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Kulturnachrichten

Freitag, 29. Mai 2020

Kino "Colosseum" meldet Insolvenz an

Der Betreiber des Berliner Kinos "Colosseum" hat Insolvenz angemeldet. Wegen des Coronavirus habe das "Colosseum" seinen Betrieb wie alle anderen deutschen Kinos im März einstellen müssen, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter in Berlin mit. Der über zwei Monate andauernde Umsatzausfall habe schließlich zum Insolvenzantrag des Unternehmens geführt.
Das Kino im Stadtteil Prenzlauer Berg wurde vor rund 100 Jahren gegründet. Anfang der 1990er Jahre hatte der Filmproduzent Artur Brauner das Gebäude von der Treuhand gekauft und zum Multiplex-Kino umbauen lassen.

Umstrittenes Kreuz auf Humboldt Forum aufgesetzt

Auf die Kuppel des Humboldt Forums in Berlin ist das umstrittene Kreuz aufgesetzt worden. Ein Schwerlastkran wuchtete das 17,4 Tonnen schwere Ensemble aus Balustrade mit acht Engeln sowie Dach aus Palmwedeln mit dem Reichsapfel und dem Kreuz auf die Kuppel. Das christliche Symbol wird heftig diskutiert. Kritiker sehen darin ein schlechtes Vorzeichen für völker- und religionsübergreifende Themen wie etwa die Restitutionsdebatte um Objekte mit kolonialem Hintergrund. Der religiöse Anspruch des Kreuzes wird zudem betont durch ein Schriftband um die Kuppel, in dem die Unterwerfung aller Menschen unter das Christentum gefordert wird.

Weitere Vorwürfe gegen Harvey Weinstein

Vier weitere Frauen klagen den früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein wegen Sexualstraftaten an. Laut Gerichtsdokumenten handelt es sich um Taten, die Weinstein zwischen 1984 und 2013 verübt haben soll. Eine der Frauen gibt an, als 17-Jährige von Weinstein vergewaltigt worden zu sein. Hunderte Frauen haben Weinstein sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Der Ex-Produzent war Ende Februar in New York von einer Jury wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung für schuldig befunden und im März zu 23 Jahren Haft verurteilt worden.

Lilientahl verabschiedet sich mit Party im Olympiastadion

Nach fünf Jahren Intendanz verabschiedet sich Matthias Lilientahl von den Münchner Kammerspielen mit einer Party im Olympiastadion - wohl, um den coronagemäßen Sicherheitsabstand einhalten zu können. Die Abschiedstour beginnt mit zwei Premieren, die ursprünglich für April geplant waren und jetzt am 15. Juni stattfinden sollen. Da die Bühnen der Kammerspiele nur eingeschränkt nutzbar sind, will das Ensemble auch die Stadt bespielen. Beispielsweise sollen bereits gebuchte Plakatflächen als Bühne genutzt werden. Zum Schluss ist dann am 17. Juli eine Abschluss-Veranstaltung mit dem gesamten Ensemble und Team geplant - im Olympiastadion mit ganz viel Platz.

Abba-Star Ulvaeus neuer Präsident von CISAC

Der ehemalige Abba-Musiker Björn Ulvaeus ist zum neuen Präsidenten der Urheber-Dachvereinigung CISAC gewählt worden. Die Vereinigung vertritt mehr als 230 Verwertungsgesellschaften in über 120 Ländern. Sie setzt sich international für eine faire Entlohnung von Komponisten und Autoren ein, wie die deutsche Gesellschaft Gema in München mitteilte. Ulvaeus wurde in einer virtuellen Sitzung der CISAC-Generalversammlung für drei Jahre zum neuen Präsidenten gewählt. Der 75-Jährige folgt auf den französischen Pionier der elektronischen Musik Jean-Michel Jarre.

Marathon am Klavier - Igor Levit spielt gegen Corona

Zwanzig Stunden am Klavier: Der Pianist Igor Levit (33) will von morgen an bis Sonntagmittag ununterbrochen am Flügel spielen. Mit Erik Saties Werk "Vexations" (Quälereien) wolle er auf die Notlage der Musiker angesichts der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie aufmerksam machen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Das Konzert wird ab 14.00 Uhr aus einem Studio in Berlin über mehrere Kanäle gestreamt, auch über Levits Twitter- und Instagram-Accounts. Satie hat das Werk Ende des 19. Jahrhunderts komponiert. Es passt auf eine Notenseite und fordert 840 Wiederholungen. In seiner Monotonie und Grenzwertigkeit sei die Komposition "wie ein stummer Schrei", sagte Levit.

Schulen - Rückkehr zum Normalbetrieb vorstellbar

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Stefanie Hubig (SPD), hält eine Rückkehr zum Normalbetrieb in den Schulen in allen Bundesländern nach den Sommerferien für möglich. "In allen Ländern besteht der dringende Wunsch, zu stärkerer Normalität zurückzukehren. Im Grunde ist unser Weg der gleiche: Wenn möglich, soll nach den Sommerferien ein Normalbetrieb in den Schulen stattfinden", sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin der "taz". Ein Austausch sei für Beginn der kommenden Woche vorgesehen. Nach Sachsen und Thüringen hatte auch Schleswig-Holstein in dieser Woche angekündigt, die Schüler der Grundschulen ab Juni wieder im Klassenverband und ohne Mindestabstand zu unterrichten.

Stephan Pauly verlässt Alte Oper Frankfurt

Der Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt am Main, Stephan Pauly, verlässt das Haus nach achteinhalb Jahren. Der 48-jährige Kulturmanager wird ab 1. Juli die Intendanz der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien übernehmen, teilte das Konzert- und Kongresszentrum mit. Seine Nachfolge tritt Markus Fein an, der derzeit noch die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern leitet. Pauly habe in seiner Amtszeit die Position der Alten Oper als eines der wichtigsten Konzerthäuser Europas ausgebaut und führende Orchester, Dirigenten und Solisten nach Frankfurt geholt, lobte Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD). Außerdem habe er Kooperationen mit anderen Kulturinstitutionen der Stadt angestoßen.

Historisches Grünes Gewölbe in Dresden öffnet wieder

Nach elf Wochen Corona-Zwangspause öffnen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) mit dem Residenzschloss ihren größten Museumskomplex wieder. Auch das Historische Grüne Gewölbe empfängt ab Samstag Besucher, teilte der Museumsverbund mit - ein halbes Jahr nach dem spektakulären Juwelendiebstahl. Im Juwelenzimmer der barocken Schatzkammer kann man noch Spuren des Raubes sehen, bei dem Unbekannte vergangenen November rund ein Dutzend historischer Schmuckstücke mit Diamanten und Brillanten gestohlen hatten. Eine international besetzte Expertenkommission soll ab Juni regelmäßig die Sicherheitslage aller SKD-Museen prüfen und Handlungsempfehlungen geben.

Kultregisseur David Lynch werkelt auf Youtube

Filmemacher David Lynch hat auf seinem Youtube-Kanal „David Lynch Theater" Videos veröffentlicht, in denen er über das Wetter in Los Angeles redet und Möbel zeigt, an denen er arbeitet. In einem Clip sagt der 74-Jährige goldenen Sonnenschein voraus. Im Video "Woran arbeitet David heute?" erzählt Lynch, dass er gerade an einem Abfluss für sein Holzwaschbecken arbeite und einen Holzständer lackiere. Kultregisseur Lynch ist für surreale Werke bekannt, darunter der Film „Mullholland Drive" und die Serie „Twin Peaks". Im vergangenen Jahr hat er einen Ehren-Oscar bekommen.

Deutscher Kamerapreis erstmals online verliehen

Sieben Kameramänner und -frauen sowie drei Editoren und Editorinnen sind mit dem Deutschen Kamerapreis geehrt worden. Erstmals fand die Preisverleihung online statt. In der Kategorie Spielfilm ging die Auszeichnung an Juan Sarmiento G. für seine Bildgestaltung in dem Film "Valley of Souls" über die Suche eines kolumbianischen Fischers nach den Leichnamen seiner von Paramilitärs ermordeten Söhne. Für seine Kameraführung beim Tatort "Unklare Lage" erhielt Florian Emmerich den Preis in der Rubrik Fernsehfilm/Serie. In der Kategorie Dokumentarfilm kürte die Jury Benny Jaberg für die Bildgestaltung im Dokumentarfilm "NOT ME - A Journey with Not Vital" über den Schweizer Konzeptkünstler Not Vital.

Louvre öffnet Niederlassung in Nordfrankreich wieder

Der Louvre öffnet nach der coronavirusbedingten Schließung ab 3. Juni wieder die Türen seiner Niederlassung im nordfranzösischen Lens. Die Inbetriebnahme des Louvre Lens erfolge schrittweise, teilte die Leitung der im Dezember 2012 eröffneten Zweigstelle des Pariser Museums mit. Zunächst werde die Dauersammlung in der "Galerie du temps" wieder zugänglich sein, ab 10. Juni dann die Sonderausstellung "Soleils noirs". Der Eintritt ist für den Monat Juni kostenlos und beschränkt sich für die Dauerausstellung auf 200 Besucher täglich, für die Sonderschau auf 110. Das Tragen einer Schutzmaske wird empfohlen.

Pariser Haute-Couture-Schauen im Juli virtuell

Wegen der Coronavirus-Pandemie finden die Pariser Haute-Couture-Schauen diesen Sommer virtuell statt. Die großen Modehäuser wollen ihre Kollektionen vom 6. bis 8. Juli mit Filmen im Internet präsentieren, teilte der Verband für Haute Couture und Mode mit. Jedes große Haus werde "mit einem kreativen Film" vertreten sein. Internationale Modehäuser wie Gucci und Saint Laurent hatten in der Corona-Krise ein Umdenken angemahnt und den Verzicht auf einen Teil der Schauen angekündigt. Gucci will seine Kollektionen nur noch zweimal im Jahr vorstellen. Die Modeschöpfer beklagen, dass die Branche zu schnelllebig geworden ist.

US-Filmbösewicht Anthony James gestorben

Der amerikanische Schauspieler Anthony James, vor allem durch Bösewichtrollen und Western bekannt, ist tot. Er starb am Dienstag im US-Staat Massachusetts im Alter von 77 Jahren an Krebs, berichten die US-Filmblätter "Variety" und "Hollywood Reporter". Zu seinen wichtigsten Filmauftritten zählte eine Mörderrolle in dem Krimi "In der Hitze der Nacht" (1967) und der Western "Erbarmungslos" (1992) an der Seite von Clint Eastwood. Beide Produktionen gewannen den Oscar als bester Film.

Kinos in Berlin dürfen Ende Juni öffnen

Nach wochenlanger Schließung dürfen Berliner Kinos am 30. Juni wieder öffnen. Freiluftkinos können bereits am 2. Juni, dem Dienstag nach Pfingsten, wieder Filme zeigen. Vorgesehen ist, dass Besucher einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, wenn sie nicht auf ihrem Platz sitzen. Außerdem soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Gästen eingehalten werden. Für die Kinos bedeutet das, dass sie weniger Tickets verkaufen können. In einigen Bundesländern durften Kinos bereits wieder öffnen. Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hatten Kinos und andere Einrichtungen in ganz Deutschland wochenlang schließen müssen.

Deutsches Symphonie-Orchester musiziert im Bus

Das Deutsche Symphonie-Orchester (DSO) musiziert über Pfingsten an Land, auf dem Wasser und in der Luft. Die Musiker wollen in einem Doppeldeckerbus durch Berlin fahren, auf einem Floß auf der Spree spielen und in einem Heißluftballon aufsteigen, teilte das DSO mit. Unter dem Motto "Berlin braucht Musik!" sind auch Auftritte vor sozialen Einrichtungen, an öffentlichen Plätzen und entlang der Wasserwege in Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg und Mitte geplant. Am Sonntag wollen Mitglieder des Orchesters entlang des Treptower Parks, der East Side Gallery und der Museumsinsel bis ins Regierungsviertel ziehen. In Zeiten geschlossener Konzerthäuser wolle das Orchester zeigen, dass das Erlebnis von Live-Musik kein Luxus, sondern ein existenzielles menschliches Bedürfnis sei.

Trump erlässt Dekret zur Beschneidung sozialer Medien

US-Präsident Trump hat ein Dekret unterzeichnet, mit dem der Schutz sozialer Medien wie Twitter und Facebook vor Strafverfolgung beendet werden soll.Trump erklärte, es gehe darum, die Redefreiheit und die Rechte des amerikanischen Volkes zu schützen und zu wahren. Er fügte hinzu, die Plattformen seien nicht länger neutral, sondern betrieben politischen Aktivismus. Auslöser ist ein Streit Trumps mit dem Kurzbotschaftendienst Twitter. Das Unternehmen hatte in dieser Woche erstmals einen Tweet des Präsidenten einem Faktencheck unterzogen. Trump hatte erklärt, dass Briefwahl einem Wahlbetrug Vorschub leiste, was Twitter als irreführend einordnete. Dem US-Präsidenten folgen in dem Kurznachrichtendienst mehr als 80 Millionen Menschen.

Filmfestspiele bieten virtuelles Festival an

Als Reaktion auf die Corona-Pandemie präsentieren 21 internationale Filmfestspiele ab Freitag auf YouTube ein kostenloses Online-Filmfestival. Zehn Tage lang bietet das virtuelle Festival "We Are One" Spielfilme, Kurz- und Dokumentarfilme, Musik sowie virtuelle Runde Tische. "We are One" (Wir sind eins) geht auf die Initiative des Tribeca Filmfestivals zurück; an ihm beteiligen sich unter anderem die Berlinale sowie die Festspiele von Cannes, Venedig und Toronto.

Uecker schenkt Rostock Zyklus "Huldigung an Hafez"

Der Künstler Günther Uecker (90) hat seinen Zyklus "Huldigung an Hafez" der Hansestadt Rostock geschenkt. Der im Jahr 2015 entstandene Zyklus besteht aus insgesamt 42 Arbeiten, davon 31 Siebdrucke, 6 Sanddrucke sowie 5 Prägedrucke. Uecker, der in Düsseldorf lebt, aber aus Mecklenburg-Vorpommern stammt, war zusammen mit Alt-Bundespräsident Joachim Gauck am Abend in die Kunsthalle gekommen, in der am Freitag die Ausstellung der Werke eröffnet werden soll. Der Zyklus widmet sich dem 1320 in Shiraz geborenen persischen Dichter und Mystiker Hafez, dem sich Uecker ebenso wie dem Iran eng verbunden fühlt. Zusätzlich sind in der Ausstellung Werke von acht iranischen Künstlern zu sehen, die aber wegen der Corona-Krise nicht nach Rostock kommen konnten.

Autor Starosta bekommt Mina-Witkojc-Preis

Der Autor und Übersetzer Manfred Starosta erhält den diesjährigen Mina-Witkojc-Preis. Das teilte das Brandenburger Ministerium für Kultur mit. Mit dem mit 2500 Euro dotierten Preis würdigt das Bundesland sorbisches/wendisches sprachliches Engagement. Starosta habe sich sein gesamtes Leben für die niedersorbische Sprache eingesetzt, sagte der Landesbeauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, Kulturstaatsekretär Dünow. Zunächst arbeitete er als Lehrer an Schulen, dann als Lektor und Lehramtsausbilder an der Universität Leipzig und anschließend als Autor von niedersorbischen Lehr- und Wörterbüchern. Zudem habe Starosta insbesondere die niedersorbische Schriftsprache weiterentwickelt und sie damit auch für zeitgenössische Literatur und Belletristik geöffnet. Der Preis soll Starosta im Herbst im Rahmen einer Festveranstaltung überreicht werden.

Museum Folkwang erwirbt Keith Harings „Apocalypse"

Das Museum Folkwang hat die Arbeit „Apocalypse" erworben, die Keith Haring 1988 gemeinsam mit dem Beat-Autor William S. Burroughs geschaffen hat. In der zehn Siebdrucke und zehn Texttafeln umfassenden Serie reagiert Haring auf einen Text, den Burroughs eigens für das gemeinsame Projekt verfasst hat. Text und Bilder widmen sich in ungewöhnlichen Motiven dem Thema des Weltuntergangs. Das bereits im vergangenen Jahr für das Museum Folkwang erworbene Exemplar stammt aus dem Nachlass des Künstlers und ist ab dem 21. August im Rahmen der Retrospektive Keith Haring erstmals zu sehen. Finanziert wurde der Ankauf mit Mitteln der Krupp-Jubiläums-Stiftung sowie des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. 

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