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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 23.02.2014

Karl der GroßeKaiser zwischen Mission und Schwert, zwischen Glaube und Gewalt

Später Dank aus Europa

Von Pfarrer i.R. Burkhard Müller, Bonn

Die Büste Karls des Großen, fotografiert am 21.01.2014 in Aachen (Nordrhein-Westfalen) in der Domschatzkammer. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)
Die Büste Karls des Großen in der Domschatzkammer zu Aachen. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Am 28. Januar 814, also vor 1200 Jahren, starb Karl der Große. Zeitgenossen nannten ihn den "Prediger mit der eisernen Zunge". In einem 33-jährigen Krieg machte er die Sachsen zu Christen, nicht ohne in einem schreckliches Massaker, in Verden an der Aller, Tausende von ihnen abgeschlachtet zu haben.

Karl: der Große!? Was war das für ein jämmerlicher Kaiser im Nachtgewand, der mir kleinem Büblein im dicken Hausbuch des Humors von Wilhelm Busch präsentiert wurde!

"Carolus Magnus kroch ins Bett,
Weil er sehr gern geschlafen hätt'.
Jedoch vom Sachsenkriege her
Plagt ihn ein Rheumatismus sehr."

Dass Karl ein für seine Zeit auffallend großer und stattlicher Mann mit beeindruckender Ausstrahlung war, das konnte ich bei Wilhelm Busch nicht lernen.

Aber von Karls Hauptgegner in dem erwähnten Sachsenkrieg, Widukind, hatte ich als kleiner Junge schon eine gute Vorstellung

Denn die Bürger meiner westfälischen Geburtsstadt Herford hatten Widukind als germanischem Nationalhelden ein großes Denkmal gesetzt. Dieser wilde germanische Krieger mit großer Lanze und geflügeltem Helm auf einem Schlachtross flößte mir ungeheuren Respekt ein.

Meinen dritten kindlichen Kontakt mit Karl besorgte ein Volksschullehrer. Für ihn bestand Geschichte im Wesentlichen aus Jahreszahlen. Das funktionierte. Rief er die Zahl 800 in die Klasse, kam, wie aus der Pistole geschossen: "800 - Der Papst macht Karl zum Kaiser."

Hatte Karl schon lange auf die Kaiserkrönung hingearbeitet? Hatte er die Krone, die am 24. Dezember des Jahres 800 im Petersdom auf dem Altar bereit lag, selbst besorgt? Während der Weihnachtsmesse setzte der Papst ihm die Krone auf. Die Anwesenden brachen laut in Zustimmung aus. Der Papst begrüßte den neuen Kaiser, indem er vor ihm niederfiel.

War Karl mit dem Verlauf des Ganzen unzufrieden, wie einige Quellen vermuten lassen? Oder hatte er alles mit dem Papst minutiös abgesprochen? Die Vorgänge wurden später verschieden interpretiert, denn diese Kaiserkrönung eröffnete den Jahrhunderte dauernden Streit um die Verteilung der Macht zwischen Papst und Kaiser, Kirche und Staat.

Wie Karl diese Machtverteilung sah, erfahren wir aus einem Brief an den Papst:

"Unsere Aufgabe ist es ...die heilige Kirche Christi ... nach außen mit den Waffen zu verteidigen und nach innen mit der Erkenntnis des katholischen Glaubens zu festigen."

Dem Papst ließ Karl dann nur noch dies zu tun:

"Eure Aufgabe ist es, Heiligster Vater, mit zu Gott erhobenen Händen ... unser Waffenwerk zu unterstützen..."

Durch die Kaiserkrönung fühlte sich Karl als christlicher Herrscher bestätigt, zuständig dafür, den christlichen Glauben nach außen und innen zu stärken.

Aber wie christlich war der Kaiser wirklich? Einige rümpfen die Nase wegen seiner Lebensführung. Er aß gern und trank viel. Er war ein wilder und kühner Jäger. Aachen liebte er wegen der warmen Heilquellen. So wird in alten Texten berichtet:

"Karl liebte die Dämpfe heißer Naturquellen und schwamm sehr viel und so gut, dass es niemand mit ihm aufnehmen konnte. Darum baute er einen Palast in Aachen... Er lud nicht nur seine Söhne, sondern auch Adelige und Freunde, manchmal sogar sein Gefolge und seine Leibwache zum Baden ein. Oft badeten mehr als hundert Leute mit ihm."

Es gab ein erotisches und auch homoerotisches Treiben am Hof. Karl liebte schöne Frauen. Er hatte 4 oder 5 Ehefrauen. Und gleichzeitig neben diesen auch Konkubinen. Karl hat den kirchlichen Moralkodex für sich nicht streng beachtet, sondern ging damit elegant und großzügig um.

