Seit 10:05 Uhr Plus Eins

Sonntag, 22.09.2019
 
Seit 10:05 Uhr Plus Eins

Kulturnachrichten

Montag, 3. Februar 2014

Reggae-Musiker Bunny Rugs gestorben

Die jamaikanische Reggae-Szene hat einen ihrer bekanntesten Musiker verloren.

Bunny Rugs, Sänger der Band "Third World", ist im Alter von 65 Jahren an einer Krebserkankung gestorben, wie aus seinem Umkreis mitgeteilt wurde. Rugs sang unter anderem auf den "Third World"-Hits "Now that we found love", "Always Around" und "Reggae Ambassador". Er veröffentlichte zudem mehrere Solo-Alben und war zeitweise auch Mitglied der Band ""Inner Circle".

Medienbericht: Berliner Kulturstaatssekretär Schmitz will zurücktreten

Der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz will einem Medienbericht zufolge seinen Rücktritt einreichen.

Wie der "Tagesspiegel" berichtet, gibt der SPD-Politker morgen seine Entscheidung bekannt. Schmitz hatte eingeräumt, 425.000 Euro aus einem Erbe bei einer Schweizer Bank angelegt und die daraus stammenden Einnahmen nicht versteuert zu haben. Die Steuern habe er nachgezahlt, ein 2012 eingeleitetes Strafverfahren sei gegen eine Geldauflage von 5.000 Euro eingestellt worden.

SPD-Chef Gabriel hatte die Steuerhinterziehung des Berliner Kulturstaatssekretärs scharf kritisiert. Politische Repräsentantinnen und Repräsentanten hätten eine Vorbildfunktion, der sie gerecht werden müssten, sagte Gabriel nach einer SPD-Klausur in Potsdam.

Berliner Theatertreffen: Vier Münchner Inszenierungen geladen

Das Berliner Theatertreffen gilt als das wichtigste im deutschsprachigen Raum.

Gleich mit vier Inszenierungen seien Münchner Bühnen vertreten, teilte die Kritikerjury heute mit. Darunter ist Heiner Müllers "Zement" vom Residenztheater, die letzte Regiearbeit von Dimiter Gotscheff, der im vergangenen Jahr starb. Zwei der insgesamt zehn Inszenierungen kommen aus Zürich. Die Berliner Bühnen stehen nur einmal auf der Liste und zwar mit Herbert Fritschs Oper "Ohne Titel Nr. 1", die kürzlich an der Volksbühne Premiere feierte. Das Treffen findet vom 2. bis 18. Mai statt.

Dirigent Gerd Albrecht gestorben

Gerd Albrecht engagierte sich besonders für zeitgenössische Musik und die Vermittlung von Musik an Kinder und Jugendliche.

Gestern Abend starb der Dirigent im Alter von 78 Jahren in Berlin. Dort war Albrecht von 1972 bis 76 Chefdirigent an der Deutschen Oper. Mit 27 Jahren war er in Lübeck Deutschlands jüngster Generalmusikdirektor. Nach Stationen in Kassel, Berlin und Zürich war Albrecht von 1988 bis 1997 Generalmusikdirektor und Operndirektor in Hamburg. Außerdem dirigierte er verschiedene Orchester, darunter die tschechische Philharmomie und das Dänische Radiosinfonieorchester. Für seine Erklärkonzerte im Fernsehen für Kinder und Jugendliche wurde er 1967 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Gurlitts Anwälte stellen Strafanzeige

Nun gehen die Anwälte von Cornelius Gurlitt in die Offensive.

Sie haben in München Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Ein Sprecher Gurlitts sagte, der Vorwurf laute auf Verletzung des Dienstgeheimnisses und eine damit verbundene schwere Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Die Anwälte ergänzten, ihr Mandant könne den Ermittlungsbehörden nicht vertrauen, wenn diese Interna an die Medien weitergäben. Hintergrund ist ein Bericht des Magazins "Focus", der Inhalte der Ermittlungsakte umfassen soll. - Der 81-jährige Gurlitt steht seit Ende vergangenen Jahres unter Betreuung. In seiner Münchner Wohnung waren mehr als 1.000 Kunstwerke entdeckt worden, darunter möglicherweise Bilder, die von den Nationalsozialisten als entartete Kunst beschlagnahmt wurden.

Annette Schavan soll Botschafterin im Vatikan werden

Nach ihrem Rücktritt als Bundesbildungsministerin hatte Annette Schavan angekündigt, sich künftig stärker mit religiösen Fragen zu beschäftigen.

