Seit 05:05 Uhr Studio 9

Dienstag, 16.07.2019
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9

Kulturnachrichten

Freitag, 13. Dezember 2013

Besucherrekord in deutschen Museen

Kunst scheint "in" zu sein.

Zumindest haben die deutschen Museen im Jahr 2012 so viele Besucher verzeichnet wie noch nie zuvor seit Beginn der Erhebung 1981. Wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Deutsche Museumsbund mitteilten, kamen mehr als 112 Millionen Menschen in die fast 5000 Museen, die ihre Zahlen dem Institut für Museumsforschung melden. Das waren etwa 2,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine der erfolgreichsten Kunstausstellungen 2012 war demnach "Gerhard Richter: Panorama" in der Neuen Nationalgalerie Berlin.

"GroKo" ist Wort des Jahres

Das Wort des Jahres 2013 lautet: "GroKo".

Das hat die Gesellschaft für Deutsche Sprache in Wiesbaden bekannt gegeben - auch wenn es die "GroKo" streng genommen noch gar nicht gibt. Der Begriff bezeichnet die in Berlin geplante große Koalition zwischen den Parteien CDU/CSU und der SPD. 2012 war die Wahl der Sprachwissenschaftler auf das Wort "Rettungsroutine" gefallen.

Sasha Waltz bleibt vorerst in Berlin

Nun steht es fest: Sasha Waltz bleibt vorerst in Berlin.

Die berühmte Choreographin hatte sich in der Vergangenheit immer wieder über die mangelnde finanzielle Unterstützung von Seiten der Stadt beklagt. Darum stellte sie auf einer Pressekonferenz auch klar: Sollte es anderswo bessere Bedingungen geben, um künstlerisch zu arbeiten, werde sie möglicherweise gehen. Besonders traurig sei sie darüber, dass sie aus Kostengründen die Verträge mit ihren festen Tänzern auflösen müsse. - Sasha Waltz' Compagnie bekommt etwa 1,8 Millionen Euro im Jahr aus dem Landeshaushalt. Eine Erhöhung der Förderung lehnte die Stadt ab.

Elbphilharmonie: Montage der "Weißen Haut" beginnt

Von außen ist die Hamburger Elbphilharmonie endlich als solche zu erkennen, nun wird es auch im Inneren ernst.

Bauarbeiter haben damit begonnen, die Innenverkleidung des großen Konzertsaales zu montieren. Die sogenannte "Weiße Haut" besteht aus 10.000 Gipsfaserplatten, die alle individuell zugeschnitten und unterschiedlich in Form und Größe, Gewicht und Oberflächenstruktur sind. Die Verantwortlichen vergleichen die Stücke deshalb mit einem großen Puzzle. Die "Weiße Haut" soll den Schall optimal reflektieren und die Elbphilharmonie zu einem der zehn besten Konzerthäuser der Welt machen.

Kölner Moschee soll im Sommer 2014 eröffnet werden

Eigentlich war die Eröffnung der Kölner Zentralmoschee ja für 2012 geplant gewesen.

Nun soll es im Sommer 2014 endlich so weit sein. Das teilte der türkisch-islamische Dachverband Ditib mit. Wunschtermin für die Eröffnung des größten Moschee-Komplexes in Deutschland sei der Beginn des Fastenmonats Ramadan. Streitigkeiten zwischen dem Bauherrn Ditib, Architekten und Baufirmen um angeblich massive Baufehler hatten immer wieder zu Verzögerungen geführt.

Bund gibt weitere Million für Suche nach NS-Raubkunst

Seit dem Schwabinger Kunstfund ist das Thema NS-Raubkunst wieder verstärkt in der Diskussion.

Nun soll die Suche nach solchen Werken in Museen, Bibliotheken und Archiven intensiviert werden. Dazu erhalten 15 Einrichtungen, die sich mit Kunstraub in der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen, insgesamt 1,1 Millionen Euro aus dem Etat von Kulturstaatsminister Bernd Neumann. Der CDU-Politiker erklärte dazu, der Bund werde sich auch in den nächsten Jahren intensiv an der Herkunftsrecherche von Kunstwerken beteiligen.

Bundesarchiv stellt weitere Kabinetts-Protokolle von 1949 bis 1982 online

Neu sind die Jahre von 1970 bis 1982.

Seit heute gibt es die Protokolle aller Sitzungen des Bundeskabinetts in dieser Zeit online nachzulesen - und zwar auf der Seite des Bundesarchivs.

Dort finden sich bereits Mitschriften aus den Jahren 1949 bis 1969. Dem Archiv zufolge kann damit auch Einsicht in Dokumente genommen werden, die früher als geheim eingestuft worden waren. Während der Zeit von 1970 bis 1982 beschäftigte sich die Regierung unter anderem mit Themen wie den Ostverträgen, der Guillaume-Spionageaffäre und dem RAF-Terror.

Brügmann: Neuauflage von "Mein Kampf" nicht rechtswidrig

Eine wissenschaftlich-kritische Neuauflage von Hitlers "Mein Kampf" ist rechtlich zulässig.

Das hat der Geschäftsführer des Deutschen Anwaltvereins, Cord Brügmann, hier im Deutschlandradio Kultur klar gestellt. Laut Strafgesetzbuch seien wissenschaftlich-kritische Editionen von eigentlich verfassungs- und rechtswidrigen Werken erlaubt. Das Münchner Institut für Zeitgeschichte arbeitet derzeit an einer kommentierten Neuauflage. Die bayerische Landesregierung hat sich überraschend aus der finanziellen Förderung des Projekts zurückgezogen.

Erste deutsche Wissenschafts-Soap startet im Netz

Soaps beschäftigen sich in der Regel mit banalen Alltagsproblemen.

Wissenschaft hat darin normalerweise keinen Platz. Das soll sich nun ändern: Im Internet feiert heute die erste deutsche Wissenschafts-Soap "Sturm des Wissens" Premiere. Auch hier geht es zwar um Alltagsprobleme, allerdings um die von Studenten der Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften. Ideengeber ist Uwe von Lukas, ein Professor vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Rostock. Er will mit der Soap vor allem Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 20 Jahren erreichen und ihnen so die MINT-Fächer näher bringen - also Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Idee zur fünfteiligen Serie wurde vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft prämiert. Laut einer Projektkoordinatorin basiert alles auf realen Fakten und die Forschungsthemen seien eingehend recherchiert worden.

Hier finden Sie den Link zur Wissenschaftssoap.

Norweger lösen Rätsel um Munchs "Frau Schwarz"

Das Rätsel, wer Edvard Munch für sein Gemälde "Frau Schwarz" Modell gesessen hat, ist gelöst.

Wie der Kurator des Osloer Nationalmuseums, Øystein Ustvedt, mitteilte, war es die Deutsche Helene Schwarz, die ehemalige Ehefrau des Kunsthändlers Georg Schwarz. Der norwegische Maler schuf das Gemälde 1906 als er in Berlin lebte. Ustvedt zufolge dauerte die Identifizierung des Modells so lange, weil die Frau später erneut heiratete und dann Helene Flechtheim hieß. Warum Munch sie als Modell wählte ist allerdings weiter unklar. Das Bild hängt seit 1970 im Nationalmuseum von Oslo.

Das Gemälde können Sie hier anschauen.

Zeitungen: Empörung über Schließung von RIA Novosti

Die Ankündigung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die Nachrichtenagentur RIA Novosti zugunsten einer neuen, regierungstreuen Agentur zu schließen, stößt bei westlichen Zeitungen auf Empörung.

So betont etwa die "New York Times", dass RIA Novosti trotz staatlicher Kontrolle bekannt für ihre relativ objektiven Nachrichten gewesen sei. Das habe Putin wohl nicht gefallen. Und die schwedische Zeitung "Upsala Nya Tidning" kritisiert den künftigen Chef der neuen Nachrichtenagentur, Dimitri Kiseljow, als berüchtigten Fernsehprofi, der gegen Homosexuelle hetze und bizarre Verschwörungstheorien verbreite.

Heist ist dankbar für seine Rolle als Gernot Hassknecht

Wer nicht laut auf den Tisch haut, wird heute nicht mehr gehört.

Diesen Eindruck hat Hans-Joachim Heist, besser bekannt als Choleriker vom Dienst Gernot Hassknecht aus der ZDF-Sendung "heute-show". Im Gespräch mit dem Berliner "Tagesspiegel" nannte er seine Rolle ein Geschenk. Im realen Leben sei er aber ein friedlicher Mensch - eher wie Heinz Erhardt, mit dem Schalk im Nacken.

Spotify will Gratis-Angebot auf mobile Geräte bringen

Fachleute sprechen von einer wichtigen Weichenstellung.

Der schwedische Online-Abonnementdienst für Musik Spotify hat angekündigt, sein Gratis-Angebot auf mobile Endgeräte auszuweiten. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Bisher war der kostenlose Dienst, bei dem Werbespots eingeblendet werden, nur auf stationären Computern nutzbar. Spotify hat aktuell mehr als 24 Millionen Nutzer und gilt als Hoffnungsträger der krisengeschüttelten Musikindustrie. Das kostenlose Angebot ist nach Expertenmeinung jedoch bislang ein Verlustgeschäft.

Mazedonische Kirche: Facebooknutzung unter Auflagen erlaubt

Orthodoxe Geistliche in Mazedonien dürfen nun doch Facebook nutzen.

Allerdings nur unter speziellen Auflagen, die noch erarbeitet werden. Im Oktober hatte die Orthodoxe Kirche des Landes ihren Geistlichen das Soziale Netzwerk komplett verboten - und damit Spannungen zwischen älteren Geistlichen, die das Netz nicht nutzen, und ihren jüngeren Kollegen ausgelöst. Die Kirche hatte vermeiden wollen, dass Priester über Facebook die Beichte abnehmen oder intime Unterhaltungen mit jungen Leuten führen. In Mazedonien sind etwa zwei Drittel der Bevölkerung orthodoxe Christen.

Lauder fordert aktive Untersuchung von NS-Raubkunst in Deutschland

Deutschland braucht eine internationale Kommission zur NS-Raubkunst.

Das hat der Präsident des World Jewish Congress, Ronald Lauder, im "Wall Street Journal" gefordert. Er will sich nun in Berlin für eine offizielle Gruppe von Provenienzforschern und Restitutionsexperten einsetzen. Diese sollen eigenständig aktiv handeln können - und nicht nur auf Anfragen der Nachfahren von Opfern des Nationalsozialismus reagieren. Lauder monierte, er könne aktuell keinen Willen der Bundesregierung erkennen, etwa die heimischen Sammlungen durchforsten zu lassen.

Forscher: James Bond im Grunde schwerer Alkoholiker

James Bond ist schwerer Alkoholiker.

Das meinen britische Wissenschaftler. Sie haben sich die Ausführungen zum Trinkverhalten des Geheimagenten in Ian Flemings Romanen genauer angesehen und festgestellt: Lediglich an 36 von 123,5 Tagen, die darin beschrieben werden, trink Bond keinen Alkohol. An den anderen sind es im Schnitt 13 Alkoholeinheiten pro Tag - vier Mal so viel wie die empfohlene Höchstdosis. Die Wissenschaftler meinen, dass 007 im echten Leben daher weder ein erfolgreicher Geheimagent geschweige denn ein Frauen-Held wäre.

Die genauen Forschungsergebnisse können Sie hier nachlesen.

Britischer Pfarrer schockiert Kinder mit Wahrheit über Weihnachtsmann

Diese Erkenntnis war für etliche der Kinder einfach zu viel.

Wie die britische "Times" berichtet, hat ein anglikanischer Pfarrer im englischen Chippenham mit seinen Wahrheiten über den Weihnachtsmann Dutzende Kinder zum Weinen gebracht. Der Geistliche hatte demnach in einer Grundschule erzählt, dass der Weihnachtsmann gar nicht echt sei, sondern auf der Heiligenlegende des Nikolaus von Myra basiere. Die Eltern der Schüler regierten zum Teil entrüstet auf den unerwarteten Geschichtsunterricht. Für viele der Kinder sei das Weihnachtsfest nun ruiniert. Einige zweifelten nicht nur am Weihnachtsmann, sondern auch an der Zahnfee.

Schauspieler von Thun will nicht länger das Schlitzohr spielen

Nicht jeder mag es, auf seine Paraderolle festgelegt zu werden.

So auch der Schauspieler Friedrich von Thun. Der 71-jährige Österreicher sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", er wolle nicht länger das Schlitzohr vom Dienst spielen. Selbst in Verbrecherrollen habe ihm das Publikum nie den Schurken abgenommen. Immer komme er als der charmante Herr rüber, der alles mit einem Augenzwinkern versehe. Von Thun spielte in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen mit. Unter anderem hatte er die Hauptrolle in der Serie "Die Verbrechen des Professor Capellari".

Wagners Migräne wirkte sich auf Opern aus

Manchmal ist Migräne gut für die Kreativität.

Zumindest war das offenbar bei Richard Wagner so. Wie deutsche Neurologen in einem Fachmagazin schreiben, hat der Komponist seine Migräneattacken und die dazu gehörenden Aura-Symptome tief mit seiner Musik verwoben: In vielen seiner Werke sprächen die Hauptfiguren von "pulsierendem Schmerz" und Scheu vor Licht, also klassischen Migräne-Symptomen. Dass Richard Wagner unter häufigen Kopfschmerzen litt, war bekannt. Er hat sie in zahlreichen Briefen und in seinen Memoiren beschrieben.

Den Bericht der Forscher können Sie hier nachlesen.

Grammy für das Lebenswerk an Kraftwerk und die Beatles

Kraftwerk sind ihrer Zeit eindeutig voraus gewesen.

So sehen es die Veranstalter des US-Musikpreises Grammy und zeichnen die deutsche Elektropop-Band deshalb im Januar mit einem Ehren-Grammy für das Lebenswerk aus. Kraftwerk hätten mit industriellen Klängen operiert und mit ihrem Stil Künstler wie Björk, David Bowie oder Depeche Mode inspiriert, heißt es in der Erklärung der Grammy-Organisatoren weiter. Das erste Album von Kraftwerk erschien 1971. Neben der deutschen Band werden unter anderem auch die Beatles mit dem Preis für das Lebenswerk geehrt. Nach Meinung der Veranstalter waren sie eine der einflussreichsten Gruppen der Musikgeschichte.

MDR-Intendantin kündigt Fortsetzung von Weimarer Tatort an

Der Auftritt von Nora Tschirner und Christian Ulmen im ARD-Tatort soll kein einmaliges Ereignis bleiben.

Nach der Vorpremiere des Krimis im Deutschen Nationaltheater Weimar hat Carola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks, eine Fortsetzung angekündigt. Die Folge "Die fette Hoppe" läuft am zweiten Weihnachtstag im ARD-Fernsehen.

Rücktritt: Rumäniens Kulturminister stürzt über Aids-Äußerung

Theater-Festivals lassen sich schlecht gegen Aids-Programme aufrechnen.

Das hat nun auch der rumänische Kulturminister Daniel Barbu verstanden, der gestern seinen Rücktritt einreichte. Grund ist seine Äußerung, es ließen sich zahlreiche Shakespeare-Stücke inszenieren, wenn es die staatlichen Hilfen für Aids-Kranke nicht gäbe. Rumänische Hilfsorganisationen sprachen von einem schlimmen Angriff auf HIV-Infizierte. Barbus liberale Partei forderte ihn daraufhin zum Amtsverzicht auf. Rumänien stellt in diesem Jahr rund 45 Millionen Euro zum Kampf gegen Aids bereit.

Französische Film-Delegation reist nach China

Mit einer hochrangigen Delegation aus Kulturpolitikern und Studiobossen will die französische Filmindustrie in China Werbung machen.

Wie der Branchenverband UniFrance in Paris mitteilte, zielt die offizielle Reise in der nächsten Woche darauf ab, in Peking das französische Finanzierungs- und Förderungsmodell für einheimische Filme vorzustellen. China wolle seinen heimischen Markt stärken und vor ausländischen Importen schützen. Außerdem will UniFrance französische Filme stärker bewerben. Der chinesische Markt ist für französische Produktionen mittlerweile der zweitwichtigste nach den USA.

Regisseur Kroesinger: Zuschauer sollen sich zur Flüchtlingsfrage positionieren

Er wolle ein Spannungsfeld aufbauen, in dem sich die Zuschauer positionieren müssten.

Gut ein Jahr lang hat der Regisseur Hans-Werner Kroesinger zum Thema Flüchtlinge und die europäische Grenzschutzagentur Frontex recherchiert, wie er im Deutschlandradio Kultur erzählte. Am Abend hat das Stück "FRONTex SECURITY" in Berlin am Theater Hebbel-Am-Ufer Premiere. Die zeitliche Nähe zum Bootsunglück vor Lampedusa ist zwar Zufall, doch Kroesinger gab auch zu bedenken, dass das ja nicht das erste Unglück dieser Art war. Seit Jahren ertränken Menschen im Mittelmeer, doch nach solchen Ereignissen passiere immer relativ wenig.

Académie française nimmt gebürtigen Haitianer Dany Laferrière auf

Es sei eine Ehre für sein Land.

So kommentierte der Kulturminister von Haiti die Wahl des gebürtigen Haitianers Dany Laferrière in die Académie française. Der 60-Jährige Schriftsteller lebt seit 1976 in Kanada und den USA. Seine Werke sind größtenteils Romane, bevorzugt in autobiographischem Stil. Laferrière wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet - unter anderem 2009 mit dem Prix Médicis
für seinen Roman "L'Énigme du retour". 13 von 23 Stimmberechtigten sprachen sich für Laferrière als neues Mitglied aus. Die Académie française wurde 1635 von Richelieu gegründet. Ihr Ziel ist die Vereinheitlichung und Pflege der französischen Sprache.

Ungarischer Komponist Szokolay gestorben

Der ungarische Komponist Sandor Szokolay ist tot.

Er starb bereits am Sonntag im Alter von 82 Jahren, wie seine Familie mitteilte. Zu Szokolays Werken gehören unter anderem Opern, Ballette und Orchesterstücke. Bekannt ist er unter anderem für seine Oper "Bluthochzeit" aus dem Jahr 1964. Daneben arbeitete Szokolay als Professor für Komposition an der Budapester Musikhochschule.

Kulturnachrichten hören

Dezember 2013
MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Fazit

weitere Beiträge

Kompressor

"Blümchenhoff"Endstation Fernsehgarten
Jasmin Wagner alias Blümchen und David Hasselhoff präsentieren ihr Duett "You made the summer go away" in der Fernsehshow "Willkommen bei Carmen Nebel". (imago / Star Media)

Blümchen und David Hasselhoff in der TV-Show von Carmen Nebel und im ZDF-Fernsehgarten: Hier seien zwei Ex-Stars in Unterhaltungsformaten, die "zu Recht" dem Untergang geweiht seien, meint Journalistin Jenni Zylka. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur