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Kulturnachrichten

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Günther Uecker mit Staatspreis NRW ausgezeichnet

"Nagelkünstler" Uecker wird am Donnerstag mit der höchsten Auszeichnung NRWs geehrt

Überreicht wird Günther Uecker der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die Laudatio hält Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU). Uecker (85) habe mit seinem Lebenswerk Generationen von jungen Künstlern beeinflusst und die zeitgenössische Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich mitgeprägt, hatte Kraft bei der Bekanntgabe des diesjährigen Preisträgers gesagt. Der Staatspreis ist mit 25 000 Euro dotiert. Die Landesregierung würdigt damit Menschen, die herausragende Leistungen erbracht haben und NRW besonders verbunden sind. Uecker, der mit seinen Nagelreliefs Weltruf genießt, hat sein Atelier seit Jahrzehnten in Düsseldorf. Uecker ist der 52. Träger des Staatspreises NRW. Die Auszeichnung wurde 1986 zum 40. Geburtstag des Landes gestiftet.

Prognose: Rundfunkbeitrag bleibt bis 2020 stabil

Kommission legt Sendern Strukturreformen nahe

Der Rundfunkbeitrag wird voraussichtlich bis 2020 stabil bei 17,50 Euro im Monat bleiben. Diese Prognose gab der Vorsitzende der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten, Heinz Fischer-Heidlberger, am Mittwoch bei den Medientagen München ab. "Danach muss der Beitrag steigen. Denn dann haben wir keine Rücklagen mehr." Fischer-Heidlberger empfahl des öffentlich-rechtlichen Sendern eine Strukturreform "mit der deutlichen Vorgabe: weniger ist mehr". Der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor wies den Vorwurf zurück, Unsummen für teure Sportrechte auszugeben: "Wir haben Finanzgrenzen." So habe RTL zum Beispiel mehr Geld geboten für die Qualifikationsspiele der Fußball-Europameisterschaft und daher die Übertragungsrechte bekommen. ARD und ZDF könnten aber nicht auf alles verzichten, was auch die Privaten übernehmen könnten. "Es gibt viele Menschen, die sich an zu viel Werbung gestört haben", sagte Marmor mit Blick auf die RTL-Übertragungen. Viele Zuschauer wollten auch künftig die Bundesliga in der ARD-"Sportschau" sehen und Spiele der Nationalmannschaft im Ersten oder Zweiten.

US-Fans feiern "Zurück in die Zukunft"-Tag

Am 21. Oktober 2015 besuchen die Filmhelden von 1985 die Zukunft

Mit einer Reihe von Filmvorführungen und Auftritten der Schauspieler ist am Mittwoch in den USA der "Zurück in die Zukunft"-Tag gefeiert worden. Der 21. Oktober 2015 ist jener Tag, den die Filmfiguren im zweiten Teil der Reihe besuchen, als sie von 1985 in die Zukunft reisen. Die Stadt Reston in Virginia benannte sich offiziell in Hill Valley um, die fiktionale Heimatstadt von Filmheld Marty McFly, gespielt von Michael J. Fox. Fox sowie Christopher Lloyd (Emmett "Doc" Brown) und Claudia Wells (Jennifer Parker) wurden bei einer Sondervorführung von "Zurück in die Zukunft" im Lincoln Center in New York erwartet. Landesweit waren die drei Filme der Serie in 1700 Kinos zu sehen.

Isenheimer Altar kehrt in Unterlinden-Museum zurück

Transport des Flügelaltars wird Tage dauern

Der großformatige Altar mit zwei feststehenden und vier aufklappbaren Flügeln kehrt an seinen angestammten Platz in die Kapelle des ehemaligen Dominikanerinnenklosters in Colmar zurück. Der Transport sei sehr kompliziert und werde bis Sonntag dauern, sagte die Konservatorin des Museums, Pantxika de Paepe, im regionalen Rundfunk. Grünewald schuf den Altar ursprünglich für ein Kloster in Isenheim, in der Nähe von Colmar. Das Museum wurde für etwa 42 Millionen Euro renoviert. Die Ausstellungsfläche verdoppelt sich auf rund 8000 Quadratmeter. In neuen Gebäudeteilen wird die moderne Sammlung zu sehen sein, mit Werken von Jean Dubuffet, Nicolas de Staël, Pablo Picasso und Otto Dix. Mit 180 000 Besuchern pro Jahr steht das Museum an zweiter Stelle der meistbesuchten Museen Frankreichs außerhalb von Paris.

Internationaler Kirchenmusik-Kongress in Bern begonnen

Am ökumenisch ausgerichteten Kongress nehmen Wissenschaftler, Musiker und Geistliche teil

In Bern hat am Mittwochabend der V. Internationale Kongress für Kirchenmusik begonnen. Zu jeder Zeit habe es Diskussionen darüber gegeben, was angemessene Kirchenmusik sei, heißt es im Programm. Gleichzeitig habe sich die geistliche Musik von ihrer religiös-institutionellen Bindung emanzipiert. Religiös konnotierte Musik finde heute auch im Konzertsaal statt, Komponisten verarbeiteten in ihren Werken zudem religiöse Themen jenseits von konfessionellen Bindungen. Der Kongress ist ökumenisch ausgerichtet. Zu den Teilnehmern zählen unter anderen der Ratspräsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, Gottfried Locher und der katholische Bischof von Sankt Gallen und Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Markus Büchel.

Kunst aus Schah-Sammlung kommt nach Berlin

Jahrzehntelang lagerte sie verborgen im Iran

Schlüsselwerke einer spektakulären iranischen Kunstsammlung aus der Zeit von Schah Reza Pahlavi sollen bald in Berlin zu sehen sein. Die zeitgenössische Sammlung entstand unter der Schirmherrschaft der früheren Kaiserin Farah Diba und lagerte jahrzehntelang verborgen im Iran. Wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz heute mitteilte, hat sie mit dem Museum für zeitgenössische Kunst in Teheran eine Absichtserklärung über eine dreimonatige Ausstellung in Berlin unterzeichnet. Wann und wo diese sein wird, ist noch nicht endgültig entschieden.Gezeigt werden sollen westliche Kunstwerke sowie eine gleiche Anzahl von Arbeiten iranischer Künstler. Die Sammlung gilt nach Angaben der Stiftung als eine der größten und wertvollsten Kollektionen westlicher Kunst - vom Impressionismus und Kubismus bis zu Pop Art und Minimal Art mit Werken etwa von Claude Monet, Max Ernst, Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Francis Bacon, Jasper Johns, Andy Warhol und Jackson Pollock. Seit der islamischen Revolution und dem Sturz des Schah-Regimes 1979 wurde sie im Iran nur noch ausschnittsweise gezeigt. Die Vereinbarung kam während des Iran-Besuchs von Außenminister Frank-Walter Steinmeier zustande. "Gerade in Zeiten schwieriger diplomatischer Fragen brauchen wir eine Diplomatie der Kultur umso dringender", betonte der Minister. Preußen-Stiftungspräsident Hermann Parzinger sprach von einem "Brückenschlag in konfliktreicher Zeit".

Manfred Mann feiert 75. Geburtstag in Schweden

Popmusiker unterbricht Deutschlandtour für Geburtstag

"Ha Ha said the Clown", "My Name ist Jack" - das waren Ohrwürmer in den 60er Jahren, die sogar an Mega-Hits der Beatles heranreichten. Heute wird der gebürtige Südafrikaner, der am liebsten Keyboard spielt, aber auch sonst fast alles, was Tasten hat, 75 Jahre alt. Dass er noch immer täglich Musik macht, auch um die Plagen des Alters zu bekämpfen - daraus macht er keinen Hehl. "Wenn ich damit aufhöre, würden meine Finger nicht mehr richtig funktionieren", erklärt er im Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Die Zuschauer dürften das zwar gar nicht richtig merken, aber ich merke es." Bei seiner aktuellen Tour durch Deutschland spielt Mann auch seine älteren Hits. An seinem heutigen Geburtstag wird Manfred Mann aber nicht in Deutschland sein, sondern in Schweden, wo er meist einen Teil des Jahres verbringt. "Ich werde für zwei Stunden durch die Wälder und am Meer radeln, dann ein ruhiges Abendessen mit drei Freunden." Anschließend gehe es wieder nach "Germany".

Verspätetes Kulturhauptstadt-Projekt in Bochum

14 726 Namen für Europa in Basalt

Mit fünf Jahren Verspätung wird das letzte Projekt der Kulturhauptstadt 2010 im Ruhrgebiet fertiggestellt. Vor der Christuskirche in Bochum entsteht der "Platz des europäischen Versprechens". In 23 wuchtige Basaltlavaplatten sind die Namen von 14 726 Europäern eingraviert. Jeder steht für ein persönliches und unveröffentlichtes Versprechen, das gegenüber Europa abgegeben worden ist. Ein Jahrzehnt lang hat der Künstler Jochen Gerz im Auftrag der Stadt die Namen gesammelt. Jetzt werden die Platten in den Boden eingelassen. Die Namen der Menschen, die ihr Versprechen abgegeben haben, bilden für Gerz einen Kontrast zu den Namen von Toten aus dem Ersten Weltkrieg in der Gedenkhalle der Kirche. Die Versprechen bleiben weitgehend geheim. Gerz kennt allerdings einige der Wünsche. Zumeist seien das: Frieden, gute Nachbarschaft und die Neugierde, alles in Europa kennenzulernen. Zur Verzögerung kam es nach Engpässen bei der Stadt. Das Land übernahm nun die letzten Kosten. Am 11. Dezember ist Einweihung. Eine Lichtinstallation des französischen Designers Laurent Fachard, der auch den Elysée-Palast in Paris in Szene gesetzt hat, wird den Platz dann in blaues Licht tauchen.

Wiesen-Schlüsselblume ist Blume des Jahres 2016

Primula veris steht in den meisten Bundesländern auf der Roten Liste

Die satt gelben Blüten der Wiesen-Schlüsselblume gelten als Frühlingsboten und schmücken Wiesen, Wegränder und Böschungen. Die intensive Nutzung von Wiesen und Weiden, Düngung und auch der Umbruch von Grünland zu Ackerland führen dazu, dass die Pflanze an vielen Orten nicht mehr zu finden ist. Sie kann auch in lichten Wäldern wachsen, aber wenn die Beschattung im Wald zu stark wird, verschwindet sie. "Unsere letzten ungedüngten Wiesen auf trockeneren Böden müssen unbedingt erhalten werden", sagte Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung. Mit der Bekanntgabe der Blume des Jahres 2016 erinnert die Loki Schmidt Stiftung an ihre Gründerin, die Ehefrau von Altkanzler Helmut Schmidt. Loki Schmidt hatte sich viele Jahrzehnte für den Naturschutz eingesetzt und die Aktion "Blume des Jahres" 1980 ins Leben gerufen.

Bully Herbig will kein Komiker mehr sein

Herbig möchte fortan ernste Filme drehen

Michael "Bully" Herbig (47) plant seinen Abschied als Komiker. "Ich bin jetzt 47, und ich weiß halt nicht, ob ich mit 50 noch in Frauenklamotten steigen möchte. Oder auf ein Pferd", sagte er im Interview der "Zeit". Darum hat er sich jetzt einen völligen Bruch mit seiner bisherigen Arbeit vorgenommen, die vor allem für den Erfolg mit Parodien wie "Der Schuh des Manitu" oder "(T)Raumschiff Surprise" bekannt ist. "Ich werde einen Thriller drehen, den ich schon seit drei Jahren machen wollte", sagte er. Um den Fans seinen Abschied vom komischen Fach zu erleichtern, soll es 2017 - zum 20. Geburtstag der Fernsehshow "Bullyparade"- einen "Bullyparaden"-Film geben. Alle beliebten Figuren sollen dabei sein - von Winnetou und Old Shatterhand über Mr. Spuck, Kork und Schrotty bis zu Sissi und Franz.

Kinofilm könnte zu unüberlegten Hamster-Käufen führen

Tierschutzbund kritisiert die artfremde Goldhamster-Darstellung im Kinofilm "Rettet Raffi!"

Der Deutsche Tierschutzbund hat vor unüberlegten Käufen von Goldhamstern nach dem Besuch des Kinofilms "Rettet Raffi!" gewarnt. Die Tiere landeten später häufig im Tierheim, da die Halter Ansprüche und Bedürfnisse der Tiere unterschätzten, teilte der Verband heute in Bonn mit. Der Film, der an diesem Donnerstag in die Kinos kommt, handelt von der turbulenten Suche nach einem entführten Goldhamster. Die Art, wie der Film den Hamster darstellt, ist nach Ansicht der Tierschützer "problematisch" und "weit weg von der Realität". Goldhamster seien nachtaktive Tiere, die tagsüber schlafen und vom Menschen in Ruhe gelassen werden möchten. Hauptdarsteller des Films ist ein syrischer Goldhamster, der dafür ein halbes Jahr trainiert wurde und während des Drehs 14 Doubles hatte. Um die nachtaktiven Tiere zu schonen, habe man immer erst ab dem späten Nachmittag mit ihnen gedreht und manches auch mit Computertricks umgesetzt, erklärte die Produktion.

Lädierte Maske von Tutanchamun wird restauriert

Der Bart des Pharao war nach einer Panne notdürftig geklebt worden

Katja Broschat und Christian Eckmann haben in einer Werkstatt des Ägyptischen Museums in Kairo mit den Arbeiten an der reich verzierten Goldmaske begonnen. Wie lange dies dauere, könne noch nicht abgeschätzt werden, sagte eine Sprecherin des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) in Mainz. Der Maske des vor rund 3300 Jahren gestorbenen Herrschers muss der Bart abgenommen werden. Dazu entfernen die Mainzer Restauratoren einen Epoxid-Harz-Kleber, der bei einer Panne im vergangenen Jahr benutzt wurde: Damals fiel der Bart beim Wechsel einer Glühbirne ab und wurde dann behelfsmäßig wieder angebracht.Sobald der Bart abgenommen ist, sollen die antike Befestigung und das Innere des Bartes untersucht werden. Anschließend muss entschieden werden, wie der Bart fachgerecht wieder angebracht werden kann. Dafür wurde ein Beirat gebildet, dem neben Eckmann unter anderen auch Experten des Ägyptischen Museums und des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) angehören. Das Grab des Pharaos Tutanchamun wurde 1922 im Tal der Könige bei Luxor entdeckt. Die Totenmaske war einer der wertvollsten Funde.

Kunstpreis Praemium Imperiale wird heute verliehen

Der Schwabe Wolfgang Laib erhält in Tokio den "Nobelpreis der Künste"

Für seine faszinierende Kunst aus Blütenstaub, Milch und Bienenwachs wird der schwäbische Künstler Wolfgang Laib (65) heute mit dem wohl wichtigsten Kunstpreis der Welt, dem japanischen Praemium Imperiale, ausgezeichnet. Die feierliche Zeremonie findet in Tokio statt. Der Preis, gestiftet von der Japanischen Kunst-Vereinigung (Japanese Art Association), ist mit rund 110 000 Euro dotiert und wird auch als "Nobelpreis der Künste" bezeichnet. Bekanntgeworden ist Laib vor allem durch seine leuchtend gelben Farbteppiche aus Blütenstaub, den er seit Jahrzehnten in seiner schwäbischen Heimat sammelt.

Seong Jin Cho gewinnt Chopin-Klavierwettbewerb

Der 21-jährige Südkoreaner erhält Goldmedaille, Preisgeld und Plattenverträge

Der südkoreanische Pianist Seong Jin Cho ist als Sieger aus dem 17. Internationalen Chopin-Wettbewerb hervorgegangen. Dies gab die Jury in dieser Nacht in Warschau bekannt. Der junge Künstler darf sich nun neben seiner Goldmedaille und einem Preisgeld von 30 000 Euro auf Auftritte in einigen der bekanntesten Konzerthallen der Welt sowie Plattenverträge freuen. Zudem bekam er eine mit 3000 Euro dotierte Auszeichnung für die beste Darbietung einer Polonaise des romantischen Komponisten Chopin. Der 21-jährige Seong zeigte sich auf einer Pressekonferenz außer sich vor Freude. Eine Teilnahme an dem renommierten Wettbewerb sei seit seinem elften Lebensjahr sein Traum gewesen, sagte er. Der zweite Preis ging an Charles Richard-Hamelin aus Kanada, auf Platz drei landete die Amerikanerin Kate Liu. Während der Veranstaltung hatten die Pianisten vor einer 17-köpfigen Jury ausschließlich Werke Chopins vorgetragen. In seiner 88-jährigen Geschichte hat sich der Wettbewerb den Ruf als eines der wichtigsten Piano-Events erworben. Zu früheren Preisträgern zählen Maurizio Pollini im Jahr 1960, Martha Argerich im Jahr 1965, Garrick Ohlsson im Jahr 1970 und Krystian Zimerman im Jahr 1975.

Bayerischer Jean-Paul-Preis für Autor Gerhard Roth

Die Auszeichnung nimmt der österreichische Schriftsteller am 26. Oktober in München entgegen

Der 1942 in Graz geborene Gerhard Roth arbeitet als Erzähler, Dramatiker, Essayist und Fotograf. Er lebt heute in Wien und Südamerika. Von ihm stammen viele Romane, Erzählungen, Essays, Theaterstücke und Drehbücher. Seine großen Romanzyklen "Die Archive des Schweigens" (1980-1991) und "Orkus" (1995-2011) umfassen 15 Einzelwerke. Für sein Werk wurde Roth bereits mehrfach geehrt, unter anderem auch mit dem Jakob-Wassermann-Preis 2012. Der Jean-Paul-Preis wird zum 17. Mal verliehen. Gewürdigt wird damit das literarische Gesamtwerk eines deutschsprachigen Schriftstellers oder Schriftstellerin. Unter den bisherigen Preisträgern waren Friedrich Dürrenmatt, Botho Strauß, Horst Bienek, Hermann Lenz, Günter de Bruyn, Herbert Rosendorfer, Gerhard Polt, Sarah Kirsch, Uwe Dick und Brigitte Kronauer. Kunstminister Ludwig Spaenle (CSU) überreicht Roth die Auszeichnung am 26. Oktober in München. Die Laudatio hält der Literaturkritiker Jörg Magenau.

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