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Kulturnachrichten

Freitag, 18. September 2015

Internationaler Museumsrat lobt Kulturschutzpläne

Beim Kunsthandel stoßen die Pläne dagegen auf teils scharfe Kritik

Der Internationale Museumsrat (ICOM) hat die Pläne von Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum Schutz von Kulturgütern nachdrücklich unterstützt. "Es sollte als Verantwortung und Verpflichtung eines jeden Staates weltweit anerkannt sein, kulturelles Erbe zu schützen. Jede Bemühung in diese Richtung wird von ICOM begrüßt und gefördert", betonte der Rat in einer Erklärung. Die Gesetzesnovelle von Grütters ziele nicht nur auf die Verbesserung des Schutzes von Kulturgut in Deutschland, hieß es. Sie stelle auch die effiziente Umsetzung von EU-Recht und Unesco-Konvention sicher. Ziel sei im Kern, Kulturgut besser vor illegalem Handel zu schützen. Die Erklärung wurde im Namen von ICOM-Präsident Hans-Martin Hinz und dem Vorstand des deutschen Komitees, Michael Henker, abgegeben.

Schauspiel Dortmund distanziert sich von Aktionskünstlern

Premiere von "2099" unter Vorbehalt

Das Schauspiel Dortmund hat sich einen Tag vor der Premiere von einer Aktion des Künstlerkollektivs "Zentrum für politische Schönheit" distanziert. Intendant Kay Voges sagte, man behalte sich vor, die Premiere am Samstagabend abzubrechen. Die Aktionskünstler hatten mit der Ankündigung Aufsehen erregt, nach der Premiere des Stücks "2099" im Schauspielhaus ein Jaguarbaby im Zoo zu erschießen. Später behaupteten sie außerdem, für das Stück mehrere Äffchen aus dem Zoo gestohlen zu haben. Ob die Künstler tatsächlich hinter dem Diebstahl vor sechs Wochen stehen, blieb unklar. Man sei "ebenso überrascht wie verärgert" darüber, sagte Voges, der die Künstler selbst an sein Theater eingeladen hatte.

Thomas Lehr erhält Breitbach-Literaturpreis

Preis ist mit 50 000 Euro dotiert

Der Berliner Schriftsteller Thomas Lehr hat den Joseph-Breitbach-Preis, eine der höchstdotierten deutschen Auszeichnungen in der Literatur, erhalten. Der 57-Jährige bekam den Preis, der mit 50 000 Euro verbunden ist, im Theater Koblenz. Der in Speyer geborene Autor sagte laut Redemanuskript, er wisse gar nicht, über was er sich mehr freuen solle: über die Ehre als Preisträger, über die hohe Dotierung, "die mir eine längere Zeit unbeschwertes künstlerisches Arbeiten erlaubt", oder über die Begründung der Jury. Deren Hinweis, Lehr sei ein Autor am Puls der Gegenwart, inspiriere ihn nun zu längeren Ausführungen über die literarische Gegenwart. Die Stiftung Joseph Breitbach sowie die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz hatten geurteilt, Lehr sei "eine der eigenwilligsten Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur". Der Autor, der unter anderem mit dem Roman "Nabokovs Katze" (1999) bekanntgeworden ist, verfüge über eine Fülle höchst unterschiedlicher Erzählweisen.

Fernsehdirektorin Bettina Reitz verlässt den BR

Sie wird Präsidentin der HFF München

Der Bayerische Rundfunk verliert zum 1. Oktober seine Fernsehdirektorin. Bettina Reitz wird hauptberufliche Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München, wie das bayerische Kultusministerium mitteilte. Über ihre Nachfolge beim BR sei noch nicht entschieden, sagte eine Sendersprecherin. "Der Intendant wird seine Vorstellungen zu gegebener Zeit bekannt geben." Der Hochschulrat der HFF hatte Reitz am 18. Juni mit großer Mehrheit zur Präsidentin gewählt. "Ich freue mich sehr, dass mit Bettina Reitz eine höchst profilierte und erfahrene Persönlichkeit für die Präsidentschaft gewonnen werden konnte, die sowohl die kreativen Prozesse des filmischen Schaffens als auch den Medienmarkt bestens kennt und auch administrative Verantwortung in der Medienarbeit getragen hat", sagte Kultusminister Ludwig Spaenle.

Folkwang-Sammlung verdreifacht Besucherzahl

Freier Eintritt löst Besucherlawine aus

Der freie Eintritt hat eine Besucherlawine im Essener Folkwang Museum ausgelöst. Drei Monate nach dem Start der weiterhin laufenden Aktion hat sich die Besucherzahl fast verdreifacht. Nach Museumsangaben besuchten mehr als 31 000 Menschen die ständige Sammlung des Museums. "Die Resonanz ist überwältigend", sagte Direktor Tobia Bezzola. Zu sehen sind Meisterwerke unter anderem von Dalí, Miró, Nolde, Renoir, Monet, Cézanne, van Gogh, Picasso oder Caspar David Friedrich.

Chef der New Yorker Carnegie Hall wirft nach Streit hin

Ronald Perelman wirft Clive Gillinson mangelnde Transparenz bei Finanzen vor

Der US-Milliardär und Chef der renommierten New Yorker Carnegie Hall, Ronald Perelman, gibt sein Amt nach einem Streit auf. Der Vorstandsvorsitzende der Konzerthalle in Manhattan werde sich im kommenden Monat nicht zur Wiederwahl stellen, berichtete die "New York Times". Das habe er dem Vorstand mitgeteilt. Zuvor hatte sich Perelman einen erbitterten Streit mit dem künstlerischen Leiter der Carnegie Hall, Clive Gillinson, geliefert und ihm mangelnde Transparenz bei den Finanzen vorgeworfen. Der Brite Gillinson leitet die Konzerthalle, die derzeit in ihre 125. Saison startet, bereits seit zehn Jahren. Perelman, der der Carnegie Hall schon viele Millionen Dollar gespendet hat, war seit Anfang des Jahres ihr Vorstandsvorsitzender.

ARD-Musikwettbewerb bekommt neuen Chef

Martin Ullrich übernimmt von Axel Linstädt

Der ARD-Musikwettbewerb bekommt einen neuen künstlerischen Leiter. Der Vorsitzende der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen, Martin Ullrich, soll den Posten vom 1. Oktober an übernehmen, wie der Bayerische Rundfunk in München mitteilte. Der 44-Jährige ist seit 2009 Präsident der Hochschule für Musik Nürnberg und seit 2011 Vorsitzender der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen. Ullrich folgt auf den langjährigen künstlerischen Leiter Axel Linstädt, der Mitglied des Rundfunkrates wurde und das Amt deshalb abgeben musste.

Jean-Christophe Ammann gestorben

Ammann war Gründungsdirektor des Frankfurter Museums für Moderne Kunst

Der Schweizer Kunsthistoriker und Gründungsdirektor des Frankfurter Museums für Moderne Kunst (MMK), Jean-Christophe Ammann, ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Ammann starb bereits am 13. September nach langer Krankheit in Frankfurt, wie das MMK mitteilte. Er hatte das Haus von 1989 bis 2001 geleitet. "Mit Jean-Christophe Ammann ist einer der großen, wegweisenden Ausstellungs- und Museumsmacher der Gegenwart verstorben. Er hat den geistigen Grundstein des MMK gelegt und es zu einem bis heute in der ganzen Welt hoch respektierten Museum gemacht", sagte Museumsdirektorin Susanne Gaensheimer.

Bellut bleibt weitere fünf Jahre ZDF-Intendant

Seine aktuelle Amtszeit endet erst im März 2017

ZDF-Intendant Thomas Bellut ist vom Fernsehrat in seinem Amt bestätigt worden. Das Gremium wählte ihn für fünf weitere Jahre in diese Position. Gleich im ersten Wahlgang erhielt er von den 70 anwesenden Mitgliedern im ZDF-Fernsehrat 64 Ja-Stimmen bei vier Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Notwendig waren 47 Stimmen. Bellut war der einzige Kandidat. "Ich freue mich über dieses Wahlergebnis", sagte Bellut bei der anschließenden Pressekonferenz. Das gebe ihm eine gute Grundlage, das Haus weiterzuführen. Das ZDF habe den Ehrgeiz, die prägende nationale Anstalt in Deutschland zu sein. Belluts aktuelle Amtszeit endet erst im März 2017. Als eine zentrale Aufgabe sieht Bellut, jüngeres Publikum stärker anzusprechen. Man könne sich nie sicher sein, die "Akzeptanz von Generation zu Generation übertragen" zu bekommen. Er freue sich auf das neue gemeinsam Jugendangebot von ARD und ZDF. Eine große Herausforderung für den Intendanten ist auch der verordnete Personalabbau des Senders. Bis 2020 sollen rund 560 Arbeitsplätze beim ZDF eingespart werden.

