Konzert 

Jakub Hrůša beim Deutschen Symphonie-Orchester BerlinPartituren voller böhmisch-tschechischen Feuers

Der Dirigent Jakub Hrůša sitzt auf einem grünen Sofa umgeben von Regalen voller Noten und Bücher. (Jakub Hrůša / Petra Klackova)

Jakub Hrůša dirigiert beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin ein Programm mit mitreißenden Werken von Antonín Dvořák und Bohuslav Martinů. Am Beginn steht die flott-tänzerische Smetana-Ouvertüre zur "Verkauften Braut".

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Vladimir Jurowski: Live aus dem Konzerthaus Berlin Aus Alt mach Neu

Porträt des Dirigenten vor blauem Hintergrund. (Vladimir Jurowski / Robert Niemeyer)

Barocke Werke haben Komponisten der Romantik für den Geschmack ihrer Zeit aufbereitet. So eröffneten sie den Blick, das Ohr des Publikums auf die Schönheit des "Alten". Bach, Couperin und Paganini erklang neu durch Goldmann, Denissow und Strauss.

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Alondra de la Parra dirigiert in KopenhagenDas Feuer der Unmöglichen Liebe

(Cicero Rodriguez)

Alondra de la Parra dirigierte einen Abend voller tragischer Geschichten: von "Romeo und Julia" bis zur Erzählung über eine Maya-Prinzessin, die einen spanischen Eroberer liebt. Dazu Orchesterlieder von Mahler und Ravel mit dem Tenor Julian Prégardien.

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"Debüt im Deutschlandfunk Kultur" mit dem Gyldfeldt QuartetGruppenbild mit Damen

Das Gyldfeldt Quartett  (deutschlandradio / Josef Schumann)

Das erste Konzert der neuen Debüt-Saison wird gestaltet vom Gyldfeldt Quartett. Das junge aufstrebende Streichquartett studiert in Leipzig.

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Archiv / Konzert 

Daniil Trifonov bei der Tschechischen PhilharmonieJubiläum mit Dvořák und Schostakowitsch

Daniil Trifonov spielt, Semyon Bychkov dirigiert die Tschechische Philharmonie am 23.9.20 im Prager Rudolfinum (Petra Hajská/EBU/CR)

Der 100. Geburtstag des Dirigenten Václav Neumann und Saisonauftakt - Chefdirigent Semyon Bychkov hat zu diesem Anlass Antonín Dvořáks 8. Sinfonie programmiert, Daniil Trifonov und Selina Ott spielten Schostakowitschs Doppelkonzert.

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Wiener Staatsoper: Mozart und Neuenfels"Entführung aus dem Serail" ziemlich anders

Das angestrahlte Opernhaus ist seitlich zu sehen, über einen Platz mit festlicher Beleuchtung hinweg. (imago images / Westend61)

Regisseur Hans Neuenfels hat in Wien für Mozarts Singspiel "Entführung aus dem Serail" den Kniff der doppelten Besetzung gewagt: alle Rollen bis auf die einzige Sprechrolle in diesem Stück stellte er in Sänger- wie Schauspielerbesetzung auf die Bühne.

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Evan-Alexis Christ dirigiert Jenö TakácsDer arabische Bartók

Ein Mann in Anzug sitzt auf einem Maulesel in einer Wüstenlandschaft mit historischen Gebäudemauern im Hintergrund. (Jenő Takács / Jenő Takács Stiftung)

Janö Takács war zeitlebens auf Reisen. Von seiner Heimat Ungarn aus startete er nach Wien, ging dann nach Kairo, sammelte im arabischen Raum, wie Bartók, Volksmelodien, um dann in Amerika zu wirken. Seine farbenprächtige Musik lebt von all diesen Einflüssen.

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Lahav Shani in KopenhagenChopin und Tschaikowsky in Dänemark

Ein junger Mann mit dunklem Haar schaut freundlich direkt in die Kamera. (Peter Eberts / Yossi Zwecker / RSB)

Kurzfristig eingesprungen ist der Dirigent Lahav Shani beim Dänischen Nationalen Symphonieorchester. Er leitete eine Aufführung der 4. Sinfonie von Peter Tschaikowsky und begleitete die Pianistin Yulianna Avdeeva in Frédéric Chopins e-Moll-Klavierkonzert.

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Begegnungen mit dem Dirigenten Max Pommer (3/3)"Die Ordnung in der Freiheit suchen"

Ein älterer Mann mit Brille und weißem Haar lächelt in die Kamera, während er sich mit seinen Ellenbogen auf einen Flügel stützt und in einer Hand einen Dirigierstock hält. (Max Pommer / Thomas Wolter)

Aufgewachsen in Leipzig, blieb Max Pommer der Stadt als Universitätsmusikdirektor treu. Nach dem Mauerfall ging er unter anderem nach Saarbrücken. Neue Orchester kommen auf ihn zu. Max Pommer berichtet in dieser Folge auch von seinen Verbindungen nach Japan.

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Baltic Sea Philharmonic mit Kristjan JärviBeethoven mit nordischem Puls

Das Baltic Sea Philharmonic unter Leitung von Kristjan Järvi am 12.9.2020 im Kraftwerk Peenemünde (Geert Maciejewski/UMF)

Beethoven auf die Reise durch den Ostseeraum geschickt haben Kristjan Järvi und das Baltic Sea Philharmonic bei einem Sonderkonzert des Usedomer Musikfestivals in der Kraftwerkshalle in Peenemünde.

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