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Kulturnachrichten

Donnerstag, 1. Februar 2018

Sexismus-Debatte: Galerie in Manchester hängt Gemälde ab

Es handle sich nicht um Zensur, so die Kuratorin

Eine Kunstgalerie in Manchester hat ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert wegen der Darstellung von Frauen darin aus ihrer Ausstellung entfernt - und damit viel Entrüstung geerntet. Das Bild "Hylas and the Nymphs" aus dem Jahr 1896 vom englischen Maler John William Waterhouse zeigt eine Szene aus der antiken Mythologie, in der ein junger Mann von mehreren nackten Nymphen in einen Teich in den Tod gelockt wird. Kuratorin Clare Gannaway von der Manchester Art Gallery wollte damit eine Debatte auslösen, wie solche Bilder in der heutigen Zeit gezeigt werden sollten. Zensur-Vorwürfe wies sie zurück: "Diese Galerie präsentiert den weiblichen Körper als entweder "passiv-dekorativ" oder "femme fatale". Lasst uns diese viktorianische Fantasie herausfordern!" Das Abhängen sei Teil einer eigenständigen Kunst-Performance in der vergangenen Woche gewesen und teilweise von den derzeitisgen Debatten über Sexismus, wie unter dem Schlagwort #MeToo, inspiriert gewesen. An der Stelle, an der das Gemälde hing, sollen Museumsbesucher jetzt ihre Diskussionsbeiträge auf kleinen Zetteln an die Wand pinnen. Auch im Internet kann man sich zu der Aktion äußern. Die überwiegende Mehrzahl der Kommentare auf der Museums-Webseite waren kritisch.

Theater Konstanz sagt Theatertage für 2019 ab

Grund sei der anstehende Intendantenwechsel

Das Theater Konstanz hat die für 2019 geplanten Baden-Württembergischen Theatertage abgesagt. Das Theater begründete seine Entscheidung mit einer Auslastung durch andere Projekte. Bürgermeister Andreas Osner wurde nach eigenen Angaben von der schriftlich mitgeteilten Entscheidung überrascht. Ob eine Absage allein durch das Theater überhaupt möglich sein, müsse noch geklärt werden, sagte Osner. Der Absage vorausgegangen war, dass der Vertrag des aktuellen Intendanten am Theater Konstanz, Christoph Nix, nicht verlängert worden war. In einer Mitteilung des Theaters heißt es, mit dem anstehenden Wechsel an der Spitze sowie dem Alltagsgeschäft seien die Theatertage nicht zu stemmen. Das Theater will sich stattdessen auf ein anderes Großprojekt, ein Theaterschiff im Jahr 2020, konzentrieren. Die künstlerische Leitung des Theaters würde im Fall der Absage auch auf die zugesagte Landesförderung in Höhe einer viertel Million Euro verzichten. Die Baden-Württembergischen Theatertage gehen seit 1977 alle zwei Jahre an wechselnden Austragungsorten über die Bühne. Veranstaltet werden sie vom Landesverband des Deutschen Bühnenvereins. Zuletzt wurden sie 2017 in Ulm ausgetragen.

Maler und Grafiker Hans Vent ist tot

Der Künstler verstab am 31. Januar in Berlin

Der Maler und Grafiker Hans Vent ist im Alter von 83 Jahren in Berlin gestorben. Das hat die Akademie der Künste mitgeteilt, deren Mitglied Vent war. Der 1934 in Weimar geborene Künstler wurde mit seinen teils abstrakten Bildern in der DDR wiederholt angegriffen, erhielt aber gleichwohl ab 1975 einen Lehrauftrag an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Dort hatte der gelernte Industriemeister in den 50er Jahren bei Toni Mau und Bert Heller studiert. In seinen Werken dominieren Figurenmotive und Köpfe. Gleichzeitig arbeitete er mit Plastiken, Zeichnungen und Grafiken.

Katrin Budde wird Vorsitzende des Kulturausschusses

SPD-Politikerin will sich für Erhalt von Kulturgütern einsetzen

Die SPD-Abgeordnete Katrin Budde aus Sachsen-Anhalt leitet in dieser Legislaturperiode den Kulturausschuss des Bundestages. Darauf verständigte sich das 18-köpfige Gremium am Mittwoch aufgrund einer Vereinbarung zwischen den Fraktionen. Im Kulturausschuss werde sie sich für den Erhalt von Kulturgütern, die Kulturförderung vor allem in den ländlichen Regionen und für die Medienkompetenz der jungen Generation einsetzen, kündigte die 52-Jährige an. Die gebürtige Magdeburgerin war von 1990 bis 2017 Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt, davon zehn Jahre als Vorsitzende der SPD-Fraktion.

