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Vollbild | Beitrag vom 09.03.2019

Kinostart von "Vakuum"Im luftleeren Raum einer kaputten Ehe

Christine Repond im Gespräch mit Patrick Wellinski

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Barbara Auer und Robert Hunger-Bühler als Meredith und André in "Vakuum" von Christine Repond (REALFICTION)
Barbara Auer und Robert Hunger-Bühler als Meredith und André in "Vakuum" von Christine Repond (REALFICTION)

Nach 35 Jahren Ehe wird Meredith mit einer Aids-Diagnose konfrontiert. Ihr Mann ist der Überträger. Regisseurin Christine Repond lässt die Geschichte im gutbürgerlichen Milieu in Zürich spielen. In Deutschland war der Film nicht finanzierbar.

Patrick Wellinski: Bürgerlicher und saturierter als die Ehe von Meredith und André kann es unter Paaren jenseits der 60 wohl kaum mehr werden: Töchter sind erwachsen, Enkelkinder sind auch schon da, und der 35. Hochzeitstag steht vor der Tür. Doch dann bekommt Meredith einen Anruf aus dem Krankenhaus. Irgendetwas stimmt nicht mit ihr. Sie fährt zum Arzt und bekommt dann folgende Diagnose:

Arzt: Frau Eichner, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass in Ihrem Blut eine große Menge an HIV-Antigenen gefunden worden ist. Bei Spenden sind HIV-Tests obligatorisch und nach Auswertung Ihres Bluts gibt es leider den dringenden Verdacht, dass Sie HIV-positiv sind.

Frau Eichner: Das kann nicht sein.

Arzt: Wir werden heute einen sogenannten Western-Blot durchführen, das ist ein Bestätigungstest. Neben Sexualkontakten und verunreinigten Spritzen kann HIV auch über Blutkonserven übertragen werden. Gab es bei Ihnen vielleicht in den letzten Jahren irgendeine größere OP?

Frau Eichner: Ich hatte einen kleineren gynäkologischen Eingriff, aber ich bin mir sicher, dass ein Irrtum vorliegt.

Wellinski: Meredith ist HIV-positiv und als Überträger kommt nur ihr Mann André infrage. Der Spielfilm "Vakuum", der nächsten Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, erzählt von Merediths Leben nach der Diagnose, von der Einsamkeit und Wut und dem Versuch, sich an die neuen Wahrheiten in ihrem Leben zu gewöhnen. Ich konnte vor der Sendung mit der Schweizer Regisseurin Christine Repond sprechen. Herzlich Willkommen in "Vollbild"!

Christine Repond: Hallo!

Wellinski: Für diese Geschichte einer 60 Jahre alten Frau, die mit einer HIV-Diagnose konfrontiert wird, übertragen durch den eigenen Ehemann, woraufhin sie ihr ganzes Leben noch mal hinterfragt – was war für diese Geschichte eigentlich bei Ihnen der Ausgangspunkt?

Repond: Ich habe diese Geschichte von einem befreundeten Arzt gehört, der hat mir erzählt von einer Patientin, einer 60-jährigen Frau, die bei ihm auf der Intensivstation lag mit einer scheinbar unbehandelbaren Lungenentzündung. Und diese Frau, die wäre beinahe gestorben, bis die Ärzte zufällig auf HIV getestet haben und sich herausstellte, dass die Lungenentzündung eigentlich schon der Ausbruch der Krankheit Aids war. Und mich hat das sehr beschäftigt, gerade auch, weil die Frau aus sehr gutbürgerlichem Haus kam. Sie hatte einen netten Ehemann, sie hatte Kinder, Enkelkinder, und, ja, wähnte sich in einer harmonischen Beziehung. Und danach kam eben diese Diagnose und damit natürlich auch die Frage, woher die Krankheit kommt.

Geschichte hat sich über Jahre hinweg geformt

Wellinski: Das ist ja zunächst einmal eine interessante Anekdote, aber wie haben Sie daraus dann das Material für Ihren Film geformt?

Repond: Ja, das war ein langer Prozess, weil ich mich natürlich auch so ein bisschen von der ursprünglichen Geschichte lösen musste. Und ich habe viele Gespräche mit Ärzten geführt, also mit HIV-Ärzten, mit Psychologen, die HIV-Kranke betreut haben, ich habe aber auch so ein bisschen in meinem Umfeld recherchiert, also gerade die 60-jährige Frau, die ja vielleicht auch meine Mutter sein könnte. Und ich habe mich mit Freundinnen ausgetauscht, wie ihre Mütter sind oder was da so die Themen sind im Alltag, und so hat sich dann über Jahre hinweg so allmählich die Geschichte geformt.

