Drei Zeilen, siebzehn Silben – der japanischen Haiku gilt als kürzeste Gedichtform der Welt. Nadja Schöning komponiert ein Hörspiel entlang seiner Merkmale: Fokus auf Naturbeobachtungen, Lautmalerei, Doppeldeutigkeit und Humor.

Das komponierte Hörspiel von Nadja Schöning basiert auch auf Naturbeobachtungen. (EyeEm / Kim Nesbitt ) Das komponierte Hörspiel von Nadja Schöning basiert auch auf Naturbeobachtungen. (EyeEm / Kim Nesbitt )

Drei Zeilen, siebzehn Silben – der japanischen Haiku gilt als kürzeste Gedichtform der Welt. Nadja Schöning komponiert ein Hörspiel entlang seiner Merkmale: Fokus auf Naturbeobachtungen, Lautmalerei, Doppeldeutigkeit und Humor.

 

Automatengedüddel, ratternde Stahlkugeln, Geräusche von Tasten, Joysticks und Controllern: Hörstück über das Pachinko-Spiel mit Abstechern zum Nō-Theater, zur Shinto-Mythologie, Yakuza-Kultur und zu KI-gestützter Sprachsynthese.

Außenansicht einer Pachinko-Halle in Kyoto, Japan.  (picture alliance / dpa / Rainer Hackenberg) Außenansicht einer Pachinko-Halle in Kyoto, Japan.  (picture alliance / dpa / Rainer Hackenberg)

Automatengedüddel, ratternde Stahlkugeln, Geräusche von Tasten, Joysticks und Controllern: Hörstück über das Pachinko-Spiel mit Abstechern zum Nō-Theater, zur Shinto-Mythologie, Yakuza-Kultur und zu KI-gestützter Sprachsynthese.

 

Künstliche Intelligenz kann zuhören: Von der Tonhöhenkorrektur bis zum Emotionsmanagement prägt sie zunehmend unseren akustischen Alltag. Jennifer Walshe und Jon Leidecker komponieren mit den neuesten Tools aus dem Silicon Valley.

Grenzenloses Potenzial: Künstliche Intelligenz soll auch zuhören können. (EyeEm / Guglielmo Trotti) Grenzenloses Potenzial: Künstliche Intelligenz soll auch zuhören können. (EyeEm / Guglielmo Trotti)

Künstliche Intelligenz kann zuhören: Von der Tonhöhenkorrektur bis zum Emotionsmanagement prägt sie zunehmend unseren akustischen Alltag. Jennifer Walshe und Jon Leidecker komponieren mit den neuesten Tools aus dem Silicon Valley.

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