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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 15.10.2017

Konrad Adenauer zum GedenkenKanzler, Kölner, Katholik

Von Sebastian Sasse, Essen (Sendung der katholischen Kirche)

Konrad Adenauer (CDU) an seinem Schreibtisch (undatiert). Er wurde am 15. September 1949 zum ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt und hatte das Amt bis zu seinem Rücktritt am 15. Oktober 1963 inne.  (dpa / Alfred Hennig)
Konrad Adenauer (CDU) an seinem Schreibtisch (undatiert). Er wurde am 15. September 1949 zum ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt und hatte das Amt bis zum Rücktritt am 15. Oktober 1963 inne. (dpa / Alfred Hennig)

2017 jährte sich der Todestag Konrad Adenauers zum 50. Mal. Der Gründungskanzler der Bundesrepublik Deutschland war fest verwurzelt in seiner Kölner Heimat und deren rheinischem Katholizismus. Wir erinnern an einen überzeugten Europäer und gläubigen Christen.

Konrad Adenauer - Kanzler, Kölner, Katholik. Am 15. Oktober 1967 ist er als Bundeskanzler zurückgetreten. Damit ging die Phase in der Geschichte der Bundesrepublik zu Ende, die seinen Namen trägt: die Ära Adenauer. Sie steht für den Erfolg der jungen Republik: das Wirtschaftswunder, die Aussöhnung mit Frankreich, die Einigung Europas. Diese Leistungen werden noch heute mit der Politik des Gründungskanzlers verbunden. Aus welchen geistigen Quellen schöpfte aber Konrad Adenauer seine Kraft? Man wird den Politiker Konrad Adenauer nur verstehen, wenn man berücksichtigt, wodurch der Mensch Adenauer geprägt worden ist. Adenauer ist Rheinländer. Das Rheinland ist aber nicht nur geografische Heimat, sondern hier ist er zu einem katholischen Christen geworden, der in seinem Glauben Orientierung für seine Politik fand.

"Wenn die innere Ordnung fehlt, fehlt die innere Kraft, fehlt die Gelassenheit, fehlt die Ruhe, die Zufriedenheit." (1)

Diese Einsicht gab Adenauer 1956 in seiner Weihnachtsansprache seinen Zuhörern für das neue Jahr mit auf den Weg. Adenauer verfügte über so eine innere Ordnung. Diese Sicherheit ist nicht Folge einer vertieften intellektuellen Auseinandersetzung. Sie ist für ihn selbstverständlich. Adenauer hat in seinem 91-jährigen Leben nie die Werte in Frage gestellt, die ihm von seinem katholischen Elternhaus vermittelt worden sind. In privaten, aber auch politischen Krisen gab ihm diese Verwurzelung Halt.

Dr. Konrad Adenauer (CDU) wird am 20. September 1949 durch Bundestagspräsident Dr. Erich Köhler zum ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland vereidigt. (dpa)Dr. Konrad Adenauer (CDU) wird am 20. September 1949 durch Bundestagspräsident Dr. Erich Köhler zum ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland vereidigt. (dpa)

Wichtig war für Adenauer dabei, dass er in einem Umfeld lebte, das diese Werte teilte. Der Dichter Novalis hat Heimat einmal so definiert: Heimat ist immer da, wo wir uns nicht erklären müssen. Genau dieses Heimatgefühl konnte Konrad Adenauer in seiner Vaterstadt Köln erleben. Die 16 Jahre als Kölner Oberbürgermeister waren denn auch für Adenauer die glücklichste Zeit als Politiker.

"Der Kölner Dom ist ein Wahrzeichen. Das soll er bleiben. Ich hoffe, dass der Kölner Dom auch für immer ein Symbol sein wird vergangener Größe, aber auch einer lebendigen Tatkraft für ein friedliches Leben nach den Geboten Christi in Frieden und Freiheit." (2)

Kölner zu sein kam für Adenauer einer bestimmte Lebensart gleich

Der Kölner Dom, dieses Wahrzeichen seiner Vaterstadt, war für Adenauer der Ort, an dem sich dieses Lebensgefühl verdichtete. Dies machte er auch in dieser Ansprache beim Katholikentag deutlich, der 1956 in Köln stattfand. Kölner zu sein, drückte sich für Adenauer in einer bestimmten Lebensart aus. Als er 1876 geboren wurde, da gehörte das Rheinland zu Preußen. Die meisten von Adenauers Landsleuten empfanden die preußischen Beamten als Fremdkörper. Der militärische Drill, die Vergötzung der staatlichen Obrigkeit, der Untertanen-Geist - das alles passte für sie nicht zum rheinischen Lebensgefühl.

Am besten zeigt sich das am Karneval: Der Elferrat, der den Karnevalssitzungen präsidiert, oder die Karnevalsgarden, die im Rosenmontagszug aufmarschieren, das alles war auch als Kritik am preußischen Obrigkeitsstaat gedacht. Statt militärischem Drill stand hier der Frohsinn im Mittelpunkt. Karneval ist also für den Rheinländer nicht einfach nur ein buntes Treiben. "Jeck zu sein", das bedeutet mehr. Das wusste auch Adenauer und gab es in einem Interview mit der Jugendzeitschrift "Twen" zu Protokoll:

"Kennen Sie das Motto des Kölner Karnevals seit Hunderten von Jahren? Das heißt: 'Jeck loss Jeck elans!' Sie können es freier ausdrücken: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Das Wort ist nach meiner Meinung eine der größten Lebensweisheiten."  (3)

Reichskanzler Otto von Bismarck als Träger eines Karnevalsordens? Unvorstellbar. Adenauer bekam als Kanzler zahlreiche dieser Auszeichnungen. Vielleicht drückt nichts deutlicher den neuen Politikstil aus, der mit Adenauer 1949 in das politische Leben der jungen Republik einzog. Kein schnarrender Ton mehr in den Kanzlerreden, stattdessen ein rheinischer Singsang, oft mit schelmischem Unterton. Dieser Mann klang so ganz anders, als man es bisher von deutschen Kanzlern gewohnt war. Das sorgte für Vertrauen, vor allem unter den ehemaligen Kriegsgegnern.

22. Januar 1963: Frankreichs Präsident Charles de Gaulle (r.) und Bundeskanzler Konrad Adenauer nach der Unterzeichnung im Élysée-Palast. (AFP)22. Januar 1963: Frankreichs Präsident Charles de Gaulle (r.) und Bundeskanzler Konrad Adenauer nach der Unterzeichnung im Élysée-Palast. (AFP)

"Wider den tierischen Ernst" - das war Adenauers Devise. Und so hieß auch der berühmteste Orden, der dem Kanzler von Aachener Karnevalisten verliehen wurde. Das war 1959. Aachen steht aber auch für einen Aspekt in Adenauers politischem Denken. Aachen ist die Stadt Karls des Großen. Sein Reich umfasste Teile des heutigen Deutschlands und Frankreichs. Die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich ist die größte politische Leistung des Kanzlers. Die Freundschaft zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern bildete für ihn den Kern eines noch größeren Bundes: das vereinte Europa.

Adenauer sah im Christentum Europas prägende Kraft

Ein Bild geht im Juli 1962 um die Welt: Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle stehen Hand in Hand in der Kathedrale von Reims. In diesem Bild verdichtet sich die europäische Einigungsidee. Dass diese Szene in einer katholischen Kirche stattfindet, ist kein Zufall. Für Adenauer war das Christentum die prägende kulturelle Kraft Europas.

"Die zentrale Stellung des Menschen in der abendländischen Philosophie und Theologie scheint mir der eigentliche europäische Kern der europäischen Kultur in allen ihren Ausdrucksformen zu sein. Daran sollten wir stets denken, wenn wir uns heute bemühen, tragfähige Grundlagen für die Zukunft der europäischen Völker zu bauen. Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass nicht allein der technische Fortschritt und der materielle Gewinn das Wesentliche sind. Dass nicht nur die totalitäre Ideologie, nicht nur die furchtbare Zerstörungsgewalt der modernen Waffen den Menschen von heute lähmen und beunruhigen. Vielmehr glaube ich, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens immer noch die tiefste Sorge und das größte Anliegen des Menschen unserer Zeit ist." (4)

Europa ist durch seine Kultur geprägt. Das macht Adenauer in dieser Rede vor dem Pariser Stadtrat 1962 deutlich. Europa ist für ihn eine Wertegemeinschaft, es soll aber auch zu einer politischen Kraft werden, die sich im Konzert der Weltmächte behaupten kann. Im Zentrum steht dabei für Adenauer das christliche Menschenbild: der Mensch als Ebenbild Gottes, ausgestattet mit einer unveräußerlichen Würde. Diese Würde zu schützen, das ist für ihn die Aufgabe der Politik. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung der jungen Republik garantiert diesen Schutz. Sie aber muss auch vor ihren Feinden geschützt werden. Das Bündnis der freien Staaten Westeuropas soll auch ein Bollwerk gegen die Bedrohung bilden, die die kommunistische Sowjetunion für die Bundesrepublik darstellt.

"Die Gefahr, in der die europäischen Völker schweben, wird klar, wenn man die Verteilung der Macht auf der Erde prüft und dabei feststellen muss, mit welcher Schnelligkeit der Verlust der europäischen Länder an Macht schon fortgeschritten ist." (5)

Adenauers skeptisches Menschenbild

Sorge ist ein zentrales Motiv in Adenauers Politik. Das wird bei einer seiner letzten öffentlichen Reden 1967 in Madrid deutlich. Die darin enthaltene Frage hatte ihn auch schon vorher umgetrieben: Werden die europäischen Politiker die historische Chance erkennen, um die Verbindung ihrer Staaten zu vertiefen, bis hin zu einer politischen Union? Adenauer hatte Zweifel, ob die Politiker die nötige Sensibilität dazu aufbringen würden:

"Die Verwirklichung der Europäischen Integration darf nicht unmöglich gemacht werden durch eine Krankheit unserer Zeit, den Perfektionismus. Die Europäische Integration darf nicht starr sein, sie muss so dehnbar und so elastisch sein wie eben möglich. Sie darf kein einschnürender Panzer sein für die europäischen Völker, sie muss vielmehr ihnen und ihrer Entwicklung ein gemeinsamer Halt sein, eine gemeinsame Stütze für eine gesunde, den berechtigten Eigenheiten eines jeden einzelnen entsprechende Entwicklung." (6)

Bundeskanzler Konrad Adenauer (l) und Berlins Bürgermeister Willy Brandt (r) vor Beginn der großen Kundgebung am "Tag der deutschen Einheit" am 17.06.1962 in Brandts Arbeitszimmer im Rathaus Schöneberg in Berlin.  (picture alliance / dpa)Adenauer konferiert mit Brandt zum "Tag der deutschen Einheit" (picture alliance / dpa)

Sorge war für Adenauer aber nicht nur eine Antriebskraft in der Tagespolitik, sie besaß für ihn auch eine anthropologische Dimension. Er hatte ein skeptisches Menschenbild. Gewiss, er glaubte an die Kraft der im Christentum verwurzelten Tradition Europas. Doch er hatte auch selbst erlebt, wie brüchig diese Zivilisation sein kann. Nachdem er 1933 von den Nazis als Kölner Oberbürgermeister abgesetzt worden war, wurden er und seine Familie zu gesellschaftlichen Außenseitern. Plötzlich wendeten sich die Menschen ab, wenn sie ihm auf der Straße begegneten. Von Menschen, für die er vorher noch das allseits respektierte Stadtoberhaupt gewesen war, wurde er nun nicht einmal mehr gegrüßt. Einige Zeitgenossen Adenauers waren der Auffassung, diese Erfahrung habe ihn zu einem kalten Menschen gemacht. Fortan habe er nie wieder wirkliches Vertrauen in die politische Reife der Deutschen setzen können.

Und in der Tat, für Adenauer waren die Deutschen ein gefährdetes Volk. Die Demokratie war für ihn nicht stabil, sie musste immer wieder neu vor ihren Gegnern verteidigt werden. Die Aufgabe des Politikers lag deswegen für ihn im Mut zur politischen Führung. Und hier zeigt sich dann tatsächlich eine andere Seite Adenauers: der Machtpolitiker, der nicht zimperlich ist, wenn es darum geht, seine Interessen durchzusetzen. Über seinen Nachfolger Ludwig Erhard, den er für zu schwach hielt, sein Werk fortzuführen, streute er etwa in Gesprächen mit Parteifreunden stets bissige Bemerkungen ein. Aber steht das im Gegensatz zu seinem Selbstverständnis als rheinischer Katholik? Adenauer sah sich selbst wohl vor allem als Realisten. Bezeichnend ist da dieser Ausspruch Adenauers, der auch heute noch oft zitiert wird:

"Man muss die Menschen nehmen, wie sie sind. Wir haben keine Anderen." (7)

Schwere Schicksalsschläge – Adenauer fand Halt im Glauben

In der Musik fand Adenauer immer Ruhe. Dann zog er sich zurück und hörte seine Lieblingskomponisten Vivaldi, Haydn oder Beethoven. Die andere Konstante: Die Teilnahme an der Heiligen Messe, der sonntägliche Kirchbesuch in der St. Marienkirche in Rhöndorf. Er gehörte ganz selbstverständlich zum Familienleben dazu. Aus diesen Kraftquellen schöpfte nicht nur der Politiker Adenauer. Auch in persönlichen Krisen fand er hier Halt und Trost. 1948 starb Adenauers zweite Frau Gussie. Dieses Ereignis zeigt, wie stark auch das Familienleben Adenauers durch die Zeit des NS-Regimes überschattet wurde.

Eine undatierte Postkarte zeigt das Wohnhaus Konrad Adenauers in Rhöndorf. (imago/Arkivi)Eine undatierte Postkarte zeigt das Wohnhaus Konrad Adenauers in Rhöndorf. (imago/Arkivi)

1916 war Adenauers erste Ehefrau Emma, die Mutter seiner ersten drei Kinder, an den Folgen einer Pilzvergiftung gestorben. Gussie, eigentlich Auguste Zinsser, heiratete er drei Jahre später. Die 19 Jahre jüngere Frau, die aus der Familie von Adenauers Nachbarn stammte, schenkte ihm fünf weitere Kinder. Und die Protestantin trat vor der Trauung in die katholische Kirche ein. Dieser Schritt war aber nicht als Zeichen konfessioneller Enge zu deuten. Ganz im Gegenteil: Adenauer war ja mit der evangelischen Familie Zinsser befreundet. Er machte sich Zeit seines Lebens für die Verständigung zwischen Katholiken und Protestanten stark, nicht umsonst gründete er nach dem Krieg mit der CDU eine Union politisch engagierter Christen aus beiden Konfessionen.

Doch zurück zu Gussie Adenauer: In Folge des Attentates vom 20. Juli 1944 auf Hitler wurden viele Regimegegner verhaftet. Auch Konrad Adenauer. Ihm gelang es allerdings aus dem Gestapo-Gefängnis auf dem Kölner Messegelände zu fliehen. Er fand Unterschlupf bei Hachenburg im Westerwald. Doch damit geriet seine Frau ins Visier des Regimes. Sie wurde von der Gestapo verhört, schließlich brach sie zusammen und verriet den Aufenthaltsort ihres Mannes. Adenauer wurde wieder verhaftet. Seine Frau Gussie unternahm einen Selbstmordversuch. Sie überlebte, aber die gesundheitlichen Folgen blieben. Drei Jahre später starb sie.

Auf dem Totenbett: "Et jitt nix ze kriesche!"

Härte - Adenauer glaubte, sie sich abverlangen zu müssen. In persönlichen Krisen, wie dem frühen Tod seiner Ehefrauen, aber auch im politischen Alltag. Anders schien ihm effektive Politik nicht möglich. Aber er hatte auch Zweifel. Immer wieder zog er sich in sein Haus in Rhöndorf zurück, suchte Besinnung. Und er nutzte in seinen letzten Lebensjahren die Gelegenheit für das Gespräch mit seinem Sohn Paul, einem katholischen Priester, der bei ihm in Rhöndorf wohnte. Die Zweifel am Sinn seiner politischen Leistungen nahmen zu. Dazu trugen auch die Umstände seines Rücktritts als Bundeskanzler bei. Adenauer wollte weitermachen. Seinen Nachfolger Ludwig Erhard hielt er nicht für stark genug, sein Werk fortzuführen. War Adenauer also am Ende seines Lebens verbittert? Nein, die "innere Ordnung" dieses rheinischen Katholiken war stärker.

Abschied von Konrad Adenauer: Am 25.04.1967 wird der Sarg des ehemaligen Bundeskanzlers aus dem Kölner Dom getragen. (picture alliance / Roland Witschel)Abschied von Konrad Adenauer: Am 25.04.1967 wird der Sarg des ehemaligen Bundeskanzlers aus dem Kölner Dom getragen. (picture alliance / Roland Witschel)

April 1967: Der alte Mann liegt im Sterben. Die Familie versammelt sich um sein Bett. Seine letzten Worte auf Kölsch: "Do jitt et nix ze kriesche." – Da gibt es nichts zu weinen. Der Sterbende deutet auf das Kreuz an der Wand. Der Kreis hat sich geschlossen.


Quellenhinweise:

(1) zitiert nach: www.konrad-adenauer.de aus der Weihnachtsansprache am 25.12.1956 über alle Rundfunkanstalten.

(2) zitiert nach: www.konrad-adenauer.de aus der Ansprache auf dem 77. Deutschen Katholikentag, Bulletin der Bundesregierung Nr. 163.

(3) zitiert nach: www.konrad-adenauer.de aus dem Interview mit Willi McBride für die Zeitschrift "Twen", 17.2.1966.

(4) zitiert nach: www.konrad-adenauer.de aus der Ansprache vor dem Pariser Stadtrat am 4.7.1962, Bulletin der Bundesregierung Nr. 121.

(5) zitiert nach: www.konrad-adenauer.de aus der Ansprache im Ateneo in Madrid am 16.2.1967.

(6) zitiert nach: www.konrad-adenauer.de aus der Ansprache vor der Grandes Conferences Catholiques in Brüssel, am 25.9.1955, Bulletin der Bundesregierung Nr. 181.

(7) von Zeitgenossen überliefert.

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