Die Reihe hinterfragt Hörgewohnheiten. Diesmal mit einer Klangkomposition zu Identität und Privilegien, Mikroaggressionen und Wut – und einer imaginären Soundscape zwischen Büschen, Blumen und Ästen.

(EyeEm / Tjaša Smrekar) (EyeEm / Tjaša Smrekar)

Die Reihe hinterfragt Hörgewohnheiten. Diesmal mit einer Klangkomposition zu Identität und Privilegien, Mikroaggressionen und Wut – und einer imaginären Soundscape zwischen Büschen, Blumen und Ästen.

 

Irgendwann in der Zukunft ist die Stadt Sinsheim zu SINSHOME geworden. Niemand begegnet sich mehr persönlich. Alle kommunizieren nur noch digital. Auch der Chor ist nicht mehr, was er war. Ein Hörspiel über die gegenwärtige Möglichkeit von sozialen Bewegungen.

Gespensterhafte Massenbewegung: Im Hörstück DIE SINS räumt eine kleine Stadt (mit) sich selbst auf. (Foto: Klank) Gespensterhafte Massenbewegung: Im Hörstück DIE SINS räumt eine kleine Stadt (mit) sich selbst auf. (Foto: Klank)

Irgendwann in der Zukunft ist die Stadt Sinsheim zu SINSHOME geworden. Niemand begegnet sich mehr persönlich. Alle kommunizieren nur noch digital. Auch der Chor ist nicht mehr, was er war. Ein Hörspiel über die gegenwärtige Möglichkeit von sozialen Bewegungen.

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Hörstück: 100 Jahre Radio Angelika Waniek und Frederike Moormann (v.kls.) (Waniek/Moormann)

One to Many

Aktueller Standort: 51° 20' 22.904" N 12° 22' 23.069"

"Hallo hallo, hier Königs Wusterhausen auf Welle 2700". Vier Radio-Enthusiastinnen spielen die erste deutsche Radiosendung nach. Hundert Jahre nach ihrer Ausstrahlung imaginieren sie Sendende und Hörende. Dabei fragen sie nach Gemeinschaften vor und im Apparat.