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Kulturnachrichten

Sonntag, 23. Oktober 2016

Wirtschaftsverbände-Preis an Bibliothek in Genthin

Ehrung erfolgt für Vorhaben ein Kompetenzzentrum "Deutsch als Fremdsprache" einzurichten

Die Stadt- und Kreisbibliothek "Edlef Köppen" in Genthin erhält in diesem Jahr den Bibliothekspreis der mittelständischen Wirtschaft. Das teilten die Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern des Landes mit. Die Bibliothek bekommt die Ehrung für das Vorhaben, ein Kompetenzzentrum "Deutsch als Fremdsprache" einzurichten. Damit sollen Freiwillige unterstützt werden, die Flüchtlingen beim Deutsch lernen helfen. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Er wird alle zwei Jahre von den vier Wirtschaftskammern ausgeschrieben. Beteiligen können sich alle Bibliotheken des Landes. 2016 hatten den Angaben zufolge acht Leihbüchereien aus Salzwedel, Oschersleben, Halle, Magdeburg und Genthin teilgenommen. Der Preis soll an diesem Montag in der "Edlef Köppen" Bibliothek übergeben werden.

Frankfurter Buchmesse bei Besuchern auf Vorjahresniveau

Frankreich ist Ehrengast der nächsten Buchmesse

Die 68. Frankfurter Buchmesse ist mit Besucherzahlen etwa wie im Vorjahr zu Ende gegangen. Rund 275 000 Menschen kamen nach vorläufigen Angaben in den fünf Tagen zur weltgrößten Bücherschau mit mehr als 7000 Ausstellern aus rund 100 Ländern. Bei den Fachbesuchern gab es nach Angaben der Organisatoren mit etwa 142000 ein leichtes Plus von 1,3 Prozent. Am Wochenende drängte sich das Lesepublikum vor allem um zahlreiche bücherschreibende Prominente wie Hardy Krüger, Daniela Katzenberger oder DJ Bobo. Insgesamt war die Buchmesse dieses Jahr stark politisch geprägt. Neben den Vorgängen in der Türkei stand auch die Krise in Europa im Mittelpunkt. Im Verlagsgeschäft ging es vor allem um den digitalen Wandel in der Branche. Ehrengast waren in diesem Jahr Flandern und die Niederlande, die einen gemeinsamen Kultur- und Sprachraum haben. Für die Buchmesse 2017 ist Frankreich Ehrengast.

Nackte Trump-Skulptur in Los Angeles versteigert

Erlös von 22 000 Dollar soll Hilfsorganisation für Immigranten zugute kommen

Eine lebensgroße Straßenkunst-Statue, die Donald Trump völlig nackt zeigt, ist bei einer Auktion für knapp 22 000 Dollar versteigert worden. Das wenig schmeichelhafte Abbild des republikanischen Präsidentschaftskandidaten mit dem Titel "The Emperor has no Balls" (übersetzt etwa: "Der Kaiser hat keine Eier") kam bei einer Straßenkunst-Versteigerung im Auktionshaus Julien's in Los Angeles unter den Hammer. Die nackte Trump-Figur, mit fülligem Bauch und unter der Gürtellinie zurechtgestutzt, hatte Mitte August für Schlagzeilen gesorgt. Aktivisten hatten fünf identische Statuen in San Francisco, New York, Los Angeles, Cleveland und Seattle an öffentlichen Plätzen aufgestellt. Fotos und Selfies mit dem Kunstwerk machten im Netz schnell die Runde. Die Behörden ließen die Skulpturen noch am selben Tag entfernen. Nur ein Exemplar blieb dem Auktionshaus zufolge übrig. Ein Teil des Verkaufserlöses soll einer Organisation zugute kommen, die sich für Immigranten stark macht.

Ingo Zamperoni wundert sich über Hass auf Journalisten

Ehemaliger ARD-Korrespondent übernimmt am Montag die "Tagesthemen"

Deutschland hat sich aus Sicht des neuen "Tagesthemen"-Moderators Ingo Zamperoni verändert. "Zum Beispiel ist der Wind, der den Medien entgegenbläst, merklich rauer geworden. Den Begriff "Lügenpresse" benutzte vor meiner USA-Zeit niemand. Der Umgangston hat sich verschärft", sagte Zamperoni in einem "Tagesspiegel"-Interview. Der Journalist war zuletzt für fast drei Jahre ARD-Korrespondent in Washington und übernimmt am Montag die Moderation der "Tagesthemen". "Ich frage mich, woher dieser ungezügelte Hass kommt, der auf Einzelne von uns niederprasselt", sagte Zamperoni. "Da wird ein Ton salonfähig, der nichts Konstruktives hat."

Scarlett Johansson im eigenen Geschäft am Verkaufstresen

Hollywoodstar eröffnet Laden in Paris

Hollywoodstar Scarlett Johansson hat die Galarobe gegen ein blau-weißes Ringelshirt getauscht und sich bei der Eröffnung ihres eigenen Popcorn-Ladens in Paris selbst hinter den Verkaufstresen gestellt. Im "Yummy Pop"-Laden im In-Viertel Marais servierte die Schauspielerin den Kunden Gourmet-Popcorn in exotischen Geschmacksrichtungen. Das Konzept entwickelte Johansson mit ihrem französischen Ehemann Romain Dauriac, dessen Schwester Geschäftsführerin des Ladens ist. Angeboten wird der klassische Kinosnack in ausgefallenen Variationen, darunter auch der persönliche Favorit des "Avengers"-Stars, Popcorn mit Trüffel-Parmesan-Salbeigeschmack.

US-Paar vermacht Kunstsammlung dem Musée d'Orsay

Präsident Hollande zeichnet 80-Jährige mit Verdienstorden aus

Ein Paar aus dem US-Bundesstaat Texas hat sich entschlossen, seine umfangreiche Kunstsammlung dem Pariser Musée d'Orsay zu vermachen. Der Geschäftsmann Spencer Hays und seine Ehefrau Marlene unterzeichneten in Anwesenheit von Staatspräsident François Hollande eine entsprechende Vereinbarung in der französischen Hauptstadt. In einer ersten Tranche wollen sie dem Museum 187 Werke von bekannten Künstlern wie Edgar Degas und Amedeo Modigliani überlassen - in einem Gesamtwert von 173 Millionen Euro. Hays und seine gleichaltrige Frau haben mehr als 600 Kunstwerke aus dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert gesammelt. Die rund 350 Millionen Euro teure Sammlung wächst ständig weiter. Für ihre Spende, die nach dem Tod der beiden in Kraft treten soll, zeichnete Hollande sie mit dem höchsten französischen Verdienstorden aus, dem Légion d'honneur.

Paris zeigt Kunstaustellung "Ikonen der Moderne"

Werke stammen aus der Sammlung Sergei Iwanowitsch Schtschukin

Gemälde von Cézanne, Monet, Picasso, Gauguin: 130 Meisterwerke aus zwei der bedeutendsten Museen Russlands sind erstmals in Paris vereint. Zu sehen sind sie bis zum 20. Februar unter dem Titel "Ikonen der Moderne - Die Sammlung Schtschukin" in der Fondation Louis Vuitton. Die Werke stammen aus der Sammlung des russischen Kunstsammlers und -mäzens Sergei Iwanowitsch Schtschukin, die 1948 zerschlagen und zwischen dem Puschkin-Museum in Moskau und der Eremitage in Sankt Petersburg aufgeteilt wurde. Dort sind sie bis heute aufbewahrt. Die Ausstellung sei "ein Wunder", sagte die Kuratorin Anne Baldassari. Selbst in Russland habe man die Werke noch nie vereint gesehen.

Friedenspreisträgerin Emcke fordert mehr Zivilcourage

Publizistin nahm den Preis in Frankfurter Paulskirche entgegen

Die neue Friedenspreisträgerin Carolin Emcke hat angesichts des gegenwärtigen Hasses und Fanatismus in der Gesellschaft zur Zivilcourage aufgerufen. "Wir dürfen uns nicht wehrlos und sprachlos machen lassen", sagte die Publizistin bei der Entgegennahme des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Frankfurter Paulskirche. Allein sei dies nicht möglich, räumte sie ein. "Dazu braucht es alle in der Zivilgesellschaft. Demokratische Geschichte wird von allen gemacht." Die 49-jährige Berlinerin erhielt den Friedenspreis, eine der wichtigsten gesellschaftlichen Auszeichnungen der Bundesrepublik, für ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog. Der Preis, der seit 1950 vergeben wird, ist mit 25 000 Euro dotiert. Die Laudatio hielt die Philosophin Seyla Benhabib. Emcke appellierte an jeden, sich in die Welt einzuschalten. Dazu bedürfe es auch der Vorbilder, auf Ämtern und Behörden ebenso wie in Theater und Filmen. Die in Berlin lebende Emcke gehört zu den profiliertesten Journalistinnen und Intellektuellen der Republik. Einen Namen hat sie sich vor allem mit ihren Berichten aus Kriegs- und Krisengebieten gemacht. Auch in ihrem neuen Buch "Gegen den Hass" schreibt sie gegen den religiösen und nationalistischen Fanatismus an und setzt ihm ein Menschenbild der Vielfalt entgegen.

Herzog Anton Ulrich-Museum wiedereröffnet

Sanierung dauerte sieben Jahre und kostete 35,6 Millionen

Nach siebenjähriger Sanierung für rund 35,6 Millionen Euro ist das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig seit Sonntag wieder für Besucher geöffnet. Museumsdirektor Professor Jochen Luckhardt nannte die Neueröffnung "ein Jahrhundertereignis" in der Geschichte des Museums, das 1753 gegründet wurde und als ältestes in Kontinentaleuropa gilt. Insgesamt 4.000 Werke, darunter Gemälde von Peter Paul Rubens und Rembrandt van Rijn, seien auf der erweiterten Ausstellungsfläche von insgesamt rund 4.000 Quadratmetern zu sehen, sagte eine Sprecherin. Das Museum mit einer Sammlung von 190.000 Werken zählt den Angaben zufolge zu den 20 bedeutendsten und ältesten Kunstmuseen Deutschlands. Veraltete Technik, drastische Schäden in der Bausubstanz und Platzmangel hätten die Sanierung des mehr als 100 Jahre alten Gebäudes notwendig gemacht, hieß es. Durch den Umbau sei das 1887 erbaute Haupthaus um eine Fläche von 800 Quadratmetern erweitert worden.

Komponist Moritz Eggert erhält Louis Spohr Preis

Eggert ist Professor für Komposition in München

Der Münchner Komponist Moritz Eggert hat den mit 10.000 Euro dotierten Louis Spohr Musikpreis der Stadt Braunschweig überreicht bekommen. Der 50-Jährige sei einer der produktivsten und kommunikativsten zeitgenössischen Künstler Deutschlands, teilte die Stadt mit. Als Tonschöpfer, Interpret, Schauspieler, Musikvermittler, Förderer junger Talente und Organisator von Festivals habe er weltweit einen herausragenden Ruf erlangt. Eggerts Werk umfasst den Angaben zufolge mehr als 230 Stücke, darunter elf abendfüllende Opern, Arbeiten für Tanz- und Musiktheater, Orchester-, Kammer-, Chor- und Kirchenmusik sowie Film- und Radiomusik. Der Professor für Komposition an der Münchner Hochschule für Musik und Theater verfasse mit dem "Bad Blog of Musick" den meistgelesenen Blog für zeitgenössische Musik in Deutschland, hieß es. Die Jury würdigte Eggert als Komponisten und Pianisten, als Autor und unerschrockenen Kommunikator in Sachen Musik.

Afrikanische Albinos tragen Schönheitswettbewerb aus

Minderheit leidet unter Ausgrenzung und Angriffen

In einigen Teilen Afrikas werden sie ausgegrenzt oder sogar angegriffen und getötet - nun haben afrikanische Albinos erstmals einen Schönheitswettbewerb ausgetragen. In der kenianischen Hauptstadt Nairobi präsentierten sie sich auf dem Laufsteg, um sich als Miss Albino oder Mister Albino zur Wahl zu stellen. Auf den großen Auftritt waren sie in einem Trainingscamp vorbereitet worden. Zu den Zuschauern zählte Vize-Staatschef William Ruto. Die Teilnehmer kamen in Berufskleidung, etwa mit Armeeuniform oder als Rugby-Spielerin, auf den Laufsteg um zu zeigen, dass sie aktiver Teil der Gesellschaft sind. "Wir wollen unser Talent zeigen, wir wollen der Stigmatisierung und Diskriminierung entgegentreten", sagte Isaac Mwaura, Kenias erster Albino-Abgeordneter, der die Veranstaltung organisierte. In Ländern im Osten und Süden Afrikas, etwa in Tansania, Malawi, Burundi und Mosambik, werden Albinos immer wieder tätlich angegriffen, oft schon als Kinder. Manchen Albinos werden sogar die Gliedmaßen abgehackt, um daraus Zaubertränke zu brauen, die Glück und Wohlstand bringen sollen.

Aufarbeitung der NS-Vergangenheit von Bundesbehörden

Kulturstaatsministerin stellt offenbar vier Millionen Euro bereit

Kulturstaatsministerin Grütters will offenbar vier Millionen Euro für weitere NS-Aufarbeitungsprojekte in Kanzleramt, Ministerien und Bundesbehörden bereitstellen. Mitte des Monats werde das Kabinett ein Rahmenprogramm ausschreiben, mit dem auch jene Regierungs- und Bundesbehörden ihre Vorgeschichte untersuchen lassen könnten, die bisher nicht überprüft worden seien, schreibt die Zeitung "Welt am Sonntag". Koordinationsstelle solle das Bundesarchiv sein. Eine Million Euro sei allein für Recherchen zum Bundeskanzleramt und seinen personellen wie inhaltlichen Verbindungen zum sogenannten Dritten Reich vorgesehen.

Megafusion in der US-Medienlandschaft

AT&T kauft Time Warner für 85,4 Milliarden Dollar

Der US-Telekommunikationskonzern AT&T will das Medienunternehmen Time Warner übernehmen. Darauf einigten sich beide Unternehmen in New York. Nach Angaben von AT&T soll der Kaufpreis rund 85 Milliarden Dollar betragen. Allerdings müssen die Kartellwächter den Fusionsplänen noch zustimmen. Gibt es grünes Licht für den Deal,wäre es die bislang größte Unternehmensübernahme in diesem Jahr. Zu Time Warner gehören unter anderem der Nachrichtensender CNN sowie der Bezahlfernsehkanal HBO. AT&T ist der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in den Vereinigten Staaten.

Mitglied von Nobel-Akademie wirft Dylan Arroganz vor

Fehlende Reaktion auf Literaturnobelpreis "unhöflich"

Ein Mitglied der Schwedischen Akademie hat dem frisch gekürten Literaturnobelpreisträger Bob Dylan Arroganz vorgeworfen, weil er bislang mit keinem Wort auf die Ehrung reagiert hat. "Das ist unhöflich und arrogant. Das muss man einfach mal so sagen", sagte der schwedische Autor Per Wästberg am Freitag dem Fernsehsender SVT. So etwas sei bislang noch nie vorgekommen.
Dylan war vor einer Woche als erstem Musiker überhaupt der Nobelpreis für Literatur zugesprochen worden - doch er äußerte sich bislang nicht dazu. Bislang ist unklar, ob Dylan zur Verleihung der Nobelpreise im Dezember nach Stockholm reist.

Klaus Maria Brandauer mit Ehrenpreis ausgezeichnet

Auch Margarita Broich und Heino Ferch beim Hessischen Film- und Kinopreis ausgezeichnet

Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer ist bei der Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet worden. Der 73-jährige Österreicher, der 1981 mit dem oscar-prämierten Film "Mephisto" des ungarischen Regisseurs István Szabó international bekannt wurde, nahm die Auszeichnung in der Alten Oper in Frankfurt persönlich entgegen. Mit Blick auf den Laudator Szabó sagte Brandauer: "Ich sage danke tausend Mal. Du warst es, der mir das Ticket zum Film gelöst hat." In der Kategorie "beste Schauspielerin" wurde Margarita Broich für ihre Rolle in dem "Tatort: Wendehammer" geehrt. Heino Ferch erhielt die Ehrung als "bester Schauspieler" in dem Film "Allmen und die Libellen". Als "bester Spielfilm" wurde "Fritz Lang" prämiert. Der "beste Dokumentarfilm" war nach Meinung der Jury "Ghostland - the view of the Ju'/Hoansi". Der Hessische Film- und Kinopreis ist insgesamt mit 185 000 Euro dotiert.

Handyfilm von Flüchtlingen gewinnt beim "Prix Europa"

Kulturkanal Arte gewinnt "Lifetime Achievement Award"

Der Film "#MyEscape", in dem Flüchtlinge über Handy-Videos von ihrer Flucht erzählen, ist einer der Gewinner des Medienfestivals "Prix Europa". Die Koproduktion von WDR, Deutscher Welle und Berlin Producers wurde in Berlin ausgezeichnet, wie die Veranstalter mitteilten. Bei dem Fachkongress wurden insgesamt 13 sogenannte bronzene Stiere für besondere Beiträge in TV, Radio und Internet vergeben. Zwei Auszeichnungen davon gingen nach Deutschland. Neben «#MyEscape», der als bester Dokumentarfilm geehrt wurde, gewann der Deutsch-Kosovare Visar Morina den Sonderpreis als bester Newcomer. Gewürdigt wurde sein Familiendrama "Babai - Mein Vater", für das der WDR verantwortlich zeichnete. Der Kulturkanal Arte wurde im 25. Jahr seines Bestehens mit dem "Lifetime Achievement Award" für seine Verdienste um den kulturübergreifenden Dialog geehrt. Die Medienpreise gingen in zehn Länder und waren insgesamt mit 78.000 Euro dotiert.

Bochumer Symphoniker bekommen eigenes Konzerthaus

Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr bietet auch Musikschülern Platz

Fast 100 Jahre nach ihrer Gründung bekommen die Bochumer Symphoniker erstmals eine eigene Spielstätte in ihrer Stadt. Mit drei Konzertabenden weihen sie am kommenden Wochenende das Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr ein. Das Haus mit zwei Sälen und bespielbarem Foyer soll außer dem Orchester auch den rund 10 000 Musikschülern der Stadt regelmäßig als Probe- und Aufführungsort musikalisches Zuhause sein.

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