Seit 00:05 Uhr Neue Musik

Dienstag, 17.07.2018
 
Seit 00:05 Uhr Neue Musik

Tonart | Beitrag vom 09.04.2018

Klezmerband "Di grine Kusine""Ich habe osteuropäische Wurzeln"

Alexandra Dimitroff im Gespräch mti Andreas Müller

Beitrag hören
Sängerin und Akkordeonspielerin Alexandra Dimitroff, Frontfrau der Band "Di grine Kuzine" (imago/Sergienko)
Sängerin und Akkordeonspielerin Alexandra Dimitroff, Frontfrau der Band "Di grine Kuzine" (imago/Sergienko)

Angefangen haben sie als "Hippiehaufen mit unglaublich vielen Instrumenten", meint Frontfrau Alexandra Dimitroff. Inzwischen steht die Klezmer-Pop-Band "Di grine Kuzine" seit einem Vierteljahrhundert auf der Bühne. "Liebe übrig" heißt ihr neues Album.

Eastern Roots – Western Beats. So beschreibt die Berliner Band "Di grine Kuzine" ihre Musik, in der Klezmer- und Popmusik launige Beziehungen eingehen. In diesem Jahr feiert das akustische Quintett um Frontfrau Alexandra Dimitroff sein 25-jähriges Bühnenjubiläum. Anlass genug, auch eine neue CD zu veröffentlichen, die als siebtes Studioalbum jetzt mit dem etwas seltsamen Titel "Liebe übrig" beim Berliner Label Zug Records erschienen ist und vor wenigen Tagen hier in Berlin auf einer Record Release Party erstmals live vorgestellt wurde.

"Di grine Kuzine" war bei uns im Studio, stellte einen der neuen Songs live vor und sprach mit Moderator Andreas Müller unter anderem über die Anfänge der Band, das neue Album, darüber, was sich in den letzten 25 Jahren für sie als Band verändert hat und wie wichtig für sie der Weltmusikpreis RUTH ist, der ihnen 2002 verliehen wurde.

Mehr zum Thema

Der Musiker Daniel Kahn - "Klezmer ist Leben, Lust, Humor"
(Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch, 31.01.2018)

Das "Shtetl Neukölln" in Berlin - "Ich liebe diesen Stadtteil"
(Deutschlandfunk Kultur, Aus der jüdischen Welt, 22.12.2017)

Tonart

"I'm All Ears" von Let's Eat GrandmaDer Sound der Millennials
Ein weißer Kopfhörer liegt neben einem iPad. (picture alliance / Maximilian Schönherr)

In der Musik des englischen Duos Let's Eat Grandma bündelt sich alles, was in der digitalen Welt aktuell gelebt wird: Spaß, Kommerz, geteilte Inhalte. Selbst verpasste Anrufe zeichnen die 19-Jährigen klanglich nach, die jetzt ihr zweites Album "I'm All Ears" veröffentlicht haben. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur