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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 05.07.2015

Judit und HolofernesDie listige Witwe

Von Hans-Peter Weigel, Nürnberg

Zwei Museumsmitarbeiter zeigen das Gemälde "Judith enthauptet Holofernes" von Caravaggio. Das Gemälde, eine Leihgabe des Palazzo Barberini in Rom, war 2001 in der Berliner Nationalgalerie zu sehen. (dpa / picture alliance / Bernd Settnik)
Zwei Museumsmitarbeiter zeigen das Gemälde "Judith enthauptet Holofernes" von Caravaggio. Das Gemälde, eine Leihgabe des Palazzo Barberini in Rom, war 2001 in der Berliner Nationalgalerie zu sehen. (dpa / picture alliance / Bernd Settnik)

Manche Bibelausgaben unterschlagen ihre spannende Geschichte völlig: Judit, die sich unbewaffnet ins Lager der Armee wagt, die ihre Stadt belagert, den obersten Befehlshaber tötet und so den Frieden für die Stadt sichert. Weil sie ihre Frauenrolle so perfekt spielt, wird sie von manchen Feministinnen bejubelt, von anderen verachtet.

Florenz, Piazza della Signoria, Herzstück der Altstadt. Scharen von Touristen steuern auf eine Statue aus weißem Marmor zu: Ein Jüngling, athletisch gebaut, vollkommen nackt, blickt selbstbewusst in die Ferne. Michelangelos berühmter David, fünf Meter hoch, sechs Tonnen schwer. David, der Hirtenjunge, der nach biblischem Bericht den Riesen Goliat mit einem Stein aus seiner Schleuder tötet und ihn dann mit dessen Schwert enthauptet...

Gut zehn Schritte links vom kolossalen David steht eine andere Statue: Eine zierliche junge Frau; ihr Kleid ist hoch geschlossen und knöchellang, der Kopf in Tücher gehüllt. Einen Fuß setzt sie auf das Geschlechtsteil eines halb nackten ältereren Mannes; mit der einen Hand packt sie ihn am Haarschopf, in der anderen hält sie ein Schwert und holt zum Schlag gegen seinen Nacken aus: Judit und Holofernes.

Die wenigsten Touristen beachten die Judit-Figur so recht. Sie ist ja auch nur halb so hoch wie der David, und die graubraune Bronze-Oberfläche hebt sich nur wenig von der Palastfassade hinter ihr ab. Selbst Bibelfeste kennen die Erzählung von Judit und Holofernes nicht − wohl auch deswegen, weil Martin Luther sie wegen ihrer Urfassung auf Griechisch nicht zum eigentlichen Alten Testament zählte. Die  Theologin Claudia Räkel vermutet noch einen tieferen Grund:

"Widerstand ist im Buch Judit weiblich In unseren heutigen Geschlechtervorstellungen gelten Frauen noch immer als eher friedfertig und gewaltlos. Judit passt in diese Vorstellungen nicht hinein. Sie ist nicht nur Opfer, sondern auch Täterin." [1]

Der Hirtenjunge David wird zum Mann, der bald die Truppen König Sauls von einem Sieg zum andern führen wird. Israels Frauen schwärmen für ihn:

//Saul hat Tausend erschlagen, David aber Zehntausend.  (1 Sam 18, 7)

Es war im zwölften Jahr des Nebukadnezar, der in der großen Stadt Ninive als König der Assyrer regierte. Zur gleichen Zeit regierte damals in Ekbatana Arphaxad als König der Meder.  (Judit 1, 1-5)

So beginnt das Buch Judit. Doch Nebukadnezar war nicht König der Assyrer, sondern, Jahrzehnte später, der Babylonier; einen Arphaxad kennt die Forschung ebenso wenig wie die Festung Betulia, den Schauplatz der Judit-Geschichte. Der Verfasser hat die Fehler bewusst in seine Erzählung geschmuggelt! So gibt er den Lesern zu verstehen: Nehmt mein Buch nicht als Tatsachenbericht! Dazu die Bibelwissenschaftlerin Barbara Schmitz:

"Beim Buch Judit handelt es sich nicht um ein "historisches" Geschehen, sondern eher um eine romanhafte Lehrerzählung. Es ist wohl um das Jahr 100 vor Christus entstanden und  ist in einer griechisch-hellenistischen Lebenswelt zu verorten."[2]

Um das Jahr 100 war Palästina von den Syrern besetzt, und die Juden durften ihre Religion nicht mehr frei ausüben; Simon und Judas Makkabäus waren Anführer eines Aufstands gegen die Besatzer. In der Geschichte von der Bedrängnis durch Nebukadnezar und dem Befreiungsschlag durch Judit sollten die Leser ihre eigene Zeit und Not erkennen.

Hier Judits Geschichte:  Nebukadnezar will ein Weltreich unter seiner Alleinherrscherschaft errichten. Unter dem Kommando des Oberbefehlshabers Holofernes erobern seine Truppen in einem Zug den Mittleren und Vorderen Orient zwischen Afghanistan und Gazastreifen zwischen Kaspischem Meer und dem Persischen Golf. Auf Widerstand treffen sie erst, als sie auf Juda vorrücken:

Die Israeliten, die in Judäa wohnten, hörten von allem, was Holofernes den Völkern angetan hatte. Da befiel sie Furcht und Schrecken vor ihm, und sie hatten Angst um Jerusalem und um den Tempel des Herrn, ihres Gottes. Sie besetzten alle hohen Bergkuppen, befestigten die Ortschaften und versahen sie mit Lebensmitteln. Jojakim, Hoherpriester in Jerusalem, schrieb an die Bewohner von Betulia, sie sollten die Gebirgspässe besetzt halten. Durch sie konnte man nach Judäa vordringen; doch ebenso konnte man dort auch leicht einen Vormarsch aufhalten, denn die Gebirgswege waren so schmal, dass jeweils nur zwei Mann nebeneinander passieren konnten.  (4, 1- 8)

Während sich auf dem Berg Betulia zur Verteidigung rüstet, rückt in der Ebene Holofernes vor, umzingelt die Festung, sperrt die Pass-Straßen, besetzt die Wasserstellen. Er will Betulia verdursten lassen.

Die Zisternen in Betulia wurden leer. Die Belagerten konnten sich an keinem Tag mehr satt trinken, weil sie  nur ein bestimmtes Maß an Wasser zugeteilt  bekamen. Ihre Kinder verschmachteten; die Frauen und jungen Männer wurden ohnmächtig vor Durst, manche fielen auf offener Straße bewusstlos um.  (7, 21 f)

Ein Teil der Bevölkerung demonstriert gegen die Stadtregierung und fordert die Kapitulation. Da betritt eine Frau die politische Bühne, von der bisher nicht die Rede war: Judit. Die junge Witwe hatte drei Jahre zuvor durch einen Unfall ihren Mann verloren, die kurze Ehe war kinderlos geblieben.

Sie hatte eine schöne Gestalt und ein blühendes Aussehen. Ihr Gatte Manasse hatte ihr Gold und Silber, Knechte und Mägde, Vieh und Felder hinterlassen. Niemand konnte ihr etwas Böses nachsagen. (8, 7 f)

Judit vertritt einen "neuen Typ" von Witwe, merkt Barbara Schmitz an. Denn bisher hatten Witwen in Israel über ihr Erbe nur in Absprache mit männlichen Verwandten verfügen dürfen:

"Mit Judit wird in der Bibel eine 'neue' Witwe präsentiert: Sie ist nach dem Tod ihres Mannes reich und finanziell unabhängig und hat damit die Voraussetzungen für ein selbständiges Leben." [3]

Auch als "moderne" Witwe vollzieht Judit getreu die Gebete und Gebote der Religion Israels. Noch immer trägt sie Trauerkleidung und lebt zurückgezogen. Jetzt bittet sie den Ältestenrat zu sich. Sie beschwört die Männer, die Stadt nicht auszuliefern; das sei Verrat am Volk und Verrat am Gott Israels. Antwort des Stadtkommandanten: Er müsse die Stadt ausliefern, sonst würden alle verdursten; er könne die Kapitulation höchstens aufschieben. Derweil solle Judit um Regen beten; wenn die Krieger wieder zu Trinken hätten, würden sie auch wieder kämpfen. Judit widerspricht: Mit dieser Rollenverteilung finde sie sich nicht ab: Frauen beten, Männer kämpfen. Sie habe einen anderen Plan: Sie wird kämpfen. Zuvor betet sie. Sie bittet nicht um Regen. Sie klagt Gott, was ein Krieg auch unter der Zivilbevölkerung anrichtet - besonders unter den Mädchen und Frauen, die geschändet, verschleppt und von den neuen Männern wie Sklavinnen  gehalten würden:

Gott, mein Gott, erhöre mich, die Witwe! Die Assyrer brüsten sich mit ihren Rossen und Reitern, sind stolz auf die Schlagkraft ihres Fußvolkes, vertrauen auf ihre Schilde und Speere, ihre Bogen und Schleudern und wollen nicht einsehen, dass du der Herr bist, der den Kriegen ein Ende setzt. Brich ihre Stärke mit deiner Macht! Schenke mir, der Witwe, die Kraft zu der Tat, die ich plane! Schlag den Knecht und den Herrn wie den Diener durch meine listigen Worte! Brich ihren Trotz durch die Hand einer Frau! Denn deine Herrschaft braucht keine starken Männer, sondern du bist der Gott der Schwachen und Helfer der Geringen. (9, 7-11. 13)

Judit beendet ihr Gebet und geht ans Werk.

Sie zog ihre Trauerkleidung aus, nahm ein Bad und salbte sich mit einer wohl riechenden Salbe. Dann frisierte sie sich sorgfältig, setzte ein Diadem auf und zog die Festkleider an, die sie zu Lebzeiten ihres Gatten Manasse getragen hatte. Auch zog sie Sandalen an, legte ihre  Fußspangen, Armbänder, Fingerringe, Ohrgehänge und all ihren Schmuck an und machte sich schön, um die Blicke aller Männer, die sie zu Gesicht bekämen, auf sich zu ziehen.  (10, 3 f)

Mit ihrer Dienerin steigt Judit zum Feldlager der Assyrer hinunter. Wachposten nehmen die beiden Frauen fest. Als Judit versichert, sie sei keine Spionin, sondern wolle zu den Belagerern überlaufen, führt man sie zum Feldherrnzelt.

Holofernes lag auf seinem Lager unter einem Mückennetz aus Purpur und Gold, in das Smaragde und andere Edelsteine eingewebt waren. Als man ihm Judit anmeldete, trat er in das Vorzelt hinaus. Sobald er und sein Gefolge Judit erblickten, gerieten sie alle in Erstaunen über die Schönheit ihres Gesichts.  (10, 20-23)

Die Soldaten stehen im Kampfanzug auf Posten, ihr General liegt im Bett, bedeckt nur vom Luxus-Moskitonetz. Judit bietet ihm Zugang zur Festung an -- ohne eigene Verluste. Wenn er erlaube, so werde sie bleiben und Abend für Abend vor dem Lager zu ihrem Gott beten, bis der ihr den rechten Zeitpunkt zum Angriff offenbare. Nach der Eroberung Betulias ...

... werde ich dich quer durch Juda bis nach Jerusalem führen und dort mitten in der Stadt deinen Thron aufrichten.  Ihre Worte gefielen Holofernes und seinem ganzen Gefolge. Sie staunten über die Weisheit und sagten: Es gibt von einem Ende der Erde bis zum andern keine zweite Frau, die so bezaubernd aussieht und so verständig reden kann!   (11, 19-21)

Holofernes ist gebannt von Judits Attraktivität und erst recht von ihrem Esprit. Natürlich nimmt er ihr Angebot an. Mit dem Angriff aber will er gerne warten: Umso länger bleibt die schöne Jüdin in seiner Nähe...

Am vierten Tag gab Holofernes ein Gastmahl nur für seine Dienerschaft; von den Männern, die sonst um ihn waren, lud er keinen ein...   (12,10)

... wohl aber Judit! Seinem Adjutanten verrät er, was er nach dem Mahl vorhat:

Es wäre wahrhaftig eine Schande, wenn wir eine solche Frau gehen ließen, ohne mit ihr zusammen gewesen zu sein! Sie selber würde uns auslachen, wenn wir sie nicht an uns rissen.  (12,12)

Der Adjutant weist die Köche und Kellner an, das Festmahl vorzubereiten. Vor allem sputen sollen sie sich.

Judit stand auf, legte ihr bestes Kleid und ihren ganzen Schmuck an. Sie trat ins Zelt des Holofernes und nahm Platz. Holofernes aber war über sie ganz außer sich vor Entzücken. Seine Leidenschaft entbrannte, und er war gierig danach, mit ihr zusammen zu sein. Denn seit er sie gesehen hatte, lauerte er auf eine günstige Gelegenheit, um sie zu verführen. Holofernes wurde immer fröhlicher und trank so viel Wein, wie er noch nie zuvor in seinem Leben an einem einzigen Tag getrunken hatte. (12,15-18))

Nach dem Dessert komplimentiert der Adjutant die Gäste hinaus. Nur Judit bleibt zurück im Zelt,

wo Holofernes, vom Wein übermannt, vornüber auf sein Lager gesunken war. Judit trat an das Lager des Holofernes, ging  zum Bettpfosten am Kopf des Holofernes und nahm von dort sein Schwert herab. Sie ergriff sein Haar und betete: "Mach mich stark, Herr, du Gott Israels, am heutigen Tag!" Zweimal schlug sie mit ihrer ganzen Kraft auf seinen Nacken und hieb ihm den Kopf ab. Dann wälzte sie seinen Rumpf vom Lager und riss das Mückennetz von den Tragstangen herunter. Kurz danach ging sie hinaus und übergab den Kopf des Holofernes ihrer Dienerin, die ihn in einen Sack steckte. (13, 3-10)

Vor Begierde war Holofernes kopflos geworden, nun ist er leibhaft kopflos geworden.  Judit und die Dienerin verlassen im Schutz der Dunkelheit das Lager und steigen nach Betulia hinauf. In der Stadt ...

... zog Judit den Kopf aus dem Sack und zeigte ihn den Männern mit den Worten: Seht, das ist der Kopf des Holofernes,  und hier ist das Mückennetz, unter dem er in seinem Rausch lag. Der Herr hat ihn durch die Hand einer Frau erschlagen!   (13, 15)

Man hängt den Kopf des Holofernes an der Stadtmauer auf und schlägt Lärm. Die Krieger im Lager schrecken aus dem Schlaf, finden im Zelt den Leichnam ihres Feldherrn und erblicken seinen aufgespießten Kopf auf der Mauer.  Hals über Kopf fliehen sie. Das Volk von Betulia führt Judit im Triumphzug nach Jerusalem, wo sie in einem Staatsakt geehrt wird. Im Tempel installiert sie als Siegeszeichen das Schwert und das Moskitonetz des Holofernes. Dann kehrt sie nach Betulia zurück und wird wieder Privatperson.

