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Montag, 23.07.2018
 
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Kommentar

10.03.201808.03.201803.03.201824.02.2018
20.02.2018, Syrien, Duma: Ein Mitarbeiter der Organisation Syrischer Roter Halbmond geht durch ein Viertel der Stadt im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghouta nahe Damaskus, das von Angriffen der syrischen Luftwaffe getroffen wurde. Bombardierungen aus der Luft und Artillerie hätten in der Region in weniger als 48 Stunden mindestens 194 Zivilisten getötet, darunter Dutzende Frauen und Kinder, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. (Samer Bouidani / dpa  )

Gemetzel in SyrienWesten muss mit einer Stimme reden

Syriens Präsident Assad setzt das Gemetzel an der eigenen Bevölkerung fort. Wenn der Westen nicht weiter nur Zuschauer sein wolle, müsse jetzt gemeinsam gehandelt werden, sagt der Journalist Sebastian Engelbrecht.

17.02.2018
Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz verlässt am 21.01.2018 beim SPD-Sonderparteitag in Bonn (Nordrhein-Westfalen) das Podium. (Oliver Berg / dpa)

Die SPD in der KriseFundamental orientierungslos

Mit Ach und Krach hat die SPD die Nachfolge von Martin Schulz organisiert. Aber weiß die Partei überhaupt, wohin sie schreiten will? Eher nicht, meint Stephan Hebel. In einer Gesellschaft von Individualisten habe die SPD ihre Rolle noch nicht gefunden.

10.02.201809.02.201807.02.2018
Das Bild zeigt Polens Präsidenten Andrzej Duda, er steht vor polnischen Fahnen in weiß-rot an einem Rednerpult. (dpa-Bildfunk / AP / Alik Keplicz)

Holocaust-Gesetz in Polen"Ja, aber …"

Es ist richtig, den Begriff "polnische Konzentrationslager" unter Strafe zu stellen, meint Margarete Wohlan. Dennoch dürfe ein solches Gesetz nicht dazu führen, die dunklen Seiten der eigenen Geschichte zu ignorieren.

03.02.2018
Rauch strömt aus dem Auspuff eines Autos (Imago)

Diesel-Versuche mit AffenEigentor der Autokonzerne

Deutsche Autokonzerne haben Primaten in amerikanischen Forschungslabors giftigen Dieselabgasen ausgesetzt, um zu beweisen, wie harmlos Stickoxide sind. Aber der eigentliche Skandal gerät darüber fast in den Hintergrund, meint Gerhard Schröder.

27.01.201826.01.201822.01.201820.01.201813.01.201806.01.2018
Iranische Studenten liefern sich Auseinandersetzungen mit der Polizei am 30. Dezember in Teheran (AFP / STR)

Proteste im IranAbsage an den Gottesstaat

Trotz Verhaftungen demonstrieren im Iran weiterhin tausende Menschen gegen das islamische Regime. Die Proteste haben auch einen Machtkampf zwischen Reformern um Präsident Rohani und Hardlinern um den Revolutionsführer Khamenei ans Tageslicht gebracht, erklärt der Journalist Kamran Safiarian.

05.01.2018
CSU-Parteichef Horst Seehofer (l-r), der Ministerpräsident von Ungarn, Viktor Orbán, und Landesgruppenchef Alexander Dobrindt befinden sich am 05.01.2018 in Seeon (Bayern), im Kloster Seeon bei der Winterklausur der CSU-Landesgruppe.  (picture-alliance / dpa / Andreas Gebert)

Orbán und die CSUSchulterschluss mit dem Star der ganz Rechten

Der Ministerpräsident von Ungarn ist zu Gast bei der CSU-Winterklausur. Und Viktor Orbán einzuladen, heiße in der konservativen Zeichensprache, Angela Merkel den Mittelfinger zeigen, kommentiert Stephan Ozsváth. Seehofer und Dobrindt profilierten sich auf Kosten der Kanzlerin.

03.01.201830.12.2017
Ein Paar mit rotem und schwarzem Regenschirm flaniert in Frankfurt. (imago stock&people)

RegierungsbildungBitte keine Nebelkerzen und Eitelkeiten mehr!

Es wird noch Wochen dauern, bis Deutschland wieder eine stabile Regierung hat. Aber das ist noch lange kein Grund, auf die angebliche Unfähigkeit von Politikern zu schimpfen. Denn Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit, kommentiert Katharina Hamberger.

23.12.201716.12.201709.12.2017
Palästinenser verbrennen am 7. Dezember 2017 israelische und US-amerikanische Flaggen im Gazastreifen (imago stock&people)

Für eine kreative NahostpolitikSchluss mit den Ritualen

US-Präsident Donald Trump hat in einem historischen Alleingang Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt. Politisch klug war das nicht, kommentiert unser Redakteur Sebastian Engelbrecht. Aber Trumps Rede biete eine inhaltliche Qualität.

02.12.201725.11.2017
Christian Lindner nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen (dpa / Michael Kappeler)

Nach Jamaika-SondierungLindners FDP setzt auf disruptive Politik

Mit einem Mangel an gegenseitigem Vertrauen hat FDP-Chef Christian Lindner den Abbruch der Jamaika-Sondierung begründet. Stephan Detjen dagegen sieht die FDP auf einem Anti-Establishment-Kurs, eine Partei, die sich als die bessere Alternative für Deutschland präsentiert.

20.11.2017
SPD-Chef Martin Schulz  (picture alliance/dpa/Foto: Wolfgang Kumm)

Nach dem Scheitern von "Jamaika"Jetzt muss die SPD ran

Die Sondierungsgespräche zwischen Union, der FDP und Grünen sind gescheitert und jetzt sollte die SPD über die Tolerierung einer Minderheitsregierung nachdenken, kommentiert Korbinian Frenzel. Wenn die Sozialdemokraten es nicht für Deutschland tun, dann für Europa.

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