Seit 21:00 Uhr Die besondere Aufnahme
Samstag, 31.10.2020
 
Seit 21:00 Uhr Die besondere Aufnahme

Weltzeit | Beitrag vom 01.09.2020

Jamaika auf IdentitätssucheDie Erben von Bob Marley

Von Georg Milz

Beitrag hören Podcast abonnieren
Blick auf die 1st Street in Trenchtown in Jamaikas Hauptstadt Kingston (imago images / robertharding / Karol Kozlowski)
Heldenverehrung in Kingston Trenchtown: Im vorwiegend von Armen bewohnten Stadtteil wuchsen viele Reggae-Musiker auf. (imago images / robertharding / Karol Kozlowski)

Am 3. September wählt Jamaika ein neues Parlament. Diskutiert wird auch, ob Queen Elisabeth II. Staatsoberhaupt bleiben soll, viele wollen die vollständige Unabhängigkeit. Statt Nostalgie stehen neue Zeiten an - auch bei Jamaikas Musikern.

"Das hier ist der letzte der ursprünglichen Plattenläden", erzählt Mitchie Williams. "Die ersten Leute, die Bob Marley aufgenommen haben, hatten ihr Studio hier gleich gegenüber: Beverly Records. Und daneben war ein Laden, der hieß Success Records: Dennis Brown, Bob Marleys Lieblingssänger, der wurde auf genau diesem Grundstück geboren."

Mitchie Williams lehnt gut gelaunt am Verkaufstresen des Plattenladen Rockers International. Ein historischer Ort, in der Orange Street 135, Downtown Kingston. Gäste aus der ganzen Welt kommen hier vorbei. Reggae Musik sei hier entstanden, sagt Williams. Daran bestehe kein Zweifel. Früher ein internationales Geschäft, aber die rosigen Zeiten mit Tonträgern seien heute vorbei.

Journalist Damion Mitchell (Jamaica Gleaner)Journalist Damion Mitchell. (Jamaica Gleaner)Im Podcast der Weltzeit erklärt Damion Mitchell aus Kingston, warum bei der Parlamentswahl in Jamaika auch die Abwahl von Queen Elisabeth II. als Staatsoberhaupt diskutiert wird. Als Journalist der größten jamaikanischen Zeitung Jamaica Gleaner kommentiert er die Corona-Ansteckung von Ex-Starsprinter Usain Bolt als Folge von Fehlern der Regierung.

"Die meisten Plattenläden mussten leider schließen oder verkaufen jetzt andere Dinge", sagt Mitchie Williams. "Wir sind die Einzigen, die übrig geblieben sind. Unsere Schallplatten kaufen wir jetzt aus Familiensammlungen zurück. Denn die meisten Plattenpressen befinden sich heute längst außer Landes. Sie sind nach Deutschland oder Südamerika verkauft worden. Auf Jamaika müssten eigentlich noch drei Stück sein, aber sie sind alle außer Betrieb."

Bob Marley und der Panafrikanismus

Beliebt bei Sammlern sind die alten Jamaika-Pressungen aber weiterhin, erzählt Williams. Nach wie vor erhält er Anfragen aus der ganzen Welt und stöbert dann in den Plattenregalen der Nachbarschaft.

Der Plattenladen Rockers International in der Orange Street 135 in Kingston zeigt Jamaikas Musikgrößen in bunten Farben als Porträts an einer Wand. (Georg Milz)Nostalgie pur: der Plattenladen Rockers in Kingston und Jamaikas Musikgrößen (Georg Milz)

Sehr gut sichtbar sind die beliebtesten Exportschlager der kleinen Insel auch vor dem Laden: Ein Künstlerkollektiv hat erst kürzlich Porträts von Jamaikas Legenden an eine Wand gepinselt. Natürlich Bob Marley und Augustus Pablo – der Melodikaspieler, der den Plattenladen einst selbst gegründet hat. Daneben leuchtet Dancehall-Star Sean Paul auf.

Und Marcus Garvey – ein Vordenker des Panafrikanismus – also der Idee, dass alle Menschen afrikanischer Abstammung als Einheit verbunden sind, egal wo sie leben und so Afrikas politische Unabhängigkeit erkämpfen. Für die Erlösung des Kontinents – Englisch "Redemption". Auch Bob Marley griff Garveys Gedanken auf.

Musiker Zambo Tafari, Panafrikanist Marcus Garvey und Rastafari-Messias Haile Selassie auf einer Wandmalerei. (Georg Milz)"Africa for Africans": Musiker Tafari, Panafrikanist Garvey und Rastafari-Messias Selassie (Georg Milz)

Heute, 40 Jahre nach Marleys Redemption Song, klingt die Musik deutlich druckvoller in Kingston. Die Botschaft aber ist die Gleiche: Black Empowerment!

Taktgeber ist der Dancehall-Titan Buju Banton. In seinem aktuellen Video zum Song "Blessed" lehnt er am Tresen einer Bar - trägt lange Dreadlocks, zu einem Zopf zusammengebunden. Auf Jamaika ist er ein lebender Nationalheld, hat mehr Nummer-1-Hits als Bob Marley.

Sein staunender Blick ist auf einen Fernseher gerichtet. Zu sehen: Bilder der Proteste der Black Lives Matter Bewegung, live aus Amerika.

Nach US-Haftentlassung wie ein Staatsgast empfangen

Buju Banton ist seit anderthalb Jahren wieder zurück auf Jamaika. Nach einer zehnjährigen Haftstrafe im US-Bundesstaat Florida. Er war der Anbahnung eines Drogendeals mit Kokain überführt worden. Der Prozess wurde ihm in Miami gemacht. Ironischerweise einen Tag nachdem ihm der Grammy für das beste Reggae Album überreicht wurde.

Nach seiner Freilassung, im Dezember 2018, bereiteten ihm seine Fans am Flughafen in Jamaika den Empfang eines Staatsmannes. Noch wichtiger aber war es für sie, als er bei einem Auftritt im ausverkauften Nationalstadion unter Beweis stellte, dass er noch der Alte war.

Sein Comeback-Album ist jetzt im Juni auf "RocNation" erschienen, dem Label seines Freundes und US-Hip-Hop-Milliardärs Jay-Z. "Upside Down 2020" heißt die Platte, die Welt stehe 2020 Kopf.

"Die Leute besitzen heute keine Dinge mehr, die Dinge haben Besitz über sie ergriffen", sagt er. "Das ist eine auf den Kopf gestellte Welt. Im Zeitalter von so viel Informationen, so viel Desinformation müsste man eher sagen. Die Wahrheit ist auf der Strecke geblieben. Deshalb muss die Musik das jetzt geradebiegen, indem sie so bleibt, wie sie es immer war: rein, unverdünnt, unverschmutzt und pur! Sie muss die Dinge beim Namen nennen, die in der Welt vor sich gehen."

Buju Banton kam in Kingston als letztes von 15 Kindern zur Welt. Mit zwölf griff er das erste Mal zum Mikrofon, unterstützte DJs beim Auflegen und schrieb seitdem auch eigene Songs. Ein Song aus jungen Jahren sollte ihn bis heute brandmarken. "Boom Bye Bye", richtete geballten Hass gegen Schwule. Homophobie war auf den Dancehall-Partys der 90er gang und gäbe, gehörte so zu sagen zum guten Ton.

Und so hagelte es Auftrittsverbote im Westen, gegen eine Handvoll Dancehall-Stars aus Jamaika. Denn Buju Banton führte ihn auch als 34-Jähriger noch auf. Anfang 2000 traf sich deshalb mit Vertreterinnen der LGBTQ-Community in den USA und unterschrieb Unterlassungserklärungen vor Konzertauftritten. Doch öffentlich in Kingston, wie es die Schwulen- und Lesben-Verbände gefordert hatten, distanzierte er sich nicht.

Sex zwischen Männern auf Jamaika weiterhin verboten

Heute, 20 Jahre später und nach zehn Jahren Knast, wirkt Banton nachdenklich beim Blick auf seine Einstellungen früher. Er scheint dazugelernt zu haben, dass sich Mode, Kunst und Popkultur weltweit auch stark aus queeren Quellen speist.

Aber das homophobe Klima auf Jamaika – in dem er früher Erfolg hatte – existiert noch immer – auch als Folge von Armut und geringer Bildung. Nach wie vor ist Sex zwischen Männern verboten und wird mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft. Ein Wandel ist auch nach der Parlamentswahl nicht in Sicht.

Abonnieren Sie unseren Kulturnewsletter Weekender. Die wichtigsten Kulturdebatten und Empfehlungen der Woche. Ab jetzt immer freitags per Mail. (@ Deutschlandradio)

Dem Oppositionspolitiker Mark Golding von der People's National Party rutschte selbst unlängst ein grenzwertiger Kommentar heraus. Er sagte zum Staatsminister für Bildung, Alando Terrelonge, dass der zittrige Beine bekommen werde, wenn er versteht, mit welcher Maskulinität er es hier gerade zu tun hat. Ein Kommentar der ihm als unterschwellig homophob ausgelegt wurde. Golding entschuldigte sich prompt und seine Partei unterstrich, gegen jegliche Form der Diskriminierung zu sein. Den Wahlkampf bestimmen aber andere Themen in Jamaika.

"Ich fordere den Minister und den Premierminister auf, der hier durch Abwesenheit glänzt: Stellen sie endlich mehr Gelder zur Verfügung, Umverteilung reicht nicht mehr! Wir Parlamentsmitglieder spüren jeden Tag, wie der soziale Druck in unseren Wahlkreisen wächst", kritisiert Golding. "Die brauchen unsere Hilfe! Und die Regierung hat keine Antwort parat! Wir sind vollends enttäuscht. Schande! Schande für diese Regierung!"

Wegen der schlechten medizinischen Versorgung könne sich in den Vierteln der Innenstadt keiner erlauben, krank zu werden, so der oppositionelle Finanzpolitiker Mark Golding. Er vertritt im Parlament den Bezirk South St. Andrew mit den Gemeinden Jones Town, Rosetown und Trenchtown. Der Ort, wo einst Bob Marley gewohnt hat und wo in der Ära des Kalten Krieges der Konflikt zwischen den beiden führenden Parteien Jamaikas blutig auf der Straße ausgetragen wurde.

Soziale Probleme führen zu Gewalt und Kriminalität

Das sei heute Gottseidank vorbei, so Golding, der seinen Samstagvormittag im Culture Yard in Trenchtown verbringt. Ein nostalgischer Ort für jeden Marley-Fan. Neben den verrosteten Überresten des ersten VW-Tourbusses der Wailers, steht da eine Marley-Statue und die Culture Yard Band spielt alte Marley-Klassiker.

"Bob-Marley-Feeling" gibt es im Culture Yard - im Stadtteil Trenchtown von Kingston. Große Wandmalereien von Bob Marley sind zu sehen. (Georg Milz)Das Culture Yard im Stadtteil Trenchtown von Kingston verspricht "Bob-Marley-Feeling". (Georg Milz)

Ein wahrer Magnet für Touristen und für Golding der perfekte Ort, um nach neuen Investoren Ausschau zu halten und zugleich für die Belange der Anwohnerinnen und Anwohner ansprechbar zu sein, die mit vielen Problemen kämpfen.

