste Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin eine Rolle in der NS-Filmbürokratie gespielt haben, die bislang nicht bekannt war. Aufgrund der erst im Januar veröffentlichten Quellen, hatte die Berlinale den „Silberner Bär – Alfred-Bauer-Preis" mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. An seiner Stelle wird die Internationale Jury nun den Sonderpreis „Silberner Bär – 70. Berlinale" vergeben.

Billie Eilish liest keine Social-Media-Kommentare mehr

Die fünffache Grammy-Gewinnerin Billie Eilish ("Bad Guy") will keine Kommentare in sozialen Medien mehr lesen. Sie habe vor zwei Tagen damit aufgehört, sagte die Sängerin der BBC, weil das sonst ihr Leben ruinieren würde. Mit wachsendem Erfolg nähmen auch die Anfeindungen im Internet zu: "Je cooler die Dinge werden, die du machen kannst, desto mehr Menschen hassen dich", sagte die 18-Jährige. Gemeinsam mit ihrem Bruder und Produzenten Finneas O'Connell sprach Eilish auch über ihren Titelsong "No Time To Die" für den kommenden James-Bond-Film "Keine Zeit zu sterben". Heute Abend will das Duo den Song gemeinsam mit dem Filmkomponisten Hans Zimmer bei der Verleihung der BRIT Awards in London erstmals live präsentieren. Billie Eilish ist bei den BRIT Awards auch selbst als Beste Internationale Solokünstlerin nominiert.

Siemerling-Preis für Kirchenmusiker Eschenburg

Der Siemerling-Preis 2020, Mecklenburg-Vorpommerns einziger Sozialpreis, geht an den Kirchenmusiker Hartwig Eschenburg. Er erhält die mit 10.000 Euro dotierte Ehrung für seinen "unermüdlichen Einsatz für die Musik und die Menschen", teilte die Neubrandenburger Dreikönigsstiftung mit. Eschenburg habe durch sein christlich-humanistisches Wirken und seine kirchenmusikalische Arbeit "insbesondere auch Kinder und Jugendliche geprägt", heißt es weiter. Überregional bekannt wurde Eschenburg durch die Gründung des Rostocker Motettenchors. Als einziger Kirchenchor wurde dieser von der DDR-Regierung zu Schallplattenaufnahmen zugelassen.

Ozzy Osbourne sagt erneut Konzerte ab

Rockstar Ozzy Osbourne hat schon wieder Konzerte abgesagt. Seine geplanten Auftritte in Nordamerika müssen ausfallen, hieß es auf seiner Homepage. Er müsse sich sechs bis acht Wochen lang in der Schweiz medizinisch behandeln lassen - und die Behandlung könne nicht vor April beginnen. Er wolle die Tournee nicht starten und Auftritte dann kurzfristig absagen. Der britische Musiker hat seine Tour schon mehrfach aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Erst Ende Januar hatte er seine Parkinson-Erkrankung öffentlich gemacht. Das erste Konzert soll nun sein Auftritt im britischen Newcastle am 23. Oktober sein. In Deutschland sind Konzerte in Dortmund, München, Mannheim, Berlin und Hamburg geplant.

Berufungen: Berlins Wissenschaft wird weiblicher

In Berlin hat sich der Frauenanteil bei Berufungen an die staatlichen Hochschulen im Jahr 2019 weiter erhöht. Die Quote liege bei der Vergabe von Professuren mit 46 Prozent nun bei fast der Hälfte, teilte die Senatskanzlei mit. Im Jahr 2016 habe der Frauenanteil bei Berufungen erst bei einem Drittel gelegen. Die meisten Berufungen von Frauen an Berliner Hochschulen erfolgten 2019 bei den Rechts-, Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Unter den Bundesländern erreichte Berlin 2018 mit 32 Prozent den höchsten Wert beim Frauenanteil aller Professuren. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts waren es bundesweit knapp 25 Prozent.

Schriftsteller und Künstler Ror Wolf gestorben

Der Schriftsteller und Künstler Ror Wolf ist tot. Er starb gestern Abend nach längerer Krankheit im Alter von 87 Jahren in Mainz. Das teilte sein Verlag mit. Wolf, der gebürtiger Thüringer war, wurde mit der Montage von Fußball-Hörstücken bekannt. In Romanen, Gedichten, Bild-Collagen und Hörspielen nahm er die Wirklichkeit auseinander, vor allem Beckett, Kafka und Robert Walser hatten ihn beeinflusst. Wolfs Hörspiel "Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika" erhielt den Hörspielpreis der Kriegsblinden und gilt als eines der erfolgreichsten deutschen Hörspiele überhaupt. Als bildender Künstler fertigte Wolf surrealistische Collagen mit Materialien aus der Gründerzeit an.

„Süddeutsche Zeitung" stellt „Unterm Strich" ein

Die "Süddeutsche Zeitung" wird ihre Kolumne "Unterm Strich" einstellen. Das berichtet das Magazin „Katapult" mit Verweis auf eine Stellungnahme der Zeitung. Die graphische Kolumne war einmal wöchentlich im Ressort Wissen erschienen und hatte immer zwei Zahlen miteinander verglichen. Hintergrund für das sofortige Aus soll ein Streit mit „Katapult" sein. Das Magazin für Sozialwissenschaften hatte der Zeitung vorgeworfen, in mehreren Fällen Zahlenvergleiche abgekupfert zu haben. Die SZ räumte laut „Katapult" mittlerweile ein, dass der betreuende Redakteur rund sechsmal einen Zahlenvergleich aus dem Magazin übernommen hatte. Das sei bedauerlich, die Kolumne werde durch ein anderes Format ersetzt.

