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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 11.07.2018

Hörspiel über Kriminalität, Klavierspiel und die LiebeEnde gut, alles schlecht

Von Richard Hey

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Tino soll nur für ihre Schwestern spielen  (imago/Westend61)
Tino soll nur für ihre Schwestern spielen (imago/Westend61)

Die schönen Schwestern Azzi, Cathilde und Bocke, denen Heiratsschwindel und Beischlafdiebstahl nicht mehr genug einbringen, sind auf dem Rauschgiftmarkt tätig geworden. Einen Teil ihrer Gewinne investieren sie in die Ausbildung ihrer vierten Schwester Tino, die eine pianistische Jahrhundertbegabung ist. Doch sie soll ihnen allein gehören und so verhindern sie energisch ihr öffentliches Auftreten.

Ende gut, alles schlecht
Ein bürgerliches Singspiel fürs Radio
Von Richard Hey
Regie: der Autor
Mit: Barbara Morawiecz, Maren Kroymann, Birke Bruck, Heidemarie Rohweder, Hans Timerding, Maria Wiecke, Joachim Bliese, Harald Baender, Rainer Uhlig, Waldemar Grau-Marlow, Werner Berndt und Wolfgang Wendt
Komposition: Markus Schmidt, Dick Städtler
Musikalische Realisation: Floh de Cologne und ein Septett des Südfunk-Sinfonieorchesters
Ton: Walter Jost und Peter Billmann
Produktion: SDR/RB/WDR 1972

Länge: 59'01

Richard Hey wurde 1926 in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er Geschichte, Germanistik und Musik, brach das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Bekannt wurde er für seine Kriminalromane mit Katharina Ledermacher ("Mord am Lietzensee" 1973, "Engelmacher und Co." 1975). Schrieb Theaterstücke, Filmdrehbücher, Prosa und über 50 Hörspiele: "Abends Kammermusik" (SWF/SFB 1967), "Ballade von der Besetzung eines Hauses" (SDR/BR/NDR 1975), "Ohne Geld singt der Blinde nicht" (HR/SWF/RIAS Berlin 1985), "Der Flug des Managers durchs Treppenhaus" (NDR/SWF 1991). Er wurde 1965 für "Nachtprogramm" (NDR/HR/SFB) mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Die "Delta Queen", 1927 vom Stapel gelaufen, war lange Jahre der älteste noch in Betrieb befindliche Raddampfer. Bis 2008 war er auf dem Mississippi und seinen Nebenflüssen unterwegs. Auf dem unter Denkmalschutz stehenden Schiff konnten Reisende mehrtägige Flußfahrten unternehmen. (dpa / Delta Queen Steamboat Co.)

Der Waisenjunge Tom lebt bei seiner strengen Tante in der Kleinstadt St. Petersburg am Mississippi und hat nur Unsinn im Sinn. Mit Huckleberry Finn, der in einer Tonne haust, träumt er von großen Abenteuern. Mehr

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