Judit ist eine streitbare Frau − und sie ist umstritten, stellt die Theologin Barbara Schmitz fest:

"Das Judit-Buch gilt als eine Sex-and-crime-Geschichte. Judit wird als 'femme fatale' dargestellt. weil sie jemanden umbringt, der noch dazu völlig wehrlos ist." [4]

Erst betet Judit, dann lügt sie. Erst betet sie, dann geht sie einen Mann betören. Erst betet sie, dann tötet sie. Fromm oder scheinheilig?  Listig ist die Witwe Judit. Ist sie eine Lügnerin? In der Umwelt der Bibel hat man listige Menschen eher bewundert als verabscheut - die Griechen etwa für ihre Idee mit dem Trojanischen Pferd. Oder Judits Urahn Jakob, der sich seinem blinden Vater gegenüber als sein Bruder Esau ausgab, und sich so das Erbe erschlich. Judit dagegen lügt nicht einmal! Doch wie die Orakel der Antike sind ihre Worte doppeldeutig. So hatte sie ja dem Holofernes versprochen, sie werde ihm in Jerusalem einen Thron errichten. Tut sie auch, indem sie im Tempel die Siegestrophäe auf den Sockel stellt.

Judit geht einen Mann betören, der nicht der Ihre ist, und kokettiert mit ihren weiblichen Reizen. Feministinnen halten ihr vor, so bediene sie genau, was Männer von Frauen erwarten. Bei der Einladung aber lässt sie Annäherungsversuche des Holofernes nicht zu, sondern wehrt sie mit schlagfertigen Worten ab. Erschienen war sie im festlichem Kleid; Holofernes kommt gar nicht dazu, ihr es auszuziehen, so schnell ist er vom Wein benommen.

Judit tötet. Ist sie eine Mörderin? Thomas von Aquin, der große Theologe des Hochmittelalters, befand: Es ist vor Gott keine Sünde, einen Tyrannen zu töten, der sein Volk grausam unterdrückt und auf andere Weise nicht entmachtet werden kann. Nur darf der Täter dadurch nicht selbst auf den Thron kommen wollen.

Judit will nicht an die Macht kommen. Vor der Tat hat sie gebetet. Doch bekommt sie von Gott keine Eingebung für ihr Vorgehen. Sie muss planen. Sie muss riskieren, dass ihr Attentat scheitert. Barbara Schmitz dazu:

"Gott greift nicht unmittelbar ins Geschehen ein, er überlässt die Initiative dem Menschen Judit. Judit ist bereit, planvoll zur Täterin zu werden und für die Konsequenzen einzustehen - ja, sich schuldig zu machen. Gott, so deutet es Judit, lässt den Mord gelingen." [5]

Judit betet und tut dann Dinge, die zu einer braven jungen Frau scheinbar nicht passen: Das ist kein Widerspruch. Vor der Tat prüft sie im Gebet ihr Gewissen. Nach vollbrachter Tat dankt sie Gott im Gebet:

Der Herr ist ein Gott, der den Kriegen ein Ende setzt
Assur kam von den Bergen des Nordens mit seiner unzähligen Streitmacht:
Brandschatzen wollten sie mein Gebiet,
die Jugend morden mit scharfem Schwert,
den zarten Säugling am Boden zerschmettern,
die Kinder als Beute verschleppen,
als billigen Raub die Mädchen entführen.
Doch der Herr, der Allmächtige, gab sie der Vernichtung preis
durch die Hand einer Frau.
(Judit 16, 3-5)

[1]     Claudia Rakel, Nicht nur Opfer, sondern Täterin. In: Bibel heute, Nr. 159, 2004/3, S. 11 und 12. (8 Zeilen)
[2]     Barbara Schmitz, Durch die Hand einer Frau. In: Bibel heute, Nr. 159, 3. Quartal 2004, , S. 6. (7 Zeilen)
[3]     B. Schmitz, aaO, S. 7. (4 Zeilen)
[4]     Zit. nach dem KNA-Artikel (ohne Vf.-Angabe) "Theologin, femme fatale, Mörderin" in: Bonifatiusbote (= Kirchenzeitung der Bistümer Fulda, Mainz & Limburg) vom 27.8.2014. (2 Zeilen)
[5]     B. Schmitz, Dem Rad in  die Speichen fallen: Bibel heute, aaO, S. 14 und 16. (11 Zeilen, Wortlaut für den Funk z.T. leicht verändert)

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