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Kompressor

23.09.2019

Futtern in GamesMit Essen spielt man doch

Ein junger Mann spielt das Computerspiel "Pac Man" an einem Automaten in der Ausstellung "Nineties Berlin" in der Alten Münze in Berlin. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

In Pac-Man frisst sich die Spielfigur durch ein Labyrinth, in The Legend of Zelda freut sich der Held über sein Curry. Schon immer war Essen ein Thema in Computerspielen. In Berlin beschäftigt sich die Ausstellung "Mit Essen spielt man (nicht)" genauer damit.

Die Super-Mario-Figur von Nintendo steht mit ausgebreiteten Armen auf einem Tisch. (unsplash / Claudio Luiz Castro)

130 Jahre NintendoVom Instant-Reis zu Super Mario

Instant-Reis, Stundenhotels und Saugroboter – die ersten Jahrzehnte von Nintendo wirken heute auch etwas skurril. Wie das japanische Unternehmen dennoch zu einem Videospielgiganten geworden ist, erläutert Computerspiel-Experte Christian Schiffer.

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Das Popkulturmagazin
Moderation: Shanli Anwar

"I'm not a nice girl" K21
Gespräch mit Isabelle Malz

Fundstück 167:
Jon Hassell - Empire I
Von Paul Paulun

Das Lesen der Anderen:
Texte zur Kunst "eVIL"
Gespräch mit Nadja Abt

Der Theaterpodcast

Folge 21Ende der Lieblingssongs: Musik im Schauspiel
Szene aus "Hätte klappen können - ein patriotischer Liederabend" im Maxim Gorki Theater Berlin (imago/Drama-Berlin.de/ Barbara Braun)

Es ist unübersehbar: Immer mehr Theaterinszenierungen setzen auf Livemusik. Eine sichere Bank für Musiker – aber ist es künstlerisch wirklich immer sinnvoll? Im Gespräch mit dem Volksbühnen-Musiker Sir Henry fragen wir, was Musik für die Bühne sein kann und sollte.Mehr

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Fazit

Massenets "Manon"Verloren im Glitzer der Halbwelt
Eleonore Marguerre als Manon sitzt in einem Kreis, der hinter einer Glasscheibe von der Decke hängt. (Ludwig Olah / Staatstheater Nürnberg)

Tatjana Gürbaca hat Massenets "Manon" am Staatstheater in Nürnberg inszeniert. Das Urteil unserer Kritikerin Franziska Stürz fällt ambivalent aus: Die Inszenierung habe stimmstarke Darsteller, es fehle allerdings etwas die französische Eleganz.Mehr

Castorf-Inszenierung in KölnDas amoralische Bürgertum
Die drei Schauspieler Peter Miklusz, Bruno Cathomas, Lilith Stangenberg (Thomas Aurin)

Aus vier Stücken und einem Roman von Carl Sternheim mixt Frank Castorf einen langen Theaterabend. Was vor hundert Jahren funktionierte, gelingt heute immer noch: Unser Kritiker fand in der rund sechsstündigen Aufführung "großartige Momente".Mehr

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