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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 30.01.2011

Jude, Christ und Muslim vereinigt

Lessings Ringparabel und die Integrationsfrage

Von Hans-Jürgen Benedict aus Hamburg

Die Statue des Dichters und Philosophen Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) (AP)
Die Statue des Dichters und Philosophen Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) (AP)

Der Bundespräsident sagte in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, auch der Islam gehöre zu Deutschland. Das hatte der Dichter Gotthold Ephraim Lessing schon 1779 in seinem dramatischen Gedicht "Nathan der Weise" aufs Schönste ausgeführt.

In der Mitte des Dramas die unvergängliche Ringparabel: Alle Religionen sind gleich vor Gott und müssen den Wert ihrer Religion durch praktisches Tun und Liebe ohne Vorurteile beweisen.

Christentum und Judentum sind die beiden Religionen, auf denen die Werte der deutschen Gesellschaft beruhen, sagte der neue Bundespräsident Wulff am 3. 0ktober 2010 bei der Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen. Doch dann fuhr er überraschend fort:

"Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland."

Der Bundespräsident wurde hinterher für seine mutigen Worte gelobt. War ihm bewusst, dass er mit seiner Rede in gewisser Weise eine Neufassung der sogenannten Ringparabel aus Lessings "Nathan der Weise" lieferte? Nach Lessing sind alle drei Religionen gleichrangig, ihr Wert bemisst sich danach, was sie für den Zusammenhalt der Gesellschaft tun. Diesen sah der Bundespräsident im Fall des Islam zwar nachrangig, aber eben doch als vorhanden an. Das war Balsam für die wunden Seelen vieler Moslems hierzulande. Der Bundespräsident ist auch mein Präsident, sagten sie. Doch viele konservative Kreise in Deutschland konnten und wollen der Sichtweise des Bundespräsidenten nicht folgen. So entspann sich eine breite politische und gesellschaftliche Diskussion, ob der Islam wirklich zu Deutschland gehört.
Die Rückbesinnung auf Lessings "Nathan der Weise" - einem Hauptstück deutscher Humanität und Aufklärung und oftmals Pflichtlektüre in der Schule – lässt diese Diskussion in einem neuen Licht erscheinen. Lessing nannte sein Stück, das 1779 im Druck erschien, ein "dramatisches Gedicht". Es wird wie ein Märchen erzählt - vor langer Zeit lebte in Jerusalem ein weiser Jude. Er lebte zu der Zeit, als die beiden großen monotheistischen Religionen, Christentum und Islam, sich bekriegten. Genauer als das Christentum Jerusalem aus der Hand der Moslems und der dort geduldeten Juden befreien wollte, was zunächst gelang. 1187 eroberte Sultan Saladin Jerusalem aber von den christlichen Ritterheeren zurück. Christen begingen -Pogrome an Juden. Dazwischen gab es wenige Augenblicke des Friedens und der Toleranz.

"”Der eigentlichen Handlung liegen drei Ereignisse voraus, die im Stück selbst dann entschlüsselt werden. Einst hatte der jüdische Kaufmann Nathan nach einem von Christen veranstalteten Pogrom, bei dem er seine gesamte Familie, Frau und sieben Söhne, verlor, das christliche Waisenmädchen Recha an Kindes statt angenommen. Diese Recha, zur Frau herangewachsen, wird von einem jungen, christlichen Tempelherrn aus dem brennenden Haus Nathans gerettet. Der Tempelherr aber konnte dies nur tun, weil er zuvor durch den muslimischen Sultan Saladin überraschend begnadigt worden war. Nathan erfährt von dieser Rettungstat, als er von einer Geschäftsreise nach Jerusalem zurückkehrt.”"

Alle drei Taten sind Handlungen großer Menschlichkeit, zu denen der Mensch mit oder trotz seiner religiösen Einstellungen fähig ist. Der Sultan nun ist in Geldverlegenheit und lässt den reichen Nathan zu sich rufen. Zugleich beschäftigt ihn die Frage nach der wahren Religion. Da Nathan weise genannt wird, rät ihm seine Schwester Sittah, doch diesem Juden die heikle Frage nach der wahren Religion zu stellen. Nathan ist überrascht.

"Ich bin auf Geld gefasst und er will – Wahrheit"

Was soll er tun? Er verfällt auf den rettenden Einfall, den Sultan mit einem Märchen ... abzuspeisen. Also erzählt er die Parabel von dem Ring.



”Vor grauen Jahren lebt ein Mann im Osten,
Der einen Ring von unschätzbarem
Wert aus lieber Hand besaß.
Der Stein war ein
Opal, der hundert schöne Farben spielte,
Und hatte die geheime Kraft, vor Gott
Und Menschen angenehm zu machen, wer
In dieser Zuversicht ihn trug”


Diesen Ring übertrug viele Generationen hindurch der jeweils Regierende bei seinem Tod dem Lieblingssohn. Bis er auf einen Herrscher kam, der seinen drei Söhnen mit gleicher Liebe zugetan war. Unfähig sich für einen von ihnen zu entscheiden, lässt er nach dem Muster des echten Rings zwei weitere vollkommen ähnliche anfertigen und übergibt sie allesamt vor seinem Tod den Söhnen. Deren darauf anhebenden Streit um den rechten Ring entscheidet ein kluger Richter, indem er allein praktisches Handeln zum Kriterium für die Echtheit des Rings erhebt.

”Doch halt! Ich höre ja, der der rechte Ring
besitzt die Wunderkraft beliebt zu machen;
Vor Gott und Menschen angenehm. Das muss
entscheiden. Denn die falschen Ringe werden
doch das Nicht können- Nun; wen lieben zwei
Von euch am meisten?"


Die Brüder schweigen. "Jeder liebt sich selber nur am meisten", vermutet der Richter und schließt daraus: "der echte Ring vermutlich ging verloren." Sein Urteilsspruch lautet:

”Hat jeder von euch seinen Ring vom Vater
So glaube jeder sicher seinen Ring den echten.”


Vor allem aber handle er entsprechend der Kraft des Rings, vor Gott und Menschen angenehm zu machen.

”Es eifre jeder seiner unbestochnen
Von Vorurteilen freien Liebe nach!
Es strebe von euch jeder um die Wette,
Die Kraft des Steins in seinem Ring' an Tag
Zu legen! komme dieser Kraft mit Sanftmut,
Mit herzlicher Verträglichkeit, mit Wohltun,
Mit innigster Ergebenheit in Gott,
Zu Hülf'. Und wenn sich dann der Steine Kräfte
Bei euren Kindes-Kinderkindern äußern:
So lad' ich über tausend tausend Jahre
Sie wiederum vor diesen Stuhl. Da wird
Ein weisrer Mann auf diesem Stuhle sitzen
Als ich; und sprechen. Geht!”


Die Botschaft ist klar: Lessing sagt, die eine wahre Religion gibt es nicht, so wie der wahre Ring nicht erkennbar ist. Jeder Versuch, einen solchen Absolutheitsanspruch einer Religion argumentativ zu begründen, ist zum Scheitern verurteilt. Jede Religion muss ihre Überzeugungskraft in praktischer Humanität ausweisen. Deutlich zielt Lessings Umschreibung der Kraft der Religion auf die ethische Haltung:

”Unbestochne, von Vorurteilen freie Liebe, Sanftmut, herzliche Verträglichkeit, Wohltun und innigste Ergebenheit in Gott.”

Das bedeutet aber nicht, dass die jeweilige Religion gesichts- und profillos wird. Denn Lessing will die Tradition jeder Religion bewahren. Saladin unterbricht Nathans Argument "der echte Ring ist nicht erweislich wie itzt die rechte Religion" an einer Stelle mit dem Argument:

”Spiele nicht mit mir. Ich dächte,
dass die Religionen, die ich dir
genannt, doch wohl zu unterscheiden wären,
bis auf die Kleidung, bis auf Speise und Trank.”


Ja, sagt Nathan, aber vonseiten ihrer Gründe sind sie nicht zu unterscheiden, weil sie sich alle auf die jeweilige Geschichte berufen, die die Väter den Söhnen überlieferten.
Jeder soll also durchaus auf seine Religion bauen, in der er groß geworden ist. Er soll an ihren Praktiken festhalten, aber er soll sie nicht über die anderen Religionen als die allein wahre setzen.

Es fällt auf, dass Lessing im Nathan die Muslime positiver als die Christen schildert. Das mag manchen ärgern, ist aber eine heilsame Korrektur gegenüber der gängigen Islamfurcht. Diese positive Bewertung des Islam verleiht Lessings Stück seine aktuelle Bedeutung, meint der katholische Theologe Karl-Josef Kuschel.
Lessing schätzte am Islam die Toleranz anderen Religionen gegenüber und den strengen Monotheismus, also die Vorstellung, dass Gott nur einer ist. Er fand den Islam gut, weil dieser scheinbar ohne "Geheimnisse" und "höhere Offenbarung" auskommt. Und natürlich schätzte er die dreimal in dem Stück zitierte "innigste Ergebenheit in Gott", was "Islam" wörtlich bedeutet. Man sieht daran, dass Lessing sich den Islam, den er als Praxis ja nicht kannte, doch ein wenig zurechtbog als eine vernünftige Religion im Gegensatz zu dem von ihm bekämpften engen Christentum.

"”Von dem strikten Buchstabenglauben ohne jede historisch-kritische Annäherung an den Koran, von der moralischen Enge des Islam, von den auch grausamen Anteilen der Scharia, von seiner kriegerischen Ausbreitung wird bei Lessing nichts gesagt.”"

Darüber konnte Lessing auch wenig sagen, weil er die Verhältnisse in muslimischen Ländern nicht genau kannte bzw. nicht in sein Drama hineintragen wollte. Ihm ging es vor allem darum, die dogmatische Enge des herrschenden Christentums seiner Zeit zu kritisieren, so wie er es in seiner Auseinandersetzung mit dem Hamburger Hauptpastor Goeze über die Veröffentlichung bibelkritischer Schriften persönlich erlebt hatte.
Erst Mensch, dann Christ, Jude oder Moslem – das war das Motto Lessings. Kritisch wäre anzumerken, dass Lessings Auflösung der Religion in Ethik doch das Wesen der Religion nicht ganz erfasst. Religion ist mehr als Ethik. Von außen betrachtet ist jede Religion ein Versuch, die Widrigkeiten des Lebens unter Bezug auf eine letzte Instanz besser zu ertragen. Von innen betrachtet ist sie vor allem existenzieller Trost und Herausforderung, sie ist - wie Lessing selber sagte - "ein inneres Gefühl", das auch durch Bibelkritik beispielsweise nicht zerstört werden kann. Der Glaube kann Kraft geben, auch im Leiden, das einem zustößt, den Glauben an den barmherzigen und gerechten Gott nicht zu verlieren. So wie Nathan nach dem von Christen verübten Pogrom bekennt:

”Ich hab mit Gott wohl auch gerechtet,
Gezürnt, getobt, mich und die Welt verwünscht,
Der Christenheit den unversöhnlichsten
Haß zugeschworen.
Doch nun kam die Vernunft allmählich wieder.
Sie sprach mit sanfter Stimme: und doch ist Gott.
Doch war auch Gottes Ratschluss das.”


Die fromme Vernunft führt ihn zur Nächstenliebe, er nimmt ein christliches Waisenkind auf. Was Lessing sagen will: Eine menschenfreundliche Ethik ist und bleibt das praktische Kriterium einer Religion. Wer fromm ist und zugleich frauen- und fremdenfeindlich, aggressiv und misstrauisch, seine Kinder prügelt, wirbt nicht gerade für seinen Glauben.

"”Lessings Nathan war lange Zeit ein Stück gegen den Antisemitismus, weil es einen weisen, positiv dargestellten Juden zeigte. Der herrschende Anti-Islamismus gibt dem Stück in der gegenwärtigen Situation eines "Kampfes der Religionen" seine besondere Brisanz. Die öffentliche Wahrnehmung des Islam ist heute derart von seiner fundamentalistischen Verengung bestimmt, von Al Kaida, den Taliban und den terroristischen Anschlägen, dass der normale Mehrheitsislam kaum noch wahrgenommen wird. Die Eigenarten und Schönheiten dieses Glaubens kommen nicht mehr zur Geltung. Schon der Bau einer Moschee löst Ängste aus. In der Schweiz wurde die Errichtung von Minaretten in einer Volksabstimmung verboten.”"

Es ist ja merkwürdig - manche distanzierte Christen entdecken auf einmal im Vergleich mit dem angeblich fanatischen Islam, der ihnen tagtäglich in den Medien präsentiert wird, die Vorzüge und die Toleranz der eigenen Religion. Sie vergessen dabei, dass sich das Christentum Jahrhunderte lang gegen die Aufklärung gesträubt hat und es auch heute noch in seinen fundamentalistischen Ausformungen tut. Sie vergessen, dass sich Katholiken und Protestanten in Nordirland bis vor Kurzem einen schrecklichen Religionskrieg lieferten. Sie vergessen auch, dass die christlichen Kirchen bei uns in ihren Institutionen gelegentlich immer noch versuchen, ihr Recht über weltliches Recht zu setzen – so kann einer, der geschieden ist, nicht Chefarzt im katholischen Krankenhaus werden. Auch in diesen Fragen gilt die Ringparabel.
Eines ist ja klar: Die drei monotheistischen Religionen mit ihren altertümlichen, durch weit zurückreichende archaische Herkunft bedingten Bräuchen werden immer wieder Befremden in einer modernen Gesellschaft auslösen.

"”Ein evangelischer Student, der in der Mensa ein Tischgebet spricht, zieht verwunderte oder belustigte Blicke auf sich. Desgleichen ein Jude, der mit einer Kippa auftritt. Auch eine Gruppe von Nonnen in ihrer Tracht fällt sofort auf und ruft vielleicht spöttische Kommentare wach.”"

In dem Film Sister Act mit Whoopi Goldberg finden wir den hinreißend singenden Nonnenchor allerdings umwerfend. Würde das auch für eine Gruppe Kopftuch tragender muslimischer Frauen gelten? Das Kopftuch wird nur als Symbol angeblicher Unterdrückung der Frau im Islam interpretiert. Als Zeichen dafür, dass muslimische Frauen sich so sichtbar für ihren späteren Mann bewahren wollen, wird es nicht akzeptiert. Allerdings müssten sie auch das Recht haben, sich wirklich ihren eigenen Mann wählen zu dürfen.

Konservative Stimmen erwecken in der politischen Diskussion oft den Eindruck, die jüdisch-christliche Wertegemeinschaft werde durch muslimische Eindringlinge bedroht. Eine fremde Spezies mache sich hier bei uns breit. Es ist die alte Fremdenangst, die hier geschürt wird, jetzt mit einem religiösen Unterton, der die drei abrahamitischen Religionen in zwei gute einteilt und in eine schlechte, den Islam.
Natürlich können Zwangsehen und Hasspredigten, ganz zu schweigen von Ehrenmorden, nicht geduldet, sondern müssen bestraft werden. Sie sind aber nicht identisch mit dem Islam, wie oft unterstellt wird. Genauso wenig sind Raubmord, Totschlag, Vergewaltigung und Diebstahl, begangen von christlich getauften Deutschen, Kennzeichen deutschen Christentums.

"Jud, Christ und Muslim - alles ist ihm eins"

Es gilt den ägyptischen Arzt, den iranischen Physikstudenten und den türkischen Kleinunternehmer zunächst einmal als Menschen und deutsche Staats- und Rechtsbürger zu sehen, und erst in zweiter Hinsicht als Muslime. Ich werde ja auch den deutschen Arzt oder Unternehmer nicht primär nach seinem Christsein beurteilen. Glaube ist Privatsache, und es gibt unterschiedliche Formen des Glaubens: sehr bewusste aktive Christen, sog. Sonntagschristen und kirchlich distanzierte Christen. Ähnlich ist es auch bei den Juden und den Moslems. Es meine doch keiner, hierzulande seien alle Muslime stark religiös eingestellt. Also rücken wir mit Lessing die Religion an die ihr zukommende Stelle, fangen wir nicht bei den Muslimen auf einmal an, die Religionszugehörigkeit oder einzelne Bräuche zum Kriterium der Ablehnung oder Zustimmung zu machen.

"”In Lessings Nathan entdecken die Hauptpersonen zum Schluss, dass sie Mitglieder einer Familie sind. Jude, Christ und Moslem werden familiär vereinigt. Das ist Lessings Traum einer auch religiös versöhnten Menschheit. Der Vorhang fällt, wie es heißt, " unter allseitigen Umarmungen.”"

Das ist fast zu schön, um wahr zu sein. Aber wir brauchen solche Geschichten, um daran erinnert zu werden, welche Aufgaben noch vor uns liegen. Es geht darum, Vorurteile und Ängste in einem Prozess der Begegnung langsam zu überwinden. Das Zusammenleben auch religiös-kulturell Verschiedener ist nicht einfach, aber es ist möglich. Etwa so:

"”Eine ältere Frau, die schon lange Hamburger Stadtteil St. Georg wohnt, geht manchmal in die Kirche. Sie macht sich Sorgen über die Zunahme von türkischen Bewohnern in ihrem Viertel. Sie wird aber irgendwann trotzdem im türkischen Gemüseladen einkaufen, einfach weil es günstig und die Bedienung freundlich ist. Zudem erinnert es sie irgendwie an den alten Tante-Emma-Laden, den es nicht mehr gibt. Und sie wird auch sonst Kontakt zu ihren türkischen Nachbarinnen aufnehmen, noch mehr, wenn diese endlich besser Deutsch sprechen. Auf dem Kinderspielplatz zum Beispiel, wenn ihre Enkeltochter zu Besuch ist, die auf dem Klettergerüst selbstverständlich mit den türkischen Kindern herumturnt.”"

Und wenn sie ihre Hamburger Dreifaltigkeitskirche mit dem schönen Barockturm sieht und die Glocken hört, denkt sie, warum sollen die Türken nicht auch eine schöne Moschee bekommen, mit Minarett. Und vielleicht können die ja dann, einen Imam anstellen, der deutsch spricht und hier studiert hat, an der Hamburger Akademie für Weltreligionen. Den hör ich mir dann auch mal an. Dass so viele Verschiedene hier zusammenleben und spielen, ist doch auch ein Reichtum. Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat es vorgemacht, das weiß sie von ihrem zwölfjährigen Enkelsohn, der ist Özil-Fan. Es ist nicht einfach das Zusammenleben, aber es geht.

Musikangaben:
Lobe den Herren, K: Trad., Int.: M. Burger + J.v.Klewitz (p+sax), Jazzline
Aus der CD:
Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester) von Albrecht Mayer, Nigel Kennedy, Sinfonia Varsovia, Komponist Johann Sebastian Bach,
Matthäus-Passion, BWV 244, "Mache dich, mein Herz, rein."
Kantate Nr. 208 "Was mir behagt, ist nur die muntere Jagd" ("Jagdkantate"), BWV 208: "Schafe können sicher weiden".
Toccata. Adagio und Fuge C-Dur, BWV 564, Intermezzo/Adagio.

Literaturangaben
G.E. Lessing, Werke in drei Bänden, Bd. 1, München 1982; S. 593ff; In der Reihenfolge der Zitate im Manuskript:
Szene III/6 Zeile 351-352,
Szene 3/7 Z.395-401
Szene 3/7 Z.498-503 Z.525-532
Szene III/7 40-408
Szene IV/ Z.670-676
Szene II/2 Z.283-285

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrerin Petra Schulze, Senderbeauftragte für Deutschlandradio und Deutsche Welle für den Medienbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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