Montag, 21.10.2019
 

Interview

Interview vom 16.09.2019

SchulbildungHochschulverband fordert Zentral-Abi

Abiturienten gehen in eime Gymnasium kurz vor Beginn des Abiturs im Fach Deutsch zu ihrem Prüfungsraum an einem Schild vorbei, auf dem "Abitur Bitte Ruhe!" steht. (Picture Alliance / dpa / Felix Kästle)

Laut einer Umfrage der „Rheinischen Post“ ist der Anteil der Einser-Abiturienten in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Ein bundesweites Zentralabitur sei hilfreich, die Leistungen zu vergleichen, sagt Bernhard Kempen vom Deutschen Hochschulverband.

Das Foto zeigt einen Mann, der eine Medikamentenkapsel zwischen Daumen und Zeigefinger hält. (dpa / picture alliance / Lisa Krassuski)

Medikamentenforschung Das Dilemma der Antibiotika

Es sei wichtig, dass weiterhin an neuen Antibiotika geforscht werde, sagt der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler. Fast genauso wichtig sei aber, das Problem der zunehmenden Resistenzen in den Griff zu kriegen.

Ein Schild mit der Aufschrift "Sorry, we're closed" hängt an einer Ladentür. (Eyeem / Chokniti Khongchum)

Nur fünf Stunden täglich arbeitenDas reicht!

Der Bielefelder IT-Unternehmer Lasse Rheingans hat für seine Mitarbeiter die 25-Stunden-Woche eingeführt. Täglich fünf Stunden arbeiten, um 13 Uhr nach Hause, bei vollem Lohnausgleich. Warum das funktioniert, erklärt Rheingans im Interview.

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Studio 9

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