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Freitag, 27.11.2020
 
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Kultur

Der Kabarettist Matthias Brodowy bei der Show "Der Comedy-Mix - Drei Theater, eine Show" im Juni 2020 auf der Autokultur-Bühne auf dem Schützenplatz in Hannover. (picture alliance/dpa/Geisler-Fotopress)

Kulturszene im LockdownManche stehen vor dem Ruin

Dem Kabarettisten Matthias Brodowy fehlt die politische und gesellschaftliche Anerkennung der Kultur. Für manche seiner Kollegen und Kolleginnen sei die Situation jetzt im zweiten Lockdown dramatisch.

Ein Fan von Diego Maradona hat sich dessen Namen und Rückennummer auf den Rücken tätowieren lassen. (Getty Images / Marcos Brindicci / Freier Fotograf)

Zum Tod des Jahrhundertfußballers Maradona, die Pop-Figur

Ein Junge aus dem Slum wurde zu einem begnadeten Fußballer. Für viele wurde Maradona mit dieser Lebensgeschichte zum Vorbild und Held. Der verstorbene Superstar sei aber auch ein Mensch mit vielen Ecken und Kanten gewesen, sagt Journalist Klaus Walter.

Ein Mann sitzt auf einer Bühne und hört zu. (picture alliance/dpa/Ina Fassbender)

Corona-Lockdown an der OperEine Simulation von Kultur

Viele Kulturschaffende proben jetzt im Lockdown light weiter. Aber für wen soll das Ganze in der aktuellen Situation sein? Das fragt sich der Musiker und Autor Schorsch Kamerun, der an der Staatsoper Stuttgart an einem Jugendstück arbeitet.

Der Maler David Schnell (Stefan Fischer)

Maler David SchnellIm Sog von Bewegung und Farbe

Die Bilder des Malers David Schnell haben einen eigenen Sog: Sie spielen mit Nähe und Distanz, mit der Wirkung von Farbe und Bewegung. Das habe etwas mit seiner Begeisterung für den BMX-Radsport zu tun, erzählt er.

Diego Maradona gehörte in den 80er-Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Fußballern der Welt. (dpa / picture alliance / empics)

Zum Tod von Diego Maradona"Er war ein genialer Fußballer"

Der Fußballer Diego Maradona ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Anders als die Profis von heute sei er ein besonderer Individualist gewesen, sagt der Blogger Bert Rebhandl. Das Verblassen seines Ruhms habe er allerdings nicht verkraftet.

Eine Frau spielt eine Querflöte (dpa / picutre alliance / Hauke-Christian Dittrich)

Aus den FeuilletonsTödliche Flötenaerosole

Klassische Konzerte verbreiten weniger Aerosole als vermutet, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die meisten Bläser lenkten den Luftstrom in ihr Instrument. Allerdings gehöre die Querflöte nicht dazu und sei darum eine besondere Corona-Gefahr.

Annalena Baerbock, die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, sitzen beim digitalen Bundesparteitag der Grünen gemeinsam im sogenannten Wohnzimmer.  (picture alliance/ dpa/ Kay Nietfeld)

Aus den FeuilletonsStillose Stilkritik

Die "FAZ" hat am digitalen Parteitag der Grünen etwas auszusetzen: Sie stört die "unruhig wirkende Wischtechnik der Wände in Kotbraun". Was das Bühnenbild des Parteitags aber mit "Ostberliner WGs" zu tun haben soll, lässt sie leider unbeantwortet.

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