Hartmut Rosa erhält Erich Fromm Preis

Anerkennende Betrachtung der Moderne findet Resonanz

Dem Soziologen Hartmut Rosa wird am 21. Februar der Erich Fromm Preis verliehen. Mit seinen Arbeiten mache er Fromms Denken für die Gegenwart fruchtbar, erklärte die Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft. Rosa wage es, nicht nur von krank machenden Entwicklungen in einer beschleunigten Moderne zu sprechen, sondern auch zu fragen, was eine gute Gesellschaft und ein gelingendes Leben ausmache. In Rosas 2016 erschienen Werk "Resonanz" geht es um anerkennende Erfahrungen innerhalb einer beschleunigten Moderne. Der Soziologe ist seit 2005 Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und zugleich Direktor des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt.

Bibliothek für Roma-Literatur in Prag eröffnet

Eine neue Diskussionplattform über kulturelle und politische Themen

In Prag ist mit "Romafuturismo" eine Bibliothek für Roma-Literatur eröffnet worden. Die Sammlung mit Werken von Roma-Schriftstellern entstand, wie Radio Prag berichtet, auf Initiative der Künstlerin Ladislava Gaziova. Diese bezeichnet die Bibliothek zudem als eine Plattform für Diskussionen über kulturelle und politische Themen sowie für die Präsentation von Roma-Persönlichkeiten. Die Eröffnung der Bibliothek wurde von einem zwölf Stunden dauernden Lesemarathon begleitet.

Sat.1 prüft Unterlagen in Sexismus-Causa Dieter Wedel

ARD und ZDF haben mit Untersuchung bereits begonnen

Auch der Privatsender Sat.1 prüft, ob es Hinweise auf frühere Vorwürfe gegen den TV-Regisseur Dieter Wedel wegen sexueller Übergriffe gab. Die aktuellen Vorwürfe gegen Wedel nehme man sehr ernst und habe eine Untersuchung angestoßen, teilte der Münchner Sender mit. "ProSiebenSat.1 lebt eine Unternehmenskultur, die jegliche Art von Diskriminierung, sexueller Gewalt und Machtmissbrauch untersagt", so der Sender. "Als Konzern haben wir eine moralische Verantwortung, unsere Mitarbeiter und die Mitwirkenden an unseren Produktionen vor sexueller Diskriminierung und Machtmissbrauch zu schützen." Bereits bestehende Vorkehrungen würden noch einmal überprüft. Ziel sei, Übergriffe so weit wie möglich auszuschließen beziehungsweise unmittelbar aufzuarbeiten. Wedel hatte bei dem Sat.1-Mehrteiler "Der König von St. Pauli" Regie geführt. Der 75-jährige Regisseur wies die Anschuldigungen mehrerer Frauen, die von sexueller Belästigung bis zur Vergewaltigung reichen, bisher zurück.

Polnischer Senat stimmt für "Holocaust" - Gesetz

Bezeichnung "Polnische Lager" könnte künftig strafbar sein

Der polnische Senat hat ein Gesetz zum Umgang mit dem Holocaust verabschiedet. Wer die Todeslager der Nazis in Polen als "polnische Lager" bezeichnet, muss mit bis zu 3 Jahren Haft rechnen. Schon vor der Entscheidung gab es Bedenken zu dem neuen Gesetz. Kritiker fürchten, es könne weit über sein Ziel hinaus schießen könne. Es sei geeignet die Meinungs- und Redefreiheit insgesamt einzuschränken und Forschungen zur Kollaboration von Polen mit Nazis zu unterbinden. In einem offenen Brief forderten 200 polnische Juden das Gesetz zurückzuweisen. Damit es in Kraft tritt muss nun noch Polen Präsident Duda zustimmen.

Kinderhörbuchpreis für "Die furchtlose Nelli"

Jury würdigt Franziska Hartmann als besondere Interpretin

Der Deutsche Hörbuchpreis für das beste Kinderhörbuch geht an "Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger" von Verena Reinhardt, wie der Verein Deutscher Hörbuchpreis in Köln mitteilte. Die Romanvorlage handelt von einer Haselmaus und einem Wanderzirkus, in dem plötzlich Kunststücke und Illusionen zur Realität werden. Der Preis ehrt die Leistung der Interpretin des Hörbuchs, die Schauspielerin Franziska Hartmann. Ihr gelinge es, jeder Figur einen eigenen Charakter zu geben. Die Fantasie werde so stärker angeregt, als wenn man das Buch selbst lesen würde, beschied die aus fünf Kindern bestehende Jury. Franziska Hartmann ist Ensemble-Mitglied des Thalia Theaters Hamburg. Sie erhält das Preisgeld von 3.333 Euro. Der Deutsche Hörbuchpreis wird am 6. März im Funkhaus des WDR in Köln verliehen.

Gomringer-Gedicht bald an fränkischer Fassade

Umstrittene Lyrik "avenidas" soll künftig städtisches Museum von Rehau zieren

Nach der Entscheidung der Berliner Salomon-Hochschule, ein angeblich sexistisches Gedicht des Dichters Eugen Gomringer zu übermalen, will jetzt dessen Wohnort Rehau das Gedicht an einer Fassade veröffentlichen. Michael Abraham (CSU), der Bürgermeister der fränkischen Gemeinde, teilte mit, künftig werde an der Außenwand des städtischen Museums das auf Spanisch verfasste Gedicht "avenidas" zu sehen sein. Angehörige der Salomon-Hochschule hatten moniert, das Gedicht könne Frauen gegenüber als diskriminierend aufgefasst werden. Im Satz "Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer" würden Frauen zum Objekt männlicher Bewunderung degradiert. International war die Entscheidung, das Gedicht von der Hochschulfassade zu entfernen, stark kritisiert worden. Auch beim Deutschen Kulturrat war die Entscheidung auf Unverständnis gestoßen.

Berlinale soll Signal zu #MeToo senden

Bundes-Missbrauchsbeauftragter fordert Beschwerdestelle gegen Sexismus

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig wünscht sich von der Berlinale eine klare Positionierung gegen Sexismus und sexuelle Gewalt. "Ich würde mich freuen, wenn von der Berlinale auch für Deutschland ein deutliches Signal ausgehen würde, dass sexuelle Übergriffe nirgends mehr geduldet werden dürfen", sagte Rörig der Funke-Mediengruppe. Zudem sei die Schaffung einer Beschwerdestelle für die Filmbranche im Kampf gegen sexuelle Übergriffe wichtig: "Die #MeToo-Debatte macht deutlich, wie schwer es ist, das Schweigen zu brechen, wenn es keine allgemein bekannten und leicht zugänglichen Beschwerde- und Hilfeangebote gibt und Frauen mächtigen Agenten, Regisseuren oder Produzenten gegenüberstehen". Berlinale-Chef Dieter Kosslick sagte, man wolle zu einer Veränderung innerhalb der Branche beitragen. Bei Veranstaltungen der Berlinale werde es nicht nur um Übergriffigkeit und Gewalt gegenüber Frauen gehen, sondern auch generell um Diskriminierung und Missbrauch. Zudem sei die Jury um Regisseur Tom Tykwer mit drei Männern und drei Frauen paritätisch besetzt, erläuterte Kosslick.

Städel-Museumsdirektor: Museen sind Orte der Debatte

Werke von Künstlern sollten im geschichtlichen Zusammenhang bewertet werden

Museen sind nach Worten des Direktors des Frankfurter Städel Museums, Philipp Demandt, "Orte der Freiheit, der Debatte und des Widerspruchs". Sie dienten "dem Hinsehen, nicht dem Wegschauen", sagte Demandt im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Beunruhigend sei die zunehmende Bereitschaft, Künstler aufgrund nicht nachgeprüfter Vorwürfe zu verurteilen, sie gesellschaftlich zu ächten und ihr gesamtes Schaffen in Frage zu stellen. Die Wirkung eines Kunstwerks liege "nicht zuletzt im Auge des Betrachters" und sei stets auch von Zeitumständen abhängig, erklärte der Kunsthistoriker. "Wenn ich die Tugendhaftigkeit des Künstlers zum Maßstab mache, sind die Museen bald leer." Wichtig sei, Konflikte offen zu thematisieren, wie es beispielsweise bei Kinder-Akten von Ernst Ludwig Kirchner oder kolonialistischen Darstellungen geschehe.

Zwei Anträge aus Deutschland für Unesco-Welterbe

Entscheidung im Sommer 2019

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat die Montanregion Erzgebirge und das Augsburger Wassermanagement-System für das Unesco-Welterbe nominiert. Die Anträge seien als offizielle deutsche Bewerbungen dem Welterbezentrum der Unesco in Paris übergeben worden, teilte die KMK mit. Das Komitee werde voraussichtlich im Sommer 2019 über die Aufnahme in die Welterbeliste entscheiden. Bei der "Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří" handelt es sich um einen grenzübergreifenden Antrag von Deutschland und der Tschechischen Republik. 17 auf deutscher und 5 auf tschechischer Seite liegende Bestandteile repräsentieren die Gebiete und Epochen des sächsisch-böhmischen Erzbergbaus. Das historische Augsburger Wassermanagement-System zeige mit einer Fülle von Objekten von 1416 bis 1922, wie die Nutzung des Wassers in Augsburg organisiert wurde.

Katrin Budde neue Vorsitzende des Kulturausschusses

SPD-Politikerin will sich für Kulturgüter und ländliche Regionen einsetzen.

Die SPD-Abgeordnete Katrin Budde aus Sachsen-Anhalt wird Leiterin des Kulturausschuss im Bundestag. Darauf verständigte sich das 18-köpfige Gremium nach einer Vereinbarung zwischen den Fraktionen. Die 52-jährige Magdeburgerin war von 1990 bis 2017 Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt, davon zehn Jahre als Vorsitzende der SPD-Fraktion. Im Kulturausschuss werde sie sich für den Erhalt von Kulturgütern, die Kulturförderung vor allem in den ländlichen Regionen und für die Medienkompetenz der jungen Generation einsetzen, kündigte Budde an.

EU sichert Finanzierung für Jugendorchester bis 2020

Namhafte Musiker hatten sich für Rettung eingesetzt

Junge Musiker aus allen EU-Ländern können weiter zusammen in dem prestigeträchtigen Europäischen Jugendorchester spielen. Der Rat der Europäischen Union bestätigte am Mittwoch einen Beschluss des Europäischen Parlaments zur Fortführung des Orchesters. Nachdem das Programm 2016 in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, hatten sich die Mitgliedsstaaten und das Europäischen Parlament um eine Lösung bemüht. Unter anderem hatten sich auch die Berliner Philharmoniker mit Chefdirigent Simon Rattle für die Rettung des Jugendorchesters eingesetzt. Das Orchester wird nun aus einem Kulturprogramm der Europäischen Kommission bis 2020 mit 600 000 Euro pro Jahr weiterfinanziert.
Bei dem 1976 gegründeten Orchester können junge Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren mitspielen. Die besten Musiker werden bei Vorspielen in allen 28 EU-Ländern ausgewählt.

Burschenschaft Germania soll aufgelöst werden

Regierung will entsprechendes Verfahren einleiten

In Österreich soll die Burschenschaft Germania nach dem Skandal um ein Liederbuch mit antisemitischen Texten aufgelöst werden. Ein entsprechendes Verfahren solle eingeleitet werden, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz von der ÖVP. Inzwischen wurde bekannt, dass einer der vier Verdächtigen in der Affäre ein Mitglied der Sozialdemokraten war. Die SPÖ schloss den Mann, der das 1997 neu aufgelegte Liederbuch illustriert haben soll, sofort aus der Partei aus. Der Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sieht dagegen weiter keinen Grund, den FPÖ-Spitzenpolitiker Udo Landbauer aus der Partei zu verbannen. Der 31-Jährige habe erklärt, dass er den Text nicht gekannt habe. Landbauer war Vizepräsident der Burschenschaft. Vor einer Woche war die Germania in die Schlagzeilen geraten, weil in ihren Regalen ein Liederbuch lag, in dem zum Judenmord aufgerufen wurde und das die NS-Zeit verherrlicht hat. Die FPÖ will zur Aufarbeitung der Rolle der Burschenschafter in der Partei eine Historikerkommission einsetzen.

Berlinale: Bis Sommer Vorschlag für neue Leitung

Vertrag von Dieter Kosslicks läuft im Mai 2019 aus

Für die Nachfolge des langjährigen Berlinale-Chefs Dieter Kosslick soll bis zum Sommer ein entscheidungsreifer Vorschlag vorliegen. Das beschloss das verantwortliche Aufsichtsgremium unter Leitung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters. "Die Berlinale ist das größte Publikumsfestival der Welt, und das soll sie auch bleiben", sagte die CDU-Politikerin. Kosslicks Vertrag läuft im Mai 2019 aus. Rund 80 namhafte Filmemacher hatten in einem offenen Brief gefordert, den Wechsel für eine programmatische Erneuerung des Festivals zu nutzen. Kosslick erklärte daraufhin, künftig in keiner Form mehr für die Filmfestspiele zur Verfügung zu stehen. Über die Nachfolge entscheidet der Aufsichtsrat der Dachgesellschaft "Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin" (KBB). Während die Filmemacher eine internationale Findungskommission gefordert hatten, geht nun Grütters zusammen mit zwei weiteren Aufsichtsratsmitgliedern auf die Suche. Die diesjährige Berlinale findet vom 15. bis 25. Februar statt.

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