TU München öffnet Studienangebot für Flüchtlinge

Asylbewerber können ab Oktober als Gasthörer Kursmodule besuchen

Die Technische Universität München (TUM) öffnet ihr Studienangebot für Flüchtlinge. Das kostenlose Angebot richte sich an jene, denen die Möglichkeit genommen worden sei, in ihrer Heimat das Studium aufzunehmen oder fortzusetzen, teilte die Hochschule mit. Ab Oktober können Asylbewerber mit dem Sofortprogramm als Gasthörer deutsch- oder englischsprachige Kursmodule besuchen, um den Anschluss an das deutsche Bildungssystem zu finden. Speziell geschulte Mentoren sollen sie begleiten. Trotz der Rekordzahl von 12.000 Studienanfängern im Wintersemester wolle man mit dem Angebot den Geflohenen die Chance geben, eine neue akademische Heimat zu finden und sich als künftige Fachkräfte zu qualifizieren, sagte TUM-Präsident Wolfgang Herrmann. Durch die Mentoren ziele das Sofortprogramm in zwei Richtungen: "Wir helfen Flüchtlingen und bereiten zukünftige Leistungsträger unserer Gesellschaft auf die mit der Integration der Flüchtlinge verbundenen Herausforderungen vor." Für den 30. September ist eine Informationsveranstaltung in deutscher und englischer Sprache angesetzt.

Presserat verteilt zehn Rügen

Vorwiegend wird Schleichwerbung kritisiert

Der Deutsche Presserat hat zehn Rügen wegen Verstößen gegen den Pressekodex ausgesprochen. Sieben davon betreffen das Gebot der klaren Trennung von Redaktion und Werbung, wie das Selbstkontrollorgan der Presse mitteilte. Gerügt wurden den Angaben zufolge die "Rheinische Post", das Reitsportmagazin "St. Georg", das Magazin "L.A. Multimedia", Focus online und "Sonntag Aktuell" wegen sogenannter Schleichwerbung. Werbung, die nicht als solche gekennzeichnet war, erkannte das Gremium in Beiträgen der "Westfälischen Nachrichten". Die "Leipziger Volkszeitung" habe in einem Beitrag einen werblichen Verweis veröffentlicht, der mit der erforderlichen Trennung von Redaktion und Werbung nicht vereinbar sei. Focus online wurde außerdem für die Veröffentlichung eines zu Werbezwecken erstellten Videos gerügt, das neben "echten" Nachrichten eingestellt worden war. Zudem erhielt das Portal eine Rüge für die Berichterstattung über ein Suizidopfer. Die Redaktion hatte nach Angaben des Presserates in ihrem Facebook-Auftritt über die Selbsttötung eines 13-jährigen Mädchens mit Foto und Namen berichtet. Eine weitere Rüge verteilte das Gremium wegen Sensationsberichterstattung an "Bild" online. Die Redaktion hatte ein Video eines Unfall veröffentlicht, wie der Presserat begründete. Dies sei eine "unangemessen sensationelle Darstellung eines grausamen Unfalls".

Rund 32 000 Besucher beim Literaturfestival

Rund 200 Autoren aus mehr als 50 Ländern stellten ihre Werke vor

Das Internationale Literaturfestival Berlin hat in diesem Jahr rund 32 000 Gäste angezogen. Festivalleiter Ulrich Schreiber zog vor dem Abschluss schon vorab eine positive Bilanz: "Von den Besuchern wurden das Programm, seine Internationalität, der deutliche Akzent auf die internationale Kinder- und Jugendliteratur sowie der politische Gehalt sehr positiv aufgenommen". Seit zehn Tagen hatten rund 200 Autoren aus mehr als 50 Ländern der Welt ihre aktuellen Werke in Lesungen und Gesprächen vorgestellt, darunter auch der nigerianische Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka. Zu einer Nachveranstaltung kommt am 21. November der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie nach Berlin - mit seinem neuen Roman "Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte".

Studenten-Oscar für Ilker Çatak

"Fidelity" als bester ausländischer Film ausgezeichnet

Ilker Çatak, Regisseur an der Hamburg Media School, hat in Los Angeles einen Studenten-Oscar gewonnen. Der 31-Jährige erhielt die Auszeichnung in Beverly Hills in der Kategorie "Bester ausländischer Film" für sein Werk "Fidelity", wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences mitteilte. Die Studenten-Oscars sind die Ableger des wichtigsten Filmpreises der Welt für den Nachwuchs. Sie werden seit 1972 vergeben. Dass der Studenten-Oscar in der Sparte in diesem Jahr nach Deutschland gehen würde, war seit langem klar. Denn alle drei Teilnehmer der Endrunde kamen aus der Bundesrepublik. Erst mit der Gala in Kalifornien wurde aber bekannt, wer mit Gold, mit Silber und wer mit Bronze geehrt wird. "Fidelity" (auf Deutsch: Treue oder Ehrlichkeit) spielt während der politischen Unruhen in der Türkei rund um den Taksim-Platz und wurde 2014 mit großem Risiko in Istanbul gedreht. Der Film erzählt von einer jungen Ärztin. Auf der Straße toben Krawalle zwischen Demonstranten und der Polizei. In einer spontanen Aktion bietet sie einem politischen Aktivisten Schutz - dadurch gerät auch ihre Familie ins Visier der Polizei.

Neuverfilmung des Tagebuchs der Anne Frank

Es ist die erste deutsche Kinoproduktion, die ihre Geschichte erzählt

Das Tagebuch der Anne Frank kommt am 3. März 2016 in einer neuem Verfilmung in die deutschen Kinos. Wie die Produktionsfirma Spektrum Pictures in Berlin mitteilte, orientiert sich das Drehbuch sehr eng am Original-Tagebuch sowie weiteren persönlichen Aufzeichnungen Anne Franks, ihrer Familie und Zeitzeugen. Es ist die erste deutsche Kinoproduktion, die die Geschichte des Mädchens erzählt. "Anne Franks Geschichte wollte ich aus der subjektiven und somit authentischen Erfahrung eines frechen, ungemein klugen Mädchens in der Pubertät erzählen, das unter aberwitzigen Bedingungen aufwachsen muss", kommentierte Regisseur Steinbichler die Produktion. Der Film komme damit einem Mädchen sehr nah, das auch im Krieg Zukunftspläne geschmiedet, mit Eltern und Schwester gestritten und sich erstmals verliebt habe. Anne Frank, 1929 in Frankfurt geboren und mit ihrer Familie vor den Nazis in die Niederlande geflohen, wurde 1945 - mit 15 Jahren - im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet. Franks Geschichte wurde schon mehrere Male für Film und Fernsehen inszeniert.

Evangelische Kirche verleiht Robert Geisendörfer Preis

Feature von Deutschlandradio Kultur unter den Preisträgern

Mit dem Robert Geisendörfer Preis 2015 wurden in Berlin zwei Radio- und zwei TV-Produktionen sowie zwei Kinderprogramme ausgezeichnet. Den Medienpreis der evangelischen Kirche erhielten unter anderem die Fernsehdokumentation "Sterben für Allah? Deutsche Gotteskrieger auf dem Weg nach Syrien" (ARD/HR) und das Hörspiel "Nicht genug" vom Saarländischen Rundfunk. Der Sonderpreis der Jury ging an Jürgen Domian für seine Moderation von "Domian" bei 1Live und im WDR Fernsehen. Der zweite TV-Preis ging an den VOX-Themenabend "Unsere Mütter, unsere Großmütter im Zweiten Weltkrieg", für den Julia Driesen-Rosenberg und Amrei Topcu verantwortlich waren. Den zweiten Hörfunkpreis erhielt Marianne Weil für "Grandhotel für Alle!" (Deutschlandradio Kultur). Die Kinderfernsehpreise gingen an die MDR-Produktion "Mohammed auf der Flucht" von Guido Holz und Eva-Maria Grewenig sowie an "Die Sendung mit dem Elefanten: Freundschaftsspecial" vom WDR. Der Robert Geisendörfer Preis wird seit 1983 verliehen. Mit dem Preis zeichnet die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Hörfunk- und Fernsehsendungen aus allen Programmsparten aus, die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zur gegenseitigen Achtung der Geschlechter beitragen. Die Preise sind mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Start des Filmfestival in San Sebastián

Dänische Regisseurin Paprika Steen ist Präsidentin der Jury

Mit der Weltpremiere des Psychothrillers "Regression" des spanisch-chilenischen Regisseurs Alejandro Amenábar hat das 63. internationale Festival von San Sebastián begonnen. "Regression" gehört aber nicht zu den 17 Streifen, die sich diesmal beim wichtigsten Filmfestival Spaniens um die begehrte "Goldene Muschel" bewerben. Unter den Kandidaten sind dieses Jahr vor allem spanische und lateinamerikanische Produktionen. Zudem sind unter anderem die französischen Brüder Jean-Marie und Arnaud Larrieu mit "21 Nuits avec Pattie", der Brite Terence Davis mit "Sunset Song" und der Japaner Mamoru Hosoda mit dem Animationsfilm "The Boy an the Beast" am Start. Julianne Moore spielt in Peter Solletts US-Drama "Freeheld" eine an Krebs erkrankte Polizistin. Über die Vergabe des Hauptpreises und der anderen Auszeichnungen entscheidet zum Abschluss des Festivals am 26. September eine von der dänischen Schauspielerin und Regisseurin Paprika Steen angeführte Jury. Emily Watson wird mit dem Sonderpreis des Festivals ausgezeichnet.

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