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Freitag, 24.01.2020
 
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Interview

Interview vom 23.01.2020
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem (picture alliance / Newscom picture alliance / UPI Photo / Abir Sultan )

Steinmeier-Rede in Yad VashemDie richtigen Worte

Als erstes deutsches Staatsoberhaupt hat Frank-Walter Steinmeier in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem gesprochen und vor einem Wiedererstarken des Antisemitismus gewarnt. Der deutsch-israelische Publizist Rafael Seligmann begrüßt die Rede.

Die katholische Kirche St.Matthäus (Dachansicht) erhebt sich,am 19.08.2017 in Düsseldorf-Garath), wie eine Burg aus Beton, Metall und Stein, über die angrenzenden Häuser. (picture alliance / dpa / Horst Ossinger)

Gottfried Böhm zum 100. Kirchenbauten wie von einem Bildhauer

Ikonografische Sulpturen: So wirkten die Kirchen, die Gottfried Böhm in den 50er- und 60er-Jahren vor allem im Rheinland baute. Seine Werke hätten nicht nur den Kirchenbau, sondern die Architektur insgesamt beeinflusst, sagt der Architekt Ulrich Königs.

Interview vom 22.01.2020
Das Foto zeigt den Förster und Bestseller-Autor Peter Wohlleben, wie er zwischen zwei Bäumen steht. (picture alliance / dpa / Christian Charisius)

AufmerksamkeitsökonomieWarum wir mediale Propheten lieben

Am Donnerstag kommt die Verfilmung des Bestsellers "Das geheime Leben der Bäume" in die Kinos. Autor und Förster Peter Wohlleben ist inzwischen ein Star, er erklärt den Deutschen den Wald. In einer digitalen Welt bietet Wohlleben Klarheit und Wärme, sagt der Kultursoziologe Martin Burckhardt.

Interview vom 21.01.2020
Eine Café-Mitarbeiterin beim Kassieren (imago images / Reporters / Heline Vanbeselaere)

Zahl der Multijobber steigtWenn ein Job nicht mehr ausreicht

Herrschen auf unserem Arbeitsmarkt bald amerikanische Verhältnisse? Über 3,5 Millionen Menschen in Deutschland haben mittlerweile mehr als eine Arbeitsstelle. Tendenz steigend. Eine beunruhigende Entwicklung, meint Sozialwissenschaftler Stefan Sell.

Interview vom 20.01.2020Interview vom 18.01.2020
Absperrgitter stehen am Brandenburger Tor in Berlin. Hier werden bereits Sicherheitsvorkehrungen für die Libyen-Konferenz getroffen. (picture-alliance/dpa/Annette Riedl)

Libyen-Konferenz Erwartungen an ein starkes Signal

Bei der Libyen-Konferenz gehe es darum, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen, sagt der Journalist Mirco Keilberth, der aus Tripolis berichtet. Allerdings müsse man dafür erst einen Staat gründen und mit lokalen Strukturen zusammenarbeiten.

Auf dem Foto sieht man einen Scheinwerfer, auf einen roten Theater-Vorhang gerichtet. (picture alliance / Tetra Images)

Anti-Rassismus-Klausel Erste Verträge an Theatern

Vor einem Jahr wurde eine Anti-Rassismus-Klausel entworfen, die Theater in ihre Verträge aufnehmen können, um ihre Mitarbeiter vor Rassismus besser zu schützen. Erste Häuser übernehmen die Klausel jetzt, sagt die Juristin Sonja Laaser.

Interview vom 17.01.2020
Eine gezeichneter Entwurf zeigt eine ländliche Schweinestall-Idylle.

Architektur-Wettbewerb Schöner Wohnen für das Schwein

Eine Architektur-Ausstellung in Berlin präsentiert Entwürfe für einen modernen landwirtschaftlichen Betrieb mit Schweinehaltung. Die Ideen reichen von Schweine-Villen bis zu Hochhäusern und zeigen, wie sich Ställe verändern können.

Eine Illustration: Vater und Sohn schauen auf Gemälde von Liniendiagrammen in einer Kunstgalerie. (Imago/ Ikon Images/ Gary Waters)

Schwarze Pädagogik Die Spielarten neoliberaler Erziehung

Schwarze Pädagogik ist immer noch Teil der Lebensrealität, sagt die Pädagogin Sabine Seichter. Sie trage heute neoliberale Züge. In Verbindung mit Gentechnik könne in Zukunft ein Designerkind geschaffen werden, schreibt Seichter in ihrem Buch "Das normale Kind".

Interview vom 16.01.2020
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Studio 9

Jonathan Meese wird 50Der Hofnarr der Kunst
Der Künstler Jonathan Meese in seinem Atelier im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg (picture alliance / dpa /  Bernd von Jutrczenka)

Jonathan Meese feiert heute seinen 50. Geburtstag. Er gehört zu den eher umstrittenen Künstlern der Gegenwart, doch der Kritiker Stefan Koldehoff würdigt ihn: "Er spielt die Rolle des Hofnarren, desjenigen, der sich bedingungslos für die Kunst einsetzt."Mehr

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