Sieben Töchter hatte er, und wenn sie Kinder bekamen, dann ohne rechtmäßigen Gemahl. Es war ein freies und lockeres Leben am Hof des Kaisers.

Ist dieser König also fromm gewesen? Der Sohn und Nachfolger Karls, Ludwig der Fromme, hatte sein eigenes Urteil über die Christlichkeit seines Vaters. Er stieß sich an der "Weiberwirtschaft", besonders an Karls engem Verhältnis zu seinen Töchtern.

Gab es da auch sexuelle Beziehungen? Als neuer König befahl er sofort nach Karls Tod den Aachener Königshof von der Sünde Karls zu reinigen. Denn Karl erschien ihm befleckt und unwürdig. Die Vision eines sterbenden Mönchs aus dieser Zeit ist typisch für das negative Bild Karls. Seine höllische Vision verweist auf Karls umstrittenes Sexualleben:

Der Mönch sieht Karl, stehend am Läuterungsberg. Es regnet. Doch der ewige Regen kann seine Sünden nicht abwaschen.

"Ein Untier zernagte unablässig Karls Geschlecht, das umgehend nachwuchs, um wieder zerfressen zu werden, fort und fort."

Bei dieser Beurteilung der Christlichkeit Karls spielt der sexuelle Umgang die Hauptrolle, nicht aber die Untaten Karls im Sachsenkrieg, die wir heute als Kriegsverbrechen beurteilen würden.

Wenn man Karls Frömmigkeit beurteilen will, muss man die andere Seite sehen. Da ist zum Beispiel der von ihm erbaute Dom in Aachen, voll christlicher Symbolik und oft als Ausdruck seines Glaubens beurteilt.

"Der achteckige Rundbau ist von unten bis oben theologisch durchkomponiert. So erscheinen immer wieder die Zahlen 6, 8, 24, 48 oder 144, deren Symbolik Karl gut vertraut war.

Im ersten Stock der Doppelkirche mit Blick auf den Altar ist der Thron errichtet. Stufen führen zu dem einfachen Sitz aus Steinplatten, heilige Steine von Golgatha, der Kreuzigungsstätte Jesu. Auf der Rückwand sind bewusst Einritzungen erhalten, darunter ein Mühlespiel, mit dem sich die römischen Soldaten unter dem Kreuz ihre Zeit vertrieben haben sollen.

Dieser heilige Thron wurde von Karl nicht benutzt. Ist es der Thron für den kommenden Weltenrichter Christus? Denn Karl rechnete fest mit seinem baldigen Wiederkommen."

Alte Quellen bezeugen Karls kirchliche Frömmigkeit:

"Karl besuchte die Kirche regelmäßig morgens und abends, nahm an den nächtlichen Horen und an den Messen teil, solange es seine Gesundheit erlaubte. Er bestand darauf, dass alle dort abgehaltenen Gottesdienste mit möglichst großer Feierlichkeit zelebriert wurden."

Karl fühlte sich berufen,

"...nach innen die Kirche mit der Erkenntnis des katholischen Glaubens zu festigen."

Er wollte ein Reich von wahren Christen schaffen, darum orientierte er sich in seiner Gesetzgebung nicht am römischen Recht, sondern an der Bibel. Zum Beispiel gab er klare Vorschriften für die Sonntagsheiligung.

"Jeder sollte am Sonntag die Messe besuchen können. Darum mussten alle den Sonntag heiligen, auch die Knechte. Am Sonntag war verboten: Hausarbeit in der Öffentlichkeit wie Weben, Nähen, Spinnen, Waschen. Feld- und Gartenarbeit waren untersagt. Alle Transporte waren verboten außer dreien: Lebensmittel und Leichen durften gefahren werden. Und Kriegswagen."

Karl war außergewöhnlich bildungshungrig. Er scharte die Geistesgrößen seiner Zeit um sich. Sie waren seine Lehrer und Berater. Mit ihnen förderte er Wissenschaft und Bildung.

Er nötigte Mönche und Priester zu Fortbildungen. Lesen sollten sie lernen, insbesondere das Liturgische Lesen. Sie sollten wissen, was sie in der Messe taten. Sie wurden strengen Prüfungen unterzogen.

Karl organisierte Kirchen-Visitationen und Synoden. An Äbte und Bischöfe erging die Weisung: Richtet Schulen ein. Die Klöster wurden zum Abschreiben aller alten noch vorhandenen Papyrus-Texte verpflichtet. Karl gab ein Vermögen für dauerhaft haltbares Pergament aus. Und rettete damit für uns die Antike. Nur so blieben uns zum Beispiel Cäsars Gallischer Krieg und Ovids Liebeskunst erhalten.

Krieg schien bisweilen Karls wichtigstes Geschäft zu sein. Jedes Frühjahr neu zog er irgendwo in die Schlacht. Es ging gegen die Langobarden, gegen die Baiern, gegen die Awaren und gegen die Muslime in Spanien.

Er vergrößerte sein Reich mit militärischer Gewalt. Weil sein fränkisches Reich ein Christliches Reich sein sollte mit getauften Untertanen, zwang er die neuen Untertanen, sich taufen zu lassen. Man hat ihn einen "Missionar mit der eisernen Zunge" genannt.

Karl hatte besonders Mühe mit den Sachsen. Mit ihnen gab es einen ersten 30jährigen Krieg auf deutschem Boden.

"Die Sachsen zerfielen in unabhängige Teilstämme. Sie siedelten in Nordwestdeutschland. Sie hatten keine Könige, aber sie hielten wohl jährliche gemeinsame Versammlungen ab.Die Sachsen waren bei den Franken verachtet, da sie keinen König hatten, keine Christen waren und angeblich sogar Kannibalismus bei ihnen vorkommen sollte."

Gleich zu Beginn seines Kampfes gegen die Sachsen zerstörte Karl eines ihrer wichtigsten Heiligtümer, die Irminsul, ein gewaltiger Baumstamm in einem heiligen Hain. Karl wollte von vornherein die Sachsen nicht nur eingliedern, sondern auch ihren heidnischen Glauben zerstören.

Ohne zu ahnen, wie lange es brauchen würde diesen Beschluss umzusetzen, nahm er sich vor,

"...den ungläubigen und vertragsbrüchigen Stamm der Sachsen mit Krieg zu überziehen und ihn so lange fortzusetzen, bis die Sachsen entweder besiegt, der christlichen Religion sich unterwerfen oder aber ausgerottet würden."

Immer wieder dachte Karl, die Sachsen endlich unterworfen zu haben. Er baute auf die Gültigkeit der erzwungenen Treueschwüre, Taufen und Loyalitätserklärungen.

Aber die blutigen Aufstände hörten nicht auf. Blutig war der Krieg von beiden Seiten. Für Karl waren die aufständischen Sachsen Hochverräter, die die geschworene Treue gebrochen hatten. Sie hatten den Tod verdient. Streng waren seine Maßnahmen:

"Todesstrafe für die Zerstörung einer Kirche, die Ermordung eines Bischofs, Priesters oder Diakons; Todesstrafe für den Versuch, sich zu verstecken, um der Taufe zu entgehen, oder für absichtliches Fastenbrechen. Todesstrafe bei heidnischen Riten, bei Hexenglaube und Hexenverbrennung."

In den Aufständen erweist sich Widukind als begabter Anführer der Sachsen. Er bringt sie zu einem gemeinsamen großen Aufstand zusammen. Im Süntelgebirge fügt er Karl eine empfindlich Schlappe zu. Wenig später das Massaker in Verden an der Aller: eine Rache Karls des Großen?

Dort sollen an einem Tag 4500 Sachsen enthauptet worden sein. Die Zahl wird als Übertreibung gewertet. Ganz vieles ist unklar. Aber irgendeine gigantische Grausamkeit muss dort stattgefunden haben.

Das Ansehen Karls hat unter dem Massaker in Verden sehr gelitten. Im vorigen Jahrhundert machten völkisch-nationale und dann nationalsozialistische Gruppen Karl den Großen als Charlemagne zu einem Franzosen-König, der den germanischen Sachsen die Freiheit nehmen und sie mit dem Schwert zum Christentum zwingen wollte.

Karl wird nun bewusst schlechtgemacht. Das Schimpfwort "Sachsenschlächter" kommt auf. Als Beispiel ein Stück aus der Erzählung "Die rote Beeke" von Hermann Löns, wo er Karls Erscheinen in Verden so beschreibt:

"Dreißig Mohren blasen die goldenen Hörner, dreißig Mohren schlagen die goldenen Pauken....Siehst du den König? Der fette Mann ist es, der in der purpurnen Sänfte, der mit dem blassen dicken Gesicht, der ohne Bart, der, den die sechs Mohren tragen. Südlands Wein und Südlands Weiber machten seine Glieder lahm. Seine Augen blicken stier, seine Lippen sind schmal...Der König hat schlechte Laune; da sitzen die Köpfe lose..."

Ihm gegenüber wird Widukind als aufrechter Germane stilisiert und zum Nationalhelden gemacht, der für die Freiheit der Germanen gegen den Franzosen-Kaiser gekämpft hat. Unzählige Theaterstücke, Opern, Novellen und Gemälde verherrlichen Widukind. Damals, 1899, wird in Herford das große Widukind-Denkmal aufgerichtet.

Die Nationalsozialisten betrieben zunächst diese Widukind-Verehrung und den damit verbundenen Hass auf Karl-Charlemagne ganz intensiv.

Aber Hitler bremste diesen Kult. Denn Widukind war nicht sein Vorbild, sondern Karl. Wer neue "Lebensräume" erobern will, kann sich nicht ständig nur auf einen niedersächsischen Volkshelden berufen. Auch die Kritik an den Massakern von Verden musste verstummen angesichts der vielen Grausamkeiten der neuen großdeutschen Herren.

Weihnachten 785 wird Widukind getauft. Ist das das Ergebnis einer "Mission mit dem Schwert"? Ließ sich Widukind taufen, weil er lieber Christ als tot sein wollte?

Andererseits ist Widukind aus freien Stücken bei Karl erschienen, um sich taufen zu lassen. Und Karl persönlich übernimmt das Amt des Taufpaten. Zwar hören wir nichts von einem irgendwie gearteten christlichen Leben Widukinds. Aber seinen Nachfahren sind als aktive Christen bezeugt.

Mit Widukinds Taufe war der Scheitelpunkt der Kriege erreicht. Zwar wurde Karl weiter zu regional begrenzten Kämpfen gezwungen, aber der Krieg ebbte ab. Als Ergebnis des Krieges vermerkt ein Zeitgenosse:

"Die Sachsen verbanden sich mit den Franken zu einem Volk."

Aber bis die Sachsen wirklich Christen wurden, dauerte es noch Generationen. Man hatte es sich bei der Christianisierung zu einfach gemacht. Die Täuflinge mussten vor der Taufe nur folgende Fragen beantworten:

"Sagst du dem Teufel und allem Teufelswerk ab? Und Donar und Wotan und Saxnot und allen diesen Unholden, die ihre Genossen sind? Glaubst du an Gott, den allmächtigen Vater, und an Christus, Gottes Sohn und an den Heiligen Geist?"

Schon zu Karls Zeiten wurde Kritik an dieser formalisierten Christianisierung geübt. Alkuin, sein gelehrter Berater, verlangte, dass das Christentum nicht durch militärische Aktionen, sondern allein durch Überzeugungsarbeit und Predigt verbreitet werden sollte.

Vor 1200 Jahren ist Karl der Große gestorben. Damals waren Staat und Kirche verwoben, in Karls Person waren staatliche und kirchliche Verantwortung miteinander verschmolzen. Das garantierte dem Staat eine innere Einheit und der Kirche eine äußere Sicherheit.

Als nach 1945 die Zerrissenheit Europas schmerzlich bewusst wurde, träumten einige von einem christlichen Abendland nach Karls Vorbild. Für sie sollten Staat und Christentum in wunderbarer Gemeinsamkeit und Verbundenheit füreinander da sein.

Aber es siegte die zum Teil unter schmerzhaften Erfahrungen gewachsene Erkenntnis, dass Staat und Weltanschauung getrennt sein müssen. Das ist wichtig für die Freiheit der Kirche und die Freiheit des Staates. Und vor allem für die Freiheit der Bürger.

Das Regieren und Missionieren "mit eiserner Zunge" à la Karl, das ist lange vorbei. Es war ein Prozess, den Karl selbst ausgelöst hat. Durch seine leidenschaftliche Förderung der allgemeinen und kirchlichen Bildung und der Wissenschaft hat der Frankenkaiser dazu beigetragen, dass sich auf ehemals fränkischem Boden - und nur dort - die scholastische Theologie entwickeln konnte. Ohne Scholastik keine Reformation. Ohne Reformation keine neuzeitliche Aufklärung.

Dass wir heute auf dem Gebiet des Frankenreichs, in Europa, in der "westlichen Welt" in pluralen, liberalen Rechtsstaaten leben; dass Kirchen über sich selbst entscheiden dürfen; dass Staat und Kirche getrennt sind; dass wir in Europa einen so modernen Lebensstil haben: das hat Karl der Große mitbewirkt. Dafür verdient er - nach 1200 Jahren - unseren späten Dank.

Musik dieser Sendung:

(1) Dance for the Queen, Hamlet Soundtrack, Unione Musicisti Di Roma

(2) The Banquet, Hamlet Soundtrack, Unione Musicisti Di Roma

(3) Hamlet Version 1, Hamlet Soundtrack, Unione Musicisti Di Roma

(4) Laudamus, Gregorian Chants, Nova Schola Gregoriana

(5) The Prayer, Hamlet Soundtrack, Unione Musicisti Di Roma

(6) War, AVATAR Filmmusik, James Horner

(7) The Ghost, Hamlet Soundtrack, Unione Musicisti Di Roma

(8) Ophelia, Hamlet Soundtrack, Unione Musicisti Di Roma

(9) Hamlet Version 2, Hamlet Soundtrack, Unione Musicisti Di Roma

"Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Reinhold Truß-Trautwein, Senderbeauftragter für Deutschlandradio, Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), für den Medienbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland."

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