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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 24.07.2016

Interreligiöse Annäherung in TeheranIm Kino mit dem Ajatollah

Von Stefan Förner, Berlin

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Sie sehen die Millionenstadt Teheran, es dämmert. (Deutschlandradio / Jörg-Christian Schillmöller)
In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen - hier die Skyline vom Norden aus gesehen. (Deutschlandradio / Jörg-Christian Schillmöller)

Auch nach zehn Tagen in der iranischen Hauptstadt Teheran ist Stefan Förner unentschieden. Hat er sich von seinen perfekten Gastgebern einwickeln lassen? Ist die Lage doch nicht so schlimm, wie Amnesty International beklagt? Ein abschließendes Urteil fällt ihm schwer.

Es fällt mir nicht leicht, meine sieben Sachen zu packen, um nach Teheran zu fliegen. Beim Packen läuft im Radio die Sendung "Freiheit für Böhmermann", genau, das war der, der den türkischen Präsidenten beleidigt hat. In einem Akt der Solidarität dichtet der Kabarettist Arnulf Rating:

"Unser Bundespräsident ist gelernter Pastor aus Rostock, unsere
Bundeskanzlerin ist gelernte Pastorentochter aus Templin.
Wir leben also in einem Gottesstaat mit Predigern aus dem nahen Osten." [1]

Das ist nicht witzig, denke ich mir. Eine befreundete Journalistin hat im Iran die Geschichte eines Vaters recherchiert, der mit seinen zwei Töchtern in Paris lebt, und der Mutter, die schwerkrank im Iran im Gefängnis sitzt, ohne eine Perspektive auf Ausreise. Dass sie, wenn die Geschichte einmal veröffentlicht ist, vermutlich niemals wieder ein Visum für den Iran erhalten wird, ist da noch das geringste Problem. Mit Problemen bei der Einreise muss ich nicht rechnen: kein israelischer Stempel in meinem Pass, das Visum liegt in Teheran am Flughafen zur Abholung bereit, versichert mir die Gästebetreuung des "Fajr International Film Festivals". Irans größtes internationales Filmfestival hat mich eingeladen, nach Teheran zu reisen als Jury-Mitglied einer dreiköpfigen "Interfaith-Filmjury", also einer interreligiösen Jury. Zu verdanken habe ich das der internationalen katholischen Medienorganisation SIGNIS, deren Europa-Präsidentin mit von der Partie ist. Schon vorab beeindruckt und auch ein wenig verunsichert bin ich vom Dritten im Bunde: Ajatollah Seyed Mostafa Mohaghegh Damad, mit der typischen schwarzen Kopfbedeckung, dem langen traditionellen braunen Gewand, weißem Bart und silbernem Griff am Gehstock, ist eine sehr würdevolle und beeindruckende Erscheinung. Allerdings wird es noch eine ganze Weile dauern, bis ich mit ihm wirklich im Kino sitzen und mit ihm über Filme und ihre religiöse Botschaft reden kann.

Die letzte Nachricht aus Deutschland, die ich auf dem Bildschirm am Flughafen mitbekomme, lautet "AfD: Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar".

Belege für einen erschreckenden Hass

Führende Politiker der Alternative für Deutschland hatten angekündigt, eine deutlich islamkritische Politik zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen zu wollen. Den Satz "Der Islam gehört nicht zu Deutschland"[2] hat die AfD mittlerweile in ihrem Parteiprogramm fest installiert. Und im darauf folgenden Abschnitt mit der Überschrift "Kritik am Islam muss erlaubt sein" heißt es weiter: "Die AfD wendet sich gegen eine Diffamierung von Islamkritik als 'Islamophobie' oder 'Rassismus'."[3] Mir ist allerdings nicht geläufig, dass irgendjemand Kritik am Islam verboten hätte, dass hier also Regelungsbedarf oder Anlass zur Empörung bestünde. Was es allerdings brauchte, wäre eine klare Distanzierung von Islamophobie oder Rassismus, die man auch – anders als im Parteiprogramm der AfD – gar nicht in Anführungszeichen setzen muss. Wer sich ein wenig Zeit nimmt für die sogenannten Sozialen Netzwerke findet genügend Belege für einen erschreckenden Hass auf alles Muslimische.

Doch zurück zur Kritik am Islam, gerade wenn der Islam gewissermaßen das "Grundgesetz" für die islamische Republik Iran bildet. Ich bin durchaus kritisch eingestimmt vor meinem Abflug und vielleicht sogar ein wenig ängstlich, denn mir ist sehr bewusst, dass der Iran nach wie vor bei Drogendelikten die Todesstrafe vorsieht, dass nach wie vor das Kopftuch für Frauen verpflichtend ist und auch Homosexualität nicht nur verboten ist sondern streng bestraft wird. Meine Frau meinte, ob es wirklich sein müsse, nach Teheran zu fliegen. Andererseits ist das Angebot einfach zu verlockend. Wem ich auch davon erzähle, alle beneiden mich für diese Gelegenheit. Ich beschließe, es einfach auszuprobieren.

Bei der Landung auf dem "Imam Chomeini International Airport" wird deutlich:

Dies ist nach wie vor die "Islamische Republik Iran". Auf dem Weg in die Stadt beeindrucken die 91 Meter hohen Türme des nach wie vor nicht vollendeten Khomeini-Mausoleums, auch wenn die Anlage insgesamt im Vorbeifahren wie eine Mischung aus IKEA-Markt und Vergnügungspark wirkt. Khomeini und Präsident Hassan Rohani grüßen von fast jeder Brücke, in vielen offiziellen Gebäuden und an fast jeder Ecke von großen Portrait-Fotos herunter. Auch Gedenkstätten und Abbildungen der "Märtyrer" des Irak-Kriegs sind unübersehbar.

Und auch wenn im Iran überall "in the name of god – im Namen Gottes" drauf und "Islam" drinsteht, gibt es beim Fajr International Filmfestival eine interreligiöse Film-Jury, von islamischer Seite besetzt mit Ajatollah Seyed Mostafa Mohaghegh Damad, einem hochrangigen schiitischen Geistlichen. Bei der ersten Begegnung zückt er sein Smartphone, um den Nachweis zu führen, dass interreligiöser Dialog für ihn kein Fremdwort ist: Neben Fotos, die ihn mit Papst Benedikt und Papst Franziskus bei Tagungen im Vatikan zeigen, ist auch Kardinal Jean-Louis Tauran dabei, der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog und Leiter der Päpstlichen Kommission für religiöse Beziehungen zu den Muslimen. Religionsfreiheit, Toleranz, Respekt gegenüber Andersgläubigen steht auf Damads Agenda, Christen als Ungläubige zu bezeichnen, liegt ihm fern.

Neben meiner Wenigkeit vervollständigt die französische Filmkritikerin Magali van Reeth die dreiköpfige Jury. Sie vertritt als die Präsidentin von SIGNIS Europe die katholische Weltvereinigung für Kommunikation SIGNIS[4], die katholische Medienschaffende aus Radio, Fernsehen, Kino, Online- und Social Media und Medienbildung versammelt. SIGNIS organisiert katholische, ökumenische oder eben interreligiöse Jurys bei mehr als 30 Filmfestivals weltweit, darunter auch in Cannes, Berlin oder Venedig.

Die Initiative zu einer "Interfaith Jury" in Teheran ging allerdings nicht von katholischer sondern von muslimischer Seite, vom Iran aus. Als nach dem 11. September 2001 Thesen von einem "Krieg der Religionen" sich verbreiteten, wollten die iranische Regierung und die Filmindustrie dem widersprechen. Der damalige SIGNIS-Präsident Peter Malone organisierte mit der Festival-Leitung in Teheran die erste Interfaith-Jury bereits im Jahr 2003. Sie hat überlebt, den Atomstreit, das Embargo, auch die Isolation des Landes unter Präsident Ahmedinedschad, den Konflikt mit Saudi-Arabien, und ist heute Teil eines modernen selbstbewussten und – für iranische Verhältnisse – weltoffenen Festivals.

Die Sehnsucht nach Weltoffenheit

Weltoffenheit, das ist in Teheran für mich nicht nur ein schönes Wort aus der Werbung, das ist – jedenfalls bilde ich mir das ein – eine Sehnsucht. Und gleichzeitig die andere Seite einer großen Freundlichkeit, Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Gerade junge Leute loten immer neu die Grenzen aus, die Grenzen der strengen Vorschriften aber eben auch die Grenzen zur Welt. So spricht unser Jury-Begleiter offen davon, dass man mit Freunden auch mal mit Alkohol feiert, das sei zwar teuer, aber nicht unmöglich, und die Festival-Hostessen verstehen es, die Wirkung des obligatorischen Kopftuchs sehr differenziert zum Ausdruck zu bringen. Teilweise tragen sie es sehr lässig hinter dem Ohr, bei den meisten schaut aber mindestens eine Strähne hervor. Und den Umstand, dass sich Männer und Frauen nicht mit Handschlag begrüßen dürfen, ignorieren die einen, die anderen grüßen mit einem umso herzlicheren Lächeln.

