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Sonntag, 16.06.2019
 
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Kulturnachrichten

Montag, 21. Januar 2019

Mehr Gesprächsformate mit Zuschauern

MDR will dynamischer werden

MDR-Intendantin Karola Wille will die Gesprächsformate des Senders mit seinen Zuschauern und Zuhörern ausbauen. Die Menschen wollten sich über die Inhalte austauschen und der MDR brauche das direkte Gespräch, sagte Wille am Montagabend bei einer Jahresauftaktveranstaltung unter dem Motto "Es geht um Demokratie" in Leipzig. Das schließe auch die Diskussion über die Arbeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit ein. Die Debatte darüber sei in den vergangenen Jahren auch innerhalb des Senders kritischer geworden. "Wir wissen, dass wir uns verändern müssen, dass der Medienwandel extrem dynamisch ist, dass wir manchmal zu langsam sind." Die Wahlen - Kommunal- und Europawahl sowie die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen - sollen ein inhaltlicher Schwerpunkt in der Berichterstattung des MDR werden, sagte Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi.

Experten helfen Haus der Kunst bei Leitungs-Suche

Stelle des künstlerischen Leiters ist seit Juni nicht vergeben

Das Haus der Kunst in München soll nach den Turbulenzen der vergangenen Jahre von einem ehrenamtlich arbeitenden Expertenrat begleitet werden. Das Gremium werde das Haus zwei Jahre lang strategisch und programmatisch unterstützen, sagte Bayerns Kunstminister Bernd Sibler (CSU) in München. Es soll dabei
auch um die Suche nach einer neuen künstlerischen Leitung gehen. Die Stelle ist seit dem Ausscheiden von Okwui Enwezor im Juni vakant. Der Expertenrat schlägt vor, eine Findungskommission mit der Suche nach einem geeigneten Kandidaten zu beauftragen, der das Haus dann in einer Doppelspitze mit der kaufmännischen Geschäftsführung leiten soll. Vorsitzende des Expertenrats ist die künstlerische Direktorin der Fondation Vincent van Gogh in Arles, Bice Curiger. Im Sommer 2017 waren massive Geldprobleme beim Haus der Kunst bekanntgeworden. Auf die neue Leitung wartet zudem die Herausforderung einer grundlegenden Sanierung.

Schleichwerbung: "Pastewka"-Folge verboten

Landeszentrale stößt sich an Nennung von Baumarkt-Marke

Eine Folge der Serie "Pastewka" darf wegen Schleichwerbung nicht mehr ausgestrahlt werden. Die bayerische Landeszentrale für neue Medien hat verboten, die vierte Folge der achten Staffel mit dem Titel "Das Lied von Hals und Nase" weiter bei Amazon Prime Video zu zeigen. "Die gesamte Folge ist - vor allem in Bezug auf die Marke MediaMarkt - von häufigen und intensiven Darstellungen und Erwähnungen geprägt, die nicht programmlich-dramaturgisch begründbar sind", erläuterte die Landeszentrale die Entscheidung am in einer Mitteilung. Amazon wollte bislang keine Stellungnahme dazu abgeben. Die BLM in München ist zuständig, weil die Amazon Instant Video Germany GmbH ihren Sitz in Bayern hat.

Michelin-Gastronomieführer will mehr Frauen fördern

Bislang führt nur eine Frau ein Restaurant mit drei Sternen

Der Michelin-Gastronomieführer will in Frankreich mehr Frauen mit den begehrten Sternen für Spitzenrestaurants auszeichnen. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Kritik gegeben, dass der traditionsreiche "Guide rouge" vor allem Männer in der Küche auszeichnet. Die einzige Frau, die mit ihren Restaurant in Frankreich die Spitzennote drei Sterne trägt, ist Anne-Sophie Pic aus Valence im Süden des Landes.

Architektenstreit um Gasteig und Philharmonie

Verfahren muss möglicherweise neu aufgerollt werden

Welches Architekturbüro wird die Sanierung des Münchner Kulturzentrums Gasteig und der Philharmonie leiten? Diese Frage war eigentlich schon geklärt - jetzt muss das Verfahren möglicherweise neu aufgerollt werden. Das geht aus einem Beschluss der Regierung von Oberbayern hervor. Im Mai 2018 waren nach einem Architektenwettbewerb drei Sieger gekürt worden. Ende Oktober entschied der Stadtrat, das Architekturbüro Henn aus München mit dem Mammutprojekt zu betrauen. Die unterlegenen Architekten baten die Vergabekammer Südbayern um eine Nachprüfung - mit Erfolg. Nun muss erneut mit allen drei Wettbewerbssiegern verhandelt werden. Die Entscheidung ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Der 1985 fertiggestellte Gasteig soll ab 2021 für bis zu 450 Millionen Euro umfassend saniert werden.

EU-Urheberrechtsreform erst mal verschoben

Mitgliedstaaten konnten sich nicht einigen

Monatelang haben die Mitgliedstaaten heftig über die Copyright-Reform gestritten. Nun ist eine Einigung auf EU-Ebene in noch weitere Ferne gerückt. Die für diesen Montag angesetzten Verhandlungen zwischen EU-Staaten, Europaparlament und EU-Kommission wurden abgesagt. Die Verhandlungen der umfangreichen Reform könnten allerdings noch Monate dauern. Oder komplett scheitern. Für Google und Facebook und die Reformgegner unter den Internetnutzern, sind das gute Nachrichten. Besonders umstritten sind Artikel 11 und 13. Letzterer soll Youtube & Co. stärker in die Pflicht nehmen, damit weniger urheberrechtlich geschützte Werke ohne Erlaubnis im Netz landen. Artikel 11 sieht die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger vor. Danach sollen Nachrichten-Suchmaschinen wie Google News künftig Geld an die Verlage für das Anzeigen von Artikel-Ausschnitten zahlen.

Radioreporter in Mexiko getötet

Der 34jährige war bedroht worden

Im Nordwesten von Mexiko haben Unbekannte einen Journalisten getötet. Die Leiche von Rafael Murúa Manríquez sei mit schweren Verletzungen an der Brust am Rande einer Landstraße im Bundesstaat Baja California Sur entdeckt worden, berichteten lokale Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Der 34-Jährige arbeitete für den Radiosender Kashana und berichtete über Menschenrechte, Umweltschutz und Kultur. Der Mann soll zuletzt bedroht worden sein und galt seit dem Wochenende als vermisst. Murúa ist der erste getötete Journalist in diesem Jahr in Mexiko. Im vergangenen Jahr wurden in dem Land mindestens elf Journalisten getötet.

The Who kehren 2019 groß zurück

Neben einer Nordamerika Tournee ist auch ein neues Studioalbum geplant

The Who, die legendäre britische Rockband, plant für 2019 ihr erstes Album mit neuem Material seit 13 Jahren. Der Grund für das unerwartete Studio-Comeback der früher oft zerstrittenen Who-Gründungsmitglieder Pete Townshend und Roger Daltrey laut US-Musikmagazin "Rolling Stone": eine ab Mai geplante Nordamerika-Tournee, bei der nicht nur die alten Hits gespielt werden sollen. Die 1964 gegründete, inzwischen um mehrere Begleitmusiker erweiterte Band will dann mit von Stadt zu Stadt wechselnden Orchestern auftreten. Nur weil die Band mit Orchester antrete, solle man also keine faulen Kompromisse befürchten, sagte Sänger Daltrey, es gebe wieder "volle Pulle The Who". The Who gelten neben den Beatles, Rolling Stones, Beach Boys und Byrds als eine der wichtigsten Bands der 60er und 70er Jahre.

Software schreibt an Drittel der Bloomberg-Inhalte mit

Künstliche Intelligenz sucht nach spannenden Themen

Beim Finanzdienst Bloomberg werden rund 30 Prozent der journalistischen Inhalte zumindest teilweise automatisiert mit Hilfe von Software erstellt. So würden zum Beispiel schnelle Schlagzeilen - aber inzwischen auch erste Texte - zu Unternehmenszahlen von einem Programm erstellt, das die Mitteilung der Firma analysiert, sagte Bloomberg-Chefredakteur John Micklethwait auf der Innovationskonferenz DLD in München. Bei Bloomberg durchforste zudem Software auf Basis künstlicher Intelligenz Informationen, um mögliche spannende Geschichten zu erkennen und den Journalisten vorzuschlagen, sagte Micklethwait. Das könne zum Beispiel sein, dass bei einem Unternehmen in Bayern auf einen Schlag drei Aufsichtsratsmitglieder zurücktreten. Oder dass ein Fußballspieler außergewöhnlich viele Querpässe schlägt. Die Automatisierung erlaube es, über mehr Unternehmen und Themen zu berichten, sagte Micklethwait.

Offenbar weiteres Designerbaby in China

Zweite Frau nach Eingriff von He Jiankui schwanger

Ein nach der Geburt der ersten genveränderten Menschenbabys weltweit in die Schlagzeilen geratener chinesischer Wissenschaftler hat offenbar ein weiteres Designerbaby kreiert. Eine zweite Mutter wurde nach Ermittlungen einer chinesischen Provinzregierung durch einen Eingriff von He Jiankui schwanger, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Kind sei noch nicht auf der Welt. Der mittlerweile beurlaubte Universitätsprofessor hatte bei seinen Experimenten die DNA der Babys nach eigenen Angaben so verändert, dass die Kinder vor einer HIV-Infektion geschützt sein sollen. Insgesamt acht Paare hätten sich an den Studien beteiligt, wobei die Väter HIV-positiv und die Mütter HIV-negativ gewesen seien.

TV-Journalist Horst Stern gestorben

Macher von "Sterns Stunde" wurde 95 Jahre alt

Der Umweltschützer und Fernsehjournalist Horst Stern ist tot. Er starb nach Angaben seines Sohns am vergangenen Donnerstag nahe Passau im Alter von 96 Jahren. Mit eindrucksvollen, teils drastischen Filmaufnahmen und Kommentaren hatte Stern schon in den 70er Jahren vor einem gedankenlosen Umgang mit der Natur gewarnt und Missstände aufgedeckt. Seine ARD-Sendung "Sterns Stunde" ist vielen älteren Fernsehzuschauern auch heute noch ein Begriff. Legandär wurde die Sendung am Weihnachtsabend 1971, in der er den Abschuss von Rothirschen empfahl, um den Wald zu schützen. Horst Stern mahnte die Zuschauer: "Man rettet den deutschen Wald ja nicht, indem man 'O Tannenbaum' singt". 1975 gründete er unter anderem mit Bernhard Grzimek den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Zuletzt lebte er zurückgezogen in Passau.

Krimipreise für "Mexikoring" und "64"

Preisträger verliehen dem Genre neue Impulse

Der "Deutsche Krimipreis" geht in diesem Jahr an "Mexikoring" von Simone Buchholz in der nationalen und an den japanischen Thriller "64" in der internationalen Wertung. Das teilte das Bochumer Krimi Archiv über seine Außenstelle in Hamburg mit. Die undotierte Auszeichnung würdigt seit 1985 Autoren für Krimis, "in denen sie dem Genre literarisch gekonnt und inhaltlich originell neue Impulse geben." In Buchholz' Roman werden Nacht für Nacht Autos in Hamburg wahllos angezündet - doch in einem sitzt noch jemand drin, der Sohn eines Gangsterclans. Den zweiten Platz "national" belegt Matthias Wittekindt mit "Die Tankstelle von Courcelles", auf dem dritten Platz landete "Finsterwalde" von Max Anna.

"Goldene Himbeere" für Donald und Melania Trump?

Die beiden wurden als schlechteste Darsteller in einem Dokumentarfilm nominiert

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania haben dieses Jahr Chancen auf den Spott-Filmpreis "Goldene Himbeere". Die beiden wurden in den Kategorien schlechtester Hauptdarsteller beziehungsweise schlechteste Nebendarstellerin im Film "Fahrenheit 11/9" über die Präsidentschaftswahlen 2016 nominiert. Filmemacher Michael Moore beschäftigt sich darin mit dem Aufstieg Trumps und den Folgen seines Wahlsiegs für die USA. Als ebenfalls besonders misslungen sah die Jury die Sherlock-Holmes-Komödie "Holmes und Watson" und das das Mafia-Biopic "Gotti" mit John Travolta an. Beide sind für sechs Goldene Himbeeren nominiert. Traditionell geben die Organisatoren die Nominierungen einen Tag vor denen für die Oscars bekannt.

CIA-Agent Tony Mendez gestorben

Mit Hollywood-Film "Argo" wurde ihm ein Denkmal gesetzt

Der durch eine spektakuläre Rettungsaktion von US-Diplomaten im Iran bekanntgewordene frühere CIA-Agent Tony Mendez starb nach Angaben seiner Familie im Alter von 78 Jahren. Er hatte seit mehr als zehn Jahren an Parkinson gelitten. Mendez hatte nach dem Sturm der US-Botschaft in Teheran Ende 1979 sechs geflüchtete US-Diplomaten außer Landes gebracht. Die Diplomaten hatten aus der US-Botschaft fliehen können und sich in der Botschaft Kanadas versteckt.
Der auf Undercover-Einsätze spezialisierte Mendez dachte sich daraufhin eine Hollywood-Produktion aus - der Titel des fiktiven Science-Fiction-Films: "Argo" - und reiste für angebliche Vorbereitungen der Dreharbeiten in den Iran. Am 27. Januar 1980 reiste Mendez dann mit den sechs US-Diplomaten aus, die sich als Mitarbeiter der Filmcrew ausgaben und falsche kanadische Pässe bekommen hatten. Die Geschichte wurde 2012 von Regisseur und Schauspieler Ben Affleck verfilmt. "Argo" wurde im folgenden Jahr mit drei Oscars ausgezeichnet, darunter dem Oscar für den besten Film.

US-Soziologe Nathan Glazer gestorben

Bekannt wurde er mit Arbeiten zum Kollektiven Verhalten und zur Stadtsoziologie

Der prominente US-amerikanische Soziologe Nathan Glazer ist gestern im Alter von 95 Jahren gestorben, wie heute mitgeteilt wurde. Bekannt wurde er mit seinen Arbeiten zum Kollektiven Verhalten und zur Stadtsoziologie. Glazer war Professor in Berkeley und Harvard sowie Mitherausgeber verschiedener politischer Zeitschriften und Bücher. Er stammt aus einem jüdisch-orthodoxen, sozialistischen Milieu und näherte sich im Laufe seines Lebens immer mehr neokonservativen Ideen an. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das stadtsoziologische Standardwerk "Beyond the Melting Pot". Darin griff er die Verschmelzung von unterschiedlichen Kulturen im urbanen Raum auf.

"Green Book" gewinnt Producers Guild Award

Beste Chancen auf einen Oscar

Das Drama "Green Book" über die Trennung von Schwarzen und Weißen in den USA hat den Produzenten-Preis als bester Film gewonnen und damit beste Chancen auf einen Oscar. Die Tragikomödie hatte vor zwei Wochen schon drei Golden Globes in den Kategorien: beste Komödie, bestes Drehbuch und bester Nebendarsteller gewonnen. Zusammen mit den Golden Globes gelten die am Samstag verliehenen Producers Guild Awards, über die mehrere tausend Filmproduzenten abstimmen, als wichtigster Gradmesser für die Oscars.

Facebook und TU München gründen Ethik-Institut

Facebook unterstützt Erforschung künstlicher Intelligenz in München

Facebook wird die Erforschung ethischer Fragen rund um künstliche Intelligenz in München mit 7,5 Millionen Dollar unterstützen. Das Geld soll an das neue unabhängige Institut für Ethik in künstlicher Intelligenz in einer Partnerschaft mit der Technischen Universität München über einen Zeitraum von fünf Jahren fließen, wie Facebook am Sonntag ankündigte. Das Institut wolle diverse Aspekte künstlicher Intelligenz wie Fairness, Transparenz und Sicherheit untersuchen, hieß es am Rande der Innovationskonferenz DLD in München. Die Ergebnisse sollen Gesellschaft, Wirtschaft sowie Gesetzgebern zur Verfügung gestellt werden. Von Facebook kommt die Anschubfinanzierung, das Institut will sich aber auch um Geld von weiteren Partnern bemühen. Das Institut wird von Professor Christoph Lütge von der TU München geleitet.

Joyce Carol Oates erhält Jerusalem-Preis 2019

Der Jerusalem-Preis ist Israels höchste literarische Auszeichnung

Die US-amerikanische Autorin Joyce Carol Oates wird mit dem diesjährigen Jerusalem-Preis ausgezeichnet. Er soll am 12. Mai bei der Eröffnung der Internationalen Buchmesse in Jerusalem übergeben werden, wie Israels Regierungspressestelle am Sonntag mitteilte. Der mit 10.000 Dollar dotierte Jerusalem-Preis ist Israels höchste literarische Auszeichnung. Über mehr als fünf Jahrzehnte habe Joyce Carol Oates "ein breites Spektrum an Literatur geschaffen", hieß es in der Begründung der Jury. Mit ihrer Arbeit erschließe Oates "neue kreative Horizonte" und überwinde immer wieder Grenzen. Die Jury attestierte der Autorin "unerschöpflichen Einfallsreichtum". In jedem neuen Buch untersuche sie "ein weiteres unbekanntes Gebiet". Oates erhelle "die Spannung zwischen den versteckten Ängsten und Sehnsüchten der menschlichen Psyche".

"Rambo"-Filmproduzent Andrew Vajna gestorben

Ungarisch-amerikanischer Filmproduzent wurde 74 Jahre alt

Andrew Vajna produzierte viele kommerziell erfolgreiche Hollywood-Filme, unter anderem mehrere "Rambo"-Filme, die Actionfilme "Stirb langsam: Jetzt erst recht" und "Terminator 3" sowie Madonnas "Evita". Vajna gründete mehrere Filmstudios und eine eigene Produktionsfirma. Geboren wurde Andy Vajna 1944 in Budapest. Seine Familie emigrierte 1956 in die USA. Später kehrte er nach Ungarn zurück. Seit 2011 war Vajna unter der Regierung von Viktor Orban zuständig für die Förderung der ungarische Filmindustrie. Andrew Vajna starb im Alter von 74 Jahren in Budapest.

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