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Dienstag, 22.06.2021
 
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Kultur

Mann mit Rucksack schaut aus dem Zugfenster (Illustration). (imago / Ikon Images / Sam Brewster)

Glück des ReisensIn der Schule des Staunens

Schon vor der Pandemie hatten wir zu reisen verlernt, meint der Philosoph und Publizist Christian Schüle. Denn Reisen bedeutet, sich auf Unbekanntes einzulassen, zu irren und zu staunen. Doch wer vom Fremden nichts wisse, wisse auch nichts von sich.

Wursttheke in einer Metzgerei. (picture alliance / CHROMORANGE | Udo Herrmann)

Aus den FeuilletonsWer Tiere schützen will, muss sie essen

Die Union will eine Tierwohlabgabe auf Fleisch. "Je mehr Fleisch also gegessen wird, umso besser geht es den Tieren", schreibt Hans Zippert in seiner satirischen "Welt"-Kolumne. Das bedeutet auch: "Wer sich vegan ernährt, der schadet den Tieren."

Szene aus der Coriolanus-Inszenierung auf dem Shakespeare-Festival in Neuss. (Marianne Menke)

Neusser Theaterfestival Shakespeare im Garten

Im Juni und Juli ist in Neuss traditionell Shakespeare-Zeit, normalerweise in einem nachgebauten Globe-Theater. In diesem Jahr steigt es nach coronabedingter Pause in 2020 wieder – draußen, im Grünen, als "Shakespeare Garden".

Zwei Kinder und ein Spiel-Orang-Utan in der Kinderwelt des Jüdischen Museums Berlin. (Jüdisches Museum Berlin / Yves Sucksdorff   )

Jüdisches Kindermuseum Anoha"Dieser Ort ist wirklich magisch"

Am 27. Juni öffnet die "Kinderwelt" des Jüdischen Museums Berlin seine Tore. Dort steht auch eine stilisierte Arche Noah. Drumherum tummeln sich rund 150 Tiere - jedes ein von Künstlern gestaltetes Unikat. Das Spielen mit ihnen ist ausdrücklich erwünscht.

Eine blonde junge Frau legt ihren Zeigefinger auf die Lippen und symbolisiert Schweigen. (ímago-images/ ingimage)

Aus den FeuilletonsGeheimnisträger der Seele

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" besucht deutsche Synchronstudios und philosophiert über die Macht und Untrüglichkeit unserer Stimme, die uns oft eher verrate als repräsentiere - gerade weil wir sie uns nicht ausgesucht haben.

Zwei junge Männer sitzen an einem runden, gedeckten Esstisch aus Holz und unterhalten sich. Hinter ihnen befindet sich als gelbe Leuchtschrift das Wort "Jews".  ( WDR / Christian Pries)

Freitagnacht JewsGute Gespräche in der jüdischen Bubble

Wie ist es, als Jude in Deutschland zu leben? Darüber redet in "Freitagnacht Jews" der Moderator Daniel Donskoy mit wechselnden Gästen. Kritiker Matthias Dell ist begeistert von dem Prinzip, dass hier jüdische Menschen unter sich ein Gespräch führen.

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