Freitag, 16.04.2021
 

Kulturnachrichten

Samstag, 12. Dezember 2020

Kulturfestival Manifesta kommt 2026 ins Ruhrgebiet

Das europäische Kulturfestival Manifesta soll 2026 im Ruhrgebiet stattfinden. Dies teilte die Manifesta Stiftung in Amsterdam mit. Das Festival wird seit 1996 alle zwei Jahre in einer anderen europäischen Stadt ausgerichtet. Thematisch soll es um die internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen des Ruhrgebiets gehen. Die Region hatte sich zunächst um die Ausrichtung der Manifesta 2024 beworben. Mitbewerber war Barcelona. Beide Bewerbungen waren so gut, dass sich das Auswahlgremium für eine außerplanmäßige Doppelvergabe entschied: 2024 Barcelona und 2026 Ruhrgebiet.

Paula Beer gewinnt Europäischen Filmpreis

Die Schauspielerin Paula Beer hat den Europäischen Filmpreis als beste Darstellerin gewonnen. Die 25-Jährige wurde für ihre Rolle im Liebesdrama "Undine" ausgezeichnet, wie die Europäische Filmakademie am Samstagabend in Berlin bekanntgab. Als bester Film wurde die Tragikomödie "Der Rausch" prämiert. Der Film des dänischen Regisseurs Thomas Vinterberg gewann insgesamt vier Auszeichnungen. Neben Drehbuch und Regie wurde auch Darsteller Mads Mikkelsen ausgezeichnet. Er spielt einen Lehrer, der mit anderen Männern ein Experiment wagt: Sie wollen sich konstant betrinken, um die Möglichkeiten von Alkohol auszutesten.

Tverdovskiy gewinnt beim Filmfestival Cottbus

Beim diesjährigen Filmfestival Cottbus (FFC) hat der russische Regisseur Ivan I. Tverdovskiy zum dritten Mal den Hauptpreis gewonnen. Nach den Filmen "Corrections Class" (2014) und "Zoology" (2016) erhielt er am Samstag die Auszeichnung für "Conference". Der Film ist eine Reflexion über die Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater von 2002. Das Werk sei "wie eine Naturgewalt", begründete die internationale Jury unter anderem ihre Wahl. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Der Spezialpreis für die beste Regie ging an den polnischen Regisseur Piotr Domalewski für "I never cry". Der Streifen erzählt die Geschichte der 17-jährigen Ola, die den Leichnam ihres in einem Containerhafen tödlich verunglückten Vaters nach Polen überführen muss. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.

Theater fordern rasche Öffnung der Spielstätten

Der neue Präsident des Deutschen Bühnenvereins, der Hamburger Kultursenator Carsten Brosda, verlangt eine möglichst rasche Öffnung der Theater nach dem Weihnachts-Shutdown. Die Kultur müsse in der ersten Welle der Lockerungen dabei sein, sagte Brosda der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es sei auch wichtig, dass die Probenarbeiten jetzt weitergingen, damit man vorbereitet sei. Brosda kritisierte zugleich den seit Anfang November gültigen "Lockdown light" als verfehlt. "Dass die Theater geschlossen werden, haben viele verstanden", sagte er. "Mir ist aber häufig die Frage begegnet: Warum sind die Kaufhäuser noch offen? Macht den Lockdown doch bitte konsequent, dann können wir schneller wieder ins Leben einsteigen."

Humboldt Forum vor digitaler Eröffnung

Das Berliner Humboldt Forum im neu errichteten Berliner Schloss öffnet am 16. Dezember - vorerst aber nur digital. Um 19 Uhr soll es eine gestreamte "Preview" durch den neuen Kultur- und Wissenschaftsstandort geben. Viele Räume werden allerdings erst in den kommenden Monaten fertig. Nach letzten offiziellen Schätzungen wird der Bau voraussichtlich 677 Millionen Euro kosten. Ursprünglich war die Eröffnung bereits für November 2019 geplant, doch es gab diverse Probleme auf der Baustelle. Bis Ende 2021 wollen die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit zwei ihrer Museen, das Land Berlin und die Humboldt-Universität jeweils einzeln sowie gemeinsam die verschiedenen Bereiche zugänglich machen. Gerechnet wird in Zukunft an normalen Tagen mit etwa 3.500 Besuchern, zu Spitzenzeiten mit bis zu 10.000, die sich zeitgleich im Haus aufhalten können.

Neuer Batman ist ein Afroamerikaner

Der US-amerikanische Verlag DC Comics hat die Veröffentlichung eines neuen Batman-Comics angekündigt. Zum ersten Mal wird der Superheld ein Afroamerikaner sein, eine Figur mit dem Namen Tim Fox. Die Handlung spielt in einer dystopischen Zukunft, in der der ursprüngliche Batman getötet wird und Tim Fox seine Stelle einnimmt. Autor der Geschichte ist der Drehbuchautor des Films "Twelve Years A Slave", John Ridley. Der Comic soll schon im Januar auf dem US-Markt erscheinen. Mit Tim Fox als neuem Batman sind noch mindestens drei weitere Episoden geplant, die im Laufe des kommenden Jahres veröffentlicht werden sollen.

Mastercard und Visa stellen Dienste für Pornhub ein

Die Zahlungsdienstleister Mastercard und Visa wickeln wegen mutmaßlicher Kinderpornos und Vergewaltigungsvideos auf Pornhub zumindest vorerst keine Zahlungen an die Porno-Plattform mehr ab. Die beiden Unternehmen reagierten damit auf einen Bericht der "New York Times", wonach viele der jährlich 6,8 Millionen neuen Videos auf Pornhub Kindesmissbrauch und nicht einvernehmlichen Sex zeigen. Mastercard und Visa hatten nach den Enthüllungen eigene Untersuchungen zu den Vorwürfen eingeleitet. Bei Mastercard ist die Entscheidung bereits definitiv. "Unsere Untersuchung in den vergangenen Tagen hat die Tatsache bestätigt, dass die Website gegen unsere Normen gegen sittenwidrige Inhalte verstößt", teilte ein Mastercard-Sprecher mit. Visa stellte seine Dienste für Pornhub vorerst ein. Dies gelte mindestens, bis das Ergebnis einer Untersuchung der Vorwürfe vorliege, hieß es. Pornhub wies die Vorwürfe zurück und nannte die Entscheidungen von Mastercard und Visa "extrem enttäuschend".

Verurteilter Bremer Pastor darf nicht mehr predigen

Nach seiner Verurteilung wegen Volksverhetzung soll der Bremer Theologe Olaf Latzel vorerst nicht weiter als Pastor arbeiten. Falls mit ihm keine Einigung über das Ruhen seines Dienstes erzielt werden könne, werde er vorläufig seiner Stelle enthoben, teilte die Bremische Evangelische Kirche mit. Latzel hat noch die Möglichkeit, im Rahmen einer Anhörung zu dieser Entscheidung Stellung zu nehmen. Sollte diese nicht zustande kommen, werde er mit sofortiger Wirkung vorläufig des Dienstes enthoben, hieß es. Das Amtsgericht Bremen hatte den Pastor Ende November wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 8.100 Euro verurteilt. Nach Auffassung des Amtsgerichts hat Latzel zum Hass gegen Homosexuelle und Intergeschlechtliche angestachelt. Latzel hatte Berufung eingelegt, über die nun das Landgericht Bremen entscheiden muss. Der konservative Theologe hatte in der Vergangenheit schon öfter für Aufsehen gesorgt. So hatte er 2015 Buddhisten, Katholiken und Muslime diffamiert. Die Bremische Evangelische Kirche hat sich von den Aussagen ihres Pastors wiederholt distanziert.

Neue Stellen für politische Bildung angekündigt

Die Bundeszentrale für politische Bildung bekommt für den Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus im kommenden Jahr 59 neue Stellen. Das teilte das "RedaktionsNetzwerk Deutschland" unter Berufung auf eine Übersicht des Bundestags-Haushaltsausschusses mit. Aktuell liege die Zahl bei 310 Stellen. Zwei der neuen Stellen seien dem Kampf gegen Verschwörungstheorien im Kontext der Proteste gegen die Corona-Beschränkungen vorbehalten. Die Aufstockung folgt den Empfehlungen des Kabinettausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus, der am 25. November einen umfangreichen Maßnahmenkatalog verabschiedet hatte. Der Bundeszentrale für politische Bildung stehen im kommenden Jahr 105,5 Millionen Euro zur Verfügung - plus anteiliger Mittel aus dem Maßnahmenkatalog des Kabinettausschusses von insgesamt 150 Millionen Euro.

Eigentümer wollen Haus mit Banksy-Bild behalten

Ein Werk des Streetart-Künstler Banksy auf einer Hauswand im britischen Bristol hat einen Sinneswandel bei der Hauseigentümerin bewirkt. Das Haus in der Vale Street war ursprünglich zum Verkauf ausgeschrieben worden. Das sei laut einem Bericht des Senders ITV nun vorerst nicht mehr geplant. Erwartet wird, dass der Preis für die Immobilie in die Höhe schnellt. Nach Angaben der Immobilienplattform Zoopla kostet ein Haus in der Straße im Durchschnitt 300 000 Pfund. Doch für die Werke von Banksy, der aus Bristol stammen soll, wurden schon Millionen gezahlt. Das auf die grüne Hauswand gesprühte Werk "Aachoo!!" zeigt eine ältere Frau mit Kopftuch, die beim starken Niesen ihr Gebiss verliert.

