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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 12.04.2009

"Ich weiß, dass mein Erlöser lebt"

Zum 250. Todestag von Georg Friedrich Händel

Von Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt

Die Botschaft des Ostermorgens hat der Komponist Georg Friedrich Händel in einer Arie einfühlsam vertont: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt". Die Arie eröffnet den Schlussteil seines berühmtesten Musikstücks, des Oratoriums "Der Messias". Mit geradezu rauschhafter Schaffenskraft komponierte Händel die Musik in nur drei Wochen. Die Inspiration dazu riss ihn aus einer schweren Krise heraus, sie eröffnete ihm eine tiefe Glaubenserfahrung und wurde in ihm zu unsterblicher Musik. Zum Osterfest 1742 wurde der Messias von Händel uraufgeführt.

"Er ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!" So lautet der Ostergruß, mit dem sich Christen seit Hunderten von Jahren am Ostersonntag begrüßen. Sie versichern sich damit ihres Herrn Jesus Christus, der am Kreuz starb und nach drei Tagen aus dem Tod zurückkehrte. "Er ist wahrhaftig auferstanden!" In diesem Satz schwingt ein großes Staunen mit. Staunen über das eigentlich Unfassbare, den Sieg über den Tod. Natürlich schwingt darin auch Skepsis mit: Kann das wirklich sein?

Dieser Skepsis stellt der Komponist Georg Friedrich Händel in seinem Oratorium "Der Messias" eine feste Gewissheit entgegen. In einer Arie komponiert er: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt". Er lebt. Und was wird aus uns? Diese Frage beantwortet Händels Arie gleich im nächsten Halbsatz so: "... und dass er mich einst erweckt am letzten Tag."
Händel bringt in dieser Arie die Osterbotschaft nicht mit jener musikalischen Wucht zum Ausdruck, die man sonst von seiner großen Barockmusik gewohnt ist und erwartet hätte. Das Zeugnis von der Auferstehung der Toten singt kein majestätischer Halleluja-Chor sondern eine einzelne zarte Frauenstimme. Jesus hat sein Grab nicht mit einem Urknall gesprengt. Leise und unbemerkt ist er auferstanden. Erst später haben es zwei Frauen entdeckt (Matthäus 28,1-15). Händels Arie klingt, als würde sie von einer dieser beiden auf dem Rückweg gesungen, noch ganz ergriffen vom Wunder des leeren Grabes.

Diese Arie hat sich schon bei der Uraufführung des Messias in die Herzen der Menschen geschlichen. Bis heute ist sie eines der beliebtesten Stücke darin. Sie ist gleich zu hören, in der Sprache, in der Händel sie komponierte, in Englisch:

"I know that my redeemer liveth and that He shall stand at the latter day upon the earth. And tho´ worms destroy this body, yet in my flesh shall I see God.”
"Ich weiß, dass mein Erlöser lebet und dass er mich einst erweckt am letzten Tag. Wenn Verwesung mir gleich drohet, wird mein Auge Gott doch sehen."

Musik: Arie "I know that my Redeemer liveth"aus "Messiah” von Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel ist heute vor 250 Jahren gestorben, am 14. April des Jahres 1759, damals der Tag zwischen Karfreitag und Ostern. Eine Woche zuvor, erblindet und schon vom Tod gezeichnet, hatte sich Händel in seiner Heimatstadt London zum letzten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt – bei einer Aufführung seines "Messias". So lauschte er zum Ende seines Lebens noch einmal jenem Werk, das ihn in der Musikgeschichte unsterblich gemacht hat, und das drei wichtige Einflüsse seines Lebens miteinander verbindet: die englische Psalmmusik, die italienische Oper und die deutsche Kantate.

Als Händel den Messias zu Ostern 1742 in Dublin uraufführte, da schrieb ein begeisterter Kritiker: die Musik sei zärtlich, großartig und erhaben. Diese drei Worte charakterisieren bis heute treffend Händels Musik. Zugleich eröffnen sie drei Ebenen des christlichen Glaubens. zärtlich, großartig und erhaben.

Zärtlich vom Glauben singt die Arie "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt." Ihre persönliche Innigkeit steht allerdings in einer eigenartigen Spannung zur Frömmigkeit ihres Komponisten. Denn bei Händel finden sich außerhalb seiner Musik keine Zeugnisse eines besonders tief gegründeten persönlichen Glaubens. Eine enge konfessionelle Bindung schon gar nicht. Er stammte aus einem evangelisch-lutherischen Elternhaus. Aber schon als Jugendlicher spielte er in einer reformierten Gemeinde die Orgel. Später, in Italien, trat er in den Dienst eines katholischen Kardinals und komponierte auch Musik für die katholische Messe. In London stellte er sich in die dortige anglikanische Tradition. Für seine musikalischen Ziele übersprang Händels Denken und Musizieren mühelos konfessionelle Barrieren.

Musik: "Präludium und Fuge e-moll" von Nicolaus Bruhns

Momente des Gebetes und der Gottesnähe – die erlebte Händel vielleicht besonders in den einsamen Stunden an der Orgel. Manchmal ließ er sich nach dem Abendgottesdienst in der dunklen Kathedrale St. Pauls allein einschließen, um Orgel zu spielen. So wie er es schon als kleiner Junge in seiner sächsischen Heimat Weißenfels getan hatte.

Es ist unklar, ob Händel selbst die Komposition des Oratoriums "Der Messias" als intensives geistliches Erlebnis empfunden hat. Dagegen spricht die Kritik vom Autor des Textes. Charles Jennens, der das Libretto geschrieben hatte, hat sich mehrfach über die eher hastige Kompositionsarbeit Händels beklagt. Anders hat es der deutsche Schriftsteller Stefan Zweig dargestellt. In seinem berühmten Buch "Sternstunden der Menschheit" führt er aus: Händel sei in eine Art geistlichen Rausch verfallen und habe das Werk ohne zu essen und zu schlafen in einem Stück heruntergeschrieben. Historisch gesehen ist das wohl eine literarische Überhöhung. Aber vielleicht hat Stefan Zweig damit eine tiefere geistliche Wahrheit erkannt. Denn Gott kann auf krummen Linien gerade schreiben – wie es in der Bibel heißt. Warum soll mit seiner Hilfe ein irdisches Musikgenie nicht geistliche Werke erstehen lassen, die zärtlich, erhaben und großartig sind? Oft sieht es im Inneren eines Menschen ganz anders aus, als es von außen den Anschein hat.
In drei Wochen konzentrierter Arbeit vertonte Händel mit dem Messias eine geniale Zusammenfassung der christlichen Heilsgeschichte. Das Libretto besteht ganz aus Bibeltexten, die Jesus Christus als den Messias, den Gesalbten Gottes, den Retter der Welt, in den Mittelpunkt stellen. Auf ihn werden im ersten Teil die Prophezeiungen des Alten Testaments, der hebräischen Bibel, bezogen. Sein Leben, Sterben und Auferstehen wird im zweiten Teil erzählt. Der dritte und letzte Teil erläutert dann, wie sich durch den Messias das Schicksal des Einzelnen verändert. Der dem Tod verfallene Mensch darf wissen, dass sein Erlöser lebt und einst auch ihn erwecken wird.

Musik: Arie "I know that my Redeemer liveth"

Händel musste effizient arbeiten. Er war, anders als fast alle Komponisten zu seiner Zeit, kein festangestellter Hofmusiker. Händel war freischaffender Musikmanager, meist zwar gut gestellt, aber auf den Erfolg seiner Kompositionen und Konzerte war er angewiesen. Blieb der Erfolg aus, konnte Händel, wie zwei Mal geschehen, Pleite gehen. Auch blieb ihm das Schicksal vieler heutiger Börsenanleger nicht erspart. Damals waren es nicht die Papiere von Banken, die mit 25 Prozent Rendite lockten und dann in den Abgrund zogen. Damals versprach die Südsee-Gesellschaft auf ihre Aktien 25 Prozent Rendite, die sie durch Handel mit den Kolonien erwirtschaften wollte. Aber daraus entstand eine Börsenblase, die schließlich platzte. Dieses finanzielle Debakel hielt Händel nicht davon ab, den Anlegern seines Opernunternehmens die gleiche Rendite zu versprechen und ebenfalls nicht zu erbringen.

Händel sah seine Musik nicht so sehr als persönlichen Ausdruck seiner selbst. Sie war Geschäft und Genialität zugleich. Sein Erfolgsrezept gleicht dem der heutigen Popularmusik: Eingängige Melodien, leicht zu musizieren, leicht zu verstehen und voller großer Gefühle. Händel wusste um seine außerordentliche Begabung. Er liebte den Erfolg. Mit seinen über 600 Kompositionen bediente er alle Musikgattungen. Er schrieb Kantaten für Kirchen und Kammermusik für die Salons der Bürger, Opern für die gehobene Gesellschaft und Staatsmusik für das Königshaus. Dabei waren Oratorien mit ihren biblischen Themen nicht seine erste Wahl. Ihnen wandte er sich erst zu, als seine große musikalische Liebe, die italienische Oper, in London nicht mehr genügend Publikum fand. Opern wurden in italienischer Sprache gesungen, Oratorien in Englisch. Die Menschen des aufstrebenden Bürgertums zogen das Oratorium vor, denn sie wollten verstehen, was gesungen wurde. Dem folgte Händel, nahm aber Elemente der italienischen Oper mit. Ein Beispiel ist die Arie "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt". Ein Stück Oper im Oratorium und zugleich ein geradezu zärtliches Glaubensbekenntnis an Gott, dessen Liebe jedem einzelnen Menschen gilt.

Andere Klänge fand Händel für die Erhabenheit Gottes. Gott umfasst und übersteigt alles Leben, ist höher als alle menschliche Vernunft. Um diese Seite Gottes musikalisch auszudrücken, griff Händel auf die Tradition seiner sächsisch-deutschen Heimat zurück. Die evangelische Kirchenmusik in Deutschland hat für Gottes Erhabenheit viele passende Klänge gefunden. Für diese Tradition steht im Messias das Chorstück: "And the Glory of the Lord". Der Text stammt vom Propheten Jesaja, Kapitel 40, und lautet:

"And the glory of the Lord shall be revealed. And all flesh shall see it together; for the mouth of the Lord hath spoken it."
"Denn die Herrlichkeit Gottes, des Herrn, wird offenbaret. Alle Völker werden es sehen, denn es ist Gott, der es verheißen hat. "

Musik: Chor "And the Glory of the Lord” aus "Messiah” von Georg Friedrich Händel

Zurück zum Anfang. Geboren wurde Händel im Jahr 1685 in Halle an der Saale. Er war das sechste von neun Kindern in der Familie. Sein Vater war ein angesehener Arzt, Hausarzt am Hof des Herzogs von Sachsen. Seine Mutter war Pfarrerstochter. Die Familie lebte in gehobenen Verhältnissen. Das Talent des kleinen Georg Friedrich für das Orgelspiel wurde früh entdeckt. Schon als Neunjähriger erhielt er den ersten Kompositionsunterricht. Die frühesten heute erhaltenen Stücke hat er als 14-Jähriger geschrieben. Mit sechzehn erhielt er in Halle seine erste Anstellung als Organist. Als 18-Jähriger wechselte er nach Hamburg, damals zusammen mit Lübeck die Hochburg der Orgelmusik. Händel kam als Cembalist an der Oper unter und entdeckte dabei die italienische Oper. Für sie ging er als 21-Jähriger nach Italien. Für sie kehrte er vier Jahre später für kurze Zeit nach Deutschland zurück. Und für sie zog er zweieinhalb Jahre später weiter nach London, damals die größte Stadt Europas. Anders als im katholischen Italien und im protestantisch-pietistischen Sachsen schien ihm dort für die Kunst der Oper ein liberaleres Klima zu herrschen. In London blieb Händel bis zum Ende seines Lebens, 47 Jahre lang. Zwar hatte er bald die englische Staatsbürgerschaft angenommen, aber er sprach bis zu seinem Tod nur gebrochen englisch.
Trotzdem haben ihn die Engländer achten und lieben gelernt. Schon 21 Jahre vor seinem Tod wurde ihm ein Marmordenkmal gesetzt. Und als er starb, da wurde er in Englands bester Adresse beigesetzt, in der Westminster Abbey. Er war Englands Nationalkomponist mit deutscher Herkunft. Bis heute sind seine Musik und seine Person ein Anknüpfungspunkt im schwierigen deutsch-englischen Verhältnis.

Somit ist die geistliche Musik der anglikanischen Kirche der dritte musikalische Einfluss in Händels Oratorium Messias, neben der italienischen Oper und der evangelischen Kirchenmusik. In den pathetischen Klängen der anglikanischen Psalmhymnen wird die Großartigkeit Gottes besungen. Er ist der Ursprung alles Lebendigen und aller Menschen, Herr über Leben und Tod. Das bringt im Messias das Chorstück "Halleluja" zum Klingen. Es ist wohl das berühmteste Musikstück aller Zeiten. Sein Text ist dem letzten Buch der Bibel entnommen, der Offenbarung des Johannes. Er lautet:


" The kingdom of this world is become the kingdom of our Lord and of his Christ; and he shall reign for ever and ever. King of kings, and Lord of Lords. Hallelujah.
"Denn Gott, der Herr, regiert allmächtig. Halleluja! Der Herr wird König sein; das Reich der Welt ist nun des Herrn und seines Christ. Und er regiert von nun an ewig, Herr der Herrn, der Götter Gott. Halleluja!"

Musik: Chor "Halleluja” aus "Messiah" von Georg Friedrich Händel

So großartig, zärtlich und erhaben Händel Musik ersinnen konnte, so seltsam bleibt er als Person verborgen. Anders als viele andere Komponisten nahm Händel keine Schüler bei sich auf. Er hatte auch keine Kinder. Er lebte immer allein, nie war er verheiratet. Es gibt auch keinerlei Anzeichen oder Gerüchte über andere persönliche Beziehungen, sei es zu Frauen oder zu Männern. Berühmt und berüchtigt ist allerdings seine Liebe zum Essen. Seine Körpergröße und Leibesfülle waren sprichwörtlich. Händel war wohlhabend und spendabel. Er liebte den Glanz des großen Musiktheaters. Sein persönlicher Hausstand war dagegen eher bescheiden.
So hinterließ er der Welt nicht mehr als seine Musik. Sie ist zärtlich wie eine Opernarie nur sein kann. Sie ist erhaben wie ein deutscher Choral nur sein kann. Und sie ist großartig wie ein englischer Psalmhymnus nur sein kann. Damit hat Händel auch drei Dimensionen des christlichen Glaubens erfasst und zum Klingen gebracht, besonders in seinem Oratorium "Der Messias". Der Messias bekennt staunend die Erhabenheit Gottes über seine Schöpfung. Er bekennt Gottes großartiges Wirken in der Welt. Und er erzählt von Gottes zärtlicher Liebe zu jedem Menschen. Dabei wird Jesus Christus ins Zentrum gestellt. Aber eigenartiger Weise fühlen sich gerade von diesem Oratorium auch viele Menschen angesprochen und innerlich tief bewegt, die nicht an Christus glauben.

Für wen ist diese Musik und wo gehört sie hin? Heute scheint das klar zu sein: in die Kirche. Anders zu Lebzeiten Händels, denn in der Kirche war damals nur Platz für die Kirchenlieder des Gesangbuches. Deshalb hatte Händel den Messias für die Konzerthallen komponiert. Aber der Messias ist nicht nur ein Konzert, weist ihn doch schon sein Schlusschor mit dem großen Amen als Gebet aus. Und ein Gebet ruft nach innerer Beteiligung. Der Messias zieht Menschen in den Glauben hinein. Vielleicht hat Händel den Messias deshalb über viele Jahre hinweg nur mit mäßigem Erfolg aufgeführt: Weil in den Konzerthallen etwas fehlte. Erfolg, grandiosen Erfolg, hatte Händel bei der Uraufführung in der irischen Hauptstadt Dublin. Deren Erlös war für sozialdiakonische Zwecke bestimmt, Hilfe für ein Krankenhaus und für ehemalige Strafgefangene. In London hatte Händel erst Erfolg, als er begann, den Messias in der Kirche eines Hospitals zu spielen, in dem Findelkinder betreut wurden. Diese Orte sozialer Not ließen offenbar tiefer empfinden, was dieses Oratorium ausmacht: die Kraft der Musik, des Glaubens und der Nächstenliebe.
Der Messias ist wie sein Komponist Georg Friedrich Händel kosmopolitisch. Beide überspringen Länder-, Konfessions- und Zeitgrenzen. Deshalb ist es gut, dass der Messias heute in Kirchen und Konzertsälen aufgeführt wird, und dass er zuhause auf CD oder im Radio erklingt. Er gehört überall hin. Denn Gott kann Menschen überall in ihrem Leben trösten, begleiten und erlösen. Sie sollen in Zeiten der Sorgen wissen, dass ihr Erlöser lebt.

Musik: Chor: "Amen" aus "Messiah" von Georg Friedrich Händel



Angaben zur Musik:
Musik 1: "I know that my Redeemer liveth" von Georg Friedrich Händel, Ausschnittlänge: 1:25
CD: Messiah/Der Messias
Interpreten: Sopranistin Arleen Augér, The English Concert, Leitung Trevor Pinnock

Musik 2: "Präludium und Fuge e-moll" von Nicolaus Bruhns
Ausschnittlänge: 0:45, davon freistehend: 0:20
CD: Chor- und Orgelmusik aus der Stadtkirche St. Marien zu Wittenberg
Interpret: nicht benannt

Musik 3: "I know that my Redeemer liveth"" von Georg Friedrich Händel,
Ausschnittlänge: 0:52
CD: Messiah/Der Messias.
Interpreten: Sopranistin Arleen Augér, The English Concert, Leitung Trevor Pinnock

Musik 4: "And the Glory of the Lord” von Georg Friedrich Händel,
Länge: 2:52
CD: Messiah/Der Messias.
Interpreten: The English Concert Choir and The English Concert, Leitung Trevor Pinnock

Musik 5: "Amen" von Georg Friedrich Händel
Ausschnittlänge: ca. 1:20
CD: Messiah/Der Messias.
Interpreten: The English Concert Choir and The English Concert, Leitung Trevor Pinnock


Textnachweis
Librettotexte zitiert nach "Georg Friedrich Händel Der Messias” von Andreas Waczkat, Bärenreiter Verlag 2008, Zitat 1: Seite 90, Zitat 2: Seite 44, Zitat 3: 84

Sprecher: Jim Kerr

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrerin Petra Schulze, Senderbeauftragte für Deutschlandradio und Deutsche Welle für den Medienbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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