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Kulturnachrichten

Montag, 27. Juni 2016

"Hurricane"-Festival geht nach Unwettern weiter

Gelände wurde teilweise trockengelegt

Am dritten und letzten Tag des "Hurricane"-Festivals können sich die Musikfans im niedersächsischen Scheeßel auf Konzerte freuen. Nachdem das Veranstaltungsgelände wegen Regenmassen vorerst geschlossen wurde und kein einziges Konzert stattfand, teilten die Veranstalter am Sonntagmorgen mit: "Es geht weiter!" Das Gelände sei an vielen Stellen trockengelegt. Mehrere Regengüsse hatten vom Donnerstag an Festival- und Camping-Gelände unter Wasser gesetzt. Der Spielplan war am Freitag bereits für zwei Stunden unterbrochen worden, eine Bühne war unbenutzbar. Nachdem der Beginn des Programms am Samstag mehrmals nach hinten verschoben worden war, sagten die Veranstalter die Konzerte schließlich komplett ab. Eine Sprecherin hatte gesagt, man brauche die Nacht, um das Wasser zu beseitigen. Kräfte der Feuerwehr und des THW waren im Einsatz. Einige Gäste bauten ihre Zelte schon am Samstag ab. Die verbleibenden lieferten sich Schlammschlachten und veranstalteten Partys unter ihren Pavillons.

Bud Spencer ist tot

Der italienische Schauspieler starb mit 86 Jahren

Seine Haudrauf-Filme haben Kultcharakter. Am Montag ist Bud Spencer nach Angaben seiner Familie gestorben. Sein letztes Wort sei «Danke» gewesen, sagte sein Sohn. Der einstige Leistungssportler, der mit bürgerlichem Namen Carlo Pedersoli hieß, drehte an der Seite seines Filmpartners Terence Hill unzählige Western- und Actionkomödien. Als Spross einer wohlhabenden Industriellen-Familie war in Neapel geboren und nahm 1952 und 1956 als Schwimmer an den Olympischen Spielen teil. Seinen Schauspieler-Namen gab er sich nach eigenen Angaben aus Bewunderung für das Bier und den US-Schauspieler Spencer Tracy. Als schlagkräftiger, gutherziger und dickköpfiger Haudegen wurde er berühmt. Zu Bud Spencers berühmtesten Filmen mit Terence Hill gehören "Vier Fäuste für ein Halleluja". Bei der Vorstellung seiner Autobiografie vor einigen Jahren hatte er gesagt: "Ich bin kein Schauspieler, ich bin ein Charakter. In diesem Buch steht nur ein Viertel meines Lebens."

Irakischer Künstler Hiwa K erhält Arnold-Bode-Preis

Der Preis der Stadt Kassel ist mit 10.000 Euro dotiert

Der irakische Künstler Hiwa K erhält in diesem Jahr den mit 10 000 Euro dotierten Arnold-Bode-Preis der Stadt Kassel. Der 41-Jährige stelle Genregrenzen und damit auch die eigene künstlerische Position infrage, teilte die Stadt mit. Hiwa K wurde 1975 im Nordirak geboren und lebt heute in Berlin. Er ist Maler sowie Musiker und fordert nach Auffassung der Jury die üblichen Kategorien der Kunstwelt heraus. Hiwa K wird 2017 mit seinen Werken an der Documenta in Kassel teilnehmen. Überreicht wird ihm der Preis am 3. November im Kasseler Kunstverein.

Rechtsstreit um Prince-Erbe vor Gericht

Eine Schwester und fünf Halbgeschwister erheben Anspruch auf den Nachlass

Zwei Monate nach dem Tod von Musik-Legende Prince beginnt die schwierige Suche nach seinen rechtmäßigen Erben. Bei einer Anhörung in Princes Heimatstaat Minnesota am Montag geht es zunächst darum, wie die Ansprüche der 15 potenziellen Erben geprüft werden sollen, etwa durch DNA-Tests. Der Nachlass von Prince beläuft sich auf bis zu 300 Millionen Dollar. Prince hatte kein Testament hinterlassen, als er im April an einer Überdosis starb. Der zweimal geschiedene Musiker hat - soweit bekannt ist - keine Kinder, aber eine Schwester und fünf Halbgeschwister, die allesamt Anspruch auf einen Teil der Erbes hätten. Seit seinem Tod haben sich aber mehrere weitere Personen gemeldet, die angeblich ebenfalls mit ihm verwandt waren.

Steinmeier überreicht Speicherstadt Unesco-Urkunde

Speicherstadt ist das erste Weltkulturerbe für Hamburg

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat in Hamburg die Unesco-Welterbe-Urkunde für die Speicherstadt überreicht. Das Schreiben wurde von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) entgegengenommen. Speicherstadt und Kontorhausviertel symbolisierten auf einzigartige Weise den Aufstieg Hamburgs zu einem der größten und bedeutendsten Seehäfen weltweit, sagte der Außenminister. Sie symbolisierten zugleich aber auch kulturelle und gesellschaftliche Identität. "Welterbe gibt Menschen Halt und Orientierung. Das gilt für Hamburgs Welterbestätten und das gilt für bedrohten Welterbestätten wie Palmyra in Syrien." Im Juli 2015 hatte die Unesco die Speicherstadt und das angrenzende Kontorhausviertel mit Chilehaus zum Weltkulturerbe ernannt. Das Ensemble ist das erste Weltkulturerbe für Hamburg; damit stehen 40 Kultur- und Naturdenkmäler in Deutschland auf der Unesco-Welterbeliste. Die zwischen 1885 bis 1927 erbaute "Stadt aus Speichern" mit ihrem Verbindungsnetz aus Straßen, Kanälen und Brücken sowie die moderne Backsteinarchitektur der Bürohauskomplexe aus den 1920er bis 1940er Jahren hätten einen außergewöhnlichen universellen Wert, hieß es zur Begründung.

Archäologen entdecken indo-griechische Stadt in Pakistan

Griechische Siedler stammten offenbar aus dem Heer Alexander des Großen

Jahrelange Ausgrabungen hätten Münzen, Waffen und Töpferwaren im Swat-Tal in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa zu Tage gefördert, sagte der pakistanische Archäologe Niaz Shah der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Basierend auf den Funden und historischen Referenzen gehe das italienisch-pakistanische Expertenteam davon aus, "dass Griechen hier als eine Gemeinschaft lebten". Laut Shah sprechen eine angelegte Verteidigungsmauer und Waffenlager dafür, dass diese Griechen Teil der Armee Alexanders des Großen gewesen sein könnten. Später seien in der Stadt die griechische mit einer indischen Zivilisation verschmolzen, als die ersten buddhistischen Gemeinden in die Gegend zogen, sagte Shah. Der makedonische König und Eroberer Alexander hatte im vierten Jahrhundert vor Christus sein Reich bis an den indischen Subkontinent ausgedehnt. Shah zufolge verstehen sich die Kalasha, eine Ethnie im pakistanischen Hindukuschgebiet, auch als Nachfahren der Soldaten Alexanders. Die Ausgrabungsstätte im Swat-Tal sei aber die erste Entdeckung ihrer Art. "Es gab Spuren einer griechischen Zivilisation auf Alexanders Weg nach Indien", sagte Shah - "aber das ist die erste geplante Stadt, die wir bislang kennen."

Deutsche Welle setzt auf Kulturberichterstattung

Ab 2017 soll der Sender ein klares Kulturprofil zeigen

Die Deutsche Welle (DW) setzt bei ihrem deutschsprachigen Fernsehprogramm stärker auf Kultur. Der Rundfunkrat des deutschen Auslandssenders habe das Konzept für einen deutschsprachigen TV-Kulturkanal begrüßt, teilte der Sender am Montag in Bonn mit. Das derzeitige nachrichtenorientierte Programm des deutschen TV-Kanals solle Anfang 2017 mit einem klaren Kultur-Profil auf Sendung gehen. Laut Sender sprechen weltweit etwa 180 Millionen Menschen Deutsch, die überwiegende Mehrheit lebt in Europa. Nach einer Studie der Markt- und Medienforschung der DW seien die heutigen Nutzer besonders interessiert an Kultur und Kunst sowie an der deutschen Perspektive auf internationale Themen.

Sylvia Fenz ist gestorben

Die Schauspielerin aus Wien wurde 76 Jahre alt

Die österreichische Schauspielerin Sylvia Fenz ist gestern im Alter von 76 Jahren in Wien gestorben. Das gab das Theater Basel bekannt, wo Fenz bis 2005 engagiert war. Vorher gehörte sie unter Boy Gobert und Jürgen Flimm zum Ensemble des Hamburger Thalia Theater, sie spielte am Schauspiel Köln und unter George Tabori am Schauspielhaus Wien. Der Intendant des Theater Basel, Andreas Beck sagte zum Tod der Schauspielerin: "Silvia Fenz war für mich eine sanfte Gewaltige, eine hinreißend Zerrissene, immer den Zuschauer verzaubernde große, weil so zarte, Schauspielerin, in die ich, sobald ich sie auf der Bühne sah, immer gleich verliebt war." Neben ihren Theaterengagements arbeitete sie auch kontinuierlich für Film und Fernsehen, u.a. mit Michael Haneke in seinem Film „Der siebte Kontinent". Zuletzt war sie in der ORF-Serie „Janus" erfolgreich.

New York warnt Touristen vor falschen Mönchen

Männer in buddhistischen Gewändern erbetteln in New York Geld

Die Masche ist simpel: Männer in orangenen Gewändern gehen auf dem Times Square und in der Nähe anderer Sehenswürdigkeiten der Ostküstenmetropole auf Touristen zu und geben sich als Buddhisten aus, um so an Geld zu kommen. Dazu überreichen sie den Ortsfremden glänzende Medaillons und richten Worte des Friedens an sie. Anschließend bitten sie um Spenden für den Bau eines Tempels in Thailand - und sind hartnäckig, wenn ihre Forderung nicht erfüllt wird. "Das Problem scheint zuzunehmen", sagt der Präsident des Buddhistischen Rates von New York, TK Nakagaki. Die Bettler seien sehr aggressiv, wenn sie kein Geld bekämen. Seine Gruppe, die gut zwei Dutzend buddhistische Tempel repräsentiert, warnt die Öffentlichkeit nun mit Hinweisschildern und in sozialen Netzwerken vor den falschen Mönchen, die laut ihren Angaben offenbar keinerlei Verbindung zu irgendeinem Tempel haben. "Bitte seien Sie sich bewusst, dass das Betrug ist", heißt es in einem Facebook-Post.

"Ein unersetzlicher Verlust" - Trauer um Götz George

Am 3. Oktober zeigt ARD neues, 2015 produziertes TV-Drama mit Götz George

Prominente aus Politik, Film und Fernsehen haben den mit 77 Jahren gestorbenen Schauspieler als Ausnahmekünstler und großen Charakterdarsteller gewürdigt. "Sein Tod ist ein unersetzlicher Verlust für die Fernseh- und Kinokunst im ganzen deutschsprachigem Raum", sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters. George war bereits am 19. Juni mit 77 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben, wie seine Agentin am späten Sonntagabend in Berlin mitteilte. Für Millionen Fernsehzuschauer war er vor allem der raubeinige "Tatort"-Kommissar Horst Schimanski aus dem Ruhrgebiet. In 32 Jahren verkörperte er diese Rolle 48 Mal, im Fernsehen und auf der Kinoleinwand, glänzte aber auch als Charakterdarsteller in vielen Spielfilmen. "Wir verlieren mit Götz George einen großen deutschen Charakterschauspieler", sagte sein Schauspieler-Kollege Armin Mueller-Stahl. "Für mich war er der Beste, den wir hatten." Götz Georges letzter großer Auftritt im deutschen Fernsehen ist für den 3. Oktober dieses Jahres vorgesehen. Am Tag der Deutschen Einheit wird das Erste das im vergangenen Jahr produzierte und bislang noch nicht gesendete Drama "Böse Wetter" erstmals ausstrahlen, wie die Programmdirektion mitteilte. In dem Krimidrama zur deutsch-deutschen Vergangenheit spielt George einen zwielichtigen Unternehmer.

Österreichischer Karikaturist Manfred Deix gestorben

Deix wurde mit politischen Karikaturen bekannt

Der österreichische Zeichner und Karikaturist Manfred Deix ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 67 Jahren, wie der Direktor des Karikaturmuseums Krems, Gottfried Gusenbauer, am Montag der österreichischen Nachrichtenagentur APA bestätigte. Deix wurde mit seinen drastischen gemalten und gezeichneten Zeitkommentaren beim Publikum populär. In seinen Bildern gewährte der Satiriker Einblicke in die Abgründe des modernen Lebens und verlieh der österreichischen Seele Ausdruck. "In erster Linie war er politischer Karikaturist, aber er zählte mit Sicherheit zu den ganz großen Künstlern Österreichs", sagte Gusenbauer.

Indigene Sprachen Perus sind bedroht

Indigene schämen sich für ihre Sprache und geben sie nicht mehr weiter

In Peru gibt es 47 indigene Sprachen, die schon vor der Ankunft der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert entstanden. Doch Diskriminierung und Vorurteile bedrohen diese Vielfalt. "Alle sind zu einem gewissen Grad aus der Mode gekommen, weil sie 500 Jahre lang marginalisiert wurden. Sogar das von mehr als 3 Millionen Menschen gesprochene Quechua ist in Gefahr", sagt der Sprachwissenschaftler Fernando García. Die Amazonas-Sprache Isconahua beispielsweise steht kurz vor dem Aussterben. Sie wird nur noch von sechs ältere Menschen in der Region Ucayali beherrscht, und drei von ihnen seien schwerhörig, sagt der Sprachwissenschaftler Roberto Zariquey von der Päpstlich-Katholischen Universität von Peru in Lima. "Die Menschen verwenden diese Sprachen nicht mehr. Sie sprechen spanisch - nicht, weil sie es wollen, sondern, weil sie dazu gezwungen sind." Viele schämten sich für ihre Sprache: "Wir wollen nicht als Indigene oder Bauern identifiziert werden." Nach der Eroberung Perus im Jahr 1532 wurden die indigenen Sprachen dem Spanischen untergeordnet. Seitdem sind 37 Sprachen ausgestorben - als Folge der Gewalt gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen.

US-Fotograf Bill Cunningham gestorben

Modefotograf galt als lebendes Wahrzeichen und Chronist New Yorks

Der legendäre amerikanische Modefotograf Bill Cunningham ist tot. Er starb im Alter von 87 Jahren, wie die "New York Times" meldete. Er sei vor kurzem wegen eines Schlaganfalls in ein Krankenhaus gebracht worden. Cunningham hatte nach Angaben des Blattes fast 40 Jahre für die Zeitung gearbeitet. Er hatte zunächst als Hutmacher für die Frauen der New Yorker Gesellschaft gearbeitet, bevor er sich mit Modefotos von Unbekannten aber auch Berühmtheiten wie Greta Garbo einen Namen machte. Mit seiner blauen Jacke, seiner leicht gebeugten Haltung und mit dem Auge stets am Sucher war Cunningham seit Jahrzehnten eine bekannte Gestalt auf Modeevents. 2009 wurde er zu einem lebenden Wahrzeichen New Yorks erklärt, wo er auf der Suche nach Motiven meistens mit dem Fahrrad in der Innenstadt unterwegs war.

Billy Joel für Brustkrebs-Kampagne auf Motorrad

Einen Tag lang durch den Bundesstaat New York für einen guten Zweck

Musiker Billy Joel fährt gemeinsam mit Hunderten anderen Motorradfahrern einen Tag lang durch den US-Bundesstaat New York, um auf die Gefahren von Brustkrebs aufmerksam zu machen. Organisator der Aktion am Montag ist Gouverneur Andrew Cuomo. Er selbst will ebenfalls auf eine Harley steigen und später ein Gesetz zur Ausweitung der Vorsorgeuntersuchungen für Frauen unterzeichnen. Cuomos Ehefrau, die Fernsehköchin Sandra Lee hat eine Brustkrebserkrankung überlebt, auch sie fährt mit. "Früherkennung ist die bestmögliche Behandlung für Brustkrebs", erklärte Cuomo. "Aber viel zu viele Frauen stehen beschwerlichen Termin- und Versicherungsbarrieren gegenüber, die sie von jenen diagnostischen Diensten fernhalten, die sie brauchen und verdienen". Konkret sollen mit dem neuen Gesetz unter anderem Krankenhäuser verpflichtet werden, mehr Mammografie-Termine anzubieten.

Kinder-Medien-Preis "Der weiße Elefant" verliehen

Lynn Dortschak als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet

Im Rahmen des Filmfestes München ist zum 16. Mal der Kinder-Medien-Preis "Der weiße Elefant" verliehen worden. Als beste Kinderproduktion wurde Felix von Posers "König Laurin" ausgezeichnet. Beste Nachwuchsdarstellerin wurde Lynn Dortschack für ihre Rolle in dem Kinofilm "Ente gut! Mädchen allein zu Haus". Beide erhielten ein Preisgeld von 2.000 Euro. Die weiteren Auszeichnungen gingen an die Produzenten Gabriele M. Walther ("Der kleine Drache Kokosnuss", beste TV-Serie), Fabian Rott ("Freggers Play", beste App), Robin Kocaurek ("Shift Happens", bestes Game). Zudem erhielten vier Beiträge aus Schulen einen Publikumspreis. Mit dem Kinder-Medien-Preis zeichnet der Medien-Club München herausragende Produktionen für Kinder und Jugendliche sowie Nachwuchsdarsteller aus.

Karl-May-Spiele brechen Premiere ab

Freilichtbühne wasserbedeckt und völlig verschlammt

Wegen starken Regens ist die Premiere der Karl-May-Spiele von Bad Segeberg am Samstagabend nach der Pause abgebrochen worden. Ein Weiterspielen in dem Freilichttheater war unmöglich, entschieden die Veranstalter. "Bei diesem sintflutartigen Regen, der da plötzlich einsetzte, konnten wir nur absagen", sagte Geschäftsführerin Ute Thienel. "Die Wege stehen unter Wasser, die Arena steht unter Wasser - es ist eine große Gefährdung für Mensch und Tier." Die Zuschauer blickten zu diesem Zeitpunkt auf eine völlig verschlammte und wasserbedeckte Arena. Am Sonntag schien am Kalkberg dann die Sonne - die Bühne sei wieder in Ordnung, sagte eine Sprecherin kurz vor der Nachmittagsvorführung. Trotz der Wetterkapriolen tagsüber waren am Samstagabend rund 7000 Zuschauer in die Arena gekommen. Zur Eröffnung der 65. Spielzeit stand der Klassiker "Der Schatz im Silbersee" auf dem Programm. Die Aufführung ging zunächst trocken über die Bühne: Hauptdarsteller Jan Sosniok ritt in seiner vierten Saison als Winnetou ein.

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