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Freitag, 20.09.2019
 
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Kulturnachrichten

Sonntag, 8. September 2019

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit einem Appell gegen Antisemitismus ist das 25.
Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg am Sonntagabend in Potsdam eröffnet worden. Das Festival präsentiere nicht nur Filme, sondern mache auch jüdisches Leben in Deutschland "sichtbar, hörbar und spürbar", erklärte Brandenburgs Bevollmächtigter beim Bund und Medienstaatssekretär Thomas Kralinski zur Eröffnung im Potsdamer Hans Otto Theater. "Wir wollen ein Land sein, in dem Menschen jüdischen Glaubens ihren Glauben auch öffentlich leben können", betonte Kralinski: "Deshalb müssen wir gegen jegliche Angriffe auf Jüdinnen und Juden klar Stellung beziehen." Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration".

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit einem Appell gegen Antisemitismus ist das 25.
Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg am Sonntagabend in Potsdam eröffnet worden. Das Festival präsentiere nicht nur Filme, sondern mache auch jüdisches Leben in Deutschland "sichtbar, hörbar und spürbar", erklärte Brandenburgs Bevollmächtigter beim Bund und Medienstaatssekretär Thomas Kralinski zur Eröffnung im Potsdamer Hans Otto Theater. "Wir wollen ein Land sein, in dem Menschen jüdischen Glaubens ihren Glauben auch öffentlich leben können", betonte Kralinski: "Deshalb müssen wir gegen jegliche Angriffe auf Jüdinnen und Juden klar Stellung beziehen." Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration".

Operngewerkschaft untersucht Vorwürfe gegen Domingo

Die Gewerkschaft von Operndarstellern und -mitarbeitern der USA hat eine Untersuchung zu Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegen Plácido Domingo eingeleitet. Die American Guild of Musical Artists schrieb in einer E-Mail an ihre Mitglieder, dass ihre Ermittlung von zwei Berichten der Nachrichtenagentur AP ausgelöst worden sei, in denen mehrere Frauen der Opernlegende sexuelle Belästigung und anderes unangemessenes Verhalten vorwarfen. Die Gewerkschaft argumentierte, man könne nicht sicher sein, dass Opernunternehmen die Vorwürfe ausreichend selbst untersuchten. Eine Sprecherin von Domingo, Seltzer, hat die Vorwürfe als "durchsetzt mit Widersprüchlichkeiten" bezeichnet. Sie nannte aber keine Details.

Kardinal Marx: Regionale Einschränkung des Zölibats denkbar

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zeigt sich offen für eine Einschränkung des Zölibats. Er könne sich "durchaus vorstellen", dass es sinnvoll sei, "unter bestimmten Voraussetzungen in bestimmten Regionen verheiratete Priester zuzulassen", sagte Marx der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gehe allerdings nicht um den Zölibat allein, sondern um die Zukunft der priesterlichen Lebensform. Entscheidend sei für ihn, "ob und wie der Zölibat so gelebt werden kann, dass er ein positives Zeichen ist und auch die Priester in ihrem Leben nicht beschädigt". Es werde da "keinen deutschen Sonderweg" geben. "Aber die Diskussion voranbringen können wir schon." Marx antwortete damit auf eine Frage zur im Oktober anstehenden Amazonien-Synode in Rom, an der er selbst teilnimmt. Dort soll über eine regional begrenzte Zulassung verheirateter Priester beraten werden.

Mehr als 1000 Menschen bei der ersten Pride-Parade in Sarajevo

Mehr als 1000 Menschen haben am Sonntag an der ersten Pride-Parade in Bosnien-Herzegowina teilgenommen. Mitglieder der LGBT-Community zogen von der Ewigen Flamme in Stadtzentrum zum knapp zwei Kilometer entfernten Parlamentsgebäude. Mit Bozo Vreco reihte sich einer der bekanntesten Sänger Bosniens in die Parade ein. Er betrachtet sich sowohl als Mann als auch als Frau und singt das traditionelle bosnische Liebeslied, die Sevdalinka, in männlicher und weiblicher Stimmlage. Unter den Marschierenden war auch der US-Botschafter in Sarajevo, Eric Nelson, der sich zu seiner Homosexualität bekennt und mit seinem Partner zusammenlebt, sowie weitere westliche Diplomaten. Die Parade verlief ohne Zwischenfälle und größere Störungen. Ultra-konservative Gruppen demonstrierten örtlich oder zeitlich versetzt. Unter den muslimischen Bosniaken, orthodoxen Serben und katholischen Kroaten des Balkanlandes sind traditionelle Wertvorstellungen weit verbreitet.

Rios Bürgermeister geht gegen LGBT-Bücher vor

Rio de Janeiros evangelikaler Bürgermeister Marcelo Crivella geht gegen Bücher mit LGBTIQ-Themen auf Rios Buchmesse vor. Nachdem ein Gericht die Beschlagnahmung von Büchern erlaubt habe, hätten Mitarbeiter der Stadtverwaltung in Begleitung der Polizei am Wochenende die Messe durchkämmt, berichten brasilianische Medien. LGBTIQ-Vertreter und Politiker beschuldigen Crivella der Zensur. Brasiliens Oberster Richter Celso de Mello sprach von einem "Rückfall in dunkle Zeiten"; Freiheit und Demokratie seien durch die Aktion bedroht. Ausgelöst wurde der Streit durch den Marvel-Comic "Young Avengers: The Children's Crusade" von 2010, in dem sich zwei der Helden küssen. Bücher dieser Art seien in schwarzen Plastiktüten mit einem Warnhinweis zu verkaufen, twitterte Crivella.

Risse in der Hagia Sophia in Istanbul entdeckt

An der spätantiken Hagia Sophia in Istanbul haben türkische Forscher Haarrisse entdeckt. Das berichtete am Wochenende die Zeitung "Milliyet". Ohne Sanierungsmaßnahmen könnten sie sich ausweiten und längerfristig das Gebäude gefährden, so die Experten. Vorbeifahrender Schwerverkehr setze dem historischen Bau offenbar zu, hieß es. Das Fundament sei allerdings völlig intakt, obwohl Istanbul im Erdbebengebiet liege. Zudem kritisierte die Historikerin Zeynep Ahunbay den Anbau von Klimaanlagen an das historische Kulturerbe. Die Museumsleitung verwies auf die Interessen der Beschäftigten an einer Klimatisierung. Die Hagia Sophia war bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1453 das größte Gebäude der Christenheit und ein Zentrum des orthodoxen Christentums. Sultan Mehmet II. wandelte sie zur Moschee um. 1934 machte daraus der säkulare Staatsgründer der Türkei Kemal Atatürk ein Museum.

Rapper Kollegah auf Schadenersatz verklagt

Eine Dresdner Online-Handelsfirma hat den Rapper Kollegah auf 250.000 Euro Schadenersatz verklagt. Das Düsseldorfer Landgericht will den Streit am kommenden Mittwoch verhandeln. Das Unternehmen habe mit Kollegah alias Felix Blume einen Lizenzvertrag abgeschlossen und Produkte für dessen Marke "Deus Maximus" vertrieben, argumentiert die Klägerin. Im Gegenzug habe Kollegah die Produkte beworben. Ende 2017 habe er die Werbung auf seinen Social-Media-Kanälen eingestellt und im Januar 2018 ein anderes Unternehmen unterstützt, das Produkte mit der Marke verkauft habe. Die Dresdner Firma ist nach eigenen Angaben deswegen auf ihrer Ware sitzengeblieben. Es sei eine Kündigungsfrist von acht Monaten vereinbart gewesen, die Kollegah nicht eingehalten habe. Kollegah und seine Anwälte bestreiten dies. Die Zusammenarbeit sei einvernehmlich beendet worden; eine entsprechende Kündigungsfrist habe nicht existiert.

Merkel hebt Rolle der Frauen in der Bauhaus-Geschichte hervor

Bundeskanzlerin Merkel hat am Mittag das neue Bauhaus-Museum in Dessau eröffnet. Sie sehe die Entstehung der weltweit stilprägenden Design-Schule im Rahmen der wichtigsten politischen und sozialen Entwicklungen vor einhundert Jahren, sagte die CDU-Politikerin. Die Geschichte des Bauhauses sei auch eine Geschichte beeindruckender Bauhaus-Frauen. Zwar hätten sie sich oft in bestimmte Bereiche hineingedrängt gefühlt, zum Beispiel in die Weberei - diese sei aber "zu einer der profitabelsten Geschäftszweige des Bauhauses" geworden, sagte die Kanzlerin. "Trotz Diskriminierung erbrachten die Bauhäuslerinnen große Leistungen in der Reformpädagogik, Möbelgestaltung, Fotografie und anderen Bereichen." Merkel würdigte das neue Museum als Ort der Erinnerung an ein "gutes Stück deutscher Geschichte". Nach wie vor spüre man die "Faszination des Projektes Bauhaus". Seine Ideen beeinflussten bis heute die Art, wie man baue, wohne und gestalte.

Bauhaus Museum Dessau wird mit Festakt eröffnet

Mit einem Festakt wird heute das neue Bauhaus Museum in Dessau eröffnet. Dazu wird auch Bundeskanzlerin Merkel erwartet. Das vor 100 Jahren gegründete Bauhaus gilt bis heute mit seinen Bauten, Entwürfen oder Alltagsprodukten weltweit als Ikone der Moderne. Dessau besitzt nach eigenen Angaben mit rund 49.000 katalogisierten Stücken die nach Berlin weltweit zweitgrößte Sammlung. In dem rund 28,5 Millionen Euro teuren Museumsneubau wird in einer Ausstellung die Besonderheit der Schule und deren Zeit dargestellt. Unter dem Motto "Versuchsstätte Bauhaus. Die Sammlung" sind unter anderem Einrichtungsgegenstände zu sehen. Das Bauhaus wurde 1919 in Weimar gegründet. Unter politischem Druck zog die Hochschule 1925 nach Dessau um, 1932 schließlich nach Berlin.

"Joker" gewinnt Goldenen Löwen in Venedig

In Venedig sind am Abend die 76. Internationalen Filmfestspiele mit den Preisverleihungen zuende gegangen. Der Goldene Löwe ging an den Psychothriller "Joker" des US-Amerikaners Todd Phillips. Das von Comics inspirierte Werk erzählt, wie aus einem psychisch kranken Mann der Bösewicht Joker wird - der Gegenspieler von Batman. Der 44-jährige Joaquin Phoenix spielt die Hauptrolle. Der zweitwichtigste Preis des Festivals, der Große Preis der Jury, ging an "J'accuse" von Roman Polanski. Der 86-jährige Oscarpreisträger erzählt darin von der Dreyfus-Affäre, die in den 1890er Jahren zu einem Justizskandal in Frankreich führte. Für die beste Regie wurde der Schwede Roy Andersson ausgezeichnet, der in seinem Melodram "About Endlessness" in kurzen Episoden in die traurigen Seelen von Menschen blickt. Der in Hongkong lebende Yonfan gewann den Preis für das beste Drehbuch für den Animationsfilm "No. 7 Cherry Lane". Als beste Schauspieler ehrte die Jury den Italiener Luca Marinelli für seine Darstellung in "Martin Eden" und die Französin Ariane Ascaride für ihre Leistung in dem Sozialdrama "Gloria Mundi" von Robert Guédiguian.

Tag des Offenen Denkmals

Am Tag des "Offenen Denkmals" können an diesem Wochenende bundesweit rund 8.000 historische Baudenkmale, Parks und archäologische Stätten besichtigt werden.
Unter dem Motto "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" stehen revolutionäre Ideen oder der technische Fortschritt, die ein Denkmal ausmachten, im Fokus. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt sich für den Erhalt und Sanierung wertvoller Bausubstanz ein. Neu ist laut Stiftung eine App zum Tag des Offenen Denkmals. Eine interaktive Übersichtskarte zeigt Nutzern alle beteiligten Denkmäler, die nach Regionen und Gattungen gefiltert werden können. Mit der Nacht des offenen Denkmals beginnt am Abend der Besichtigungstag, zu dem die Deutsche Stiftung Denkmalschutz seit 1993 immer am 2. Sonntag im September einlädt.

Georg Baselitz präsentiert neues Werk in Weimar

Ein monumentales Doppelporträt von Georg Baselitz ist am Samstag zum Abschluss des Kunstfests Weimar erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden. "Immer noch unterwegs" aus dem Jahr 2014 zeigt zwei großformatige Figuren auf schwarzem Grund. Das drei mal vier Meter große Werk ist eine Neubearbeitung von Baselitz' früherem Gemälde "Die großen Freunde" (1965), wie der Kunsthistoriker Siegfried Gohr erläuterte. Baselitz selbst hat es Veranstalterangaben zufolge als "eines seiner Hauptwerke der jüngeren Vergangenheit" bezeichnet. Der Opernsänger Matthias Goerne (52) setzte das Gemälde mit Liedern unter anderem von Alban Berg und Hanns Eisler in Szene.
Baselitz ist einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler. Seine berühmten Bilder sind häufig monumental, Provokation war oft sein Programm.

Kardinal Marx: Regionale Einschränkung des Zölibats denkbar

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zeigt sich offen für eine Einschränkung des Zölibats. Er könne sich "durchaus vorstellen", dass es sinnvoll sei, "unter bestimmten Voraussetzungen in bestimmten Regionen verheiratete Priester zuzulassen", sagte Marx der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gehe allerdings nicht um den Zölibat allein, sondern um die Zukunft der priesterlichen Lebensform. Entscheidend sei für ihn, "ob und wie der Zölibat so gelebt werden kann, dass er ein positives Zeichen ist und auch die Priester in ihrem Leben nicht beschädigt". Es werde da "keinen deutschen Sonderweg" geben. "Aber die Diskussion voranbringen können wir schon." Marx antwortete damit auf eine Frage zur im Oktober anstehenden Amazonien-Synode in Rom, an der er selbst teilnimmt. Dort soll über eine regional begrenzte Zulassung verheirateter Priester beraten werden.

Operngewerkschaft untersucht Vorwürfe gegen Plácido Domingo

Die Gewerkschaft von Operndarstellern und -mitarbeitern der USA hat eine Untersuchung zu Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegen Plácido Domingo eingeleitet. Die American Guild of Musical Artists schrieb in einer E-Mail an ihre Mitglieder, dass ihre Ermittlung von zwei Berichten der Nachrichtenagentur AP ausgelöst worden sei, in denen mehrere Frauen der Opernlegende sexuelle Belästigung und anderes unangemessenes Verhalten vorwarfen. Die Gewerkschaft argumentierte, man könne nicht sicher sein, dass Opernunternehmen die Vorwürfe ausreichend selbst untersuchten. Eine Sprecherin von Domingo, Seltzer, hat die Vorwürfe als "durchsetzt mit Widersprüchlichkeiten" bezeichnet. Sie nannte aber keine Details.

Operngewerkschaft untersucht Vorwürfe gegen Plácido Domingo

Die Gewerkschaft von Operndarstellern und -mitarbeitern der USA hat eine Untersuchung zu Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegen Plácido Domingo eingeleitet. Die American Guild of Musical Artists schrieb in einer E-Mail an ihre Mitglieder, dass ihre Ermittlung von zwei Berichten der Nachrichtenagentur AP ausgelöst worden sei, in denen mehrere Frauen der Opernlegende sexuelle Belästigung und anderes unangemessenes Verhalten vorwarfen. Die Gewerkschaft argumentierte, man könne nicht sicher sein, dass Opernunternehmen die Vorwürfe ausreichend selbst untersuchten. Eine Sprecherin von Domingo, Seltzer, hat die Vorwürfe als "durchsetzt mit Widersprüchlichkeiten" bezeichnet. Sie nannte aber keine Details.

Operngewerkschaft untersucht Vorwürfe gegen Plácido Domingo

Die Gewerkschaft von Operndarstellern und -mitarbeitern der USA hat eine Untersuchung zu Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegen Plácido Domingo eingeleitet. Die American Guild of Musical Artists schrieb in einer E-Mail an ihre Mitglieder, dass ihre Ermittlung von zwei Berichten der Nachrichtenagentur AP ausgelöst worden sei, in denen mehrere Frauen der Opernlegende sexuelle Belästigung und anderes unangemessenes Verhalten vorwarfen. Die Gewerkschaft argumentierte, man könne nicht sicher sein, dass Opernunternehmen die Vorwürfe ausreichend selbst untersuchten. Eine Sprecherin von Domingo, Seltzer, hat die Vorwürfe als "durchsetzt mit Widersprüchlichkeiten" bezeichnet. Sie nannte aber keine Details.

Operngewerkschaft untersucht Vorwürfe gegen Plácido Domingo

Die Gewerkschaft von Operndarstellern und -mitarbeitern der USA hat eine Untersuchung zu Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegen Plácido Domingo eingeleitet. Die American Guild of Musical Artists schrieb in einer E-Mail an ihre Mitglieder, dass ihre Ermittlung von zwei Berichten der Nachrichtenagentur AP ausgelöst worden sei, in denen mehrere Frauen der Opernlegende sexuelle Belästigung und anderes unangemessenes Verhalten vorwarfen. Die Gewerkschaft argumentierte, man könne nicht sicher sein, dass Opernunternehmen die Vorwürfe ausreichend selbst untersuchten. Eine Sprecherin von Domingo, Seltzer, hat die Vorwürfe als "durchsetzt mit Widersprüchlichkeiten" bezeichnet. Sie nannte aber keine Details.

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit einem Appell gegen Antisemitismus ist das 25.
Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg am Sonntagabend in Potsdam eröffnet worden. Das Festival präsentiere nicht nur Filme, sondern mache auch jüdisches Leben in Deutschland "sichtbar, hörbar und spürbar", erklärte Brandenburgs Bevollmächtigter beim Bund und Medienstaatssekretär Thomas Kralinski zur Eröffnung im Potsdamer Hans Otto Theater. "Wir wollen ein Land sein, in dem Menschen jüdischen Glaubens ihren Glauben auch öffentlich leben können", betonte Kralinski: "Deshalb müssen wir gegen jegliche Angriffe auf Jüdinnen und Juden klar Stellung beziehen." Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration".

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit einem Appell gegen Antisemitismus ist das 25.
Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg am Sonntagabend in Potsdam eröffnet worden. Das Festival präsentiere nicht nur Filme, sondern mache auch jüdisches Leben in Deutschland "sichtbar, hörbar und spürbar", erklärte Brandenburgs Bevollmächtigter beim Bund und Medienstaatssekretär Thomas Kralinski zur Eröffnung im Potsdamer Hans Otto Theater. "Wir wollen ein Land sein, in dem Menschen jüdischen Glaubens ihren Glauben auch öffentlich leben können", betonte Kralinski: "Deshalb müssen wir gegen jegliche Angriffe auf Jüdinnen und Juden klar Stellung beziehen." Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration".

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit einem Appell gegen Antisemitismus ist das 25.
Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg am Sonntagabend in Potsdam eröffnet worden. Das Festival präsentiere nicht nur Filme, sondern mache auch jüdisches Leben in Deutschland "sichtbar, hörbar und spürbar", erklärte Brandenburgs Bevollmächtigter beim Bund und Medienstaatssekretär Thomas Kralinski zur Eröffnung im Potsdamer Hans Otto Theater. "Wir wollen ein Land sein, in dem Menschen jüdischen Glaubens ihren Glauben auch öffentlich leben können", betonte Kralinski: "Deshalb müssen wir gegen jegliche Angriffe auf Jüdinnen und Juden klar Stellung beziehen." Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration".

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit einem Appell gegen Antisemitismus ist das 25.
Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg am Sonntagabend in Potsdam eröffnet worden. Das Festival präsentiere nicht nur Filme, sondern mache auch jüdisches Leben in Deutschland "sichtbar, hörbar und spürbar", erklärte Brandenburgs Bevollmächtigter beim Bund und Medienstaatssekretär Thomas Kralinski zur Eröffnung im Potsdamer Hans Otto Theater. "Wir wollen ein Land sein, in dem Menschen jüdischen Glaubens ihren Glauben auch öffentlich leben können", betonte Kralinski: "Deshalb müssen wir gegen jegliche Angriffe auf Jüdinnen und Juden klar Stellung beziehen." Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration".

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit einem Appell gegen Antisemitismus ist das 25.
Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg am Sonntagabend in Potsdam eröffnet worden. Das Festival präsentiere nicht nur Filme, sondern mache auch jüdisches Leben in Deutschland "sichtbar, hörbar und spürbar", erklärte Brandenburgs Bevollmächtigter beim Bund und Medienstaatssekretär Thomas Kralinski zur Eröffnung im Potsdamer Hans Otto Theater. "Wir wollen ein Land sein, in dem Menschen jüdischen Glaubens ihren Glauben auch öffentlich leben können", betonte Kralinski: "Deshalb müssen wir gegen jegliche Angriffe auf Jüdinnen und Juden klar Stellung beziehen." Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration".

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