Wenn sie aufgegeben haben, besteigen sie die Flugzeuge. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) transportiert verzweifelte Flüchtlinge und Migranten zurück in ihre Heimatländer - den Senegal, Niger oder Nigeria. Es ist die Rettung vor dem sicheren Tod und gleichzeitig ein Flug zurück in die Hoffnungslosigkeit.

Das Bild zeigt ein Flugzeug am Himmel, im Vordergrund ist Stacheldraht zu sehen. (picture-alliance / dpa / Julian Stratenschulte) Das Bild zeigt ein Flugzeug am Himmel, im Vordergrund ist Stacheldraht zu sehen. (picture-alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Wenn sie aufgegeben haben, besteigen sie die Flugzeuge. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) transportiert verzweifelte Flüchtlinge und Migranten zurück in ihre Heimatländer - den Senegal, Niger oder Nigeria. Es ist die Rettung vor dem sicheren Tod und gleichzeitig ein Flug zurück in die Hoffnungslosigkeit.

 

Sie springen uns an von Plakaten und aus Hochglanzmagazinen: perfekte Körper. Schlank und in Form sein ist schön. Doch übertriebene Fitness kann den Körper auch krank machen. Ein weites Feld zwischen Spaß und Sportmanie.

Die Illustration zeigen einen Bodybuilder, der die Rücken- und Armmuskulatur anspannt. (imago/Ikon Images) Die Illustration zeigen einen Bodybuilder, der die Rücken- und Armmuskulatur anspannt. (imago/Ikon Images)

Sie springen uns an von Plakaten und aus Hochglanzmagazinen: perfekte Körper. Schlank und in Form sein ist schön. Doch übertriebene Fitness kann den Körper auch krank machen. Ein weites Feld zwischen Spaß und Sportmanie.

 

Unermüdlich zieht sie von Wohnung zu Wohnung. Verarztet, organisiert, hört zu. In einem O-Ton-Feature porträtierte der Rundfunk der DDR 1986 einen Tag im Leben der Bezirksschwester Ursel in Berlin-Prenzlauer Berg.

Der Prenzlauer Berg in den 1980er Jahren – Einsatzort für die Bezirksschwester. (imago / Robert Fishman) Der Prenzlauer Berg in den 1980er Jahren – Einsatzort für die Bezirksschwester. (imago / Robert Fishman)

Unermüdlich zieht sie von Wohnung zu Wohnung. Verarztet, organisiert, hört zu. In einem O-Ton-Feature porträtierte der Rundfunk der DDR 1986 einen Tag im Leben der Bezirksschwester Ursel in Berlin-Prenzlauer Berg.

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Reihe: Klima & Wandel (imago images / AAP)

Paradise Lost

Sieben Pläne gegen den Klimagau

Vor zehn Jahren hatte der inzwischen verstorbene Astrophysiker Stephen Hawking einen weltweiten Aufruf gestartet: „How can the human race survive the next hundred years? Sechs Wissenschaftler begaben sich daraufhin nach Tuvalu, um ihre Pläne gegen den Klimawandel vorzustellen.

Der Wald kann - alles? (EyeEm / Andrew Liem)

Waldbaden

Der Wald heilt. Waldbaden soll Angstzustände, Depressionen und Wut abbauen, haben Wissenschaftler festgestellt, Stresshormone verringern und die Vitalität fördern. Auf der Insel Usedom wurde im Herbst 2017 der erste Kur- und Heilwald Europas ausgerufen. In Japan ist man schon lange so weit.

Dekolonisiert Euch! (2/4) Tenharim, Indigene, Jagd, Amazonas (Deutschlandradio/Thomas Fischermann)

Indianer im Regenwald - Madarejúwas Entscheidung

Madarejúwa Tenharim, ein junger Indianerkrieger aus dem brasilianischen Amazonasgebiet, steht vor der Entscheidung seines Lebens. Soll er weiter der jahrtausendealten Tradition seines Volkes folgen, also nomadisch im Wald nach Tieren jagen, Nüsse und Früchte sammeln? Oder ist es besser, in die Stadt zu ziehen, eine Schulausbildung abzuschließen, einen Job zu ergreifen und in die Welt der Weißen einzutreten?

Von Ungeheuern und Menschen Boris Karloff als Frankensteins Monster im Film von 1931. (imago/Cinema Publishers Collection)

Meet the Monsters

Blutrünstige Biester, entstellte Kreaturen oder gestaltlose Schleimwesen: Monster weichen von der Norm ab. Sie leben am Rand der Welt, sind aber auch im Innern der menschlichen Natur zu finden. Sie können Sinnbild sein für rückschrittliche Entwicklungen, Vorurteile und Missstände. Es empfiehlt sich, ihnen zuzuhören.

Malta und der Mord an Daphne Caruana Galizia Das Bild zeigt ein Portrait der ermordeten maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia, die am 16. Oktober 2017 durch eine Autobombe getötet wurde. (AFP/Matthew Mirabelli)

„Mit Freuden würden sie mich tot sehen"

Mit allen Mitteln wollte man sie zum Schweigen bringen: Mit gezielten Kampagnen in den Medien, Drohungen, Verleumdungsklagen, und der Sperrung ihrer Konten - aber ein Mord? Die Tat hat Malta aufgerüttelt. Daphne Caruana Galizia deckte Maltas größte Skandale auf, doch die korrupten Politiker wurden wiedergewählt. Kurz darauf, am 16. Oktober 2017, war die Journalistin tot. Ermordet mit einer Autobombe.