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Montag, 19.08.2019
 
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Kulturnachrichten

Mittwoch, 7. November 2018

Weiteres Mitglied der Schwedischen Akademie hört auf

Es bleiben zehn von 18 Gremiumsmitgliedern

Die für die Vergabe des Literaturnobelpreises zuständige Schwedische Akademie hat ein weiteres Mitglied verloren. Der schwedische Rundfunksender SVT berichtete am Mittwoch, Jayne Svenungsson sei nach "reiflicher Überlegung" ausgetreten. Sie wolle sich auf ihre Arbeit als Theologieprofessorin konzentrieren. Sie ist die achte Person, die das 18-köpfige Gremium der Schwedischen Akademie seit Beginn eines Skandals um sexuellen Missbrauch und Finanzbetrug vergangenes Jahr freiwillig oder gezwungenermaßen verlassen hat. Die Skandale bei der Schwedischen Akademie standen mit Jean-Claude Arnault in Verbindung, dem Ehemann von Mitglied Katarina Frostenson. Er wurde im Oktober wegen Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Akademie vergibt in diesem Jahr keinen Literaturnobelpreis.

Künstler aus 31 Weltkriegsländern setzen Friedenszeichen

Werke aus 31 Eichenholzquadern für Toleranz und Mitmenschlichkeit

Die Arbeiten sind von Samstag an in einer Ausstellung im Bundestag zu sehen und sollen später im UN-Hauptquartier in New York gezeigt werden. Beteiligt haben sich unter anderem Monica Bonvicini (Italien), Tony Cragg (Großbritannien), Fiona Hall (Australien), Anish Kapoor (Indien), Kiki Smith (USA) und Günther Uecker (Deutschland). Initiator des ungewöhnlichen Projekts ist der Osnabrücker Künstler Volker-Johannes Trieb. Mit der Auswahl der Künstler wollte man laut Kurator eine Vielfalt an Ausdrucksformen erzielen. So übergießt der österreichische Künstler Hermann Nitsch seinen Holzblock mit roter Farbe, der Neuseeländer David McCracken verarbeitet ihn zu Holzwolle und legt eine bombenförmige Skulptur darauf. Und die italienische Künstlerin Monica Bonvicini nutzt ihn symbolisch, um Ketten zu sprengen. Die Ausstellung "1914/1918 - Not Then, Not Now, Not Ever" (Damals nicht, jetzt nicht, niemals!) ist vom 10. November bis zum 6. Januar im Reichstagsgebäude zu sehen.

Geldsegen für ostdeutsche Kultureinrichtungen

Bund stellt 550 000 Euro bereit

Instandsetzung von Gewässern, Sanierung von Fenstern, neue Beleuchtung: Das Unesco-Welterbe Wörlitzer Park, die Franckesche Stiftungen Halle, die Stiftung Bauhaus Dessau und die Klassik Stiftung Weimar sollen von den Geldern profitieren. Das teilte Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit. Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland". Seit 2004 stellte der Bund in diesem Rahmen 87 Millionen Euro bereit. Die Mittel müssen in mindestens gleicher Höhe durch Länder, Kommunen und weitere Träger kofinanziert werden. Grütters kündigte an, das Programm erheblich aufzustocken und auf die gesamte Bundesrepublik auszuweiten. Es sei ein "Beleg für einen hervorragend funktionierenden kooperativen Kulturföderalismus".

Nach 20 Jahren ein "Haus der Geschichte"

Österreich setzt sich erstmals auch mit jüngerer Vergangenheit auseinander

Als "Meilenstein in der Museumslandschaft der Alpenrepublik" und ein "klares Bekenntnis des Landes zur Auseinandersetzung mit allen Facetten der vergangenen 100 Jahre" bezeichnete Museumsdirektorin Monika Sommer Österreichs neues "Haus der Geschichte". Unter dem Titel "Aufbruch ins Ungewisse - Österreich seit 1918" werden unter anderem das Elend der Jahre nach dem Ersten Weltkrieg, die Zeit des sogenannten Austro-Faschismus in den 1930er Jahren, der Anschluss an Nazi-Deutschland 1938 und die Beteiligung der Österreicher am Völkermord an den Juden thematisiert. Die Ausstellung solle dazu beitragen, die oft "erschütternde" Unkenntnis der Jugend zu bekämpfen, meinte der Historiker Oliver Rathkolb. Rund 20 Jahre lang war die Errichtung des Museums debattiert worden. Das "Haus der Geschichte Österreich" wird am Samstag in der Wiener Hofburg eröffnet.