Das wird sie in ihrer neuen Aufgabe umso mehr tun können. Die CDU-Politikerin soll neue deutsche Botschafterin im Vatikan werden. Schavans Kreisverband in Ulm bestätigte, dass sie im Sommer die Nachfolge des derzeitigen Botschafters Reinhard Schweppe antritt. Die 58-jährige katholische Theologin war vor einem Jahr wegen einer Plagiatsaffäre zurückgetreten. Die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität hatte ihr den Doktortitel entzogen. Annette Schavan bestreitet die Vorwürfe.

"Spezialist für Unsympathen": Nachrufe auf Philip Seymour Hoffman

"Er war der Spezialist für die Getriebenen, für die Zwangscharaktere, die Unsympathen und die Psychopathen."

So charakterisierte die Kritikerin Christiane Peitz hier im Deutschlandradio Kultur den amerikanischen Schauspieler Philip Seymour Hoffman. Der 46-Jährige war gestern in seiner Wohnung in New York tot aufgefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass er an einer Überdosis Heroin gestorben ist. Philip Seymour Hoffman spielte in verschiedensten Theater-, Kino- und Fernsehproduktionen und galt als höchst wandelbar. Für die Hauptrolle in dem Film "Capote" erhielt er 2006 einen Oscar. - Schauspieler wie Tom Hanks, George Clooney und Kevin Spacey würdigten Hoffman als einen großen Schauspieler und guten Kollegen.

Woody Allen weist Missbrauchs-Vorwürfe zurück

Der Filmemacher Woody Allen hat die Missbrauchs-Vorwürfe seiner Adoptiv-Tochter Dylan Farrow zurückweisen lassen.

Eine Sprecherin erklärte, die Beschuldigung sei unwahr und erbärmlich. Allen werde sich bald persönlich dazu äußern. Die heute 28-jährige Tochter von Allens frühere Lebensgefährtin Mia Farrow hatte am Wochenende auf der Internet-Seite der "New York Times" von dem Missbrauch berichtet und erstmals Einzelheiten genannt. - Dylan Farrow wendet sich in ihrem Artikel auch direkt an die Schauspielerinnen Cate Blanchett und Diane Keaton. Sie wirft ihnen vor, trotz der lange bekannten Vorwürfe bewusst weggeschaut zu haben. Woody Allen konkurriert in diesem Jahr erneut um einen Oscar.

Hier lesen Sie den Brief von Dylan Farrow und hier einen Kommentar dazu.

Mendelssohn-Haus in Leipzig nach Umbau neu eröffnet

Er war Komponist, Kapellmeister und Klaviervirtuose - aber auch Kulturpolitiker.

Über diese und weitere Aspekte des Lebens von Felix Mendelssohn Bartholdy informiert das Mendelssohn-Haus in Leipzig. Nach Umbau und Erweiterung wurde es jetzt wieder eröffnet. Beim Festakt im Gewandhaus sang der Thomanerchor. Der Ausbau des Museums kostete 1,5 Millionen Euro. Während der Arbeiten hatte die Mendelssohn-Stiftung zu Baustellen-Konzerten eingeladen.

Komiker Dieudonné: darf nicht nach Großbritannien einreisen

In Frankreich sorgt Dieudonné immer wieder für Schlagzeilen.

Großbritannien verweigerte nun dem Komiker, der wegen seiner antisemitischen Äußerungen umstritten ist, die Einreise. Das Innenministerium in London erklärte, es gebe Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Ordnung und Sicherheit. Dieudonné wollte angeblich in Großbritannien eine Pressekonferenz zur Unterstützung des französischen Fußballstars Nicolas Anelka geben. Der Komiker ist unter anderem für den sogenannten Quenelle-Gruß bekannt, die an den Hitler-Gruß erinnert. Anelka hatte die Geste bei einem Fußball-Spiel mit einem englischen Club gezeigt.

Buchmesse Leipzig vergrößert sich

Der Buchbranche geht es gar nicht so schlecht.

Das betont der Direktor der Leipziger Buchmesse, Oliver Zille, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Für die Messe im März rechne er mit einer stabilen bis leicht steigenden Zahl von Ausstellern. Die Fläche werde sich deutlich vergrößern, weil Comics und Mangas eine eigene Halle bekommen. Als weitere Höhepunkte nannte Zille den Auftritt des Gastlandes Schweiz sowie das Programm "tranzyt" mit Literatur aus Polen, der Ukraine und Weißrussland. Die Leipziger Buchmesse beginnt am 13. März.

Timothy Garton Ash fordert Eingreifen der EU in der Ukraine

Der Historiker Timothy Garton Ash hat einen Wunsch für die Zukunft.

Im Jahr 2045 sollte die Ukraine nach seinen Worten EU-Mitglied sein, mit besonderen Verbindungen zu Russland. In einem Essay in der britischen Zeitung "The Guardian" erklärt Ash, natürlich könne man die Zukunft nicht vorhersagen, aber man müsse doch Ziele haben. Der Historiker fordert die EU deshalb auf, in der Ukraine die Bestrebungen für Demokratie und Menschenrechte zu unterstützen. Über den Charakter des Aufstands in der Ukraine schreibt Timothy Garton Ash: "Stellen Sie sich ein politisches Tschernobyl vor."

Bach: Homosexuelle Spieler durch olympische Charta geschützt

Thomas Bach hat klargestellt: Man kann nie politische Diskussionen verhindern, es gilt das Recht der Redefreiheit für jeden.

Der IOC-Präsident sagte vor Journalisten in Sotschi, das Internationale Olympische Komitee gehe allen konkreten Hinweisen auf Verstöße nach. Homosexuelle Sportler seien bei den Winterspielen von der olympischen Charta geschützt. Sexuelle Orientierung sei Teil des Anti-Diskriminierungs-Prinzips. Im Gastgeberland Russland gilt ein international kritisiertes Verbot, positiv in Gegenwart von Minderjährigen über Homosexualität zu sprechen. Bach bezieht sich auf den Paragraf 50 der olympischen Charta. Demnach sind Demonstration 'politischer, religiöser oder rassenbezogener Propaganda an den olympischen Stätten, Austragungsorten oder anderen Bereichen' untersagt.

Kiew: Theater und Museen beklager Besucherschwund

Konzerte oder Museumsbesuche kommen in Kiew derzeit nicht gut an.

Das ukrainische Kulturministerium beklagt, dass angesichts der monatelangen Proteste Theater und Museen einen Besucherschwund hinnehmen müssten. Alleine die Nationale Philharmonie habe im Januar Einnahmeverluste von 25.000 Euro gehabt. In Kiew protestieren seit Monaten zehntausende Menschen gegen Präsident Viktor Janukowitsch. Sie haben den Maidan im Stadtzentrum besetzt und Blockaden errichtet.

Singende Großmütter und Kosankenchor im Olympia-Kulturprogramm

Mit singenden Großmüttern, einem Kosakenchor, klassischer Musik und Ballett will Russland die Olympia-Gäste in Sotschi unterhalten.

Nach Angaben des Organisationskomitees treten mehr als 5.000 Künstler aus 70 Regionen auf. Es werde viel Folklore geben, darunter etwa Lesginka-Tänze aus dem Nordkaukasus. Klassik und Jazz werde zudem auf dem alljährlichen Winterfestival des Musikers Juri Baschmet geboten.

Schulbesuch als Bedingung für doppelte Staatsangehörigkeit?

Wann ist jemand "in Deutschland aufgewachsen"?

Über diese Frage gibt es in der großen Koalition nach Medienberichten Unstimmigkeiten. Es geht um die Frage, unter welchen Bedingungen Kinder von Ausländern künftig eine doppelte Staatsbürgerschaft behalten dürfen. Die Union fordert einen Nachweis, dass der Betreffende in Deutschland zur Schule gegangen ist. Die Ministerin für Integration, Aydan Özoguz von der SPD, lehnt das ab und fragt, wer denn solche Nachweise ausstellen und überprüfen soll. Im Koalitionsvertrag steht, dass die doppelte Staatsbürgerschaft erlaubt werden soll, wenn man "in Deutschland geboren und aufgewachsen" ist.

Bildungsaufsteiger sind besonders selbstkritisch

"Sozialer Aufstieg ist oft ein schmerzhafter Prozess, man muss ihn aushalten können."

Das berichtet der Politologe Aladin El-Mafaalani über seine Studien zu Bildungsaufsteigern in Deutschland. Der Münsteraner Professor sagte der "Süddeutschen Zeitung", der Aufstieg aus einem bildungsfernen Milieu mache Menschen zu Außenseitern, und zwar auf beiden Seiten: sowohl in ihrem Herkunftsmilieu als auch unter den neuen Kollegen zum Beispiel an der Universität. Die von ihm befragten Aufsteiger seien deshalb oft besonders selbstkritisch - und später oft besonders stark angepasst.

Motto Evangelischer Kirchentag: 'damit wir klug werden'

'damit wir klug werden' - so lautet das Motto des Evangelischen Kirchentages im kommenden Jahr in Stuttgart.

Der Präsident des Kirchentages, Andreas Barner, sagte, die Losung aus einem Psalm des Alten Testaments fordere zu Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Fragen auf. Als Beispiele nannte er Migration, Gerechtigkeit, Bildung und nachhaltiges wirtschaftliches Handeln. Der gastgebende württembergische Landesbischof Frank Otfried July betonte, klug zu werden, bedeute auch nicht, im täglichen digitalen Kommunikationswahnsinn abzusaufen.

Streit um Comic-Festival wegen japanisch-koreanischen Konflikts

Dass Comics durchaus eine ernste literarische Angelegenheit sein können, hat sich mittlerweile herumgesprochen.

Am Internationalen Comic-Festival im französischen Angoulême hat sich jetzt eine handfeste politische Auseinandersetzung entzündet. Japanische Besucher und Internet-Nutzer werfen den Organisatoren vor, sich einseitig in einen Konflikt zwischen Japan und Südkorea einzumischen. Stein des Anstoßes ist eine Ausstellung zu den so genannten "Trostfrauen", den koreanischen Zwangsprostituierten im 2. Weltkrieg. Comics dürften nicht zum Propaganda-Werkzeug verkommen, heißt es in den Kommentaren. - Die Festivalleitung erklärte, die Künstler hätten das Thema frei und jeder auf seine Weise aufgegriffen.

Bericht über Interessenten für Weltbild-Gruppe

Für die insolvente Weltbild-Verlagsgruppe gibt es offenbar Interessenten.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, erwägen mindestens zwei international tätige Medienkonzerne einen Kauf. Insolvenzverwalter Geiwitz habe bereits Gespräche über den Erwerb geführt. - Die Weltbild-Gruppe mit 6.300 Beschäftigten hatte im Januar einen Insolvenzantrag gestellt. Die kirchlichen Gesellschafter waren nicht mehr bereit, weitere Millionenbeträge zuzuschießen.

Angriff auf Kino im pakistanischen Peschawar

Bei einem Angriff auf ein Kino sind in Pakistan mehrere Menschen getötet worden.

Unbekannte warfen während der Spätvorstellung zwei Handgranaten in das Gebäude in der Stadt Peschawar. Polizei und Rettungskräfte berichten von mindestens vier Toten und über 30 Verletzten. Die Angreifer sind auf der Flucht. Die Region gilt als Hochburg der Taliban und anderer islamistischer Gruppen. Die Taliban sehen die Filmkunst als Sünde an und haben sie schon oft bekämpft.

Russischer Journalist berichtet über Entführung in Kiew

Ein russischer Journalist ist nach eigenen Angaben in der ukrainischen Hauptstadt Kiew entführt worden.

Der Reporter Nikita Perfilew schreibt in seinem Blog, er sei gemeinsam mit seinem Kameramann verschleppt und misshandelt worden. Die Entführer, die perfekt Russisch gesprochen hätten, hätten ihnen empfohlen nach Russland zurückzukehren. Perfilew hatte über die regierungskritischen Proteste in der Ukraine berichtet.

Kameramann von Al-Dschasira in Ägypten freigesprochen

Im Rahmen der Unruhen in Ägypten gerieten auch mehrere Medienvertreter ins Visier der Justiz.

Ein Kameramann des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira wurde nun von einem Gericht in Kairo freigesprochen. Mohammed Badr hatte ein halbes Jahr in Haft verbracht, weil ihm die Staatsanwaltschaft unter anderem versuchten Mord und Landfriedensbruch vorwarf. Er war festgenommen worden, als er Proteste von Anhängern des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi gefilmt hatte. - 20 weitere Mitarbeiter von Al-Dschasira stehen in Ägypten wegen angeblicher Unterstützung des Terrors vor Gericht.

Brasilianischer Filmemacher Eduardo Coutinho erstochen

In Brasilien ist der Dokumentarfilmer Eduardo Coutinho getötet worden.

Die Polizei nahm den Sohn des Regisseurs unter Mordverdacht fest. Coutinho wurde 80 Jahre alt. Er hatte seit den 50er Jahren vor allem Dokumentationen gedreht, unter anderem über ein Elendsviertel von Rio de Janeiro und über einen Metallarbeiter-Streik. Mit dem Spielfilm "Das ABC der Liebe" nahm Eduardo Coutinho 1967 an der Berlinale teil.

Kulturnachrichten hören

Februar 2014
MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 1 2

Fazit

Solidaritätslesung für HongkongJeder ist die Revolution
Die Künstlerin Alice Kahei Yu aus Hongkong sitzt hinter einem Blumenstrauß auf dem Pflaster, sie trägt eine Sonnenbrille und auf ihrem Pullover steht "Steht Hongkong bei" (Tomas Fitzel)

Die Proteste in Hongkong gegen den wachsenden Einfluss der chinesischen Regierung finden weltweite Aufmerksamkeit und Unterstützung. In Berlin organisierte die deutsche Sektion der Schriftstellervereinigung P.E.N. eine spontane Solidaritätslesung.Mehr

weitere Beiträge

Kompressor

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur