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Kulturnachrichten

Freitag, 7. Oktober 2016

Raubkunst-Kommission um jüdische Vertreter erweitert

Beratungsgremium empfiehlt faire Lösungen

Die Kommission für die Rückgabe von NS-Raubkunst soll um Vertreter jüdischer Organisationen erweitert werden. Darauf haben sich Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und die Kultusminister der Länder zum Abschluss einer zweitägigen Kultusministerkonferenz in Bremen verständigt. "Damit stellen wir sicher, dass die Beratende Kommission auch in Zukunft erfolgreich und von allen Seiten anerkannt arbeiten kann", sagte Grütters. Die Verständigung sei "im Interesse auch und vor allem der Opfer des NS-Kunstraubs und ihrer Nachkommen". Die Kommission, die beratend Empfehlungen im Streitfall zwischen Raubkunst-Eigentümern und Opfervertretern ausspricht, arbeitet seit 2003. Das Gremium kann in Fällen, bei denen der Verdacht auf Raubkunst in Museumsbesitz besteht, angerufen werden. Die jetzt beschlossene Ergänzung um Vertreter jüdischer Organisationen war in der Vergangeheit mehrfach gefordert worden, u.a. 2015 von Hermann Parzinger, dem Präsidenten der Berliner Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Echo Klassik für Campino und Jonas Kaufmann

Auszeichnungen werden am Sonntag in Berlin vergeben

Tote-Hosen-Sänger Campino (54) und Tenor Jonas Kaufmann (47) gehören zu den diesjährigen Preisträgern des Echo Klassik. Insgesamt vergibt die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie, 57 Auszeichnungen in 22 Kategorien. Campino erhält den Preis zusammen mit dem Bundesjugendorchester für die Neueinspielung des musikalischen Märchens "Peter und der Wolf". Jonas Kaufmann wird für sein Puccini-Album "Nessun Dorma" in der Sparte "Bestseller des Jahres" ausgezeichnet. Der im März verstorbene Dirigent Nikolaus Harnoncourt bekommt die Ehrung posthum für seine letzten Beethoven-Einspielungen. Weitere Echos gehen u.a. an die Sänger Anna Netrebko und Philippe Jaroussky, die Cellistin Sol Gabetta, den Klarinettisten Martin Fröst und das Ensemble German Brass. Der österreichische Pianist Alfred Brendel (85) wird für sein Lebenswerk geehrt. Am 9. Oktober werden die Auszeichnungen bei einer Gala im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt übergeben.

Deutschland-Ausstellung des British Museum in Berlin

Intendant des Humboldtforums zeigt deutsche Geschichte aus britischer Sicht

In Großbritannien sorgte die Schau für Furore. Jetzt zeigt der britische Kunsthistoriker Neil MacGregor seine Ausstellung "Deutschland - Erinnerungen einer Nation" auch im Berliner Martin-Gropius-Bau. Bis zum 9. Januar dokumentieren rund 200 Objekte aus den vergangenen 600 Jahren die zerrissene und zuletzt so dunkle deutsche Geschichte. MacGregor sagte heute vor der Eröffnung, die Ausstellung des British Museum in London sei nicht für ein ausländisches Publikum gedacht gewesen. Dennoch hoffe er, dass auch die deutschen Besucher das Positive an der Einzigartigkeit ihrer Geschichte erkennen könnten. Zu den bewegendsten Stücken gehören das Lagertor des Konzentrationslagers Buchenwald mit der infamen Aufschrift "Jedem das Seine" und die Bronzeskulptur "Schwebender" von Ernst Barlach. MacGregor (70) ist inzwischen Chef der Gründungsintendanz für das Humboldt Forum im Berliner Schloss.

Geschwister-Scholl-Preis für Garance Le Caisne

Französische Journalistin dokumentiert Erlebnisse eines syrischen Fotografen

Für ihr Buch „Codename Caesar. Im Herzen der syrischen Todesmaschinerie" (Verlag C.H. Beck) wird Garance Le Caisne mit dem 37. Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet. Nach Angaben der Preisjury erzählt das Buch die Geschichte eines syrischen Militärfotografen, eben jenes anonymen Caesar, der Zehntausende Fotos von den Ermordeten aus den Kerkern des Assad-Regimes kopiert und außer Landes geschmuggelt hat. Inzwischen lebe er an einem unbekannten Ort in Nordeuropa. Der Geschwister-Scholl-Preis zeichnet Werke aus, die „dem verantwortlichen Gegenwartsbewusstsein wichtige Impulse geben". Garance Le Caisne ist freie Journalistin und schreibt für „Le Journal du Dimanche und „L’Obs". Seit 1990 berichtet sie über den Nahen Osten. Die Preisverleihung findet am 21. November 2016 in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität statt. Am 22. November 2016 ist eine öffentliche Lesung in der Buchhandlung Lehmkuhl geplant.

Kanada ist 2020 Ehrengast auf Frankfurter Buchmesse

Übersetzungsprojekt fördert Literatur des Gastlandes

2020 ist Kanada Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Eine entsprechende Vereinbarung hätten Direktor Juergen Boos und die Ministerin für das Kulturerbe Kanadas, Mélanie Joly in der Hauptstadt Ottawa unterzeichnet, teilte die Buchmesse in Frankfurt am Main mit. Die Gastlandpräsentation werde gemeinsam von englisch- und französischsprachigen Verlegern und Autoren getragen. Kanadische Autoren wie Margaret Atwood, Douglas Coupland und Alice Munro überzeugten durch ihren außerordentlichen Einfallsreichtum und ihre visionäre Literatur, sagte Boos. Als Einwanderungsland stehe Kanada beispielhaft für eine erfolgreiche multikulturelle Gesellschaft. Auch deswegen erwarte er eine "hochspannende" Präsentation. Nach Angaben der Buchmesse produzieren 1.500 kanadische Verlage jährlich 10.000 Titel von heimischen Autoren. 80 Prozent des Gesamtumsatzes wird mit englischsprachigen Büchern erwirtschaftet, 20 Prozent mit Publikationen in französischer Sprache. Seit 1976 begrüßt die Fankfurter Buchmesse ein Ehrengastland. Dabei wird die Literatur des Gastlandes u.a. durch ein Übersetzungsförderungsprogramm unterstützt. Ziel ist die Verlagsbranche und Kulturinstitutionen des jeweiligen Landes international stärker zu vernetzen und damit seine Literatur international bekannter zu machen.

"Stern.de" lässt Bilder aus Syrien sprechen

Online-Seite verzichtet ganztägig auf Textbeiträge

"Stern.de" veröffentlicht heute nur Bilder aus Syrien und Aleppo. Die Textbeiträge beschränken sich auf eine Erklärung der Redaktion: "Wir scheitern täglich daran, das Leid zu fassen, das in Syrien jeden Tag passiert", heißt es darin. "Weil es buchstäblich unfassbar ist. Dennoch versuchen wir es. Jeden Tag wieder." Heute wolle die Redaktion das einmal ganz anders machen und sich von den normalen journalistischen Reflexen lossagen: "Nicht lauter, schneller und mehr berichten. Sondern schweigen."

"Welt"-Literaturpreis für Britin Zadie Smith

Axel-Springer-Konzern ehrt literarisches Gesamtwerk

Die britische Schriftstellerin Zadie Smith erhält in diesem Jahr den "Welt"-Literaturpreis. Damit solle ihr literarisches Gesamtwerk geehrt werden, teilte der Axel Springer Konzern in Berlin mit. Die 1975 in London geborene Smith sei eine der wichtigsten literarischen Stimmen der Zeit, urteilte die Jury. Ihre Romane erzählten von der Suche nach Identität und Glück in einer sich rasant verändernden Welt. Die Ehrung soll am 10. November in der ehemaligen Wohnung des Verlegers Axel Springer und heutigem Sitz der Redaktion des Kunstmagazins "Blau" in Berlin überreicht werden. Zadie Smith ist Tochter eines englischen Vaters und einer aus Jamaika stammenden Mutter. Sie studierte Englische Literatur in Cambridge. Ihr Erstlingswerk "Zähne zeigen" erschien im Jahre 2000.

Leipzigs Musikstätten für Kulturerbe-Siegel nominiert

Einzige deutsche Bewerbung von Kultusministern beschlossen

Die Musikerbe-Stätten Leipzigs sind als einzige deutsche Bewerbung für das Europäische Kulturerbe-Siegel (EKS) nominiert worden. Die Kultusministerkonferenz beschloss am Donnerstag in Bremen die Nominierung für den anstehenden Bewerbungsdurchgang 2017 bei der Europäischen Kommission. Die Nominierung bündelt neun europaweit für das Musikleben bedeutende Leipziger Einrichtungen - die Thomaskirche, das Bach-Archiv, die Alte Nikolaischule, das Mendelssohn-Haus, die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy", das Schumann-Haus, die Grieg-Begegnungsstätte, das Gewandhaus und die Leipziger Notenspur. Zu den bisherigen Preisträgern in Deutschland gehören das "Hambacher Schloss" und die Rathäuser von Münster und Osnabrück - Stätten des Westfälischen Friedens. Alle zwei Jahre können sich die an der Initiative beteiligten Staaten mit bis zu zwei Vorschlägen bewerben.