Leiter der Staatlichen Ballettschule Berlin freigestellt

Im Zuge von Untersuchungen nach anonymen Vorwürfen gegen die Staatliche Ballettschule Berlin sind der Schulleiter und der Künstlerische Leiter vorübergehend vom Dienst freigestellt worden. Nach Hinweisen auf Missstände soll eine Kommission untersuchen, ob das seelische und körperliche Wohl von Schülerinnen und Schülern der Ballettschule unzureichend geschützt wurde. Konkretisiert haben sich die Anschuldigungen bisher nicht. Die Vorwürfe wurden im September über das Internet bekannt. Anfang Januar ging in der Verwaltung ebenfalls anonym ein Dossier mit Beschuldigungen ohne Quellen ein. Die Senatsverwaltung verlangte daraufhin eine ausführliche Stellungnahme der Schulleitung.

Geschworene im Weinstein-Prozess beraten ab heute

Nach sechs Wochen im Prozess gegen den früheren Hollywood-Produzenten Weinstein zieht sich die Jury heute zurück, um über das Urteil zu beraten. Die zwölf Geschworenen in New York müssen entscheiden, ob der frühere Filmproduzent in fünf Anklagepunkten - darunter Vergewaltigung und erzwungene sexuelle Handlungen - schuldig oder unschuldig ist. Die Beratungen darüber können mehrere Tage dauern. Bei einer Verurteilung droht Weinstein lebenslange Haft. Mehr als 80 Frauen werfen Weinstein sexuelles Fehlverhalten vor. In dem New Yorker Prozess geht es aber nur um zwei Fälle.

Sarkophag im Forum Romanum entdeckt

Archäologen haben mitten in Rom auf dem Gebiet des Forum Romanum mit seinen antiken Tempeln einen neuen Fund gemacht. Wie die Direktorin der Museums-Anlage am Kolosseum, Alfonsina Russo, berichtet, sei dort bei Grabungen ein unterirdischer Raum mit einem Sarkophag entdeckt worden. Der Sarg aus Tuffstein sei etwa 1,40 Meter lang und könne aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus stammen. Der Fund wirke wie ein Altarraum. Es könnte sich demnach um einen Gedenkort für den als mythologischen Stadtgründer verehrten Romulus handeln. Der Sage nach entstand Rom im Wettstreit zwischen den Zwillingen Romulus und Remus. Sie sind in der italienischen Hauptstadt oft als Kinder abgebildet, die von einer Wölfin genährt werden.

Archäologische Funde im Raum Augsburg

Bei Ausgrabungen in Nordendorf im Raum Augsburg wurden neben einem seltenen Reitergrab mit kostbaren Beigaben auch Hinweise auf eine bislang unbekannte römische Siedlung gefunden. Experten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege stellten die Funde in München vor. In einem schätzungsweise 1.300 bis 1.500 Jahre alten Grab eines Reiterkriegers wurden Waffen, ein Schild und ein Pferdegeschirr entdeckt. In einem weiteren Grab in Nordendorf entdeckten die Wissenschaftler Hinweise auf eine römische Siedlung in der Gegend. Dieses Grab war zwar geplündert worden, aber mit dem Schutt römischer Gebäude verfüllt. Die Archäologen glauben, dass es deswegen in der Nähe eine römische Bebauung gegeben haben muss. Solch eine Besiedlung sei aber dort bislang nicht bekannt. Die Römer hatten vor zwei Jahrtausenden das heutige Schwaben mit den Städten Augsburg und Kempten zu einem ihrer wichtigsten Zentren nördlich der Alpen gemacht.

Britischer Musiker Weatherall gestorben

Der britische Musiker, DJ und Produzent Andrew Weatherall ist tot. Sein Management schreibt in einer Erklärung, dass er an einer Lungenembolie gestorben sei, er wurde 56 Jahre alt. Weatherall war einer der wichtigsten DJs der Acid-House-Bewegung der 80er-Jahre. Seine bekannteste Produktion war das Album „Screamadelica", das er mit der englischen Indie-Band Primal Scream aufnahm: Weatherall versah die Songs der Band mit Samples und Loops, was das Album zu einem der spannendsten der 90er machte. Weatheralls Markenzeichen als DJ war seine enorme Bandbreite, die von Dub über Folk bis zu Techno ging.

Plädoyer: "Miss Germany"-Wettbewerb abschaffen

Nach der Wahl der ältesten "Miss Germany" aller Zeiten feiern manche den Wettbewerb mit seinen neuen Kriterien als zeitgemäß, andere finden, dass der Zustand zwischen feministisch sein und Normierung schwer aufgehe. Die Chefredakteurin des Missy Magazins, Sonja Eisman, plädierte im Deutschlandfunk Kultur für eine Abschaffung von "Miss Germany": Der Wettbewerb sei nicht mehr zeitgemäß, wenn wir es mit dem Feminismus ernst meinten. Feminismus sei auch kapitalistisch verwertbar; es gehe darum, mit der Marke "Miss Germany" ordentlich Geld zu verdienen. Die Miss Germany 2020 heißt Leonie von Hase ist 35 Jahre alt, Mutter und Unternehmerin.

Autorin Asli Erdogan schließt Rückkehr in die Türkei aus

Obwohl ein türkisches Gericht sie von Terrorvorwürfen freigesprochen hat, schließt die Schriftstellerin Asli Erdogan eine Rückkehr in ihre Heimat aus. Sie laufe sonst Gefahr, erneut festgenommen zu werden - sagte sie der Nachrichtenagentur AFP - und das würde für sie den Tod bedeuten. Alles, was sie sage, könnte die Türkei in einem neuen Verfahren gegen sie verwenden. Erdogan hatte Kolumnen für eine pro-kurdische Zeitung geschrieben. Die Justiz hatte ihr vorgeworfen, damit die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK zu unterstützen. Erdogan lebt im Exil in Deutschland.

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