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Tonart | Beitrag vom 29.01.2015

Komponistin Cymin SamawatiePersische Lyrik und westliche Kammermusik

Moderation: Carsten Rochow

Die iranische Komponistin Cymin Samawatie. (Deutschlandradio - Philipp Eins)
Die iranische Komponistin Cymin Samawatie. (Deutschlandradio - Philipp Eins)

In ihren Stücken verbindet Cymin Samawatie persische Lyrik mit zeitgenössischer Musik und einem Schuss Jazz. Im Februar erscheint ihr neues Album "Phoenix". Wir haben jetzt schon mit ihr gesprochen.

2002 gründeten die persische Sängerin und Komponistin Cymin Samawatie und Benedikt Jahnel in Berlin das Quartett Cyminology. Seitdem verbindet es persische Lyrik und kammermusikalische zeitgenössische Musik und spielt immer wieder auch mit Jazz, Weltmusik und anderen Einflüssen.

Neues Album "Phoenix"

Im Februar erscheint beim Label ECM die neue CD "Phoenix", auf der vor allem Gedichte der persischen Dichterin Forough Farrokhzaad vertont wurden. Als Gastmusiker wirkte Martin Stegner mit, der als Bratschist der Berliner Philharmoniker ganz eigene Akzente in der Musik von Cyminlogy setzen konnte.

Cymin Samawatie, die mittlerweile in Berlin lebt und nicht mehr in den Iran reisen darf, war zu Gast bei Tonart-Moderator Carsten Rochow.

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