"Schlechte Wohnverhältnisse, marode Infrastruktur, unzureichende Wasserversorgung. Es fehlt regelmäßige Abfallbeseitigung und Straßenbeleuchtung. Daraus resultieren die sozialen Probleme", sagt der Politiker. "Alleinerziehende Familien, Teenage-Schwangerschaften und Jugendliche, die auf den Straßen herumstreunen, was auch schon zu Gewalt oder Kriminalität führen kann. Dabei geht es oftmals gar nicht um Geld, sondern darum, wer dominant in der jeweiligen Community ist, oder um Vergeltung für vergangene Ungerechtigkeiten. Die Regierung muss hier mehr tun! Anstatt mit Polizei und Militär ganze Gegenden abzuriegeln, muss sie sich um die sozialen Missstände kümmern, um die Probleme in den Griff zu kriegen."

Seit 2016 regiert jetzt Jamaikas Labour Party die Insel. Davor war die People's National Party von Mark Golding am Ruder und erzielte Erfolge bei der Entkriminalisierung von Marihuana. Das rechnen ihm die Bewohnerinnen und Bewohner seines Wahlkreises in South St. Andrew bis heute hoch an.

Bei dieser Wahl hat er wieder ein emotionales Thema gesetzt: Gewinnt seine Partei, soll es eine Volksabstimmung geben über die Abschaffung der britischen Königin als symbolisches Oberhaupt Jamaikas. 1962 erkämpfte die Insel ihre Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich – jetzt wollen einige den letzten Schritt zur "Erlösung".

Newcomerin Koffee erfolgreich mit androgynem Look

Anfang des Jahres in den legendären Tuff Gong Studios von Kingston: Buju Banton lässt Journalistinnen und Journalisten, Plattenbosse und Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Streaming-Giganten willkommen heißen. Ein magischer Ort – ist er doch die Schaltzentrale der Marley-Familie. Überall sind historische Fotos ihres Reggae-Stars an den Wänden befestigt. Klassiker von Bob Marley oder Lauryn Hill sind hier entstanden, erzählt Tour-Guide Susan Maxwell.

Sie ist in Kingston aufgewachsen und stolz für die Marley-Familie zu arbeiten, die ihrer Meinung nach alle bis heute zeitlose Musik machen. Aber auch eine junge Generation, die sich dem Reggae Revival zuordnen lässt, hätte sie positiv überrascht: Allen voran Sängerin Koffee, die mit Latzhose und im androgynen Look, so gar nicht in ein konservatives Frauenbild Jamaikas passen will und dennoch Anfang des Jahres den Grammy abgeräumt hat, ohne heißen Draht in den Mainstream, als 19-jähriger Teenager. Ein wichtiges Signal für Reggae aus Jamaika.

"Koffee hat sich den Erfolg hart erarbeitet und den Glauben an sich nicht aufgegeben", sagt Susan Maxwell. "Auch wenn sich nicht alle in Jamaika mit ihr identifizieren, weil sie anders ist, ist sie sich treu geblieben und hat es als Teenager geschafft, sich einem internationalen Publikum zu vermarkten, ohne sich zu verstellen. Das haben doch noch nicht mal die meisten erwachsenen Künstler hier auf Jamaika geschafft. Sie hat es mehr als verdient - harte Arbeit zahlt sich aus. Oder wie Marcus Garvey sagt: Wer kein Selbstvertrauen im Leben hat, der hat doppelt verloren."

Auch Politiker Mark Golding setzt bei seinem Wahlkampf auf Jamaikas Künstler. Er ist gerade auf der Straße unterwegs – in orangefarbener Wahlkampf-Montur, mit Mund-Nasen-Maske - begrüßt er die Wähler mit Faustgruß und dem Slogan "Sweep dem out" - "Fegt sie weg!".

Auf einem Wahlplakat seht "Für ein neues Jamaika". Dafür fehlt ihm nur noch der richtige Sound – also hat er einen Songwettbewerb ausgeschrieben: Wer ihm den besten Wahlkampfhit produziert, erhält 100.000 Jamaika-Dollar – umgerechnet 500 Euro. Stolz spielt er die erste Einsendung auf seinem Handy vor.

