Seit 13:05 Uhr Länderreport

Donnerstag, 09.07.2020
 
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Interview

Interview vom 09.07.2020

Video-App TiktokVom Tanzvideo zum Aktivismus

Ein Mädchen nutzt Tiktok.  (picture-alliance/NurPhoto/Tharaka Basnayaka)

Die Video-App Tiktok ist politischer geworden, sagt der Netzexperte Dennis Kogel: Angesichts drängender Zukunftsthemen melden sich junge Leute in der digitalen Öffentlichkeit zu Wort und nutzen verschiedene Plattformen.

Interview vom 08.07.2020
Ein Motorradfahrer fährt mit seiner Maschine im Fahrzeugkorso durch die Innenstadt von Schwerin.  (picture-alliance/ZB/Jens Büttner)

Diskussion um MotorradlärmDie Faszination des Röhrens

Das Röhren von Motorrädern empfinden viele Anwohner inzwischen als störend. Der Hamburger Klangforscher Thomas Görne beschäftigt sich wissenschaftlich mit der emotionalen Wirkung von Tönen und damit eben auch mit der Wirkung von Lärm.

Interview vom 07.07.2020
Paula Modersohn-Becker, Katze in einem Kinderarm, um 1903. Nachgestellt von Diana Spanier. (Modersohn mit Katze: Foto: Diana Spanier)

Museum der ZukunftZugänglich, einladend und offen

Die Museen für ein breiteres und diverses Publikum öffnen - dieses Ziel formuliert Simone Mergen vom Arbeitskreis Bildung und Vermittlung beim Deutschen Museumsbund. Der Weg dahin: niedrigschwellige Angebote und mehr Partizipation.

Interview vom 06.07.2020
Eine HIV-Patientin in einem Krankenhaus in Kampala (Uganda),  die an Tuberkulose erkrankt ist. (picture-alliance/AP/Rebecca Vassie)

Welt-Aids-KonferenzWas sich aus HIV für Corona lernen lässt

Große Fortschritte im Kampf gegen HIV: Doch die wichtigen Medikamente sind noch immer nicht für alle zugänglich, kritisiert der Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt. In der Coronakrise würden die Erfahrungen mit HIV zudem zu wenig berücksichtigt.

Interview vom 04.07.2020Interview vom 03.07.2020Interview vom 02.07.2020
Abgesperrte Stuhlreihen im Kinosaal eines Programmkinos. (picture alliance/dpa/Christiane Bosch )

Kinos in der KriseLeere Plätze, hohe Verluste

Ab heute sind die Kinos bundesweit wieder geöffnet - wegen der Abstandsregeln können nur wenige Besucher vor der Leinwand Platz nehmen. Wirtschaftlich mache dies keinen Sinn, sagt Cineplex-Geschäftsführer Kim Ludolf Koch.

Interview vom 01.07.2020
Der Schriftzug von Wirecard ist an der Firmenzentrale des Zahlungsdienstleisters in Aschheim in Bayern zu sehen (dpa / Sven Hoppe)

WirecardVon der Presse in den Ruin geschrieben?

Wirecard steht vor dem Aus - nachdem die „Financial Times“ zuvor massive Unregelmäßigkeiten bei dem Finanzdienstleister aufgedeckt hat. Dabei habe das Blatt seine Kompetenz nicht überschritten, sagt Hendrik Zörner vom Journalistenverband.

Interview vom 30.06.2020
Ein Mann mit Kippa steht vor der Neuen Synagoge Berlin vor einer Menschenkette. (dpa / Paul Zinken)

Kompetenznetzwerk AntisemitismusDem Hass entgegentreten

Wie lässt sich mit Schülern und Schülerinnen über Antisemitismus diskutieren, die seit früher Kindheit gehört haben, Israel sei ihr Feind? Eine Kreuzberger Initiative hat einen Weg gefunden. Sie ist Teil des neuen Kompetenznetzwerks Antisemitismus.

Eisenbahnschienen (picture alliance / Geisler-Fotopress / Robert Schmiegelt)

"Masterplan Schienenverkehr"Zu schön, um wahr zu sein?

Doppelt so viele Bahnnutzer, mehr Zugverbindungen, pünktlichere Züge: Das möchte das Bundesverkehrsministerium mit seinem "Masterplan Schienenverkehr" bis 2030 erreichen. Der Verkehrsökonom Christian Böttger glaubt nicht, dass dies möglich ist.

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Studio 9

Serie "Wortewandel"Migrationshintergrund
Illustration von Menschen in einer Schlange, die das Zeichen für Unendlichkeit bildet. (Imago / Ikon Images / Mitch Blunt)

Der Begriff "Migrationshintergrund" war mal in aller Munde, doch das hat sich geändert. Für manche klingt er heuchlerisch, denn Belgier oder Franzosen würden nie so beschrieben werden. Für andere verweist er auf ein positives Alleinstellungsmerkmal.Mehr

Serie "Wortewandel"Weiß
Illustration von Menschen vor und in einem Labyrinth aus Treppen und Gängen. (Imago / Ikon Images / Jamie Jones)

Über Rassismus und Sprache zu reflektieren heißt auch, über das Weißsein nachzudenken. Kann eine privilegierte Position eine Art Verpflichtung sein, sich besonders nachhaltig zu engagieren im Kampf gegen Diskriminierungen?Mehr

Serie "Wortewandel"Intersektional
Menschen, die höher in der Hierarchie stehen, lächeln auf unglücklichere Menschen hinunter. (Imago / Ikon Images / Eva Bee)

Eine Frau kann rassistisch diskriminiert werden, und zugleich auch noch wegen ihres Geschlechts: Intersektionalität beschreibt die Überschneidung und Gleichzeitigkeit von verschiedenen Diskriminierungsformen. Der Begriff wird viel verwandt - aber auch kritisch gesehen.Mehr

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