Doch noch Lizenz für Actionfilm "Hunter Killer" in Russland

US-Soldaten dürfen russischen Präsidenten retten

Das Kulturministerium in Moskau hat dem Hollywood-Actionfilm "Hunter Killer" nun doch die Aufführungslizenz erteilt. Jetzt dürfen US-Soldaten den russischen Präsidenten auch in Russlands Kinos aus der Hand von Putschisten retten. Eigentlich hätte der U-Boot-Film von Donovan Marsh mit Gerard Butler und Gary Oldman in den Hauptrollen schon am vergangenen Donnerstag in Russland anlaufen sollen. Das Ministerium machte den Verleih für die Verzögerung verantwortlich: Die nötige Archivkopie sei zu spät eingereicht worden. Oppositionspolitiker hatten vermutet, die Handlung mit einem Militärputsch in Russland sei nicht genehm.

Museum in Ägypten will Rosetta-Stein zurück

Stele zur Entschlüsselung von Hieroglyphen ist seit Jahrhunderten in London

Der weltberühmte Rosetta-Stein, seit mehr als 200 Jahren eine Hauptattraktion des British Museum in London, soll nach Ägypten zurückgebracht werden. Das fordert der neue Leiter des Grand Egyptian Museum, Tarek Tawfik, im Interview mit dem Londoner "Evening Standard". Es wäre "großartig", die antike Stele wieder in Ägypten zu haben, so der Experte. Für einen Rückgabeprozess seien aber noch "viele Diskussionen und eine enge Zusammenarbeit" erforderlich. Der Stein, der mit seiner dreisprachigen Inschrift maßgeblich zur Entschlüsselung der ägyptischen Hieroglyphen beitrug, soll nach den Plänen Tawfiks eines der zentralen Ausstellungsstücke im Grand Egyptian Museum werden, das 2020 als größtes archäologisches Museum der Welt in Gizeh eröffnet werden soll. Bisher liegt dem British Museum allerdings keine formale Restitutionsforderung vor. Der Rosetta-Stein wurde 1799 entdeckt und stammt aus dem 2. Jahrhundert vor Christus.

Leipziger Studie: Fremdenfeindlichkeit nimmt zu

Immer mehr Deutsche lehnen Ausländer und Minderheiten ab

Eine wachsende Zahl von Deutschen teilt ausländerfeindliche und rassistische Ansichten. Zu diesem Schluss kommen die Autoren der diesjährigen Autoritarismusstudie der Universität Leipzig. Besonders Muslimen und Roma schlage zunehmende Ablehnung entgegen. Ausgeprägt sind diese Haltungen nach Ergebnissen der Studie in den östlichen Bundesländern. Jeder dritte Deutsche stimmt der Aussage zu, dass Ausländer den deutschen Sozialstaat ausnutzen oder die Bundesrepublik überfremden. Ebensoviele Studienteilnehmer halten Deutschland "in einem gefährlichen Maß für überfremdet", im Osten sogar fast die Hälfte. "Erschreckend hoch sei die Abwertung von Muslimen angestiegen", erklärte der Studienleiter und Medizinsoziologe Elmar Brähler. 56 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, sie fühlten sich "wegen der vielen Muslime hier wie Fremde im eigenen Land". 2014, vor der Ankunft zahlreicher Geflüchteter, hatte dieser Wert noch bei 43 Prozent gelegen.

Literaturpreis Prix Goncourt für Nicolas Mathieu

Mileustudie der Neunziger Jahre

Der wichtigste Buchpreis Frankreichs, der Prix Goncourt, geht in diesem Jahr an Nicolas Mathieu. Der 40-Jährige Autor erhält die Auszeichnung für seinen Roman "Leurs enfants après eux" ("Nach ihnen ihre Kinder"). Mathieu schildert darin das Erwachsenwerden von Jugendlichen in der französischen Provinz der 1990er Jahre, die sich mit einer Zukunft ohne Perspektive konfrontiert sehen. Das Preisgeld für den seit 1903 vergebenen Prix Goncourt liegt bei nur 10 Euro, aber Ruhm und Verkaufsaussichten sind enorm.

Kinderhörspielpreis für "Eine Hand voll Sterne"

Geschichte über das Leben in Damaskus vor dem Bürgerkrieg

Die Produktion "Eine Hand voll Sterne" von Gudrun Hartmann erhält den Deutschen Kinderhörspielpreis 2019. Das teilte die Film- und Medienstiftung NRW in Düsseldorf mit. Die Hörspieladaption des Hessischen Rundfunks nach dem Buch von Rafik Schami erzählt die Geschichte eines syrischen Bäckersjungen, der eigentlich Journalist werden will und dafür eine gefährliche „Sockenzeitung gründet. Er lebt in der Hauptstadt Damaskus und eröffnet den Blick auf eine Stadt, in der unterschiedliche Nationalitäten und Religionen vor dem Bürgerkrieg friedlich miteinander lebten. "Stimmen, Geräusche und Musik lassen die Welt von Damaskus vor dem Krieg wieder auferstehen, eine Welt, deren Reichtum an Geschichten dieses Hörspiel zu einem Fest des Zuhörens macht", hieß es von Seiten der fünfköpfigen Jury. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird Gudrun Hartmann am Samstag im Rahmen der ARD Hörspieltage in Karlsruhe übergeben.

Siegerlandmuseum entdeckt Rembrandt-Radierung

Kunstwerk lagerte Jahrzehnte unbemerkt in Archiv-Sammlung

Das Siegerlandmuseum hat im eigenen Archiv eine Radierung des niederländischen Barockmalers Rembrandt van Rijn entdeckt. Das Blatt mit einer Radierung sei 1991 mit einer großen Sammlung anderer Künstler in das Museum gekommen, sagte Museumsleiterin Ursula Blanchebarbe. Das Blatt mit dem Porträt eines Unbekannten sei mit dem Zusatz "Anonym (kein Stecher bekannt)" inventarisiert gewesen. An der Echtheit bestehe kein Zweifel, so Blanchebarbe. Bei der Recherche in der Bibliothek habe sie Kopien dieser Radierung von Rembrandt entdeckt. Mit einer Dauerausstellung würdigt das Museum das Andenken eines anderen bedeutenden Barock-Malers, Peter Paul Rubens, der 1577 in Siegen geboren wurde. Das jetzt entdeckte Rembrandt Werk zeigt Willemsz van Coppenol, den Leiter der sogenannten französischen Schule. Die neue Rembrandt-Radierung wird im Museum ausgestellt.

Österreich will Gedenkmauer für Holocaust-Opfer

Erinnerungsort soll im Zentrum Wiens stehen

Mit einer Mauer soll künftig in Wien an die rund 66 000 Juden erinnert werden, die in Österreich zur Zeit des Nationalsozialismus ermordet wurden. Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärte, dass das österreichische Bundeskanzleramt die Finanzierung der Mauer zu großen Teilen übernehme. "Somit kann nach fast 20 Jahren Engagement ein Projekt, das es anderswo schon lange gibt, auch in Österreich Wirklichkeit werden", sagte Kurz. Die Gedenkmauer mit den Namen der Ermordeten soll vor der österreichischen Nationalbank, nördlich von Wiens Burg, errichtet werden. Das Projekt, das vom Holocaust-Überlebenden Kurt Tutter immer wieder vorangetrieben wurde, war in den vergangenen Jahren vor allem an der Finanzierung gescheitert. Ursprünglich wollte die österreichische Regierung nur fünfzig Prozent der mit rund fünf Millionen Euro veranschlagten Baukosten tragen. Nun hat sie bis zu 4,5 Millionen Euro zugesagt.

Theatermacher Serebrennikov beteuert Unschuld

Prozess in Moskau heute erstmals öffentlich

Der Strafprozess der russischen Justiz gegen den Starregisseur Kirill Serebrennikow ist am Mittwoch zum ersten Mal öffentlich verhandelt worden. Zu Verhandlungsbeginn in Moskau gab er erneut an unschuldig zu sein und erklärte: "Ich habe nichts gestohlen". Der international renommierte Künstler und drei Mitangeklagte werden beschuldigt, bei einem Theaterprojekt 133 Millionen Rubel (1,8 Millionen Euro) an Staatsgeldern veruntreut zu haben. Serebrennikow weist die Vorwürfe zurück. Er befindet sich seit August 2017 in Hausarrest. Bei einem ersten Gerichtstermin im Oktober waren hinter verschlossenen Türen Prozessfragen geklärt worden. Das Vorgehen gegen Serebrennikow wird in der russischen Kulturszene als Drohgebärde des Staates empfunden. Viele Künstler haben sich mit ihm solidarisiert.

Richtfest des Pergamonmuseums für 2019 angekündigt

Sanierung des Altar-Saals dauert noch mindestens bis 2023

Im kommenden Frühjahr soll das Richtfest für das Berliner Pergamonmuseums gefeiert werden. Das sagte der für die Sanierung zuständige Gesamtprojektleiter Frank Röger vom Bundesamt für Bauwesen bei einer Ortsbegehung mit der Deutschen Presse-Agentur. Einen Termin für die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts konnte Röger noch nicht nennen. Dieser könne erst beim Richtfest bekanntgegeben werden. Seit 2013 wird das Museum in zwei Etappen saniert und darum ist der Pergamonaltar, eines des großartigen Kunstwerke der Antike und der Publikumshit der Museumsinsel, seit 2014 nicht mehr zu besichtigen.

Schmidt-Rottluff Kunstwerk bleibt weiter verschollen

Selbstporträt des Malers ist seit zwei Jahren unauffindbar

Das nach einer Ausstellung im Kunstmuseum in Halle verschwundene Werk des Malers Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) bleibt weiterhin unentdeckt. "Es konnten weder eine Spur zum Verbleib des Bildes noch ein Tatverdächtiger ermittelt werden", sagte ein Polizeisprecher in Halle. Vor rund zwei Jahren war bekanntgeworden, dass das Selbstporträt des Brücke-Künstlers nicht mehr in der Obhut des Kunstmuseums ist. Hermann Gerlinger, der Besitzer des Bildes, hatte seine Sammlung zur Brücke-Malerei dem Kunstmuseum als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Nach dem Vorfall wurde der Leihvertrag gekündigt und die Sammlung ist nun im Buchheim Museum in Bayern.

Deutscher Kleinkunstpreis geht an Christian Ehring

Der Kabarettist moderiert die ARD-Sendung "extra 3"

Der Kabarettist Christian Ehring wird mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2019 ausgezeichnet. Er erhalte ihn in der Sparte Kabarett, weil er es als "grandioser Geschichtenerzähler" verstehe, "das Leben im Großen wie im Kleinen zu einem beeindruckenden Gesellschaftsbild zusammenzufügen", teilte das Kleinkunsttheater Unterhaus in Mainz mit. Ehring moderiert die ARD-Sendung "extra 3". In der Sparte Chanson/Lied/Musik wird die Berliner Liedermacherin Dota mit dem Preis bedacht, in der Sparte Kleinkunst geht er an das österreichische Duo BlöZinger, bestehend aus Robert Blöchl und Roland Penzinger. Den Förderpreis erhält die Poetry-Slammerin Lara Stoll aus der Schweiz, der Ehrenpreis geht an den österreichischen Sänger und Musiker Willi Resetarits. Überreicht werden die Preise am 10. März kommenden Jahres in Mainz.

Bayerischer Buchpreis für "Töchter" von Lucy Fricke

Bestes Sachbuch: "Zeit der Zauberer" von Wolfram Eilenberger

Der Roman "Töchter" von Lucy Fricke ist mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet worden. "Das ist mein erster Preis seit 13 Jahren", sagte Fricke in ihrer Dankesrede. Damals habe sie einen Preis für unveröffentlichte Autoren bekommen. "Ich habe immer Witze gemacht, dass ich nichts mehr gewinne, seit ich veröffentliche." Als bestes Sachbuch wurde "Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 - 1929" von Wolfram Eilenberger ausgezeichnet. Preisverleihungen seien immer etwas beschämend, sagte er. "Weil sie den Autor daran erinnern, dass das Urteil über sein Werk nicht bei ihm selbst liegt." Die Preise in beiden Kategorien sind mit jeweils 10 000 Euro dotiert. Bereits vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr ("Atlas eines ängstlichen Mannes") mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet wird. Er verstehe es, "uns schreibend die Welt zu erschließen - ohne Hast, mit Blick fürs Große im Kleinen, für das, was über kulturelle Grenzen und verschiedene Zeit- und Sprachräume hinweg verbindet", hieß es in der Begründung.

Wes Anderson im Kunsthistorischen Museum Wien

US-Regisseur und Designerin Juman Malouf eröffnen Ausstellung

Einmal in den Sammlungen des Wiener Kunsthistorischen Museums (KHK) stöbern und die besten Schätze aussuchen - dieser Traum ist für den US-Regisseur Wes Anderson wahr geworden. Der exzentrische Filmemacher und seine Lebensgefährtin, die libanesische Designerin Juman Malouf, durften eine Ausstellung nach ihrem Geschmack zusammenstellen. Seit Dienstag ist die Schau "Spitzmaus Mummy in a Coffin and other Treasures" in Wien zu sehen. Seit 2012 lädt das KHM jedes Jahr Künstler ein, aus seiner umfassenden Sammlung eine Ausstellung zu konzipieren.

Millionenspritze für Berliner Naturkundemuseum

Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 660 Millionen Euro

Das Berliner Naturkundemuseum erhält für seine Sanierung und Erweiterung eine Geldspritze in dreistelliger Millionenhöhe vom Bund und vom Land. Das Investitionsvolumen betrage insgesamt 660 Millionen Euro, teilte die Berliner Senatskanzlei am Dienstag mit. Die Hälfte dieser Summe kommt demnach als sogenannte Sonderfinanzierung vom Bund, an diesem Donnerstag werde der Haushaltsausschuss des Bundestages die Summe freigeben. Die andere Hälfte steuert das Land Berlin bei.

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