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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 16.05.2018

Hörspiel über die Kunst, die Liebe, das LebenDer Raum gehört uns

Von Cécile Wajsbrot

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Jardin des Tuileries in Paris.  (imago)
Jardin des Tuileries in Paris. (imago)

Ein verlängertes Wochenende, an dem alles in der Schwebe ist. In einem Museum in Berlin kreuzen sich die Wege einer Frau und eines Mannes. In Paris, im Jardin des Tuileries, treffen ein Mann und eine Frau aufeinander. Zufall oder Fügung: Der Mann in Berlin gehört zu der Frau in Paris, die Frau in Berlin zu dem Mann in Paris. Sie wandeln zwischen steinernen Statuen. Und der Chor der Statuen erzählt die Geschichte der Orte.

Von Cécile Wajsbrot
Übersetzung: Frank Weigand
Regie: Anouschka Trocker
Mit: Sandra Borgmann, Michael Rotschopf, Ulrike C. Tscharre, Ulrich Matthes, Detlef Baltrock, Karim Cherif, Bettina Burchard, Anne Schirmacher, Maria Hartmann, Alexander Radszun
Ton: Jean Szymczak
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

Länge: 53'18

Eine Wiederholung vom 18.01.2017

Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Essayistin in Paris. Zahlreiche Romane, Erzählbände und Essays. In deutscher Übersetzung erschienen u.a.: "Aus der Nacht" (2008), "Die Köpfe der Hydra" (2012) und "Für die Literatur" (2013). Hörspiele u.a. "Schlaflos" (SR/DKultur 2010), "Die Zeremonie" (DKultur/RB 2011) und "W wie ihr Name/Avec un double v" (SR/DKultur/France Culture 2012). 2014 Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis und 2016 Prix de l’Académie de Berlin. Seit 2017 ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

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