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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 07.04.2013

Kinder muss man achten, Kinder muss man lieben

Über den Kinderbuchautor Otfried Preußler

Von Renate Kirsch, Brannenburg am Inn

Der - inzwischen verstorbene - Autor Otfried Preußler mit seiner populärsten Figur, dem Räuber Hotzenplotz (AP)
Der - inzwischen verstorbene - Autor Otfried Preußler mit seiner populärsten Figur, dem Räuber Hotzenplotz (AP)

Auch heute, nach Jahrzehnten noch, bevölkern sie die Kinderwelt: der Räuber Hotzenplotz, die Kleine Hexe oder das Kleine Gespenst und viele andere meist liebenswerte Gestalten aus Otfried Preußlers Büchern. Was muss einer von Kindern wissen und was muss er können, damit seine Bücher so lange begeistert gelesen werden?

<p>Brannenburg, ein Dorf in Oberbayern. Vor gut 20 Jahren gab es an der Grundschule dort – damals nannte man sie noch Volksschule – die "Brannenburger Bücherraben", Mädchen und Buben zwischen acht und zehn Jahren. Sie trafen sich mit ihrer Lehrerin zum Lesen. Besonders beliebt waren Bücher von Otfried Preußler: Der Räuber Hotzenplotz, der Kleine Wassermann, die Kleine Hexe. <br /><br />Als die Kinder bei "Hörbe mit dem großen Hut", der so gerne Preiselbeermarmelade kochte, angekommen waren, war ihre Begeisterung so groß, dass sie sich trauten, an Otfried Preußler zu schreiben um ihm den "Goldenen Marmeladendeckel der Brannenburger Bücherraben" zu verleihen. Preußler hat mehrfach betont, dass ihn bei all den vielen Preisen, die er im Laufe seines langen Lebens als Kinderbuchautor erhalten hat, dieser Marmeladendeckelpreis besonders gefreut hat.<br /><br />Die Bücherraben sind inzwischen erwachsene junge Frauen und Männer. Sie stehen im Beruf, haben Familien gegründet, Kinder sind geboren worden. Die junge Mutter Martina erinnert sich gern an die Bücherraben ihrer Schulzeit:<br /><br />Martina: &quot;Aus der Zeit der Leseraben ist bei mir hängen geblieben, dass die Geschichten vom Otfried Preußler toll sind und ich die auf jeden Fall meinen Kindern weitergeben will und wir haben jetzt schon den Kleinen Wassermann daheim.&quot;<br /><br />In der Familie des Bücherraben Johannes wird der kleine Sohn einmal Preußler in der dritten Generation erleben.<br /><br />Johannes: &quot;Heute erinnere ich mich noch sehr gut daran, dass wir Otfried Preußler seinerzeit einen Brief geschickt haben und ihm einen Preis verleihen wollten. Dass es sich damals tatsächlich um den güldenen Marmeladendeckel handelte, daran erinnere ich mich erst jetzt.<br />Da meine Frau und ich noch heute sehr viel von Otfried Preußlers Werken halten, sind wir ganz sicher, dass unser Kleiner später mit diesen Geschichten aufwachsen wird und sobald er das dann kann, diese auch hoffentlich selbst lesen wird.&quot;<br /><br />An dem einstigen Ort der Tat, der Brannenburger Grundschule, da können die Kinder im zweiten Schuljahr schon ganz gut lesen und dort will ich nachschauen, wie es der nächsten Generation mit Otfried Preußler geht. Die Kinder haben gerade erst erfahren, dass er gestorben ist. Das finden alle sehr traurig, aber die kleine Helena weiß sich zu trösten:<br /><br />Helena: &quot;Der Otfried Preußler ist gestorben, aber die Bücher gibt’s immer noch.&quot;<br /><br />Raoul sieht das genauso: &quot;Die Bücher von Otfried Preußler, die werden nie sterben.&quot;<br /><br />Das finden alle in der Klasse 2a. Der Hotzenplotz ist doch nicht tot! Niemals! Der Kleine Wassermann ist ganz lebendig in seinem Mühlenweiher und erst recht die Kleine Hexe. Sie fliegt weiterhin mit ihrem Besen herum und zaubert. Die Kinder kommen ins Schwärmen. Sie lieben Preußlers Geschichten:<br /><br />&quot;... weil man die gar nicht vergessen kann, weil die immer lustig sind.&quot;<br />&quot;... weil die immer so spannend sind!&quot;<br /><br />Und die kleine Lenia meint: &quot;... weil die Geschichten so schön sind, da hab ich immer gute Laune.&quot;<br /><br />Die verbreitet sich sogleich in der ganzen Klasse, die gute Laune, als die Lehrerin vorschlägt, dass heute aus der Kleinen Hexe vorgelesen wird. Emily darf anfangen.<br /><br />Emily aus "Die kleine Hexe": &quot;Es war einmal eine kleine Hexe, die war erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt, und das ist ja für eine Hexe noch gar kein Alter. Sie wohnte in einem Hexenhaus, das stand einsam im tiefen Wald. Weil es nur einer kleinen Hexe gehörte, war auch das Hexenhaus nicht besonders groß.&quot;<br /><br />Eine kleine Hexe zum Liebhaben! Eine kleine Hexe, die nur Gutes und Hilfreiches zaubert! Das hat's vor Preußler nicht gegeben. Hexen sind doch hässlich, grässlich, gruselig und böse wie die bei Hänsel und Gretel! Vor solchen bösen Hexen, so erzählt Otfried Preußler, hatten eines Abends seine kleinen Töchter beim Zubettgehen große Angst. Da braucht ihr euch doch nicht zu fürchten, die gibt es doch heute gar nicht mehr, behauptet der Vater, Und warum nicht? Ja, da musste er flugs eine Mutmachgeschichte erfinden, eine lustige obendrein. Den drei Töchtern hat sie Spaß gemacht und mit der Hexenangst war's vorbei. Als Preußler seine kleine Hexe dann mit großem Erfolg auch seinen Schulkindern erzählt hatte, wurde es Zeit, sie aufzuschreiben. 1957 erschien sie nach dem Kleinen Wassermann als sein zweites Kinderbuch. Und wird seitdem von Kindern in der ganzen Welt gelesen in der dritten, bald in der vierten Generation.<br /><br />Jonas aus "Die kleine Hexe": &quot;Wie der leibhaftige Wirbelwind stürmte die kleine Hexe auf dem neuen Besen dahin. Mit flatternden Haaren und wehendem Kopftuch brauste sie über die Dächer und Giebel des Dorfes. Abraxas hockte auf ihrer Schulter und krallte sich mühsam fest. "Aufpassen!" krächzte er plötzlich, "der Kirchturm".&quot;<br /><br />Mit dem gleichen Spaß, mit dem Jonas vom wilden Flug mit dem neuen Besen vorliest, erfahren Kinder in rund 50 Sprachen von den Abenteuern der kleinen Hexe. Wie ist das möglich, dass Preußlers Kinderbücher auch in ganz fremden Kulturkreisen geliebt werden? Er selber hat dafür eine plausible Erklärung:<br /><br />Preußler: &quot;Da gibt es die sogenannte magische Phase, das ist jene Zeit in der frühen und mittleren Kindheit, wo die Phantasie noch eine große Rolle spielt, wo die kleinen Menschen noch in der Lage sind, aus einem Stück Holz ein Pferd werden zu lassen. Und in dieser Phase sind die Kinder der Welt sich untereinander sehr viel ähnlicher als es die Erwachsenen dann sind. Und da ich für Kinder in diesem Alter geschrieben habe, kommt mir diese Internationalität zugute.&quot;<br /><br />Alle, die seine Bücher in ihre eigenen Sprachen übersetzen, danken es ihm gewiss, dass er bewusst keine Kindersprache verwendet, sondern in klarem Deutsch geschrieben hat. Ein Land, in dem die Übersetzung von Westdeutsch in Ostdeutsch allerdings nicht gelang, war bis 1989 die DDR. Hier wurden Preußlers Geschichten den deutschen Kindern vorenthalten: Kein Wassermann, kein Hotzenplotz. Dagegen gelang es mutigen Verlagen in Polen, der Tschechoslowakei, sogar in der Sowjetunion einzelne Bücher herauszugeben, die dann ganz schnell vergriffen waren. <br />Nur in Büchern und Geschichten, die zum Teil in seiner böhmischen Heimat spielen – wie Die Flucht nach Ägypten oder Der Engel mit der Pudelmütze – erlaubt sich Otfried Preußler in Wortwahl und Satzbau auch heimatliche Klänge.<br /><br />Otfried Preußler starb fast 90jährig im Februar dieses Jahres. Er selber hat immer wieder dankbar und staunend festgestellt, dass er so viele Jahre "durchgelebt" habe. 1923 wurde er in Reichenberg am Isergebirge, nicht weit vom Riesengebirge, in Nordböhmen geboren. Seine Kindheit, eine herrlich unbeschwerte Zeit, wie er sagte, ist der Brunnen, aus dem er zeitlebens geschöpft hat. Er wuchs in einem Haus voller Bücher auf und mit Geschichten, Märchen und Sagen, die der Vater sammelte und dabei oft den kleinen Otfried mitnahm auf seine Wald- und Gebirgswanderungen. <br /><br />Die allerschönsten Geschichten aber erzählte die Großmutter Dora, ohne deren unerschöpfliche Erzählkunst, so Preußler, er nicht zu dem Geschichtenerzähler seit über 50 Jahren geworden wäre. Er habe letztlich die Geschichten aus seiner Heimat nur weitererzählt. Wichtel- und Wassermänner, Hexen und Zauberer waren dort zuhause und selbst der berühmte Räuber Hotzenplotz hat seinen Namen einem Städtchen in Mährisch-Schlesien zu verdanken. <br />Allerdings - die heile Welt im Sudetenland bekam durch Hitler nach 1933 Risse. Für den jungen Preußler kommt nach dem Abitur nicht das ersehnte Studium in Prag. Der Krieg zerstört alle Pläne. Er wird einberufen, gerät in russische Kriegsgefangenschaft bevor er 21 Jahre alt ist und muss fünf Jahre sowjetische Strafgefangenenlager überstehen. Lebenswichtig wird für ihn und seine Mitgefangenen das Geschichtenerzählen. Sagen, Märchen, Schwänke helfen den Männern, Mut und Menschenwürde zu bewahren.1949 schließlich wird Otfried Preußler entlassen. Aber wohin?<br /><br />Die böhmische Heimat ist nicht mehr. Nach Flucht und Vertreibung hat sich seine Familie in Oberbayern gesammelt. Dort in Rosenheim findet er seine Braut wieder, heiratet und beginnt in kargen Zeiten mit seiner Frau zusammen ein neues Leben. Wird schließlich Lehrer – Schulmeister, wie er sich gerne nennt – und erzählt seinen Töchtern und seinen Schulkindern lustige Geschichten. Denn, das weiß er nach den bösen Zeiten: Kinder brauchen Geschichten, Geschichten, damit ihre Phantasie aufblühen kann, dass sie lachen und optimistisch sein können. Und die Kinder danken es ihm, spüren, welche Zauberkraft in seinem Erzählen steckt. Das freut ihn und beflügelt ihn und er nennt Kinder das beste und dankbarste Publikum der Welt.<br /><br />Kind: &quot;Ich find's lustig, dass der Preußler so viele lustige Geschichten schreibt.&quot;<br /><br />Kinder lachen so gern, das brauchen sie dringend in einer Welt, die auch für Kinder immer ernster und komplizierter und oft auch brutaler wird. Gerade, weil Preußler Kinder ernst nimmt, sind seine Geschichten lustig, aber sie sind nie albern. Manche Erwachsene finden sie heute altmodisch. Die Kinder stört das gar nicht. Diese vorindustrielle Welt mit Köchinnen und Kutschern, Dienstmädchen und dem Billigen Jakob auf den Wochenmärkten löst sich allemal im Märchenhaften auf. <br /><br />Eines aber ist für Preußler ganz wichtig: Kindern keine Angst machen! Seine Geschichten können aufregend sein und spannend, aber sie erschrecken Kinder nicht. Wenn der Hotzenplotz den Kasperl und den Seppel gefangen nimmt, halten seine kleinen Leser vielleicht den Atem an – aber schließlich löst sich alles wieder in Lachen auf. Keiner bekommt nachts davon Alpträume. Das habe er schon von seiner Großmutter Dora gelernt, nie hat sie Kinder mit ihren Erzählungen erschreckt. <br /><br />Preußler: &quot;Die Grundvoraussetzung für Leute, die Geschichten für Kinder erzählen, ist, dass sie Kinder liebhaben und dass sie ihr Handwerk verstehen und dass sie was zu sagen haben.&quot;<br /><br />Meint Preußler. Etwas zu sagen haben. Und von Kindern verstanden werden. Die Schulkinder sagen mir zum Beispiel, dass sie den Mut der kleinen Hexe bewundern oder die Neugier und Unternehmungslust des kleinen Wassermanns, dass die Freundschaft zwischen Kasperl und Seppel die beiden so stark macht, dass sie den Zauberer bezwingen und den Räuber fangen können. Und überhaupt, dass am Ende alles gut wird. In den siebziger Jahren wurde Preußler vorgeworfen, er würde den Kindern nur heile Welt vor Augen malen, sie mit kleinen Wassermännern, Hexlein und Wichteln in eine Phantasiewelt entführen und ihnen so Probleme und Gefahren des Alltags vorenthalten. Preußler ließ sich nicht beirren und behauptete weiterhin, dass die Gabe der Phantasie das größte Geschenk des Schöpfers sei. "Kinder haben ein Recht darauf, Kinder zu sein und bleiben zu dürfen, solange sie Kinder sind", erwiderte er seinen Gegnern. Menschenkinder in der Startphase ihres Lebens seien ausgestattet mit einem natürlichen Optimismus. "Ich halte es für sündhaft, ... für eine Todsünde, wenn wir Erwachsenen diesen Optimismus, den Optimismus der Kinder nicht respektieren."<br /><br />Zeitlebens ist der Kinderbuchautor bei dieser Devise geblieben. Aus Achtung vor den Kindern und aus Liebe. Beides war für ihn eins und ist überhaupt nicht voneinander zu trennen. <br /><br />Kinder sind keine unvollständigen Menschen. Sie haben uns Erwachsenen Wesentliches voraus. Sie können bedingungslos und vorbehaltlos leben. Der heutige Sonntag, der erste nach Ostern, hat den klangvollen Namen Quasimodogeniti – zu deutsch: Gleichwie die neugeborenen Kinder. In der Alten Kirche galt er als Taufsonntag. Daher auch der Name "Weißer Sonntag" in der katholischen Kirche, wo üblicherweise an diesem Tag Erstkommunion gefeiert wird. Quasimodogeniti – der Kindersonntag der christlichen Kirchen. "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder" - dieses Jesuswort scheint längst ausgewandert aus seinem biblischen Zusammenhang und heißt dann etwas spöttisch nicht viel mehr als: "na ja, ihr seid wohl kindisch, einfältig, unerfahren!" Aber das Gegenteil ist richtig.<br /><br />Dreimal wird in den Evangelien erzählt, wie Jesus kleine Kinder, die von ihren Müttern zu ihm gebracht worden waren, in den Arm nahm – er herzte sie, heißt es bei Luther – und er legte die Hände auf sie und segnete sie. Ganz ungewöhnlich für einen erwachsenen Mann in der damaligen Zeit und auch lange danach noch! Jesus hat Kinder bedingungslos ernst genommen. Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen (Mk 10,15), sagt Jesus seinen verwunderten Zuhören. Er führt den leistungsorientierten oder besser: leistungsverblendeten Erwachsenen die Kinder mit ihrem Lebens- und Gottvertrauen als Vorbild vor Augen. Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder..., dann geht euch Gottesnähe, geht euch Lebensfreude verloren. Kindsein wird hier nicht glorifiziert, sondern ernst genommen, so, wie es die Geschichten von Otfried Preußler auch tun.<br /><br />Zehn Jahre lang hat Otfried Preußler mit seinem Jugendroman Krabat gerungen, einer ursprünglich sorbischen Sage aus der Oberlausitz. Warum schreibt der Kinderbuchautor diesen dunklen, düsteren, schweren Roman? Er selbst meint dazu: "Es ist die Geschichte eines jungen Menschen, der sich mit finsteren Mächten einlässt, von denen er fasziniert ist, bis er erkennt, worauf er sich da eingelassen hat. Es ist zugleich meine Geschichte, die Geschichte meiner Generation." Die Generation, die während des Dritten Reiches jung und leicht verführbar war, die in den Krieg geworfen wurde und wie Preußler unsägliche Grausamkeit als Kriegsgefangene aushalten musste. Viele Parallelen zum Krabat lassen sich da finden. Bis hin zu der erlösenden Erfahrung, dass nur Mut und Liebe die finsteren Mächte besiegen können.<br /><br />Krabat – kein Kinderbuch. Aber Preußler nimmt seine Kinder, die Hotzenplotzleser so ernst, dass er sie auch weiter begleiten will. Wenn sie älter geworden sind, möchte er sie auch bewahren vor Verführungen der Macht und vor einer Pseudoreligion, die geradezu dämonisch und verlockend sein kann. Der Vertrauensvorschuss, den Preußler sich durch seine Kindergeschichten geschaffen hat, kann bei Jungen Leuten dazu führen, dass sie ihm das abnehmen, dass sie ihm glauben. <br /><br />Jonas: &quot;Ich werd von Otfried Preußler die Bücher nie wegschmeißen, weil seine Bilder sind so schön.&quot;<br /><br />Ob Jonas nun Bücher oder Bilder meint – in jedem Fall sind ihm Kopf und Herz angefüllt mit der Kleinen Hexe und dem Hotzenplotz. Und das wird bleiben und ihn begleiten bis ins Erwachsenenalter. <br /><br />Das Schlusswort möchte ich Otfried Preußler selbst überlassen. Ich fand das Zitat auf der Danksagung, die seine drei Töchter nach der Beerdigung geschrieben haben:<br /><br />Wenn ich also um so etwas wie ein Schlusswort gebeten werde: Seien Sie gut zu den Kindern, wir haben nichts Besseres!<br /><br /><br />Musik dieser Sendung:<br />(1) Bartok, Rumänische Volkstänze, Andante, Matthias Schlubeck und Thorsten Schäffer<br />(2) Bartok, Rumänische Volkstänze, Allegro, Matthias Schlubeck und Thorsten Schäffer<br />(3) Bartok, Rumänische Volkstänze, Molto moderato, Matthias Schlubeck und Thorsten Schäffer<br />(4) Le PiANoteur, Matthias Schlubeck und Thorsten Schäffer<br />(5) Schubert, Kinderszenen Nr. 7, "Träumerei", Wilhelm Kempff<br /><br />Literaturangaben:<br />(1) Otfried Preußler, Die Kleine Hexe; Thienemann Verlag 1957; Seite 3 und Seite 26<br />(2) Otfried Preußler, Ich bin ein Geschichtenerzähler, hrsg. von Susanne Preußler-Bitsch und Regine Stigloher, Thienemann Verlag 2010, daraus alle als Zitat gekennzeichneten Textstellen<br />(3) Otfried Preußler liest Krabat, D>A<V, DER>AUDIO<VERLAG 2007, LC 09366, daraus: Bonustrack mit zwei O-Tönen von Preußler&lt;br /><br /><br /><em>"Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Frank-Michael Theuer, Senderbeauftragter für Deutschlandradio, Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), für den Medienbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland."</em></p>

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