Hörspiel, vom 04.10.2017

Hörspielraum | Wie ein Hörspiel entstehtVon Eisläufern und Wortanglern

Vorgestellt von Sylvia Rauer

Sylvia Rauer begleitet seit Jahren immer wieder besondere Hörspielproduktionen von Deutschlandradio Kultur.

Die Schauspieler Klaus Manchen (li) und Jörg Schüttauf bei der Produktion "Nicht mit mir" (Deutschlandradio - Rene Fietzek)
Die Schauspieler Klaus Manchen (li) und Jörg Schüttauf bei der Produktion "Nicht mit mir" (Deutschlandradio - Rene Fietzek)

Im Juli 2015 galt ihr Interesse dem Wandlungsprozess, den Per Pettersons Roman "Nicht mit mir" auf seinem Weg vom gedruckten Wort bis zum Radioklang erfuhr. Sie sprach mit dem Autor Petterson und dem Bearbeiter und Regisseur Steffen Moratz, der dem 300-Seiten-Roman eine neue Form gegeben hat. Sylvia Rauer beobachtete die Aufnahmen im Studio und interviewte die Dramaturgin Stefanie Hoster und den Komponisten Andreas Bick.

Regie: die Autorin
Mit: Steffen Moratz und Stefanie Hoster
Ton: Jean Szymczak
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
Länge: 56'18
(Wdh. v. 23.09.2015)

Sylvia Rauer, geboren 1959, lebt als Autorin und Regisseurin in Berlin. Weitere Hörspielräume für Deutschlandradio Kultur von Sylvia Rauer: 2001: "Verzichte niemals auf deine Träume" zu "Mein erster Sony" von Benny Barbasch (Bearbeitung und Regie: Barbara Liebster), 2004: "Radio-Botschaften von Liebe und Restauration" zu "Rot und Schwarz" nach Stendhal (Bearbeitung: Helmut Peschina, Regie: Marguerite Gateau), 2008: "Ein einziges Kommen und Gehen" zu "Nothing to know but coffee to go" von Esther Dischereit, 2008: "Stimmen über der Elbe" zu "Mutter Hamburg" von Adolf Schröder, 2009: "pips und paps surround" zu "Vater, Mutter, Zuckerstreuer" von Patricia Görg (Regie: Christiane Ohaus), 2011: "Das fünfte Element" zu "Voodoo Child" von Susanne Amatosero, 2012: "Erzähl von Ruanda! " zu "Personalausweis/Carte d’identité" von Diogène Ntarindwa (Regie: Marguerite Gateau), 2013: "Einmal Chile und zurück" zu "Aus der Ferne: Drei Schwestern" von Sara M. Schüller (Regie: Anouschka Trocker), 2016: "Herr C. hat immer in Stimmen gedacht" zur Radiofassung von Elias Canettis "Buch gegen den Tod" (Bearbeitung und Regie: Hans Gerd Krogmann).