Auch die Aufschrift "Women only – Nur für Frauen" im ersten und letzten Waggon der Teheraner Metro empfindet meine französische Jury-Kollegin im positiven Sinn ambivalent. Jedenfalls verlässt sie freudig strahlend den "Women only"-Waggon, um von den Kontakten und Gesprächen zu berichten: Wie es ihr denn in Teheran gefalle, welches Kopftuch man der fahrenden Händlerin in der U-Bahn abkaufen solle und vor allem zu welchem Preis. Das sei ganz anders und viel offener, wenn Frauen sicher sein könnten, unter sich zu bleiben. Irritiert verfolgt dafür der westliche männliche Festival-Gast aktuelle iranische Produktionen über Familienkonflikte, in denen die Frauen auch zuhause, selbst wenn sie mitten in der Nacht geweckt werden, korrekt das Kopftuch tragen. Wo doch jeder Reiseführer keinen Zweifel daran lässt, dass es in der Familie nicht üblich sei, das Kopftuch zu tragen. Schon gar nicht, wenn es um das hoffnungsvolle Bürgertum in der Hauptstadt geht. Hier wirkt offenbar nach wie vor die Zensur, auch eingereichte internationale Festival-Beiträge wurden um bis zu 17 Minuten gekürzt. Und wer versucht, über das Festival-WLAN seine Facebook-Seite zu aktualisieren, landet auf einer ausschließlich in Farsi verfassten Seite, sodass man nicht einmal versteht, warum man die Seite nicht sehen darf.

Auch nach zehn Tagen in Teheran bin ich unentschieden. Hab ich mich einfach von meinen perfekten Gastgebern und einer faszinierenden jungen Metropole einwickeln lassen? Ist es vielleicht doch nicht so schlimm, wie Amnesty International und Frauenrechtler betonen? Ein abschließendes Urteil fällt mir schwer. Zumal sich herausstellt, dass der angekündigte interreligiöse Dialog wirklich ernst gemeint ist. Höhepunkt für die interreligiöse Jury ist der Moment, als wir endlich tatsächlich mit einem leibhaftigen Ajatollah im Kino sitzen. Ajatollah Seyed Mostafa Mohaghegh Damad stammt tatsächlich aus einer der "noblest and most religious Shiite families"[5] des Landes, das steht nicht nur so im Festival-Katalog, ich habe ihm das gleich geglaubt. Dazu wirkt er keineswegs unnahbar, sondern ausgesprochen freundlich und zugewandt. Damad studierte internationales Recht im belgischen Löwen, ist Professor für Recht, leitet die Abteilung für Islamische Studien an der Akademie der Wissenschaften in Teheran und bildet am Seminar in Qom islamische Geistliche aus. Ajatollah Damad beeindruckt aber vor allem durch seine inhaltlichen Positionen. Auch im persönlichen Gespräch bleibt er klar:

"Es gibt keine Alternative zur menschlichen Koexistenz und zur Akzeptanz der persönlichen Freiheit des Einzelnen, der Meinungsfreiheit, der Religionsfreiheit, der Bewegungsfreiheit und seiner sozialen Rechte. Es ist Gott, der die Unterschiede bestimmt zwischen Glauben und Nicht-Glauben. Niemand anderes! Keine Gruppe sollte sich selbst als anderen überlegen betrachten, indem sie behauptet, die Kinder Gottes oder seine Vertreter auf Erden zu sein." [6]

Unerwartet klare Worte

Das Zitat stammt zwar nicht von einem öffentlichen Auftritt beim Festival, aber keine andere Position lässt er im Gespräch mit uns erkennen. Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, das sind Begriffe, die ich von einem iranischen Ajatollah so klar nicht erwartet hätte. Am meisten berührt mich, dass er von "Kindern Gottes" spricht, und auch hier in keiner Weise exklusiv nur für die eine oder andere Religionsgemeinschaft.

"Wir heißen Kinder Gottes und sind es", spricht der Priester im katholischen Gottesdienst in der Hinführung zum Vater Unser, dem Gebet Jesu, das er selbst uns Christen als Gebet aufgetragen hat. In der Haltung der Kinder Gottes beten wir Christen so, "wie der Herr uns zu beten gelehrt hat":

"Vater Unser im Himmel
Geheiligt werde Dein Name
Dein Reich komme
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden
Unser tägliches Brot gib uns heute
Und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen."

Gemeinsam gebetet haben wir nicht. Schon bei der Frage, wer Gott ist, den wir Christen als "Vater Unser" ansprechen, werden die Unterschiede deutlich. Bei Jesus Christus, den wir als Gottes Sohn und zweite göttliche Person bekennen, müssten Muslime dann unweigerlich aussteigen.

Und doch hat mich die Frage nicht losgelassen – im Kino neben Ajatollah Damad, in der Hauptstadt der islamischen Republik Iran: Welche Bitten aus dem Vater Unser auch mein Kino-Nachbar, ein hoher muslimischer Gelehrter, mitbeten könnte? Abgesehen vom "Vater Unser" selbst.

"Geheiligt werde Dein Name"

Der Name Gottes ist natürlich auch Muslimen heilig, vielleicht sogar ehrfürchtiger als manchem Christen. Das zweite Gebot "Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen" wird gerade im gedankenlosen Alltagsgebrauch – mit "oh Gott" oder "mein Gott" – oft übersehen.

"Dein Reich komme"

Da müssten wir uns vermutlich beiderseits – Christen wie Muslime – noch einmal ganz ehrlich machen über unser Verhältnis zu dieser Welt und was wir mit Gottes Reich denn ganz genau im Sinn haben.

"Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden"

Wenn wir wissen, was wir jeweils meinen, wenn vom Himmel die Rede ist, könnte eine Verständigung auch hier möglich sein.

Fast an jeder Ecke noch eine Bäckerei

"Unser tägliches Brot gib uns heute"

In Teheran gibt es fast an jeder Ecke noch eine Bäckerei, wo man dem Meister beim Kneten des Teigs, beim Formen der Teiglinge und beim Präsentieren der Ware zusehen kann. Das tägliche Brot ist ganz konkret erfahrbar und eine Erfahrung, die ein allgemein menschliches Bedürfnis beschreibt.

"Und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"

Auch das ist eine Bitte, die vermutlich allen Menschen, Gläubigen wie Ungläubigen ähnlich schwer fällt.

"Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen"

Vermutlich versteht man – je nach Religion – etwas anderes unter Versuchung und dem Bösen, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn nicht auch Muslime oder Juden mit der Versuchung und dem Bösen hadern würden.

Wie auch immer. Noch während mich mein theologisches Kopfkino immer mehr beschäftigt als der Film auf der Leinwand, ist die Vorführung zu Ende, das Licht geht an, mein freundlicher Gesprächspartner verabschiedet sich recht eilig, weil er seine Gebetszeiten einhalten will. Wer wollte ihn aufhalten? Ich jedenfalls nicht. Mit meinem improvisierten interreligiösen Drehbuch kann ich ihn nicht mehr befassen. Vermutlich ist er auch schon gedanklich deutlich weiter als ich. Schließlich hat er sich ja darüber bereits mit dem Papst verständigt.

Mich hat schnell die iranische Wirklichkeit wieder eingeholt mit den vielen – teils widersprüchlichen – Eindrücken und Erfahrungen. Dass ich in einer Jury über religiöse Themen mich ernsthaft mit Andersgläubigen verständigen durfte und konnte, wird dem interreligiösen Dialog vermutlich keinen neuen Schwung verleihen. Auch wenn ich schon davon ausgehe, dass Ajatollah Damad auch Kritik einstecken muss dafür, dass er seinen guten Namen für ein Filmfestival zur Verfügung stellt, und zwar von muslimischen Hardlinern. Mich jedenfalls hat Teheran ermutigt, einerseits meinen Traum weiter zu träumen, den Traum von einer Überwindung der Vorbehalte und Ängste und andererseits - bei aller berechtigten Kritik – der Islamophobie wach entgegenzutreten.

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat die katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur, Juliane Bittner.

[1] Aus dem Gedächtnis zitiert aus der radio1-Sendung "Freiheit für Böhmermann" am 17. April 2016, 16.00-18.00 Uhr

[2] "7.6.1 Der Islam gehört nicht zu Deutschland", in: Programm für Deutschland Das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland, zitiert nach: https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/05/2016-06-27_afd-grundsatzprogramm_web-version.pdf, S. 49

[3] ebd.

[4] http://www.signis.net/spip.php?rubrique6

[5] 34th Fajr International Film Festival, Handbook, S. 29

[6] http://www.welt.de/politik/ausland/article146583915/Wenn-der-Ajatollah-ueber-Religionsfreiheit-redet.html

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