Aber langfristig und substanziell Jamaikas Künstler zu unterstützen – und damit eine ganze Industrie und Kultur der Insel – das müsse nicht sein, sagt Mark Golding. Klar gibt es kaum noch Einnahmen über den Verkauf von Musik, sondern vor allem über das Live-Geschäft, was den Nachwuchs strukturell benachteiligt, aber da könne die Regierung wenig tun: Früher habe es auch funktioniert.

"Die Musikindustrie hier hat sich traditionell entwickelt, ohne groß von der Regierung unterstützt worden zu sein", sagt er. "Das ist zum einen, ein Teil ihrer Stärke, aber zugleich auch ihre Schwäche. Ihre Schwäche, weil es ein steiniger Weg für die Musiker war, die es geschafft haben durchzudringen. Aber sie haben es sich eben auch selbst erarbeitet und ich glaube, dass das ein wichtiger Teil ist, warum Reggae Musik heute respektiert ist weltweit. Sie vermittelt dieses Gefühl, täglich dieser harten Realität ausgeliefert zu sein."

Dancehall-Papst Banton will Vorbild für die Jugend sein

Für Jamaikas Dancehall-Papst Buju Banton ist es jedenfalls aufgegangen. Er hat es nach zehn langen Jahren im US-Gefängnis geschafft mit seinem Comeback-Album wieder in die Weltöffentlichkeit zu treten. Nun möchte er seine Popularität auch dazu nutzen, die Standards der Musikindustrie zu verbessern und dabei der Jugend ein Vorbild sein.

Auch wenn er noch nicht bereit ist, über eigene Fehler öffentlich zu sprechen: Was ihn damals motiviert hatte, einen brutalen Song gegen Schwule zu schreiben, oder wie er in Miami mit Kokain in Kontakt kam, das auch im Glauben der Rastafari-Bewegung, zu der er gehört, verpönt ist. Was ihn wieder zurück auf die rechte Bahn geführt hat, daraus macht er jedenfalls kein Geheimnis.

"Rastafari ist die größte Spiritualität, die es gibt", sagt Buju Banton. "Sie hilft dir deinen Mittelpunkt zu finden. Die Maske der Illusion kann dir nichts mehr anhaben, du erkennst die Lügen und die Ungerechtigkeit. Und manchmal reicht das auch schon, um glücklich zu sein. Du bist offen für die Botschaft des barmherzigen wahrhaftigen Gottes, bescheiden zu sein und seine Liebe, sein Glück und seine Gerechtigkeit mit anderen zu teilen. Das sind grundlegende Prinzipien, die sich nicht verändern. Würden wir alle danach leben, wären wir okay."

Mehr zum Thema

Jamaika-Bob - Gar nicht cool
(Deutschlandfunk, Sport am Wochenende, 25.02.2018)

Jamaika und der matte Glanz der britischen Krone
(Deutschlandfunk, Eine Welt, 02.06.2012)

Bob Marley - Berühmtester Rastafari vor 70 Jahren geboren
(Deutschlandfunk, Corso, 07.02.2015)

Weltzeit

US-GesundheitssystemChronisch reformbedürftig
Demonstranten mit einem roten Transparent auf dem übersetzt steht: Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht. (imago / ZUMA Wire / Aimee Dilger)

US-Präsident Trump genoss nach seiner Corona-Infektion die Spitzenmedizin des Landes. Anders sieht es für Millionen US-Bürger ohne Krankenversicherung aus. Eine Reform ist nötig, nur welche? Darüber entscheiden nun die Wähler.Mehr

Supermächte China und USADer Kampf um die Poleposition
Xi Jinping begrüßt Donald Trump während einer Zeremonie in Peking 2017, im Hintergrund stehen Soldaten Spalier. (Getty Images / Thomas Peter)

Eiszeit zwischen USA und China, den größten Wirtschaftsmächten der Welt: Streit über den Ursprung des Coronavirus, über den Konzern Huawei, über Hongkong, über Tibet, über Menschenrechte, über TikTok. Es gilt Konkurrenz statt Koexistenz. And the winner is?Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur