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Dienstag, 31.03.2020
 
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Kulturnachrichten

Mittwoch, 15. Januar 2020

Gedenkkonzert für Mariss Jansons in München

Mit einem Gedenkkonzert in der Münchner Philharmonie hat das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zusammen mit dem BR-Chor Abschied von seinem gestorbenen Chefdirigenten Mariss Jansons genommen. Der Erlös des Konzerts kommt der Stiftung Neues Konzerthaus München zugute. Jansons setzte sich über Jahre für den Bau eines neuen Konzertsaals als Heimstätte seines Orchesters ein. Der bayerische Kunstminister Bernd Sibler sagte, er könne sich "sehr gut vorstellen", dass der neue Saal den Namen von Jansons trage. Sibler würdigte den Anfang Dezember im Alter von 76 Jahren gestorbenen lettischen Dirigenten als "ganz Großen", der um die gesellschaftsverändernde Kraft der Musik gewusst habe.

Neuzugänge in Rock and Roll Hall of Fame

Die US-Poplegende Whitney Houston und der Rapper The Notorious B.I.G. sind in die berühmte Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden. Zu den weiteren Neuaufnahmen gehören die Synthie-Pop-Gruppe Depeche Mode, die Industrial-Rocker Nine Inch Nails, die US-Rockgruppe The Doobie Brothers und die britische Glam-Rock-Band T-Rex, wie die Organisatoren mitteilten. Über einen begehrten Platz in der Ruhmeshalle in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio entscheiden neben einer Fan-Abstimmung mehr als tausend Musiker, Historiker und Vertreter der Musikindustrie. Eine Aufnahme ist erst 25 Jahre nach der ersten kommerziellen Veröffentlichung der Musiker möglich. Die Neulinge sollen am 2. Mai bei einer Zeremonie in Cleveland gewürdigt werden.

Berliner Staatsoper hält an Plácido Domingo fest

Der Klassik-Weltstar Plácido Domingo soll trotz Forderungen nach Absage seiner Auftritte an der Berliner Staatsoper Unter den Linden singen. Der Sänger werde wie geplant am 16. und 21. Januar in Giuseppe Verdis "Traviata" auftreten, erklärte die Staatsoper. Der Verein Pro Quote Bühne, dem Frauen am Theater angehören, hatte angesichts der Vorwürfe in den USA wegen sexueller Belästigung ein "Auftrittsverbot" für Domingo in Berlin verlangt. Dazu sagte Staatsopern-Intendant Matthias Schulz, sein Haus nehme jeden Vorwurf sexueller Belästigung sehr ernst. In diesem konkreten Fall sehe er keine ausreichende Grundlage für eine Vorverurteilung und dafür, den seit langem gültigen Vertrag zu brechen.

Notdurft in Machu Picchu: Touristen ausgewiesen

Fünf der Touristen, die in der Inka-Ruine Machu Picchu ihre Notdurft verrichtet haben sollen, werden aus Peru ausgewiesen. Sie sollen sich illegal Zutritt zu einem Tempel verschafft, einen Stein aus einer Mauer gebrochen und ihre Exkremente hinterlassen haben. Der mutmaßliche Haupttäter, ein 28-jähriger Argentinier, bleibe vorerst in Peru in Haft. Ihm werde die Beschädigung kulturellen Erbes vorgeworfen. Die Stadt Machu Picchu wurde im 15. Jahrhundert von den Inkas gebaut und besteht aus rund 200 Bauten. Sie gehört seit 1983 zum Unesco-Weltkulturerbe und ist eine der wichtigsten Touristenattraktionen Südamerikas.

Bruno Racine wird neuer Chef des Palazzo Grassi

Der Franzose Bruno Racine wird neuer Direktor der privaten Kunstmuseen Palazzo Grassi und Punta della Dogana des französischen Unternehmers François Pinault in Venedig. Das teilte Pinault über eine Nachrichtenagentur mit. Der Kulturmanager löst ab Ende März Martin Bethenod ab, der sich dann ganz um den neuen Kunsttempel des Milliardärs Pinault, um die einstige Bourse de Commerce, die Handelsbörse, in Paris kümmern soll.

Sicherung der Lucke-Vorlesungen teuer

Die Sicherung der Makroökonomie-Vorlesungen des AfD-Mitgründers und Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Lucke hat die Universität Hamburg bereits 107.000 Euro gekostet. Dabei handle es sich allein um die Ausgaben für einen privaten Sicherheitsdienst, der den Zugang zu den Vorlesungen kontrolliere, teilte die Uni dem "Hamburger Abendblatt" mit. Lucke war zum Wintersemester an seinen Lehrstuhl für Volkswirtschaft zurückgekehrt. Die Störungen seiner beiden ersten Vorlesungen hatten eine bundesweite Debatte über Meinungsfreiheit in Deutschland ausgelöst. Die folgenden Vorlesungen konnte er nur unter Polizeischutz abhalten. Lucke ist ordentlicher Professor und Beamter des Landes. Aus der AfD, die er 2013 mitgegründet hatte, war er im Juli 2015 ausgetreten.

Bauer-Verlag will Geschichte in NS-Zeit aufarbeiten

Der Zeitschriftenverlag Bauer hat angekündigt, die Geschichte des Unternehmens in der Zeit des Nationalsozialismus aufzuarbeiten. Dazu werde im Laufe dieses Jahres ein Historiker beauftragt, erklärte der Verlag mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen reagiert damit offenbar auf Recherchen des "Spiegel" und des NDR. Beide Medien berichten, Archivdokumente zeigten, dass der Verlag in der NS-Zeit einen entscheidenden Aufschwung erlebt habe. Dies lege nahe, dass sich das Unternehmen mit dem Naziregime arrangiert und davon profitiert habe. Die Bauer Media Group gibt mehrere hundert Zeitschriftentitel in Europa heraus und besitzt zahlreiche Radio- und Fernsehsender.

Kandidat für Friedenspreis gesucht

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sucht Kandidaten für seinen Friedenspreis 2020. Ausgezeichnet werden solle eine "Persönlichkeit, die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat", teilte der Börsenverein in Frankfurt am Main mit. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird am 18. Oktober in der Frankfurter Paulskirche verliehen. Jeder Bürger kann nach Angaben des Börsenvereins Kandidaten mit schriftlicher Begründung bis 1. März vorschlagen. Selbstvorschläge sind nicht zugelassen.

Medizinhistorisches Museum der Charité wird saniert

Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité schließt wegen Umbauten ab 3. Februar bis voraussichtlich Ende 2021. Vor dem Start der Bauarbeiten sind von 30. Januar bis 2. Februar ein kostenfreier Eintritt und zahlreiche Führungen geplant, teilte die Charité mit. Das 1998 wieder eröffnete Museum befindet sich auf dem traditionsreichen Gelände der Charité in Mitte. Es ist aus dem 1899 von dem Mediziner Rudolf Virchow gegründeten Pathologischen Museum hervorgegangen. Herzstück des Museums ist die Dauerausstellung "Dem Leben auf der Spur" mit rund 1.400 historischen Präparaten, Modellen und Instrumenten aus drei Jahrhunderten.

Spotify bietet Playlist für daheim gebliebene Hunde an

Musikstücke für daheim gebliebene Hunde sind bei Spotify der letzte Schrei. Der schwedische Musikstreamingdienst habe eine tierische Playlist und einen Podcast erstellt, um die Tiere in Abwesenheit ihrer Hundehalter zu unterhalten, teilte das Unternehmen mit. Eine Umfrage habe ergeben, dass beinahe 74 Prozent der britischen Hundebesitzer ihren Tieren Musik vorspielten. Daher habe der Streamingdienst entsprechende Wiedergabelisten entwickelt, die auf die unterschiedlichen Wesenstypen abgestimmt seien. Durch Musik oder Ansprache könnten die Hunde beruhigt oder aktiviert werden.

Streeruwitz erhält Preis der Literaturhäuser 2020

Die österreichische Autorin Marlene Streeruwitz erhält den mit 20.000 Euro dotierten Preis der Literaturhäuser 2020. Streeruwitz stelle mit ihrem Werk eine außerdentlich politisch profilierte Stimme in der deutschsprachigen Literatur dar, begründete das Netzwerk der Literaturhäuser seine Entscheidung. Streeruwitz veröffentlichte eine Vielzahl an Texten, darunter die Romane "Flammenwand" und "Die Schmerzmacherin". Der Preis wird am 13. März auf der Leipziger Buchmesse verliehen.

Abraham-Geiger-Preis 2020 geht an Christian Stückl

Der Spielleiter der Passionsspiele in Oberammergau, Christian Stückl, wird mit dem Abraham-Geiger-Preis 2020 ausgezeichnet. Der 58-Jährige erhält die mit 10.000 Euro dotierte Ehrung für seine Inszenierungen der Oberammergauer Passionsspiele "weg von christlichem Judenhass hin zu einer ausgewogenen Darstellung innerjüdischer Konflikte", teilte das Rabbiner-Seminar Abraham-Geiger-Kolleg mit. Die Auszeichnung ist nach dem Vordenker des liberalen Judentums, Abraham Geiger, benannt. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Bundeskanzlerin Angela Merkel und der israelische Schriftsteller Amos Oz. Stückl bekommt den Preis am 13. Mai in Oberammergau.

DuMont verkauft "Mitteldeutsche Zeitung"

Das Medienhaus DuMont verkauft die Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung an die Bauer Media Group. Wenn das Bundeskartellamt dem Verkauf zustimmt, gehören dem Hamburger Medienhaus damit künftig die beiden großen Tageszeitungen Sachsen-Anhalts. Bauer besitzt bereits die "Volksstimme". Die "Mitteldeutsche Zeitung" war die letzten 30 Jahre in DuMont-Besitz und hat eine tägliche Auflage von rund 150.000 Exemplaren. Der Verkauf der Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung umfasst neben der Regionalzeitung noch weitere Anzeigenblätter und den TV-Sender "TV Halle". Die rund 1.100 Mitarbeiter werden DuMont zufolge übernommen.

Historische Bücher aus US-Bibliothek gestohlen

In den USA haben ein Archivar und ein Buchhändler seltene historische Bücher im Gesamtwert von rund 7 Millionen Euro aus einer Bibliothek in Pittsburgh gestohlen und verkauft. Medienberichten zufolge hat der 63-jährige Archivar die Bücher von 1992 bis 2017 aus dem Sonderlesesaal der Carnegie Library herausgeschmuggelt, der 56 Jahre alte Buchhändler verkaufte sie dann online oder in seinem nahe gelegenen Buchladen. Unter den gut 300 gestohlenen Werken befanden sich eine Ausgabe der "Philosophiae Naturalis Principia Mathematica" von Isaac Newton sowie eine Bibel aus dem 17. Jahrhundert. Den beiden Männern, die ihre Taten gestanden haben, drohen bis zu 16 Monate Haft.

Kunstsammler sucht Partnerin für Mondreise

Der japanische Modeunternehmer und Kunstsammler Yusaku Maezawa sucht eine Frau für seine Reise zum Mond. Er will mit Hilfe einer Online-Suche eine "Lebenspartnerin" finden und dann die "Liebe und Weltfrieden vom Weltall hinausschreien". Maezawa plant, an Bord eines Raumschiffes des US-Unternehmens SpaceX im Jahr 2023 den Mond zu umrunden. Frauen, die mit Maezawa zum Mond wollen, müssen Single und mindestens 20 Jahre alt sein. Bewerben können sie sich über ein Online-Formular bis zum 17. Januar. Seine Laufbahn begonnen hatte Maezawa 1998 mit dem Versand von CDs. Später machte er sein Geld vor allem mit dem Verkauf von Kleidung. Bei der Ankündigung seines Fluges hatte Maezawa erklärt, er werde bis zu acht Künstler zum Mond mitnehmen.

Muslim gründet Karnevalsverein in Düsseldorf

Ein Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt, Ataman Yildirim, hat in Düsseldorf den ersten muslimischen Karnevalsverein gegründet. Ihm sei die Idee zum Verein "Orient-Okzident Express" gekommen, weil er in den Vorständen der etablierten Karnevalsvereine bislang niemanden mit muslimischem Hintergrund getroffen habe. Der Club verstehe sich jedoch nicht als ausdrücklich muslimisch, sondern sei offen für alle. Es gehe ihnen um den Austausch der Kulturen und Religionen, da die fünfte Jahreszeit "eine richtige Willkommenskultur" sei, sagte Yildirim. Der Verein werde am Rosenmontag beim Düsseldorfer Umzug auf dem "Toleranzwagen" mitfahren, auf dem verschiedene Religionen nebeneinander präsentiert werden.

Human Rights Watch: China als globale Bedrohung

Human Rights Watch sieht in der chinesischen Regierung eine "globale Bedrohung" für die Menschenrechte. Bei der Veröffentlichung ihres Jahresberichts sagte der Chef der Organisation, Kenneth Roth, Peking unterdrücke schon lange Regimekritiker im eigenen Land. Jetzt werde versucht, diese Zensur mit ausgefeilten Technologien auf den Rest der Welt - auch im Internet - auszuweiten. Im Ausland nutze die chinesische Regierung ihren wachsenden wirtschaftlichen Einfluss, um Kritiker zum Schweigen zu bringen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie gesehen hätten. Roth forderte Regierungen weltweit auf, "sich gegen den Angriff Chinas auf das internationale Menschenrechtssystem zu wehren".

Harvards Theater-Preis geht an Elizabeth Banks

Die Theatergesellschaft "Hasty Pudding" von der Harvard Universität, der ältesten Universität der USA, hat Elizabeth Banks zur Frau des Jahres gekürt. Die 45-Jährige werde vor allem auch für ihre Arbeit als einflussreiche Regisseurin, Produzentin und Autorin geehrt, heißt es zur Begründung. Sie sei ein Vorbild für alle jungen Frauen in der Branche. Banks wurde für Gastrollen in den Serien "Modern Family" und "30 Rock" für drei Emmys nominiert. Außerdem spielte sie in Filmen wie "Love & Mercy" und der "Tribute von Panem"-Reihe mit. Regie führte sie erstmals bei "Pitch Perfect 2". Wer in diesem Jahr männlicher Preisträger wird, blieb zunächst noch ein Geheimnis. Die Geschichte der Theatergesellschaft "Hasty Pudding" reicht bis Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Seit 1951 vergibt sie die Auszeichnung für die "Frau des Jahres", seit 1967 für den "Mann des Jahres".

Titelsong des neuen Bond-Films von Billie Eilish

Die Überraschung ist perfekt: Für den neuen James-Bond-Film "No Time to die" wird Billie Eilish den Titelsong singen. Der gerade erst 18-Jährige US-Star am Pop-Himmel habe "den Song zusammen mit ihrem Bruder Finneas O'Connell geschrieben und ist die jüngste Künstlerin, die je ein James-Bond-Titellied geschrieben und aufgenommen hat», ist auf dem offiziellen Bond-Twitteraccount zu lesen. Der letzte Film mit Daniel Craig in der Titelrolle hat am 2. April Premiere.

Auszeichnung für Kolumnistin Samira El Ouassil

Der diesjährige Bert-Donnepp-Preis der Medienpublizistik, geht an Samira El Ouassil. Das teilte der Verein Freunde des Grimme-Preises in Marl mit. Ausgezeichnet wird die 34-Jährige für die "Wochenschau" auf dem Portal uebermedien.de. Damit schaffe sie seit September 2018 etwas, was selten sei, lobte die Jury: "Ihre pointierten Analysen, einordnenden Essays und wirklich lustigen Entlarvungen der Medienwelt und ihrer Auswüchse dröseln leichtfüßig die Aufreger der Woche bereits auf, während sich alle anderen noch in den sozialen Medien einen Überblick unter dem entsprechenden Hashtag verschaffen." Dafür, heißt es weiter, werde sie "von alten (Medien-)Hasen und Digital Natives gleichermaßen gelesen und bewundert". Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert.

Regisseur Ruggia in Missbrauchsfall inhaftiert

Der französische Regisseur Christophe Ruggia ist nach einer Missbrauchs-Anzeige der Schauspielerin Adèle Haenel in Polizeigewahrsam. Die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte entsprechende Medienberichte. Es gehe um die laufenden Ermittlungen gegen den 55-Jährigen wegen sexueller Übergriffe auf eine Minderjährige, hieß es von der Justiz. Die heute 31-jährige Schauspielerin Haenel gibt an, der Regisseur habe sie beim Dreh zu ihrem ersten Film "Les Diables" ("Kleine Teufel") belästigt, der 2002 in die Kinos kam. Sie spricht von "sexueller Belästigung", Küssen in den Nacken und anderen Berührungen. Ruggia hat zwar "Fehler" im Umgang mit Haenel eingeräumt, bestreitet aber jeden Missbrauch.

Ex-Papst Benedikt will nicht Co-Autor sein

Der frühere Papst Benedikt war nach eigenen Angaben nicht darüber informiert, dass er als Co-Autor des Buches betitelt wird, in dem er den Zölibat verteidigt. Sein Privatsekretär, Erzbischof Georg Gänswein, sagte, er habe den Autor, Kurienkardinal Robert Sarah, gebeten, den Namen und das Bild Benedikts XVI. vom Bucheinband entfernen zu lassen. Den Text über das Priestertum habe der emeritierte Papst zwar im Sommer 2019 geschrieben und Sarah zur freien Verfügung überlassen. Er habe aber keinen Vertrag mit dem Verlag unterschrieben. In dem Text plädiert der emeritierte Papst für die strikte Beibehaltung des Zölibats. Vatikan-Experten werteten dies als öffentliche Kritik an der Haltung von Papst Franziskus in dieser Frage.

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Fazit

Finanzielle Hilfen für KünstlerEin Weg mit Hürden
Mit Hilfe einer Schnur produziert ein Mann hunderte bunter Seifenblasen.  (dpa / picutre alliance / Boris Roessler)

Seit letzter Woche können freie Künstler finanzielle Mittel in der Coronakrise beantragen. Janina Benduski vom Bundesverband Freie Darstellende Künste berichtet über Rückmeldungen von Kreativen und die Solidarität der Öffentlichkeit. Mehr

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