Samstag, 28.11.2020
 

Kultur

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Der Maler David Schnell (Stefan Fischer)

Maler David SchnellIm Sog von Bewegung und Farbe

Die Bilder des Malers David Schnell haben einen eigenen Sog: Sie spielen mit Nähe und Distanz, mit der Wirkung von Farbe und Bewegung. Das habe etwas mit seiner Begeisterung für den BMX-Radsport zu tun, erzählt er.

Diego Maradona gehörte in den 80er-Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Fußballern der Welt. (dpa / picture alliance / empics)

Zum Tod von Diego Maradona"Er war ein genialer Fußballer"

Der Fußballer Diego Maradona ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Anders als die Profis von heute sei er ein besonderer Individualist gewesen, sagt der Blogger Bert Rebhandl. Das Verblassen seines Ruhms habe er allerdings nicht verkraftet.

Eine Frau spielt eine Querflöte (dpa / picutre alliance / Hauke-Christian Dittrich)

Aus den FeuilletonsTödliche Flötenaerosole

Klassische Konzerte verbreiten weniger Aerosole als vermutet, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die meisten Bläser lenkten den Luftstrom in ihr Instrument. Allerdings gehöre die Querflöte nicht dazu und sei darum eine besondere Corona-Gefahr.

Annalena Baerbock, die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, sitzen beim digitalen Bundesparteitag der Grünen gemeinsam im sogenannten Wohnzimmer.  (picture alliance/ dpa/ Kay Nietfeld)

Aus den FeuilletonsStillose Stilkritik

Die "FAZ" hat am digitalen Parteitag der Grünen etwas auszusetzen: Sie stört die "unruhig wirkende Wischtechnik der Wände in Kotbraun". Was das Bühnenbild des Parteitags aber mit "Ostberliner WGs" zu tun haben soll, lässt sie leider unbeantwortet.

Dortmund, 14.11.2020: Das wegen der Coronakrise geschlossene Theater Dortmund erleuchtet in roten Farben. Damit schließt es sich dem Aktionsbündnis alarmstuferot an, das auf die Not der Spielstäten hinweist. (imago images / Friedrich Stark)

Ein "New Deal" für die KulturWeg von der Bettleroper

Durch die Pandemie wurde 2020 für Kulturschaffende zum bittersten Jahr der Nachkriegsgeschichte. Kulturmanager Folkert Uhde meint, es sei höchste Zeit, selbstkritisch über völlig neue Wege der Existenzsicherung für Kulturschaffende zu diskutieren.

"Wieder geschlossen - Das Virus schlägt zurück Teil 2 - Einer der schlechtesten Filme, die je gedreht wurden" steht auf Englisch über dem Eingang eines Kinos. (imago-images/ Ralph Peters)

Probleme mit Corona-HilfenKunst ohne Brot

Staatliche Hilfspakete und die Kunst - das ist keine einfache Angelegenheit. Auch Kulturschaffende sind in Corona-Zeiten auf Unterstützung angewiesen. Doch viele fallen durchs Raster und landen bei Hartz IV. Das empfinden manche als ungerecht.

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Fazit

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Bruce Lee zum 80.Unbesiegbar mit der Energie einer Katze
Kampfszene aus "Enter the Dragon" von 1973: Kung-Fu-Artist Bruce Lee (links) teilt gegen den Mann mit der Todeskralle aus. Lee starb drei Wochen, bevor der Film in die Kinos kam.  (picture alliance / United Archives)

Die Kampfkunst-Ikone Bruce Lee hat nur vier Spielfilme gedreht und damit eine weltweite Kung-Fu-Welle ausgelöst. "Wenn er in Rage gerät, ist er nicht mehr von dieser Welt", sagt der Filmkritiker Jörg Buttgereit. Vor 80 Jahren wurde Lee geboren.Mehr

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