Mehr digitale Medien an Brandenburgs Bibliotheken

Die Bibliotheken in Brandenburg haben sich der Corona-Krise angepasst. Vor allem digitale Angebote sind zuletzt ausgebaut worden und erfahren immer mehr Resonanz bei den Nutzern, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. "Die Nutzung von digitalen Angeboten wie E-Medien, Datenbanken und Streamingdiensten hat sich um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht", berichtet Potsdams Stadtsprecherin, Christiane Homann. Die Zahl der Nutzer von digitalen Angeboten sei sogar um 64 Prozent gestiegen. Zur Kommunikation mit ihren Nutzern setzen die Bibliotheken verstärkt auf soziale Netzwerke. So produziert etwa die Bibliothek in Wittstock einen Podcast auf Youtube.

Belüftung in Theatern wird untersucht

Um für eine Öffnung der derzeit wegen Corona geschlossenen Theater und Konzerthallen gewappnet zu sein, werden die Lüftungen der Häuser untersucht. Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft werde die Belüftungssysteme zunächst in großen Häusern betrachten, teilte das nordrhein-westfälische Kulturministerium mit. In einem ersten Schritt sollen die Lüftungen in 27 Einrichtungen unter die Lupe genommen werden: in 19 kommunalen Theatern, den vier Landestheatern sowie den großen Konzerthäusern. Dabei geht es um Fragen wie Frischluftzufuhr, Raumgröße und Zahl der Sitzplätze. Die Untersuchung soll noch im Dezember beginnen und im Februar 2021 beendet sein. Anschließend kommen kleinere Häuser an die Reihe. Mit Hilfe der Daten könnten wissenschaftlich begründete Konzepte erstellt werden. Das sei Voraussetzung für eine Öffnungsstrategie. In NRW soll eine Arbeitsgruppe Pläne für die Wiedereröffnung der Kulturhäuser erarbeiten.

Regierungskritischer Journalist im Iran hingerichtet

Im Iran ist der bekannte regierungskritische Journalist Ruhollah Sam hingerichtet worden. Der frühere Betreiber einer Online-Protest-Plattform war zum Tode verurteilt worden, weil er 2017 zu regierungsfeindlichen Unruhen aufgerufen haben soll, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Nur. Sam war jahrelang im Exil. 2019 erklärten die Revolutionsgarden, sie hätten den Regierungskritiker gefasst. Am Dienstag hatte das Oberste Gericht des Iran Sams Todesurteil bestätigt. Der Sohn eines reformorientierten schiitischen Geistlichen hatte das Portal "Amadnews" geleitet, das mehr als eine Million Follower hatte. Sam hatte in Frankreich politisches Asyl erhalten und sich auch in anderen europäischen Ländern aufgehalten. Die iranische Regierung hat wiederholt im Exil lebende Regierungskritiker beschuldigt, Proteste und Unruhen in der Islamischen Republik zu schüren.

Menschenschädel in Azteken-Mauer gefunden

Archäologen haben in einer Azteken-Ruine in Mexiko-Stadt 119 weitere Menschenschädel entdeckt. Dies teilte das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte mit. Die Ruine, eine kreisförmige Mauer, war bereits 2015 im Zentrum der mexikanischen Hauptstadt freigelegt worden. Insgesamt wurden dort mehr als 600 Schädel gefunden. Sie stammten von Frauen, Männern und Kindern. Menschenopfer waren unter der Azteken-Herrschaft verbreitet.

Europäische Filmakademie kürt besten Film

Die Europäische Filmakademie will heute den besten Film des Jahres auszeichnen. Die digitale Preisverleihung findet am Abend in Berlin statt. Nominiert sind auch Filme von deutschen Regisseuren: Das Liebesdrama "Undine" von Christian Petzold und die Literaturverfilmung "Berlin Alexanderplatz" von Burhan Qurbani. Wegen der Corona-Pandemie werden die europäischen Filmpreise in diesem Jahr an mehreren Abenden verliehen. Gestern Abend erhielt die Gefängnisgeschichte "The Big Hit" die Auszeichnung als beste Komödie des Jahres.

Versteigerung von Objekten aus Honeckers Besitz

Gegenstände aus dem Nachlass des ehemaligen DDR-Staats- und Parteichefs Honecker sollen heute in Baden-Württemberg versteigert werden. Ein Auktionshaus in Kirchheim unter Teck im Kreis Esslingen bietet unter anderem einen von Finnland für Honecker produzierten Orden und eine Auto-Fahne an.
Vorausgegangen war ein Rechtsstreit mit dem Bund, der zugunsten des Auktionshauses ausging. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hatte einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt, weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich bei Honeckers Objekten um ehemals volkseigenes Vermögen handelt.

Litauische Intellektuelle Irena Veisaite gestorben

Die litauische Literatur- und Theaterwissenschaftlerin Irena Veisaite ist tot. Die führende Intellektuelle des Landes starb im Alter von 92 Jahren, teilte der Wallstein Verlag in Göttingen mit. "Litauen hat eine Gigantin verloren", schrieb Außenminister Linas Linkevicius auf Twitter. Veisaite sei "Litauens Gewissen" gewesen, ihr Vermächtnis werde unvergänglich sein. Staatspräsident Gitanas Nauseda würdigte in einer Beileidsbekundung ihr Leben und Wirken als "Denkmal für humanistische Werte". Die litauische Holocaust-Überlebende wurde am 9. Januar 1928 in Kaunas geboren. Sie überlebte das Getto von Kaunas durch die Hilfe litauischer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Trotz der Erfahrungen von Ausgrenzung, Gewalt und Vernichtung setzte sie sich zeitlebens für Kunst und Kultur und für den Kulturaustausch mit Deutschland ein. Ihre Autobiografie "Ein Jahrhundertleben in Litauen" erschien 2019 in deutscher Übersetzung.

Österreich macht Weg für Sterbehilfe frei

In Österreich wird Sterbehilfe erlaubt. Das bisherige gesetzliche Verbot der Hilfeleistung zum Suizid verstoße gegen das Recht auf Selbstbestimmung, urteilte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) in Wien. Es sei verfassungswidrig, jede Art der Hilfe zur Selbsttötung ausnahmslos zu verbieten. Tötung auf Verlangen bleibt dagegen weiterhin strafbar. Das Recht auf freie Selbstbestimmung umfasse "sowohl das Recht auf die Gestaltung des Lebens als auch das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben", erklärten die Richter. Die neue Regelung trete zum 1.
Januar 2022 in Kraft. Die Österreichische Gesellschaft für ein humanes Lebensende (ÖGHL) sprach von einem historischen Durchbruch. Die katholische Kirche zeigte sich dagegen bestürzt. Das Sterbehilfe-Urteil sei ein Dammbruch und gefährde die Solidarität, kritisierte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Salzburger Erzbischof Franz Lackner.

Bund gibt hohen Zuschuss für Dokuzentrum

Der Bund zahlt mit 3,7 Millionen Euro die Hälfte der Kosten für die neue Dauerausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Die restlichen Kosten teilt sich die Stadt nach eigenen Angaben mit dem Freistaat Bayern. Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände wird seit September wegen der steigenden Besucherzahlen ausgebaut. Seit 2001 hat sich die Zahl der Gäste im nördlichen Kopfbau der unfertigen Kongresshalle der Nationalsozialisten auf bis zu 300.000 Besucher im Jahr verdreifacht. Die Ausstellung soll im Herbst 2023 eröffnen.

Wim Wenders erhält Ophüls-Ehrenpreis

Der Regisseur Wim Wenders erhält den Ehrenpreis für Verdienste um den jungen deutschsprachigen Film des Max-Ophüls-Filmfestivals in Saarbrücken. Als zentraler Akteur der Filmgeschichte verfolge Wenders seit mehr als einem halben Jahrhundert seine künstlerische Vision, teilten die Organisatoren im Saarland zur Begründung mit. Wenders verknüpfe sein Wirken auf einzigartige Weise mit der nachfolgenden Filmgeneration. Die aufgezeichnete Preisübergabe werde im Rahmen der Online-Eröffnung des 42. Ophüls-Festivals am 17. Januar 2021 gezeigt. Wenders wurde für Filme wie "Paris, Texas" und "Buena Vista Social Club" mehrfach ausgezeichnet und ist seit 1996 Präsident der Europäischen Filmakademie.

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Fazit

Pressefoto des JahresEine Umarmung mit Symbolcharakter
Das Foto des Jahres 2021 "The First Embrace" (Die erste Umarmung) zeigt zwei Frauen, die sich - getrennt von einer Plastikfolie - umarmen. (imago images / Politiken / Mads Nissen)

Das Pressefoto des Jahres ist oft mit den prägenden Themen der Gegenwart verbunden: Mit dem Siegerfoto 2021 beschreibe der Däne Mads Nissen die Pandemie und die damit verbundenen Erfahrungen in einem Bild, sagt die Kunsthistorikerin Karen Fromm.Mehr

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