Seit 00:05 Uhr Neue Musik

Dienstag, 21.05.2019
 
Seit 00:05 Uhr Neue Musik

Konzert

Sendung vom 19.05.2019 um 20:03 Uhr

394. Wartburgkonzert Barocke Liebesbotschaften

Die Wartburg im Sonnenuntergang. (Wartburg Stiftung)

Die barocke Musikwelt hat natürlich auch die Liebe thematisiert. Und wer es sich damals leisten konnte, bestellte bei Georg Philipp Telemann persönlich ein Werk für die eigene Hochzeit. Musikalische Überraschungseffekte garantiert.

Sendung vom 18.05.2019 um 19:05 Uhr
Der Dirigent Lukasz Borowicz (Justyna Mielniczuk/CAMI)

Stanisław Moniuszkos 200. GeburtstagSo gut wie Verdi

Es war seine letzte Oper, und sie wurde ein Misserfolg: "Paria" - eine indische Kasten-Geschichte als große Polnische Oper. Stanisław Moniuszkos Werk erlebte jetzt eine Aufführung auf Italienisch unter Leitung von Łukasz Borowicz.

Sendung vom 17.05.2019 um 20:03 UhrSendung vom 16.05.2019 um 20:03 UhrSendung vom 15.05.2019 um 20:03 UhrSendung vom 14.05.2019 um 20:03 UhrSendung vom 12.05.2019 um 20:03 UhrSendung vom 11.05.2019 um 19:05 UhrSendung vom 10.05.2019 um 20:03 UhrSendung vom 09.05.2019 um 20:03 Uhr
(https://www.julianakoch.com)

Debüt im Deutschlandfunk Kultur Chancen für Newcomer

Im letzten Debüt-Konzert der Saison 2018/19 präsentiert Deutschlandfunk Kultur wieder zwei Solisten und einen aufstrebenden Dirigenten. Mit Juliana Koch, Philipp Kopachevsky und Valentin Uryupin stellen wir junge Musiker erstmals in Berlin vor.

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21.05.2019, 20:03 Uhr Konzert
Konzerthaus Berlin
Aufzeichnung vom 19.05.2019

Gérard Grisey
‚Les espaces acoustiques‘

Jean-Claude Velin, Viola
Ensemble unitedberlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski
Ein weites Spektrum: 90 Minuten Musik, davon 20 am Anfang für Bratsche allein, am Schluss das volle, riesige Orchester.
Von 1974 bis 1985 komponierte der französische Komponist Gérard Grisey an „Les espaces acoustiques“, jenem Hauptwerk, das ein Fünftel der Lebensspanne seines Autors in Anspruch nehmen sollte. „Nicht mehr mit Noten, sondern mit Tönen“ arbeite er, den Klang betrachte er als Lebewesen, die Zeit als dessen Territorium und Atmosphäre, erklärte der Messiaen-Schüler Grisey. Töne bis in ihr Innerstes zu erforschen, ihre Ein- und Ausschwingvorgänge, ihre Obertonspektren am Rande der Mikrotonalität zu verfolgen, dafür nahm sich Grisey alle Zeit der Welt. So liebevoll wie virtuos baute er diese akustischen Phänomene - unendlich verlangsamt, gleichsam vergrößert - instrumental nach und organisierte sie auf mehreren simultanen Zeitebenen.

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