Wellinski: Meredith bekommt ja diese Diagnose und auch, wenn sich die Zeichen dann langsam mehren, dass ihr Ehemann sie angesteckt hat, weil er eben ein anderes Leben führt, als sie sich das vorstellen kann, obwohl sich das dann alles verdichtet und es immer klarer wird, hatte ich das Gefühl, dass sie zunächst das alles nicht wahrhaben möchte. Ist das das titelgebende Vakuum, in dem sie sich dann befindet?

Repond: Ja. Also der Titel, der stand, bevor ich mit dem Schreiben begonnen habe. Das war so wie so das Gefühl, was ich mir vorgestellt habe, und ja, Sie haben das eigentlich richtig beschrieben. Es ist ein Verdrängen, was da ist, weil die Krankheit HIV irgendwie nicht ins Bürgertum gehört. Sie hat immer noch was Stigmatisierendes, man vermutet sie in Randgruppierungen. Und es ist ein längerer Prozess, bis eben meine Hauptfigur sich das eingesteht, dass sie HIV hat und ihr Mann dafür verantwortlich ist.

Wellinski: Die Ausgangslage des Films lädt ja fast dazu ein, vom Ende zu erzählen, also von einer Krankheit, von einem Leben, das dann komplett zerfällt. Aber Sie erzählen im Kern ja eher davon, dass Meredith sich irgendwann neu erfindet, also neue Wege aus dem eingefahrenen Leben findet, und dann irgendwann sogar gemeinsam mit ihrem Ehemann. Ist das dann auch mehr als nur so Gute-Miene-zum-bösen-Spiel-Machen, dass man noch mal mit ihm zusammen versucht, sich was Neues aufzubauen?

Repond: Also mir ging es eigentlich hauptsächlich um dieses Ringen um die alte Beziehung und um die alte Liebe, weil es ist ja nicht so, dass man 35 Jahre Ehe einfach so wegwirft und die Liebe, die ist ja immer noch da und die Gewohnheiten, und das fand ich spannend, das so ein bisschen unter dem Brennglas vergrößert zu erzählen. Der Film bleibt ja offen, also er zeigt ja nicht, was sie danach tut, und das fand ich aber irgendwie auch richtig, weil ich das Gefühl hatte, dass es eben nicht wirklich eine Lösung gibt. Die Lösung müssen sie beide suchen, und sie muss wahrscheinlich erst ihm verzeihen können ganz, bis es wieder einen gemeinsamen Weg gibt.

Wellinski: Es ist ja ein interner Prozess, den Sie da gerade geschildert haben, und ich fand es interessant, dass "Vakuum" dafür auch einen sehr gewissen Ton findet. Er ist auch sehr still eigentlich. Es passiert viel in Barbara Auer, die die Meredith spielt. War das Ihnen von vornherein klar, dass Sie … Das sind ja schon harte Sachen, die da passieren, es wird auch mal geschrien, aber sie erzählen da schon sehr konzentriert. Warum war Ihnen das wichtig?

Repond: Mir war die Implosion wichtiger als die Explosion, und deswegen vielleicht diese Stille. Ich fand es unheimlicher, wenn es nicht alles wie zum Beispiel in dem Bergmann-Film "Szenen einer Ehe", wo ja sehr viel diskutiert wird und sehr viel gestritten wird, fand ich es spannender, dass man eben diese Stille, die ja auch einen Mut erfordert, zeigt. Und sie hat ja zum Beispiel auch nicht Freundinnen, meine Hauptfigur, mit denen sie ihre Krankheit bespricht. Es findet, wie Sie sagen, sehr viel innen statt.

Wellinski: Es gibt ja auch eine Hilfsgruppe, zu der sie dann geht, wo sie ja auch irgendwie zunächst auch so fremd wirkt und dann sich auch langsam öffnet, also eine Frau, die irgendwie mit niemandem wirklich reden kann, weil der nächste Mensch, den sie hat, ihr Mann, ja theoretisch das Problem ist, also auch praktisch.

Repond: Genau, das ist ihr Dilemma. Und es ist natürlich auch eine Überwindung für eine Frau jetzt aus ihrer Gesellschaftsschicht, sich in so eine Gruppe zu bewegen. Und das hat auch die erste Szene, also diese Hürde, die sie da überwinden muss, und dann auch diesen Satz, ich bin HIV-positiv, den bringt sie ja das erste Mal gar nicht über die Lippen, weil sie das immer noch nicht ganz in ihr Selbstbild integrieren kann.

Wellinski: Sie haben Ingmar Bergmann schon erwähnt und ich kann irgendwie meine Gedanken jetzt nicht wegschütteln, dass natürlich auch visuell hier einiges von Bergmann vielleicht versteckt ist. Also es spielt auch häufig in dem Haus von den beiden, dieses Haus, auch so eine Art sehr bürgerliches Gefängnis, könnte man fast sagen, auch wenn es schön ist, und trotzdem hat es auch was Kühles, was Kaltes. Vielleicht könnten Sie uns erzählen, wie Sie am visuellen Konzept von "Vakuum" gearbeitet haben. Was war Ihnen da wichtig?

Repond: Ja, wir waren immer sehr nah an den Protagonisten, vor allem an Barbara Auer. Das war uns wichtig, also dass man auch da das Vakuum, dass man sehr eine verdichtete Bildsprache findet. Und das Haus spielt tatsächlich eine große Rolle. Es ist ja eigentlich auch so ein bisschen mit ihm verknüpft. Er ist Architekt und er hat sich dieses Haus gebaut, für sich und für die Familie, und es wird aber zunehmend eben zu einem unangenehmen Ort, weil es so was Bunkerhaftes auch hat. Ich denke, das zeigt auch der Film, so dieser andere Blick auf das Zuhause, also was am Anfang vielleicht noch so was Warmes hat und mit der Zeit wird es aber dann sehr kühl und eben auch so ein bisschen luftleer, die Innenräume.

"Von Anfang an war der Dialog sehr stimmig zwischen uns"

Wellinski: Barbara Auer, habe ich schon erwähnt, ist fast in jeder Szene des Films zu sehen. Also man braucht auch dann, wenn man so ein Buch geschrieben hat, eine Schauspielerin, die das trägt. War sie von vornherein im Projekt involviert oder sind Sie später drauf gekommen? Und überhaupt, was hat sie denn, dass sie die perfekte Meredith für Ihren Film ist?

Repond: Ich hatte das Buch bei Simone Bär, das ist eine Casterin, und die hat das gelesen und hat dann sofort gesagt, die Rolle muss Barbara Auer spielen. Also ich kannte natürlich Barbara Auer, vor allem aus den Petzold-Filmen, und habe sie daraufhin kontaktiert, und dann hat sie mich gleich nach Hamburg eingeladen zu sich nach Hause. Und es war irgendwie so … - von Anfang an war der Dialog sehr stimmig zwischen uns und sie hatte auch sehr Interesse, diese Rolle zu spielen. Das Problem war dann nur, dass es eigentlich danach noch drei, vier Jahre gedauert hat, bis der Film finanziert war und auch die Geschichte zu Ende entwickelt. Und sie war da aber sehr unterstützend auf meiner Seite. Also wir haben sehr viel uns auch eben über diese Figur unterhalten, über die Probleme, die thematisiert sein müssen. Sie war da eine Riesen-Unterstützung. Manchmal denke ich auch, ohne sie hätte ich den Film wahrscheinlich irgendwann vielleicht sogar aufgegeben.

Meredith (Barbara Auer) ist HIV-positiv und nach der ersten Starre kommt sie zu dem Schluss, dass nur ihr Mann sie angesteckt haben kann. (REALFICTION)Meredith (Barbara Auer) ist HIV-positiv und nach der ersten Starre kommt sie zu dem Schluss, dass nur ihr Mann sie angesteckt haben kann. (REALFICTION)

Wellinski: Sie müssen ja mit ihren beiden Hauptdarstellern sehr intensiv zusammengearbeitet haben. Es gibt ja auch Szenen von Sex. Sex im Alter ist im Kino sowieso immer so ein Problemfeld leider ja. Wie haben Sie mit ihnen gearbeitet? Wie haben Sie zusammen eine Sprache gefunden für das, was Sie da zeigen wollen?

Repond: Also ich hatte relativ klare Bilder im Kopf, wie ich Sexualität erzählen will. Also mir war wichtig, eben sehr naturalistisch, eben nicht so, wie es sonst im Kino zum Teil passiert, also kein Kitsch, aber auch keine Erotik und auch keinen Voyeurismus wollte ich bedienen. Und wir haben dann eine Probenwoche gemacht vor den Dreharbeiten, wo ich mit den beiden auch sehr viele Filmbeispiele angeschaut habe.

Also mir war es wichtig, dass sie klar verstehen, welche Visualisierung mir wichtig ist, weil mein Gefühl ist, nur wenn der Schauspieler meine Vision versteht und sie bestenfalls auch teilt, kann er mir diese Bilder liefern. Und das war, glaube ich, sehr wichtig für uns alle drei, diese Woche, also auch, um ein Vertrauen herzustellen, auch zwischen Barbara und Robert, weil die haben vorher auch nie zusammen gespielt, kannten sich aus Filmen, aber, ja, haben sich noch nie gesehen vorher.

Wellinski: Sie haben erwähnt, dass der Film jetzt auch lange in der Produktion war, drei, vier Jahre hatten Sie, glaube ich, gerade gesagt. Was waren da die Hindernisse? Das kann man sich jetzt im ersten Moment fast gar nicht vorstellen.

Repond: Das Problem war die Finanzierung. Also ich wollte den Film ursprünglich in Deutschland finanzieren und wir haben aber leider keine Redaktion gefunden, die den Mut aufbrachte, den Film zu machen. Und dann irgendwann mal habe ich gesagt, gut, dann wechseln wir das Land, und dann hat meine Schweizer Produzentin es geschafft, in drei Monaten die komplette Finanzierung aus der Schweiz auf die Beine zu stellen. Natürlich haben wir dann den Standort gewechselt, es war dann eben nicht mehr München, es war dann Zürich im Film als Drehort, und zum Teil sind eben auch Schweizer besetzt. Aber ich konnte den Film machen.

In Deutschland wurde das Drehbuch abgelehnt

Wellinski: Aber das finde ich jetzt spannend: Mut im Sinne von, einen Film zu machen, wo es um Menschen jenseits der 60 geht, oder Mut, einen Film zu machen über Menschen, die HIV haben? Wo hat es da gehapert?

Repond: Das ist für mich schwierig zu beantworten, weil ich persönlich nie Kontakt hatte. Also es waren meine deutschen Produzenten, die dann jeweils das Drehbuch hingeschickt haben und die Gespräche geführt haben. Ich selber bin da nie involviert gewesen in die Diskussionen. Ich weiß es von einer Redakteurin, also da wurde mir so ein bisschen näher berichtet, dass auch das Frauenbild nicht gerade erwünscht ist, also dass man lieber jetzt Geschichten über starke Frauen erzählt, die vielleicht selber den Mann mit HIV anstecken und nicht umgekehrt.

Wellinski: Wundert Sie das eigentlich als Filmemacherin, die eigentlich frei sein will in der Art und Weise, wie man Geschichten erzählt, dass man eben beim Film, wo man eben Geld braucht, auch manchmal eben Konzessionen machen muss in der Art und Weise, wie man Geschichten erzählt? Oder hat Sie das jetzt einfach nicht weiter für Ihre weiteren Projekte initiiert? Weil ich kann mir vorstellen, dass das ja schon irgendwie noch so ein … weil man muss ja auch neue Stoffe entwickeln für den nächsten Film, dass man dann irgendwie doch so sagt, nein, in die Richtung dann doch nicht, wenn es so schwer war mit dem letzten Projekt, oder wie muss ich mir das vorstellen?

Repond: Das ist eine komplexe Frage.

Wellinski: Ich weiß, ich weiß.

Repond: Also ich glaube, das erste ist, dass es einen Unterschied gibt zwischen den Ländern vielleicht, zwischen der Schweiz und Deutschland, was die Finanzierung angeht von Kinofilmen. Und wir in der Schweiz haben das Glück, dass wir nicht zuerst eine Redaktion brauchen, sondern zuerst die große Filmförderung ansprechen, wo sechs Leute entscheiden und nicht ein Mensch. Und ich glaube, da hat man auch nicht immer die Zuschauerzahlen im Kopf, was ich wichtig finde bei Kino, dass man eben auch Arthaus-Filme finanziert. Und ich glaube, in Deutschland, weil es halt immer zuerst eine Redaktion braucht, eine Fernsehredaktion, sind natürlich die Auswertung und die Zuschauerzahlen ein sehr wichtiger Fokus, was nicht unbedingt nur förderlich ist, was man ja auch sieht. Also es werden ja nicht nur tolle Filme gedreht in Deutschland.

Wellinski: Ja, das ist wahr.

Repond: Das ist so ein bisschen ein anderer Markt. Aber das andere, was Sie sagen: Natürlich will ich einen Film machen, den möglichst viele Menschen sehen, und natürlich weiß ich, wenn ich ein schwieriges Thema wähle, vielleicht auch mit einem klassischen Rollenmodell, oder eine realistische Umsetzung wähle, eben nicht eine fantastische oder nicht ein … - ich sage jetzt mal, ich hätte ja auch eine märchenhafte Entwicklung wählen können, die vielleicht mir mehr Zuschauer gebracht hat, dann weiß ich schon, dass es der Film schwer haben wird, also in der Finanzierung und natürlich auch in der Auswertung.

Wellinski: Christine Repond war unser Gast. Ihr Spielfilm "Vakuum" kommt nächsten Donnerstag in die deutschen Kinos. Vielen Dank für den Film und vielen Dank für die Zeit für das Gespräch!

Repond: Danke Ihnen!

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