Seit 20:03 Uhr Konzert
Donnerstag, 29.07.2021
 
Seit 20:03 Uhr Konzert

Fazit / Archiv | Beitrag vom 04.04.2015

Jenaer ThemenjahrPop-Künstler trifft auf Frühromantiker

Moritz Götze im Gespräch mit Britta Bürger

Moritz Götze (dpa / picture alliance / Waltraud_Grubitzsch)
Moritz Götze (dpa / picture alliance / Waltraud_Grubitzsch)

Moritz Götze stellt in Jena aus, seine Schau eröffnet das Themenjahr zur Frühromantik. Im Interview verrät er, was ihn am Thema gereizt hat.

Was vor 200 Jahren in der Universitätsstadt Jena begann, wird 2015 mit einem veranstaltungsreichen Themenjahr gefeiert: "Romantik. Licht. Unendlichkeit." Wie sich der Maler, Grafiker und ehemalige Punk-Musiker Moritz Götze mit Novalis, Schelling, Schlegel & Co auseinandersetzt, ist derzeit in der Kunstsammlung Jena in der Schau "Des Knaben Wunderhorn" zu sehen.

Den Pop-Künstler Götze verbindet mit den Frühromantikern vor allem die Seelenlage. In Buntstiftbildern und Emaillearbeiten spielt er mit Zitaten und führt das Publikum in farbenfrohe Fantasiewelten. Dazu hat er eine Schallplatte herausgegeben, auf denen acht Bands aus seinem Freundeskreis passende Musik produziert haben.

Fazit spielt die Musik und befragt den Ex-Punker zu seinem Gesamtkunstwerk.

Die Ausstellung "Des Knaben Wunderhorn" in der Kunstsammlung Jena. Sie ist im Rahmen des Themenjahres "Romantik, Licht. Unendlichkeit" zu sehen bis zum 2. August.

Hören Sie das gesamte Gespräch auf Deutschlandradio Kultur in der Sendung Fazit ab 23:05 Uhr. 

Mehr zum Thema:

Geschichte als Gegenwart
(Deutschlandradio Kultur, Profil, 19.05.2009)

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Kulturpresseschau

weitere Beiträge

Der Theaterpodcast

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur