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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 19.04.2011

Kleine Sprachgeschichte: Thüringisch

Oder: Warum die da so anders sprechen

Von Ulrike Greim

Altenburg: Blick auf den Marktplatz der einstigen Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Altenburg. (dpa)
Altenburg: Blick auf den Marktplatz der einstigen Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Altenburg. (dpa)

Der Thüringer legt größten Wert darauf, dass sein Zungenschlag partout nicht sächsischer Art ist. Die häufige Gleichstellung hat bei ungeübten Ohren etwas mit dem ähnlichen Klang zu tun.

Und: Was früher Thüringisch genannt wurde, wird heutzutage umgangssprachlich als Sächsisch bezeichnet. Es ist also an der Zeit, Klarheit über die Geschichte des Thüringischen zu schaffen. Die kleine Sprachgeschichte im Länderreport hilft dabei.

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