Dienstag, 14.08.2018
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 23.06.2010

"Irgendwann muss man eben langsam aufhören"

Volker Ludwig gibt nach 42 Jahren die künstlerische Leitung des GRIPS Theaters in Berlin ab

Podcast abonnieren
Bei einer Fotoprobe für das Theaterstück "Linie 2 - Der Alptraum" des GRIPS Theaters berlin. (AP)
Bei einer Fotoprobe für das Theaterstück "Linie 2 - Der Alptraum" des GRIPS Theaters berlin. (AP)

Die Suche nach einem Nachfolger, der "den Geist des GRIPS Theaters weiter trägt", sei nicht einfach gewesen, sagt Volker Ludwig, Gründer und künstlerischer Leiter des GRIPS Theaters, der 2011 seinen Chefposten abgibt. "Zeitkritisches Kinder- und Jugendtheater ist selten in Deutschland."

Neuer künstlerischer Leiter wird Stefan Fischer-Fels. Er leitet derzeit das Junge Schauspielhaus Düsseldorf.

Die "Linie 1" hat das Berliner GRIPS Theater und seinen mittlerweile 73-jährigen Leiter Volker Ludwig auf der ganzen Welt bekannt gemacht - von New York über Jerusalem bis Kalkutta wurde und wird das Musical nachgespielt. Ludwig ist nicht nur der Autor des Erfolgsstücks, sondern auch der Gründer des GRIPS Theaters.

Sie können das vollständige Gespräch mit Volker Ludwig mindestens bis zum 23.11.2010 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören.

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsSchlabbern, schlürfen, schmatzen
Die Fütterung eines Nilpferdes durch einen Pfleger in Berlin (imago stock&people)

Der Tierpark Berlin lädt zum "Eisbärentalk mit Fütterung", und bietet ganz unterschiedlich präsentierte Speisungen seiner Tiere. Darüber lästert die "TAZ". Aber ist das richtig? Schließlich zieht die Tierlyrik - und bringt Publikum, wäre also durchaus auch etwas für Verlage.Mehr

weitere Beiträge

Der Theaterpodcast

Folge 6Über Gräben
Die Schrift am Luckenwalder Stadttheater liegt im Schatten. (picture alliance / dpa / Sascha Steinach)

Wie halten sie's mit den Produktionsbedingungen? Im Juni-Podcast geht es um das Verhältnis von festen Häusern und Freier Szene. Außerdem Thema: eine strittige Inszenierung in Berlin und wie Theater sich gegen rechte Übergriffe wappnen können.Mehr

Folge 5Auf der Bühne und dahinter
Der Intendant des Schauspiels Köln, Stefan Bachmann, stellt am 21.05.2013 in Köln (Nordrhein-Westfalen) den Spielplan für die kommende Saison vor.  (picture-alliance / dpa / Oliver Berg)

Künstler oder Servicepersonal? Dulden oder Aufbegehren? Im Mai-Theaterpodcast geht es um die Rolle des Schauspielers im 21. Jahrhundert. Außerdem Thema: Die Proteste von Mitarbeitern der Bühnen in Cottbus und Köln.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur