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Montag, 16.12.2019
 
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Kultur

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Eine Fotographie des Kunsthistorikers Martin Warnke aus dem Jahr 2006. Er trägt eine Anzug-Jacke und Krawatte und blickt leicht lächelnd in die Kamera (Gerda Henkel Stiftung)

Zum Tod von Martin WarnkeRevolutionär der Kunstgeschichte

Er war alles andere als "nur" ein Kunsthistoriker, er prägte eine neue Sicht auf die Kunst: Martin Warnke. Nun ist er mit 82 Jahren gestorben. Herausragend waren seine Berichte für die "Stuttgarter Zeitung" über die Auschwitz-Prozesse.

Screenshot des Memes, in dem der Kopf von US-Präsident Donald Trump auf den Filmheld Thanos montiert wurde (Trump War Room)

Trump-Thanos-MemeAushöhlung des demokratischen Diskurses

US-Präsident Donald Trump hat sich in einem Wahlkampf-Videoclip als Comic-Bösewicht Thanos inszeniert. Ein Beispiel für die Strategie Neurechter, die offene Gesellschaft mit ihren eigenen Mitteln zu bekämpfen, urteilt Kulturwissenschaftler Daniel Hornuff.

Sean Connery als 007 überreicht Eunice Gaysson als Sylvia in dem britischen Film "James Bond - 007 jagt Dr. No" Casino-Chips. (dpa - Bildarchiv)

Aus den Feuilletons007 jagt Dr. No

"Aus der peitschenden Geliebten wurde eine brave Ehefrau", lesen wir in der "Süddeutschen Zeitung" über Ian Flemmings Partnerin Anne. Und weil ihn fortan die Ehe so sehr langweilte, habe er die titanische Popfigur James Bond erfunden, heißt es.

Die saudischen Künstler Abdulnasser Gharem und Shaweesh arbeiten gemeinsam an einem neuen Projekt. (picture alliance/Simon Kremer/dpa)

Saudischer Künstler Abdulnasser GharemFreies Denken lehren

Der saudische Künstler Abdulnasser Gharem hat in seinem Studio in Riad ein Kollektiv für junge Künstler geschaffen. Hier teilt er seine Erfahrungen und lehrt vor allem eins: Im Denken frei zu werden, selbst wenn nicht alles offen gesagt werden kann.

Eine Tram der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Bezirk Mitte. (dpa / picture alliance/Bildagentur-online/Joko )

Aus den FeuilletonsDas Taj Mahal von Berlin

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG fordern in einem Werbefilm die Aufnahme ihrer Busse und Bahnen ins Weltkulturerbe. Passt gut, findet die SZ - wie die Ruinenstadt Machu Picchu und das Mausoleum Taj Mahal.

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