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Donnerstag, 21.11.2019
 
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Kultur

Auf einer Leuchtstoffröhre steht in gelber Farbe "Zierfische". (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

Buchstabenmuseum eröffnet neuLetternliebe in Berlin

Das Buchstabenmuseum – eine Sammlung von Leuchtreklamen, Lettern und Schriftzügen – hatte schon diverse Standorte in Berlin. Nun bezieht es Räume am S-Bahnhof Bellevue. Zur Neueröffnung zeigt es "Die Schriften des Hansaviertels".

Ein Astronaut der Apollo-12-Besatzung hisst die US-amerikanische Flagge auf dem Mond.  (picture-alliance / dpa - Bildarchiv)

50 Jahre Apollo-12-MissionWarhols Penis auf dem Mond

Sie waren leider schon die Zweiten, die auf dem Mond landeten – deshalb gerieten die Namen von Pete Conrad und Alan Bean in Vergessenheit. Zu Unrecht: Die Astronauten der Apollo-12-Mission brachten Kunst und Anarchie auf den Mond.

Der Künstler Markus Lüpertz (picture alliance / AP / Matthias Schrader)

Markus Lüpertz in ChinaDer verschwundene Kunstschatz

342 Werke von deutschen Künstlern im Wert von 300 Millionen Euro sind in China verschollen. Der Maler, Grafiker und Bildhauer Markus Lüpertz ist derzeit in Peking − weil er sich Sorgen um seine Arbeiten macht. Er prangert "kriminelle Methoden" an.

Der Apollo-12-Astronaut Alan L. Bean kurz vor dem Betreten des Mondes (NASA)

Aus den Feuilletons Die ewig Zweiten

An die beiden ersten Männer auf dem Mond erinnert sich jeder. Aber als dann nach Apollo 11 die nächste Rakete gelandet ist, welche zwei Männer betraten da den Mond? An ihre Namen erinnert die "Süddeutsche Zeitung" zum 50. Jahrestag der Mondlandung von Apollo 12.

Mit über 35.000 Mitgliedern ist der Deutsche Amateur-Radio-Club e.V. (DARC) der größte Amateurfunkverband Deutschlands. Dem Verein gehört etwa die Hälfte der deutschen Funkamateure an. Hier: Ein Funker in seiner Stube an seinen Funkgeräten.  (imago stock&people/Petra Steuer/Joker)

AmateurfunkerBesser als jede WhatsApp-Gruppe

Amateurfunker wirken etwas aus der Zeit gefallen: Sie lauschen verrauschten Stimmen aus aller Welt und sprechen mit Menschen, die sie nie zuvor gesehen haben. Das ist viel schöner als jeder Chatroom, sagen die Jüngeren unter den Funkern.

Die Filmszene zeigt Forest Whitaker als Bumpy Johnson in der Serie "Godfather of Harlem". (picture alliance / Epix / AP Photo / David Lee)

Neue Serie "Godfather of Harlem"Ein schwarzer Pate

Die Serie "Godfather of Harlem" erzählt vom dem schwarzen Gangsterboss "Bumpy" Johnson. Erstmals wird hier diese historische Figur auch differenziert gezeichnet. Vom experimentell-radikalen "Black Cinema" Spike Lees unterscheidet sich die Serie aber deutlich.

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