Feature, vom 14.10.2009

Von Regina Leßner

Geliebt, verehrt, verklärt: James Dean ist eine Ikone der Filmgeschichte. Als er 1955 mit 24 Jahren bei einem Autounfall ums Leben kommt, hat er gerade einmal drei Filme beendet, aber nur der erste "Jenseits von Eden" war einige Monate zuvor in den Kinos mit großem Erfolg angelaufen.

Der Schauspieler James Dean auf einer Aufnahme von 1955 (AP)
Der Schauspieler James Dean auf einer Aufnahme von 1955 (AP)

In ihrem Feature erzählt die Autorin vom Leben eines Mannes, der zum Inbegriff des jungen Rebellen wurde - von der Faszination des ewigen Teenagers bis hin zum Dean-Kult von heute. Sie reiste zum James Dean-Festival, das seit 1975 jährlich in Fairmount/ Indiana stattfindet, der kleinen Quäkergemeinde, in der er aufgewachsen ist, sprach mit seinem Cousin, alten Klassenkameraden, Fans und auch mit Dietmar Schönherr, der deutschen Synchronstimme von James Dean.

Regie: die Autorin
Darsteller: Hans Löw, Thor W. Müller, Uli Pleßmann, Stephan Schad u.a.
Produktion: NDR/RBB/ORF/SR 2005
Länge: 54'20

Regina Leßner, aufgewachsen in Hannover, studierte Jura, seit 1984 Autorin und Regisseurin für den Hörfunk. Zuletzt: "Alle reden vom Wetter - Wir nicht! - vom Protest zum Terror" (NDR/SWR 2008).