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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 25.07.2018

Institut für SchulbuchforschungVölkerverständigung fängt in der Schule an

Von Hilde Weeg

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Schulbücher stehen am 31.07.2007 in Düsseldorf in der Buchhandlung "Stern Verlag". (picture alliance / dpa / Achim Scheidemann)
Schulbücher in einer Buchhandlung: Forschungsgegenstand des Georg-Eckert-Instituts in Braunschweig. (picture alliance / dpa / Achim Scheidemann)

Sie sind zentrale Bildungsmedien: Schulbücher – besonders für Geschichte, Geografie und Sozialkunde – zeigen und prägen das Selbstverständnis einer Gesellschaft. Das Georg-Eckert-Institut in Braunschweig will Grenzen in den Köpfen überwinden helfen.

Obwohl Historiker längst den Prozess der Globalisierung mitdenken und die internationalen Verflechtungen von Weltgeschichte in ihre Forschungen einbeziehen, ist es gar nicht so leicht, national eingefahrene Geschichtsbilder zu überwinden. In Deutschland arbeitet daran zum Beispiel auch das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig. Schon 1951 ist es gegründet worden.

Wie die Arbeit funktioniert und wozu sie führt, darüber berichtet Hilde Weeg.

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