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Interview

Interview vom 26.11.2018

Medizinprodukte Wenn Patienten viel zu wenig wissen

Ein Teil einer Hüftprothese, der durch ein scharfes Gewinde direkt in den Knochen geschraubt werden kann, ist am 19.06.2007 bei der aap Implantate AG in Berlin so zu sehen, dass die Verankerung in der Hüfte deutlich wird. (pictrue alliance / dpa / Steffen Kugler)

Medizinprodukte wie künstliche Gelenke oder künstliche Bandscheiben werden nicht vom Staat kontrolliert. Zudem gebe es Fehlanreize im System. Verbraucherschützer raten daher, direkt mit dem Arzt über das Produkt zu sprechen, wenn eine OP ansteht.

(Fredrik von Erichsen dpa/lhe (zu dpa-lhe 7137)

NS-RaubkunstImmer noch Probleme bei der Rückgabe

"Faire und gerechte Lösungen" für den Umgang mit NS-Raubkunst, das war das Ziel der "Washingtoner Erklärung". 20 Jahre später ziehen Experten Bilanz. In Deutschland brauche es klarere Regeln, finden der Philosoph Gunter Gebauer und Journalist Stefan Koldehoff.

 Ein Mann demonstriert mit anderen Brexit-Gegnern auf dem Londoner Parliament Square.  Er trägt einen blauen Zylinder mit der Aufschrift: "Stop Brexit".  Außerdem hält er ein Plakat mit einem Zitat von Arron Banks hoch: "I think we would have been better to remain." Im Hintergrund ist eine Frau zu sehen, die ein Plakat mit der Aufschrift hochhält: "Brexit: is it worth it?" (imago stock&people)

Brexit-Vereinbarung Kommt jetzt das endgültige goodbye?

Monatelang wurde gestritten, nun haben EU-Politiker den Austritt des zweitgrößten Mitglieds vereinbart. Dennoch ist weiter alles offen. "Wenn das Abkommen scheitert, sind wieder fast alle Optionen auf dem Tisch", sagt Europa-Experte Nicolai von Ondarza.

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Studio 9

BGH-Urteil gegen FacebookAuch Löschen braucht Regeln
Auf einem Computerbildschirm bewegt sich der Cursor durch ein Facebook-Menü zum Melden von problematischen Kommentaren. Der Cursor befindet sich auf dem Menüpunkt "Beleidigung / Üble Nachrede".  (picture alliance / dpa-tmn / Andrea Warnecke)

Facebook wird oft vorgeworfen, zu wenig gegen Hasskommentare zu tun. Nun urteilte der Bundesgerichtshof, dass in zwei Fällen zu schnell gelöscht worden sei. Es ging dabei um rassistische Posts. Christopher Ophoven findet die Entscheidung trotzdem gut.Mehr

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