Hörspiel, vom 16.08.2020, 18:30 Uhr

Hörspiel über Europa in der KriseLet Them Eat Money. Welche Zukunft?!

Collage aus einer Hand über eine Computertastatur (imago stock & people)
Welcher Zukunft gehen wir entgegen? (imago stock & people)

2018 hat Europa mit mehreren Krisen zu kämpfen. Die vielen Geflüchteten, der Brexit, die Folgen der Finanzkrise, ein politisches Abdriften der Gesellschaften nach rechts: Was wird die Zukunft bringen? Szenarien, die in Expertenkreisen für möglich gehalten werden: der Austritt Italiens aus der EU, das Entstehen exterritorialer Staaten, die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens, der ökonomische Crash der Rest-EU. Das Hörspiel entstand nach dem gleichnamigen Theaterstück, für das Andres Veiel die Ergebnisse von Symposien mit BürgerInnen und ExpertInnen am Deutschen Theater Berlin 2017/2018 verarbeitete.

Ausschnitt


Let Them Eat Money! Welche Zukunft?!
Von Andres Veiel
Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Andres Veiel und Jutta Doberstein
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Juliane Schmidt und Ulrike Brinkmann
Mit: Inka Löwendorf, Florian Lukas, Vanessa Loibl, Bettina Hoppe, Christian Schmidt, Bernhard Schütz, Ulrich Noethen, Gunter Schoß, Leon Stiehl, Alexandra Marisa Wilcke, Patrizia Carlucci
Ton und Technik: Peter Avar und Venke Decker
Regieassistenz: Nick-Julian Lehmann
Produktion: rbb / Deutschlandfunk Kultur (Kurzfassung), Deutschlandfunk Kultur / rbb (Langfassung)
Länge: 80‘56

Mit Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Theaterlabors "Welche Zukunft" vom 16. September 2017 am Deutschen Theater Berlin

Ein Glossar, erstellt vom Deutschen Theater Berlin, finden Sie hier.


Filmregisseur Andres Veiel (Foto: Carsten Kampf). (Foto: Carsten Kampf)Andres Veiel, geboren 1959 in Stuttgart, Film- und Theaterregisseur, Dozent, Sachbuchautor und Essayist, ist als Dokumentarfilmer bekannt geworden. Seine mit verschiedenen Preisen ausgezeichneten Filme beförderten Diskussionen und forderten zugleich die Kritik heraus, darunter "Blackbox BRD" (2001), "Wer wenn nicht wir" (2011), "Beuys" (2017). Andres Veiel ist Mitglied der Berliner Akademie der Künste und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

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