Bund zeichnet Programmkinos und Verleiher aus

Hauptpreis für "Thalia"-Programmkino in Potsdam

In Hamburg sind am Donnerstagabend die Kinoprogramm- und Verleiherpreise vergeben worden. Insgesamt wurden 204 Filmtheater mit dem Kinoprogrammpreis 2016 ausgezeichnet, teilte Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit. Die Preisgelder waren um 300 000 Euro auf 1,8 Millionen Euro aufgestockt worden. Der Hauptpreis für das beste Jahresfilmprogramm 2015 (20 000 Euro) ging an das Thalia-Programmkino in Potsdam. Den Preis für das beste Kurzfilmprogramm (10 000 Euro) erhielt das Zoom-Kino in Brühl bei Köln. Das Bali-Kino in Kassel wurde für das beste Dokumentarfilmprogramm und das Provinz-Programmkino in Enkenbach-Alsenborn (Rheinland-Pfalz) für das beste Kinder- und Jugendfilmprogramm prämiert - jeweils mit 10 000 Euro. Den mit je 75 000 Euro dotierten Verleiherpreis 2016 erhielten die Alamode Filmdistribution OHG, die DCM Film Distribution GmbH und die Prokino Filmverleih GmbH.

Deutscher Radiopreis in Hamburg verliehen

DRadio Wissen erhält Auszeichnung für Reportage

In Hamburg ist am Abend zum siebten Mal der Deutsche Radiopreis verliehen worden. In der Kategorie "Beste Reportage" erhielt ihn Dominik Schotter von DRadio Wissen für seine Reportage über die Alkoholkrankheit seines Vaters. Als bestes Nachrichten- und Informationsformat wurde NDR Info für seine Recherchen über die so genannten Panama Papers ausgezeichnet. Steffi Neu und Vera Laudahn von WDR 2 wurden für das beste Interview geehrt - Gesprächspartner war Thomas Gottschalk. Beste Morgensendung wurde "Arno & die Morgencrew" von 104,6 RTL in Berlin. Den Preis für die beste Moderation erhielt Simone Panteleit vom Berliner Rundfunk 91,4. Star des Abends war Sting, der auch einen Sonderpreis für sein Lebenswerk mitnahm. Insgesamt wurden elf Auszeichnungen vergeben.

Leitungsduo unterschreibt bei Berliner Philharmonikern

Andrea Zietzschmann wird neue Intendantin, Kirill Petrenko Chefdirigent

Die Musikmanagerin Andrea Zietzschmann (46) wird im kommenden Jahr neue Intendantin der Berliner Philharmoniker. Die bisherige Managerin der vier NDR-Klangkörper und der schon im vergangenen Jahr gewählte neue Chefdirigent Kirill Petrenko (44) unterzeichneten am Donnerstag in Berlin ihre Verträge. Zietzschmann tritt am 1. September 2017 die Nachfolge des bisherigen Intendanten Martin Hoffmann an, der auf eigenen Wunsch ausscheidet. Petrenko, seit 2013 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, wird am 19. August 2019 Nachfolger von Chefdirigent Sir Simon Rattle. Petrenko sagte, er sehe mit Zietzschmann beste Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit. "Durch ihre langjährige Erfahrung mit verschiedenen Orchestern weiß sie am besten, wie eine Musikerseele funktioniert." Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte, mit dem neuen Duo stünden den Philharmonikern künftig zwei international sehr gut vernetzte, innovative und kreative Persönlichkeiten zur Seite.

Galeristenfamilie verschenkt Chipperfield-Haus

Freudige Überraschung für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die Galeristenfamilie Bastian will ihr von Stararchitekt David Chipperfield gebautes Haus in Berlin nun überraschend doch selbst der Stiftung Preußischer Kulturbesitz schenken. In der vergangenen Woche hatte die Stiftung mitgeteilt, der schwäbische Unternehmer und Kunstsammler Reinhold Würth werde den Ankauf finanzieren. Am Donnerstag erklärte die Familie Bastian, durch die Pläne sei ihre jahrelange persönliche Verbindung zu dem Haus an der Museumsinsel auf einmal verloren gegangen. "Aber eben diesen Verlust wollten wir nicht hinnehmen. Wir haben uns darum entschieden, in der Übergabe des Hauses auf jegliche Kompensation zu verzichten und das Haus der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ohne jede Auflage zu schenken." Stiftungspräsident Hermann Parzinger reagierte überrascht. "Ein solch großzügiges Geschenk erhält man nicht alle Tage", erklärte er. Berliner Familie Bastian hatte das spektakuläre Galeriehaus 2006/2007 nach einem Entwurf von Chipperfield bauen lassen. Es liegt schräg gegenüber dem Neuen Museum, dessen vielfach preisgekrönte Sanierung ebenfalls von Chipperfield stammt. Was aus der geplanten Schenkung des schwäbischen «Schraubenkönigs» Würth wird, blieb zunächst offen.

Politologe will Gewaltpotential des Koran neutralisieren

Autor stellt friedliche als auch gewalttätige Texte in Frage

Der islamkritische ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad will das Gewaltpotential des Koran neutralisieren. Er stellt sowohl die friedlichen, als auch die gewalttätigen Passagen in historischen Kontext und betont beide seien heute nicht mehr zeitgemäß. Dass er mit seinem neuen Buch „Der Koran. Botschaft der Liebe. Botschaft des Hasses" auch Applaus vom rechten Rand bekommen könnte, irritiere ihn nicht, sagte der Autor im Deutschlandradio Kultur. Wenn Gott selbst sein Heiliges Buch nicht vor Gewaltmissbrauch schützen könne, dann könne er das auch nicht. Die Debatte über den Islam müsse wieder verstärkt in der Mitte der Gesellschaft geführt werden, und es sei "extrem gefährlich", sie nur dem rechten Rand zu überlassen.

Erstmals interreligiöse Jury bei DOK Leipzig

Filmexperten wollen Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit

Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig) beruft zum ersten Mal eine interreligiöse Jury. Sie trete an die Stelle der bisherigen ökumenischen Juroren, teilte das Festival am Donnerstag in Leipzig mit. Neben zwei christlichen Filmexperten besteht die neue Jury nun zusätzlich aus einem muslimischen und einem jüdischen Mitglied. Intendantin Leena Pasanen will "vor dem Hintergrund ansteigender fremdenfeindlicher Ausschreitungen in Deutschland interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit fördern", hieß es. Das diesjährige Motto der DOK Leipzig heißt "Ungehorsam". Das Filmfestival findet vom 31. Oktober bis zum 6. November statt. Rund 300 Filme stehen auf dem Programm. 2015 erreichte das Festival mit 48.000 Zuschauern einen neuen Besucherrekord.

Studienanfängerinnen an deutschen Unis in der Mehrheit

Frauenanteil in höheren Besoldungsgruppen weiterhin niedrig, obwohl Quote der Professorinnen steigt

An deutschen Hochschulen sind Frauen inzwischen in der Mehrheit - zumindest bei Studienanfängern und -abschlüssen. Bei Doktorarbeiten und Habilitationen auf dem Weg zur Professur sieht es dagegen noch anders aus, wie aus einer Datensammlung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hervorgeht. Aber immerhin stieg die Quote der Professorinnen in den vergangenen zwei Jahrzehnten kontinuierlich an - von gut acht auf 22 Prozent. "Differenziert man allerdings nach Besoldungsgruppen, so zeigt sich weiterhin: Je höher die Besoldungsgruppe, desto niedriger der Anteil der Frauen", schreibt die GWK zu ihrer Datensammlung. Seit 1989 werden Daten zur Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung aufbereitet.

Hermann-Hinrich Reemtsma ausgezeichnet

Mäzenaten-Preis für vielfältiges Engagement

Der Hamburger Mäzen Hermann-Hinrich Reemtsma wird für sein vielfältiges Engagement für Kunst, Kultur und soziale Projekte mit dem Maecenas-Preis 2016 ausgezeichnet. Die undotierte Auszeichnung vergibt der Bonner "Arbeitskreis selbstständiger Kultur-Institute" (AsKI) für herausragendes privates Mäzenatentum. Der 1935 geborene Reemtsma gründete 1989 gemeinsam mit seiner Frau Eike die nach seinem Vater benannte Hermann Reemtsma Stiftung. Sie fördert unter anderem das Ernst Barlach Haus, weitere Museen und Kultureinrichtungen in Hamburg, aber auch Einrichtungen in den neuen Bundesländern. Der Preis wird am 7. November bei einem Festakt im Ernst Barlach Haus in Hamburg überreicht. Träger des seit 1989 für private Kulturförderung verliehenen Maecenas-Preises sind unter anderem die Geigenvirtuosin Anne-Sophie Mutter, die Kunstsammler Anette und Udo Brandhorst und das Bankiersehepaar Sylvia und Friedrich von Metzler.

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