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Dienstag, 01.12.2020
 
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Interview

Interview vom 07.08.2020
Einer der ersten deutschen Corona-Krisengipfel: Noch ohne Mund-Nase-Schutzbedeckung beraten im März 2020 (von links) Bundeskanzlerin Angela Merkel, Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister, Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlands und Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Demokratieforschung"Der Staat darf Fehler machen"

Auch Politikern werde zugestanden, dass sie Fehler machen, sagt die Demokratieforscherin Ursula Birsl. In Zeiten der Corona-Pandemie akzeptiere ein großer Teil der Bevölkerung auch, dass nicht alle Entscheidungen in Stein gemeißelt sind.

Dränagekanäle helfen, Regenwasser abzuleiten und in Trockenperioden für die Felder wieder nutzbar zu machen. (picture alliance / Photoshot)

Extreme Trockenheit"Das Wasser könnte irgendwann knapp werden"

Die nächste Dürreperiode steht bevor, die Landwirtschaft leidet. "Die Winterniederschläge verpuffen ungenutzt", sagt der Agrarlandschaftsforscher Claas Nendel. Er fordert Maßnahmen zur Wasserspeicherung und zur Verbesserung des Humus auf den Äckern.

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Studio 9

MusiktheaterWarum die Oper eine Zukunft hat
Tom Erik Lie als Großherzogin Von Gerolstein, aufgenommen am 29.10.2020 bei der Probe zu "Die Großherzogin von Gerolstein" von Jacques Offenbach in der Komischen Oper in Berlin. (picture alliance / dpa / XAMAX)

Wer derzeit Opern von Puccini, Wagner oder Verdi erleben will, muss zur Konserve greifen, denn die Bühnen sind geschlossen. Schlechte Aussichten für Musiktheater? Nein, meint Jürgen Liebing, der fünf Gründe findet, warum die Oper unverzichtbar bleibt.Mehr

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