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Mittwoch, 20.02.2019
 
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Verstaubte Behälter für Chemikalien stehen in der verlassenen Gasfabrik von Union Carbide (heute Dow Chemicals), aus der 1984 tödliches Gas entwich und zwischen 3.000 bis 25.000 Menschen tötete. (picture alliance / Shuriah Niazi)

Vor 30 JahrenDas milde Urteil zur Bhopal-Katastrophe

Bei der Explosion in einer Chemiefabrik im indischen Bhopal starben 1984 tausende Menschen. Bis heute leiden Bewohner der Region an Nachwirkungen. Vor 30 Jahren fiel das Urteil gegen den US-Konzern Union Carbide.

Sendung vom 13.02.2019
Ein Demonstrationsteilnehmer gedenkt Farid Guendoul Omar Ben Noui vor dem Haus in dem er verblutete. (imago/Christian Ditsch)

"Gubener Hetzjagd" vor 20 JahrenVerblutet im Hausflur

Vor 20 Jahren starb in Guben der Algerier Farid Guendoul. Er war vor rechtsextremen Jugendlichen in ein Treppenhaus geflüchtet. Der Angriff wurde als "Gubener Hetzjagd" bekannt - die Fremdenfeindlichkeit rief Engagement, aber auch Schulterzucken hervor.

Sendung vom 12.02.2019Sendung vom 11.02.2019Sendung vom 08.02.2019Sendung vom 07.02.2019Sendung vom 05.02.2019Sendung vom 01.02.2019Sendung vom 30.01.2019Sendung vom 28.01.2019Sendung vom 25.01.2019
Porträt der Designerin Aino Aalto. (Alvar Aalto Foundation)

Designerin Aino AaltoSie brachte Farbe ins karge Ambiente

Der Architekt Alvar Aalto gilt als Wegbereiter der Moderne in Finnland. Selten wird seine Ehefrau und gleichrangige Büro-Partnerin erwähnt: Aino Aalto. Zu Unrecht, denn mit ihr entstand eine ästhetische, funktionale und zugleich soziale Wohnkultur.

Sendung vom 22.01.2019Sendung vom 18.01.2019Sendung vom 16.01.2019
Schwarzweiß-Aufnahme des Studenten Jan Palach (picture alliance / dpa / CTK)

Vor 50 JahrenDie Selbstverbrennung von Jan Palach in Prag

Im August 1968 waren in Prag Panzer des Warschauer Paktes aufgefahren, um den "Prager Frühling" gewaltsam zu beenden. Aus Protest gegen die Okkupation übergoss sich vor 50 Jahren der Student Jan Palach mit Benzin und zündete sich an.

Sendung vom 15.01.2019Sendung vom 14.01.2019
Der Posträuber Bruce Reynolds (l) in Handschellen nach seiner Anhörung vor dem Gericht in Linslade (Bedfordshire). Aufnahme vom 9.11.1968. Bruce Reynolds war der Anführer der Räuberbande des legendären Großen Postzugraubs im Jahre 1963. Die Räuber erbeuteten damals umgerechnet rund 28 Millionen Mark. Foto: UPI | (UPI)

Vor 50 JahrenDer große Postzugraub vor Gericht

Bei einem Überfall auf einen britischen Postzug 1963 erbeuteten die Täter umgerechnet rund 56 Millionen Euro. Erst Jahre später wurde Bruce Reynolds, der Kopf der Bande, gefasst. Am 14. Januar 1969 erging das äußerst harte Urteil gegen ihn.

Sendung vom 11.01.2019Sendung vom 09.01.2019
Holzschnitt, Johann Wolfgang von Goethe, Portrait | Verwendung weltweit, Keine Weitergabe an Wiederverkäufer. (picture alliance/dpa/imageBROKER)

Vor 230 JahrenGoethes "Egmont" wird uraufgeführt

Die protestantischen, freiheitsliebenden Niederlande gegen das rigide System des katholischen spanischen Herrscherhauses: Dieses Szenario aus dem 16. Jahrhundert ist Schauplatz für Goethes Trauerspiel „Egmont“. Nach seiner Uraufführung am 9. Januar 1789 gab es auch viel Kritik.

Sendung vom 08.01.2019Sendung vom 07.01.2019Sendung vom 04.01.2019
Undatierte Aufnahme des SPD-Politikers Gustav Noske (M) bei einer Agitationsrede. Gustav Noske wurde am 9. Juli 1868 in Brandenburg geboren. Er gehörte zum rechten Flügel der SPD. 1918 und 1919 leitete er die Niederschlagung revolutionärer Aufstände (Matrosenaufstand in Kiel, Spartakusaufstand in Berlin). Damit hoffte er, die noch junge parlamentarische Demokratie sichern zu können. Vom linken SPD-Flügel wurde dem als "Bluthund" titulierten Noske ein neues Reichstagsmandat verweigert. Als Reichswehrminister trat er nach dem Kapp-Putsch 1920 zurück. Von 1920 bis 1923 war er Oberpräsident von Hannover. Ab 1940 war Noske im Widerstand. Gustav Noske starb am 30. November 1946 in Hannover. | Verwendung weltweit (picture alliance / dpa)

100 Jahre SpartakusaufstandAlles begann mit einer Entlassung

Am 4. Januar 1919 begann der sogenannte Spartakusaufstand. Ausgelöst wurde er durch die Entlassung des Berliner Polizeipräsidenten, den die amtierende Regierung unter Führung der Sozialdemokraten loswerden wollte. Doch aus einer Demo wurde ein Aufstand.

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