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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 15.01.2017

Jesus"Für wen halten die Leute den Menschensohn?"

Von Pfarrer Lutz Nehk, Berlin

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Willem Dafoe als Jesus mit Dornenkrone in "Die letzte Versuchung Christi" von Martin Scorsese von 1988 (picture-alliance / dpa)
Willem Dafoe als Jesus mit Dornenkrone in "Die letzte Versuchung Christi" von Martin Scorsese von 1988 (picture-alliance / dpa)

Jesus - dieser Name ist Programm: Gott rettet. Wer so heißt, wer auf göttliche Weisung hin diesen Namen trägt, der muss auch liefern. Und was dieser Jesus liefert, bringt ihm großen Zulauf auf der einen Seite und unverhohlene Feindseligkeit auf der anderen. Kommt da nicht so etwas wie Selbstzweifel auf? Was halten die Leute von mir? Wie schätzen sie mich ein?

Der Name ist Programm. Ja, viele Menschen fragen sich: Was bedeutet mein Name eigentlich? Ein Beruf? Ein Titel? Der Hinweis auf einen Ort? Namensforschung und Ahnenforschung hat es schon immer geben und ist mit den Möglichkeiten, die heute das Internet bietet, aufgeblüht. Bei den Familiennamen ist es nicht so einfach, die Bedeutung heraus zu bekommen. Einfacher hingegen ist es bei den Vornamen. Da leistet zum Beispiel die Homepage "Ökumenisches Heiligenlexikon" gute Dienste. Für jeden Heiligen gibt es eine Lebensbeschreibung und eine kurze Erklärung der Bedeutung des Namens.

Ich heiße Lutz mit Vornamen. Das ist eine Kurzform von Ludwig. Dieser Name kommt aus dem althochdeutschen und heiß übersetzt: "berühmter Krieger". Nun, mit "berühmt" könnte ich etwas anfangen. Aber "Krieger" - nein, das entspricht nicht meiner Natur und nicht meinem Lebensprogramm. Und meine Eltern haben bei der Auswahl dieses Namens wohl auch nicht daran gedacht, dass ich einmal ein berühmter Krieger werde. Wenn mein Name ein Programm ist, dann durch das, was ich selber unter diesem Namen gestalte.

Jeder hat sein eigenes Lebensprogramm

Jeder Mensch hat sein eigenes Lebensprogramm. Keines gleicht dem anderen. Und gerade so, wie einer sein Leben gestaltet, wird er für mich interessant – vielleicht sogar ein Vorbild. Natürlich – als Christ schaue ich besonders auf Jesus von Nazareth. Man hat ihm den Beinamen Messias, Gesalbter gegeben. Welche Bedeutung er für die Menschen seiner Zeit und im Rückblick auf sein Leben hatte, kann man in den Evangelien nachlesen. Jesus selbst stellt einmal die Frage: Für wen halten die Leute mich? Das ist auch eine Frage an mich.

Über den Namen des Sohnes Gottes gab es keine Diskussion. Der stand schon vor der Geburt fest. So berichten es Matthäus und Lukas in ihren Evangelien übereinstimmend: Sein Name soll "Jesus" sein. Beim Evangelisten Matthäus erscheint ein Engel dem Josef, dem Bräutigam der Maria. Er ermutigt ihn, seine schwangere Verlobte anzunehmen, sie nicht zu verstoßen. Mehr noch: Der Engel weiht Josef in den Plan Gottes ein. "Das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist." (Mt 1,20) Und er gibt ihm den Auftrag: Du sollst dem Kind den Namen Jesus geben. (Mt 1,21) In der Abfolge der biblischen Texte ist Josef also der Erste, dem der göttliche Plan geoffenbart wird und der den Auftrag bekommt, dem Kind einen Namen zu geben. Immerhin ist er es schließlich, der Jesus einen Platz im Stammbaum des Königs David sichert, was für seinen späteren Werdegang von großer Bedeutung sein wird.

Eine Malerei des Erzengels Gabriel von Guido di Pietro (ca. 1400-1455) . (imago / Leemage)Eine Malerei des Erzengels Gabriel von Guido di Pietro (ca. 1400-1455) . (imago / Leemage)

Der Evangelist Lukas berichtet über den Besuch des Engels Gabriel bei Maria in Nazareth in Galiläa. Es ist ja diese bekannte Bibelstelle der Verkündigung:

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. (Lk 1,26-31)

Damals ein geläufiger Jungenname

Bei Lukas bekommt also Maria den Auftrag, dem Kind den Namen Jesus zu geben.

"Jesus" – das war damals ein geläufiger Jungenname. Er setzt sich zusammen aus dem Gottesnamen JHWH und einem hebräischen Verb für "retten, helfen". Jeschua - das bedeutet Gott hilft, Gott rettet.

Der Engel bei Josef und der Engel Gabriel bei Maria lassen keinen Zweifel daran, dass mit "Jesus" ein Programm verbunden ist, das der Bedeutung des Namens gerecht wird:

Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. ...  Das Kind wird heilig und Sohn Gottes genannt werden. ... Er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. ... Man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. (vgl Lk 1,32-33.35b; Mt 1,21b.23b)

Jesus - Gott rettet. Wer so heißt, wer auf göttliche Weisung hin diesen Namen trägt, der muss auch liefern. Die Menschen haben eine Erwartungshaltung und der Namensträger den Leistungsdruck. Die Glaubwürdigkeit Gottes steht auf dem Spiel.

Die Evangelien sind Erfolgsgeschichten. Das öffentliche Wirken Jesu bewegt die Menschen, bisweilen auch Menschenmassen. Markus berichtet von einer wundersamen Speisung der 4000 (Mk 8,1ff). Bei Matthäus sind es sogar 5000 Männer - Frauen und Kinder nicht mitgerechnet -, die von nur fünf Broten und zwei Fischen satt werden. (Mt 14, 13ff).

Die Menschen strömen zu ihm

Und immer wieder die Menschenmenge, die zu ihm strömen, um Zeugen seiner Wunder zu werden. Ja, vielleicht sogar um selbst eine wunderbare Heilung zu erfahren. Sehr häufig wird von der "Menge" gesprochen, die sich um Jesus versammelt, um ihn zu hören: "Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie." (Mt 5,1) So leitet der Evangelist Matthäus die Bergpredigt ein, diese bedeutende Rede Jesu über sein Programm. Und er schließt seinen Bericht mit den Worten: "Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten." (Mt 7,28f)

So etwas spricht sich herum. Auch ohne die heute hilfreichen sozialen Netzwerke. Diese Mischung aus Neugier und Sensationslust, Klatsch und Tratsch hat zu allen Zeiten Informationen in Windeseile verbreitet.

Als Jesus in einer der Städte war, kam ein Mann, der am ganzen Körper Aussatz hatte. Sobald er Jesus sah, warf er sich vor ihm zu Boden und bat ihn: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Da streckte Jesus die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz. Jesus befahl ihm: Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, wie es Mose angeordnet hat. [ ... ] Sein Ruf verbreitete sich immer mehr, sodass die Menschen von überall herbeiströmten. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Doch er zog sich an einen einsamen Ort zurück, um zu beten. (Lk 5,12-16) 

Jesus selbst ist darauf bedacht, nicht zur Sensation zu werden, nicht als Wunderheiler Karriere zu machen, nicht die Gier der Gaffer zu bedienen. Die Wunder sind für ihn kein Selbstzweck. Sie sind immer Bestätigung und Bekräftigung seiner Botschaft: Die Herrschaft Gottes ist angebrochen. Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! (Mk 1,15)

Missgunst der religiöse Elite

Nicht bei allen Leuten kommt diese Botschaft gut an. Missgunst und Misstrauen bewegt vor allen Dingen die religiöse Elite, Jesus genau zu beobachten. Immer wieder kritische Fragen nach der Rechtgläubigkeit. Spitzfindige Gespräche über komplizierte Fragen der Gesetzestreue – reich an Fallen und Hinterlist.

Großer Zulauf auf der einen Seite und unverhohlene Feindseligkeit auf der anderen. Kommt da nicht so etwas wie Selbstzweifel auf? Wie wirke ich auf die Leute? Was halten die Leute von mir? Wie schätzen sie mich ein? Vielleicht waren es solche Fragen, die Jesus bewegt haben, mit seinen Jüngern darüber zu sprechen. Der Evangelist Matthäus überliefert uns dieses Gespräch:

Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! (Mt 16,13-16)

Ob die Antwort auf die Frage "Für wen halten die Leute mich?" so ganz ehrlich ist? Es sind nur großen Namen, die genannt werden. Der Täufer Johannes, die Propheten Elija und Jeremia. Leute, die längst gelebt haben, seien in Jesus gewissermaßen wiedergeboren - so die Einschätzung. Und wenn es das nicht ist, dann gehört er auf jeden Fall in die "Prophetenklasse". Man hat den Eindruck, als wollten die Jünger ihrem Meister mit diesen Antworten schmeicheln. Nur keine negativen Rückmeldungen. Nein, alles bestens.

Diese Antwort hilft nicht weiter. Zu allgemein, zu vorhersehbar positiv. Hörensagen. Jesus spitzt seine Frage zu. Jetzt sind die angesprochen, die immer mit ihm zusammen sind, die seinen Weg begleiten, der innere Kreis gewissermaßen: "Ihr aber, für wen haltet ihr mich?" Petrus, der Wortführer der Gruppe, bringt es auf den Punkt: "Du bist der Messias. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes."

Petrus legt ein Bekenntnis ab

Ein doppeltes Bekenntnis des Petrus: Messias und Sohn Gottes. Petrus antwortet für das Alte Testament und für das Neue Testament. Er legt ein Bekenntnis für das Volk Israel ab und für die Gemeinde der Jünger Jesu, die Kirche.

Jesus ist der von den Propheten angekündigte rettende Messias. Messias, das ist der von Gott gesalbte König. So wie einstmals David vom Propheten Samuel zum König gesalbt wurde. (1Sam 16,1-13) Und diese Erfüllung der Botschaften aller Propheten, die wird Josef im Traum von dem Engel zugesagt: "Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns." (Mt 1,22-23)

All das, was die Engel Maria und Josef vor der Geburt des Kindes gesagt haben, fasst Petrus in seinem Bekenntnis zusammen: Du bist der Messias.

Zugleich bekräftigt er den Glauben der jungen christlichen Gemeinde. Der Messias ist nicht nur ein besonders herausgehobener Mensch - begabt, begnadet, gesegnet, gesalbt. Er ist mehr: Sohn Gottes - als Mensch geboren, gekreuzigt, gestorben, auferstanden und aufgefahren in den Himmel. Dieses doppelte Bekenntnis des Petrus verwurzelt Jesus ganz in der Tradition des Volkes Israel und stellt ihn gleichzeitig als den "Herrn der Kirche" heraus.

Jesus fragt: "Für wen halten die Leute den Menschensohn? Für wen haltet ihr mich?" Die Antworten werden immer subjektive Stellungnahmen sein. Wer aber war dieser Jesus wirklich? Für diese Frage interessierte sich im 19. Jahrhundert die "Leben-Jesu-Forschung". Sie hatte sich die Aufgabe gestellt, den "historischen Jesus" darzustellen. Die Bibelforscher versuchten, den historischen Jesus aus den schon vom Glauben der Urkirche geprägten Evangelientexten herauszufiltern und eine genaue Biografie Jesu zu rekonstruieren. Der Glaube, der sich entwickelt hat, die kirchlichen Dogmen, die Formen der Jesus-Frömmigkeit, die Verehrung in den Gottesdiensten – all das musste ausgeblendet werden, um ein möglichst objektives Jesusbild zu bekommen.

Der deutsche Theologe (ev.) und Missionsarzt Albert Schweitzer in dem von ihm 1913 gegründeten Tropenkrankenhaus in Lambaréné (Gabun) im Frühjahr 1965, wenige Monate vor seinem Tod. (picture alliance / dpa / Hilgers)Albert Schweitzer in Lambaréné (Gabun) im Frühjahr 1965, wenige Monate vor seinem Tod. (picture alliance / dpa / Hilgers)

Albert Schweitzer als Jesus-Forscher

Ein prominenter Vertreter diese Forschung war Albert Schweitzer - der evangelische Theologe, Musiker, Urwalddoktor und Friedensnobelpreisträger. Am Ende seiner Forschung hat er eingestanden: Der Versuch, den historischen Jesus zu finden, hat zu keinem brauchbaren Ergebnis geführt. 1913 schreibt er:

Es ist der Leben-Jesu-Forschung merkwürdig ergangen. Sie zog aus, um den historischen Jesus zu finden, und meinte, sie könnte ihn dann, wie er ist, als Lehrer und Heiland in unsere Zeit hineinstellen. Sie löste die Bande, mit denen er seit Jahrhunderten an den Felsen der Kirchenlehre gefesselt war, und freute sich, als wieder Leben und Bewegung in die Gestalt kam und sie den historischen Menschen Jesus auf sich zukommen sah. Aber er blieb nicht stehen, sondern ging an unserer Zeit vorüber und kehrte in die seinige zurück. Das eben befremdete und erschreckte die Theologie der letzten Jahrzehnte, dass sie ihn mit allem Deuteln und aller Gewalttat in unserer Zeit nicht festhalten konnte, sondern ihn ziehen lassen musste.[1]

Brauchen die Menschen, brauche ich einen lupenreinen, historisch objektiven und über alle Zweifel erhabenen Jesus? Sind seine exakten Lebensdaten eine Voraussetzung für meinen Glauben an ihn?

Mich berührt die Frage Jesu an seine Jünger: "Und ihr, für wen haltet ihr mich?" Wenn ich diese Frage beantworten sollte - und das will ich -, dann geht es doch um eine ganz persönliche Beziehung zu ihm. Es geht um Erfahrungen, die ich mit ihm gemacht habe. Erfahrungen, die nicht auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschungen beruhen. Auch Erfahrungen anderer Menschen mit ihm kann ich ja nicht einfach übernehmen. Sie sind aber eine Einladung und eine Ermutigung, meine ganz persönlichen Erfahrungen zu machen. Ich darf einen Blick in meine Leben wagen, darf nachforschen: Wann ist dieser Jesus ein Teil meiner Lebensgeschichte geworden? Wie ist sein Name in mein Lebensprogramm eingegangen? Albert Schweitzer sagt: "Er ging an unserer Zeit vorüber." Das ist ernüchternd. Ist es aber nicht doch so, dass ich ihn getroffen habe?

Petrus formuliert sein Bekenntnis: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes." Und Jesus antwortet ihm: "Nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel." (Mt 16,17) Ja, wer Jesus für mich ist, das ist letztlich ein Geschenk Gottes.

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat der katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur, Martin Korden.

[1] Albert Schweitzer: Albert Schweitzer Lesebuch/hrsg. von Harald Steffahn, 3., unveränderte Auflage der geb. Auflage von 1984 – München: Beck, 1995, Seite 126, 13 Zeilen

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